Sonntag, 11. August 2013

Friedensverhandlungen: Israel kündigt Riesensiedlungsbau an - Der Fluch der "heiligen Bücher"

Noch vor wenigen Tagen meldeten unsere Medien, dass der "Weltführer Barack Obama" und Friedensnobelpreisträger Fortschritte in den Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästinenser erzielte. Israel ist dagegen ein zuverlässiger Streithahn im Nahen-Osten und baut ca. 1200 Wohnungen in Ost-Jerusalem und der Westbank. Es soll einfach keinen Frieden geben, erst wenn Israel komplett den Israeliten gehört.

"Es kann selbst der brävste Mann nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht passt!" Laut "heiliger Bibel" gehört Israel den Juden, daran darf niemand zweifeln, auch wenn vorher Menschen mit einer anderen Buchreligion dort lebten. Sie gehörten von dort vertrieben, wie nach der Vertreibung der Juden aus Ägypten. Dieses Land wurde ihnen von ihrem Gott geschenkt und das Wort Gottes gilt heute noch.

Jeder Krieg Israels ist ein "heiliger Krieg", wie jeder Krieg der Juden in der Bibel ein heiliger Krieg war. Ohne Judentum gäbe es kein Christentum und deshalb ist der Christ auf Ewig dem Juden verpflichtet.

Betrachtet man die Geschichten der Buchreligionen (dazu zähle ich auch die asiatischen Religionen) ohne den Glauben an irgend einen Gott, muss man sich eingestehen, dass die Welt nur noch wirr ist. Jeder zitiert aus einem anderen Buch und glaubt durch lesen, die Wahrheit gefunden zu haben. Doch die einzige Wahrheit die dort überall geschrieben steht, ist die Lehre davon, wer mehr und wer weniger wert ist. Es wird gelehrt, wie der eine durch die Einhaltung von Regeln, sich über den anderen noch weiter erheben kann. Doch der Mensch braucht den Menschen. Leider kann sich  heute diesen Luxus niemand mehr leisten.

So streiten sich die Menschen bis an das Ende ihrer Existenz um das Gut der Macht, damit sie sich das Leben auf kosten anderer leisten können. Trotzdem glaubt der Mensch immer noch an die Lehre der alten und heiligen Bücher, obwohl sie nachweislich nur das Elend in die Welt brachten. Lediglich fehlt der Ratschlag in jedem der Bücher: ... Wenn ihr aufhört zu glauben und beginnt zu Wissen, dass Wahrheit nicht nur dadurch entsteht, wenn etwas geschrieben steht, werdet ihr alle Frieden finden.

Es wird Zeit, dass ein neues Buch vom Menschen geschrieben wird, das nicht im Namen von irgendwelchen Göttern geschrieben wird. Wir brauchen nicht die göttliche Weisheit, sondern die Weisheit des Menschen, dass keiner mehr oder weniger wert ist.

Es gibt nicht "den einen Gott", sondern es gibt keinen. Wäre jeder Mensch des anderen Gott, könnte jeder dem anderen dienen ohne einen Lohn zu erwarten. Das ist das Geheimnis des Friedens, wobei keinem der angeblichen Gelehrten dieser Auffallen will, dass die Religion nur aus der Verzweiflung über die unleidige Ökonomie (Zivilisation) entstanden sind. Nur mit Unterdrückung bringt der Mensch Monumente zuwege, die der Menschheit nichts bringen, außer Eindruck für die Nachwelt, um vom Schein eines Herrschers zu erzählen. Selbst Tempel sind nur Leistungsverschwendung für den Egoismus von Priestern und Könige. Sie glauben damit die Unsterblichkeit erlegt zu haben. Dabei ist es nur Steine, die durch Schweiß und Tod sinnlos übereinander gelegt wurden. Sie gaben keinem Schutz vor den Unwettern der Natur. Sie sind nur Kunst und Kunst ist etwas, was die Natur für sinnlos ansieht und daher ist die Natur nie ein Künstler.




Adam entstand aus Ackerboden nicht aus Erde. Das ist ein gewaltiger Unterschied!
Video von Keuronfuih (Wertelehre 12 - wie der Mensch den Geist des Eigentums eingehaucht bekam). Aus diesem Grund tauft der Christ seine Glaubensanhänger. Als Zeichen für den Geist in den nun eintaucht.


1 Kommentar:

  1. Der Schein der Sonne
    Die Sonne scheint in diese Welt und spiegelt sich in Dingen. Die Kraft, die diese Welt erhält, will uns Bewusstsein bringen. Das Licht dringt zu uns durch die Luft wie die Idee durchs Denken. Der Geist, der leise in uns ruft, kann die Gedanken lenken. Doch wie es die Erfahrung lehrt, so fängt man nicht das Licht, wenn man die Luft in Kisten sperrt, denn Luft selbst leuchtet nicht. Vom Wasser scheint das Spiegelbild der Sonne uns entgegen. Der Geist bewirkt ganz sanft und mild, dass sich Gefühle regen. Doch greift man in das Wasser rein nach diesem Bild des Lichts, wird zwar die Hand befeuchtet sein, doch greifen wird sie nichts. Auch uns're Erde wird erhellt und alle and'ren Dinge, damit das Leben in der Welt für uns Erkenntnis bringe. Und wieder gilt das gleiche Spiel: Wer nach den Dingen greift ­ und hat er davon noch so viel ­, ist dadurch nicht gereift. So sehen wir des Geistes Licht in Erde, Wasser, Luft. Doch von den Dingen kommt es nicht, auch wenn es durch sie ruft. Der Künstler fühlt es, wenn er schafft, der Philosoph im Denken und dem Tüftler kann die Kraft so manchen Einfall schenken.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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