Donnerstag, 10. Oktober 2013

Afghanistan: US-Militärbasen werden gebaut - Das Varussyndrom

Anmerkung: Es gibt keine Germanen und schon gar keine germanische Freiheit. Daher bitte keine nationalistische Anmerkungen zu diesem Beitrag oder gar Anmerkung über ein "besetztes Deutschland". Diesen Ideologieströmungen soll dieser Beitrag nicht dienen. Heutige Freiheit ist lediglich in den Grenzen der Ökonomie definiert. Mehr kennt der Mensch heute nicht mehr als Freiheit. "Germane" war für die Römer lediglich ein Begriff für die Menschen, welche die römische Lebensart (Ökonomie) gar nicht verstanden und darin keinen Sinn sahen. Solche Menschen gibt es heute nicht mehr. 

Es wird medial ein Riesenspektakel um den Abzug der afghanischen NATO-Truppen vollführt. Gleichzeitig wird nicht erwähnt, dass die USA zwischen 6 bis 8 Militärbasen in Afghanistan errichten. Für die Interessierten zu diesem Thema ist das keine Überraschung, aber die breite Masse in den freien, demokratischen Ländern der selbsternannter Weltführungsnation der Welt, wird eben nicht davon unterrichtet.

Auf der anderen Seite der Mainstream-Medien werden wir über den tragischen Tod von über 200 Afrikaflüchtlingen zu moralischen Menschen erzogen. Es wird allerdings nicht in Zusammenhang gebracht, dass gerade der böse Diktator - Gaddafi aus Libyen - die armen afrikanischen Staaten mit seinen Petrodollars massiv unterstützte. Ebenso regulierte er den Flüchtlingsstrom nach Europa.

Es war daher zu erwarten, dass die Zahl der Flüchtlinge nach seinem Tod dramatisch ansteigen wird und die Situation in Afrika sich zu spitzen wird. Trotzdem bombardierten die USA und ihre Freunde das Land Libyen im Auftrag von Al Kaida - wenn diese Terrororganisation, denn auch tatsächlich existiert.

Bekommen unbezahlte US-Soldaten auch Asyl in Deutschland?

Alles deutet darauf hin, dass Al Kaida nur ein Buhmann aus den tiefen Abgründen einer zusammenbrechenden Weltmacht - USA - ist.  Erfunden und erzeugt, um Kriege zu führen und diejenigen aus den Ämter zu jagen, die ihre Petrodollars nicht nach internationalen Anstandsregeln in die Wirtschaft der us-europäischen Wirtschaft pumpen. 

Vermutlich werden wir die schmerzliche Wahrheit erst dann erfahren, wenn die US tatsächlich nicht mehr zahlungsfähig sind. Es wird hunderttausende US-Soldaten überall auf der Welt versprengt in Stützpunkten und Kasernen hinterlassen, ohne Geld und Unterhalt.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die europäischen humanitären Hilfen, dann auch für das US-Militär eingesetzt werden können. Entweder werden diese dann auf unsere Staatskosten in ihre Heimat verfrachtet oder ab diese Truppen eskalieren und beginnen ihren eigenen Krieg. Schließlich ist Kämpfen ihre einziges Handwerk, das sie kennen.

Hier das Hörbuch: "Platon der Staat" - Die antike Ansicht, wie man Menschen züchtet und erzieht, damit sie dem "großen Ganzen" dienen, eben dem Markt. Die einzige Ideologie, die wir heute noch kennen. Platons bzw. Sokrates Modell ist daher die Vorlage für alles, was der heutige Mensch auszubrüten im Stande ist, wenn es darum geht, Menschen in großen Massen unter den Gesetzen eines Marktes zu organisieren. Man kann sogar behaupten, dass es die erste schriftliche Vorlage für den Faschismus ist.




