Mittwoch, 21. August 2013

FREIHEIT für Manning ist das einzige, gerechte Urteil - Die USA bleiben ein Unrechtsstaat

So zieht ein Unrechtsstaat mit überzogenen Forderungen der Anklage seine Kopf aus der Schlinge des Betrachters. Ganz im Sinne unseres Finanzministers, der erst Horrormeldungen mit 100 Mrd. Euro Neuverschuldung verbreitet, um am Ende mit einer Neuverschuldung von "nur" 70 Mrd. zu glänzen. 

Politik und selbst die Verurteilung von Nichtterroristen als Verräter ist also reine Psychologie. Das Strafmaß liegt also im Auge des Betrachters, sondern in der bereits im Vorfeld geschürten Erwartung. Je schwärzer die Erwartungen in der Zukunft gezeichnet werden, desto rosiger sind die Aussichten, wenn diese nicht erreicht werden.


Wer immer nur SCHWARZ sieht,
hält GRAU für WEISS!
So wird der Pessimist zum lupenreinen Optimisten!

So ergeht es momentan auch den sogenannten Eurokritikern, die auf ein Horrorszenario warteten, das nun einfach nicht eintreffen will, sondern es kommt nicht "so schlimm" wie befürchtet. So machen sich selbst die Kritiker zu einem Instrument des Systems und zwar den besten Absichten und der tiefsten Überzeugung.

Aus diesem Grund mag für manch einem eine Haft von 35 Jahren für Manning geradezu gering erscheinen, doch in Wahrheit ist es das Urteil einen Unrechtsstaates. Doch wer getraut sich nach diesem Vorspiel der Medien noch dieses Urteil zu kritisieren? Ihm ist jede Form der Kritik aus Sicht der Öffentlichkeit aus den Segeln genommen worden. Jedem klingen noch die Meldungen über die horrende Forderung in den Ohren und in den Hirnwindungen nach. 35 Jahren scheinen daher gerade zu ein gnädiges Urteil der USA sein.

Es wird schwer es als unmenschlich und antifreiheitlich in der Öffentlichkeit zu transportieren. Schließlich sind wir gewohnt alles im Maß von Höher, Weiter, Stärker zu beurteilen. Die verhängten 35 Jahre Haft wiedersprechen unserem Denkmuster von Kritikwürdigkeit.

Wozu brauchen eine Demokratien Geheimdienste bzw. Geheimnisse? 

Welche Macht schützen Geheimdienste und Geheimnisse? 

Die Demokratie offensichtlich nicht ... In einer Demokratie braucht nur der einen Geheimdienst und Geheimnisse, der gerade an der Macht ist und dort bleiben will. Alle Kritik an ihm bzw. an seiner Macht ist schädlich für "sein" System.

Wobei in einer Demokratie gerade die Kritik die Demokratie gesund hält! Geheimdienste fördern also die Krankheit und damit das Sterben der Demokratie.

Wer allerdings die Kritik nur nutzen will, um selber an die Macht zu kommen, ist auch kein Demokrat, sondern nutzt nur die Demokratie als Diktatur.



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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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