Dienstag, 1. Oktober 2013

SUPERMACHT i. L: Börsen reagieren positiv auf die Pleite der USA

Vorweg bemerkt: Es ist absolut unsinnig anzunehmen, die Republikaner seinen die BÖSE und Obama der GUTE. Schließlich verlangen die Republikaner nicht die Aufgabe von Obamacare, sondern lediglich, dass Obamacare ein Jahr später eingeführt wird. Letztendlich ist als Obama der Blockierer. Daher ist das alles politisch gewollt und höchster Instanz abgesegnet.

Einst waren die USA strahlendes Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Jeder glaubte dort reich werden zu können. Das Freihandelsabkommen mit Mexiko war ein Segen für die USA und ein ist immer noch ein Fluch für Mexiko. Nun will man diesen Deal schleunigst mit Europa schließen, um die eigene wirtschaftliche Lage der USA aufzupeppen. Natürlich und wie immer auf Kosten von Anderen, in diesem Fall dem eh schon gebeutelten Europa. 

In der Nacht zum 1. Oktober 2013 erlebte die Welt wieder einmal ein TV-Spektakel der Superlative. Die beiden amerikanischen Volksparteien zofften sich, ob nun der Schuldenhaushalt von über 16,7 Billionen US-Dollar noch einmal angehoben werden soll oder nicht. Es kam zu keiner Einigung. Nun greift die Verfassung des Landes, die besagt, alle Staatsbediensteten müssen in den unbezahlten Urlaub.

Das spart Geld für den Staat und der Bürger bekommt kein Geld mehr für seinen Lebensunterhalten. Er muss so zu sagen von seinen Ersparnissen leben. Eine sehr bequeme Form der Refinanzierung. Ganz ohne Zutun irgendwelcher Politiker. Doch die Medien und der kleine Mensch neigen nun mal sehr gerne einen Schuldigen auszumachen. In diesem Falle sind es nun die Republikaner. Es kommt keinem in den Sinn, festzustellen, dass die USA und alle anderen Länder dieser Welt, pleite sind.

Klar, es besteht die Möglichkeit, neue Schulden aufzunehmen, aber mit was sollen diese Schulden als Sicherheit belegt werden? Zukünftige Gewinne in der Weltwirtschaft gelten als absolut unsicher. Jedem müsste eigentlich klar sein, dass mit Armen, die keinen Pfennig mehr in der Tasche haben, keine gewinnbringenden Geschäfte mehr zu machen sind.

Die Börsen reagieren positiv auf die Zahlungsunfähigkeit der USA

Daher hat dieses ganze Shutdown Szenario in den USA lediglich einen hohen Unterhaltungswert für die Wallstreet und die übrigen Börsen auf dieser Welt. Schließlich kann sich keiner vorstellen, dass die USA tatsächlich ihre Staatsanleihen nicht mehr bedienen können und wollen.

Das Unvorstellbare darf nicht gedacht werden, desto erstaunlicher ist, wenn es doch jemand geschehen lässt, weil er es durchdachte. Es gibt keinen Grund, warum die USA nicht Pleite gehen sollten. Niemand glaubt ernsthaft, dass die USA Rücksicht auf die Weltwirtschaft nehmen.

Der erste Probelauf eines Entschuldungsszenario war die Immobilienkrise, die per Derivate, in die Welt exportierte und geplatzt ist. Warum soll das auch nicht mit amerikanischen Staatsanleihen funktionieren?

Aus amerikanischer Sicht, ist die amerikanische Wirtschaft, die Weltwirtschaft. Die jetzige Etatbremse ist nur für die Amerikaner und für die Welt psychologischer einfacher zu ertragen, weil die Verfassung das Vorgehen vorschreibt und keine menschliche Entscheidung direkt. Daher schrieb ich schon geraumer Zeit, dass die Republikaner und die Demokraten kein Interesse an einer Einigung zum Haushalt haben.

Beide Parteien wollen diese Entschuldung durch den Abbau des Staates.

FAZIT: Guten Morgen Welt

Manchmal ist man der Gewinner, wenn man verliert. Nicht jede Schlacht muss geschlagen werden. Wer nur in "Schach" denkt ist armselig, hin und wieder reicht "Mühle". Deshalb ist der im Vorteil, der heimlich eine Zwicke aufbaute, weil sich der Gegner zu sehr auf einen Teil des Spielfeldes konzentrierte.

Der Dollar als Leitwährung ist längst angezählt. Die einzigen, die das nicht wahrhaben wollen ist Europa. Das wir ihnen noch zum Verhängnis, denn ein Dollar ist nach dem Niedergang als Leitwährung in den USA immer noch gültiges Zahlungsmittel, auch dann noch, wenn er in der Welt an Wert verliert. Daher ist eine Pleite der USA eine riesige Chance für den US-Binnenmarkt als neuer Exportstar. Einzelleben haben Ökonomen noch nie interessiert. 

In diesem Sinne
Euer Politprofiler



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