Man kann sich verschiedene Szenarios vorstellen, doch die wahrscheinlichste ist, dass sie genau diese soldlosen Soldaten plündern durch diese Länder bewegen werden und ihre eigenen Regierungen dort aufstellen werden, mit der Absicht, dass diese Bevölkerung sie dann als ihre Beschützer ernährt.

Diese Überlegung sollte nicht kaltschnäuzig und besserwisserisch von der Hand gewischt werden, schließlich wissen wir alle, dass überall da, wo die USA einen Befreiungskrieg starteten, hinterher nur das Chaos und die Brutalität des Stärken herrscht.

... ohne Russland hätte die Supermacht USA, den WK nie gewonnen

Die USA unterliegen einer Illusion. Sie glauben tatsächlich, dass sie alleine den II. Weltkrieg gewonnen haben, aber in Wahrheit ist das nun mal nicht so. Das ist keine Bewertung zu Gunsten einer Ideologie oder Darstellung, sondern lediglich ein Feststellung. Man geht nicht mit ein paar Panzern und ein paar Flugzeugen in ein Land und erobert es, wie damals in Deutschland - ohne Russland an der Seite der USA, hätten die USA dies nie geschafft. Doch genau das wollen die USA einfach nicht als Wahrheit anerkennen. Sie halten sich für die moralisch besseren Menschen auf dieser Welt. Das ist der Grundstock für den heutigen Ethnozentrismus, den wir alle irgendwie - jeder auf seine Art - durchzusetzen versucht. Auf dieser Vorstellung basieren alle Lösungsmodelle für den Untergang der heutigen Finanzära der Dekadenz.


Der Krieg ist schon sehr lange ein Geschäftsmodell. Die USA haben dies nicht erfunden. Sie imitieren lediglich die antiken Vorbilder bis hin zu den alten Römer. In der heutigen Zeit gibt es nur noch Römer, die sich gegenseitig bekriegen. Gedanklich aus der Wiege Platons geboren und auf der Suche nach dem perfekten Staat und dem perfekten Zuchtprogramm für das arbeitende Volk zur Befriedigung der Dekadenz, die heute als erstrebenswertes Ziel und Menschenrecht angesehen wird. Solange der Mensch glaubt, er hätte ein Recht auf Dekadenz, wird er niemals Freiheit für alle fordern, sondern nur auf eine ganz perverse Art, Menschlichkeit als Unmenschlichkeit üben.

Das Geschäftsmodellkrieg ist ein Auslaufmodell - Das VARUS-Syndrom

Die USA unterhalten eine Millionenarmee. All diese Männer und Frauen können beim besten Willen niemals alle in ihre Heimatland als bezahlte Soldaten zurück kehren. Es ist viel zu teuer. Die USA als Arbeitgeber müssen diesen Soldaten immer neue Aufgaben zuteilen, und zwar außerhalb ihres Landes, zur finanziellen Last der Welt. Nur so ist die Versorgung dieser Menschen mit Einkommen bzw. Sold gewährleistet. Das ist auch der Grund, warum die USA überall auf der Welt Stützpunkte unterhalten. Sie dienen nicht dem Frieden, sondern eben diesem Militärgeschäftsmodell. Die jeweiligen Länder sind mit Zahlungen und sonstigen Vergünstigungen verpflichtet, diese Truppen zu versorgen. Ähnlich dem Geschäftsmodell des römische Reiches. 

Doch auch Rom erlitt das Schicksal der Insolvenz. Es verarmte, egal wie viele Legionen in den weiten des römischen Reiches stationiert werden. Viele werden sich nun an die Varrusschlacht der Germanen gegen die Römer erinnern. Doch in Wahrheit gewann Rom diese Schlacht. Arminius war zwar in der Abstammung Germane, aber im Geist ein Römer. Mit ihm überlebte das römische Reich und die Germanen und all die anderen Stämme wurden Rom. Doch es gibt noch andere geschichtliches Beispiele: Die Spartaner wollen ebenso die Athener besiegen, wegen ihrer Lebensart und ihrer Dekadenz. Am Ende bezwangen sie die Polis und wurden als Sieger zu Athener, inkl. ihrer Dekadenz.

