Mittwoch, 11. September 2013

11. Sept.: Der große Gründungstag der "freien, demokratischen Welt"

Heute jährt sich der 11. September 2011 zum 12 mal. Es war die Geburt der "freien, demokratischen Welt". Eine Nation ohne Flagge aber mit einer einheitlichen Moral und Ordnung, der sich von nun an die Welt zu unterwerfen hat. Das Schwert des heiligen Krieges der Wertegesellschaft wurde an diesem Tag geschmiedet, als die USA angegriffen wurde.

Das Symbol der "freien, demokratischen Welt" - das Wordtrade Center, stürze binnen weniger Stunden in freiem Fall auf seine Grundriss ein.  Seit diesem Tag haben die Nationen der "freien,demoraktischen Welt" einen erklärten Feind, den Terrorismus.

Der Terrorismus bedroht immer und überall unsere Freiheit, Sicherheit und vor allem unseren Wohlstand. Es ist der Kampf der freien Wertegesellschaft gegen einen imaginären Feind, denn ohne Feind, kann heute niemand wirklich frei sein. Nur durch die Bedrohung gibt es Freiheit, denn wenn sie bedroht wird, kann sie verteidigt werden.

Wird unsere Freiheit nicht bedroht, fühlt man sich in den Nationen der "freien, demokratischen Welt" absolut unfrei. Mittlerweile wird die gesamte Welt überwacht. Alles könnte ein Bedrohung sein und was noch keine Bedrohung könnte morgen bereits, der Untergang unseres Wohlstandes stand.

Genauer formuliert, ist der Terrorismus die Pleite jedes Unternehmens. Ein Stagnieren der Wirtschaft bedroht unseren Wohlstand und ein Rückgang des jährliches Wachstums ist der Terrorismus, der unsere Freiheit im Einkaufen, also unseren Wohlstand bedroht.

Daher wurde noch nie in der Geschichte der Menschheit auch nur durch einen einzigen Krieg, durch einen einzigen Terror oder durch eine einzige Revolution jemals eine wirkliche Freiheit erlangt. Es war immer nur die ökonomische Freiheit. Eine andere Freiheit kennt der zivilisierte Mensch nämlich nicht.

Der zivilisierte Mensch definiert Freiheit nur in Form von Geld oder Eigentum. An diesen zwei Formen des Wertes, hängt jedes Glück und jedes Unglück dieser Welt. Sie haben allerdings nur dann Wert, wenn sie nicht von jedem besessen werden. Erst dieser Streit um diese angeblich unwichtigen Dinge macht erst den Menschen aus, den wir als modernen Menschen oder als Homosapiens bezeichnen.

Es liegt außerhalb der Vorstellungskraft eines Homosapiens, sich eine Welt mit Menschen ohne Eigentumismus auch nur vorzustellen. Selbst im göttlichen Himmel der Religionen wird noch gefeilscht. Dort geht es darum, die Liste der "guten Taten" vorzulegen, die wir auf Erden vollbracht haben.

Daher würde nicht einmal ein Himmel ohne die Ökonomie auf dieser Welt funktionieren. Es gäbe keine Reichen, die Armen etwas von ihrem Reichtum abgeben könnten.

Es ist ein wirkliches Dilemma in dieser Welt der Moral und des Dualismus. Es gibt kein Entrinnen. Es gibt nur ein geben und nehmen; ein rechnen und ausgleichen - wirkliche Gerechtigkeit kann es dadurch nicht geben. Es gibt immer nur ein Abwägen zwischen Pest oder Cholera, zwischen Reich und Arm, zwischen Gut und Böse ... man sucht überall, sogar in der Politik den Weg durch die Mitte. Wobei rechts und links immer der positive oder negative Uberschuss unserer Auffassung von Glück als Unglück gilt.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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