Freiheit erlangte keine der genannten kriegerischen Parteien. Es ging immer nur um Macht und wer die Tribute von der besiegten Bevölkerung einsammeln kann. Mit Freiheit hat all dies niemals etwas zu tun gehabt. Daher dürfen auch wir nicht behaupten, wir würden irgendjemanden mit unseren Waffen und unserem guten Willen befreien. Noch schmerzlicher wohl wird es, wenn wir einsehen, dass wir niemals befreit wurden und noch nie auch nur einen Menschen mit unseren Waffen oder unserem guten Willen befreiten, sondern nur von einem Joch zum anderen führten.

Der Deutsche ist kein Germane - also bitte keinen falschen Stolz

Wir alle, auf dieser Welt, sind Römer mit der Lebensart von Athenern. In uns allen ruht die platonische Vorstellung von Liebe zu den Menschen, die nichts anderes ist als Betrug und Herrschsucht. Wir gehen davon aus, dass wir wie Hundebesitzer unseren "Freund" durch Zucht und Ordnung zu seinem Bestem erziehen. Und tatsächlich missbrauchen wir ihn als Jagdhund und Hüter unserer Schafe.  Wie sollten wir mit dieser Vorstellung auch nur einen Funken Menschlichkeit in uns tragen, wenn wir zu derartigem fähig sind und es auch noch für das Richtige halten - die Freiheit als freiwillige Unterwerfung interpretieren.




Bitte beachten Sie, dass es in dieser Erzählung bereits einen germanischen Adel gibt. Eine Folge der Römisierung der Welt. GERMANEN ist lediglich ein römischer Begriff für Menschen, welche die römische Lebensart in Bezug auf Ökonomie und Eigentum nicht verstanden, sondern zuerst mit Gewalt dazu unterrichtet werden mussten - eben mit Zucht und Ordnung. Daher fliehen die Römer immer wieder in das sogenannte Niemandsland ein. Sie wollten Handel betreiben, aber diese Menschen sahen einfach keinen Sinn darin ihre Wälder für Geld abzuholzen. Sie kannten diese Logik nicht und wollen Sie einfach nicht verstehen.

Rom raubte daher die Kinder des germanischen Adels bzw. das was sie als solchen angeblich entdeckten, um sie im Sinne Roms zu erziehen. Zu diesen Kindern gehörte auch Arminius, der später Feldherr in der Varusschalt im Teutoburgerwald. Alle Beschreibungen über die Germanen kennen wir nur aus der Sicht Roms. Sie ist daher verfälscht und Germanien hat rein gar nix mit Deutschland zu tun. Kein Deutscher war ist jemals ein Germanen gewesen.

Arminius lernte in Rom, wie man sich Luxus gönnen kann, durch Herrschen. Rom existierte nur durch die Kraft der Sklaven, so wie Athen nur so groß werden konnte durch die Sklaven. Das gilt für alle Hochkulturen, die wir als solche feiern und heute noch verehren.

Daher bitte ich Sie, diesen Videobeitrag neutral und mit absolutem Abstand zu betrachten und nicht die Freiheit auf einen Germanen zu interpretieren, der in der Seele ein Römer war. Sie sollten sich die Fähigkeit eingesehen, das große Ganze zu sehen, dem alle auf ihre Art, mit Unterwerfung oder Herrschen, dienen. Das ist keine Freiheit - kein Liberalismus, sondern die pure Zucht und Ordnung der Ökonomie.

Daher sollten wir uns heute fragen, was kommt nach ROM? 

Nach dem Untergang Roms, kam Gewalt und Leid, um sich danach im Heiligen Römischen Reich unter den sogenannten Germanen neu zu formieren. Daher wurde die Varusschlacht nicht von den Germanen gewonnen, sondern von Rom.







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