Donnerstag, 17. Oktober 2013

US-Pleite: Im Kapitalismus geht es nicht um das Siegen, sondern um die Aufrechterhaltung der Armut!

Der Li(e)beralismus -
man liebt nur das, was einen
weiterbringt - Ayn Rand


"Der Triumph des Kapitalismus"muss man diesen Tag nennen. Mit der Einigung in den USA geht die Kunde in die Welt: "Rettet uns, um Euch selber zu freiwillig zu ertränken!". Nun wird sich also auch Europa erbarmen, endlich mehr US-Staatsanleihen aufzukaufen. China finanzierte sich damit seinen eigenen Aufschwung. Europa muss sich dagegen, seinen eigenen Niedergang finanzieren. 

Es steht ganz klar - 1:0 für den Liberalismus. Die Staaten dieser Welt, werden in ihrem eigenen Altruismus - der nur mit eigentumsgedecktem Geld zu stillen ist - sich selber den Garaus machen und die gesamte Welt wird einsehen, dass Staaten dem eigenen kleinen Wohlergehen im freien Markt nichts nützen. Sie werden freiwillig das letzte Bollwerk gegen den ungezügelten Kapitalismus einreißen, weil sie glauben es engt sie ein.

Diese ganze Problematik ergibt sich daraus, dass all die Schlauen und Besserwisserdavon überzeugt sind, dass sie das Spiel und seine Regeln verstanden haben. Schließlich wird diese "Spiel des Lebens" überall gelehrt, aber noch keiner hat überprüft, ob das Wissen auch echt ist. Daher wissen sie nichts, sondern sie glauben etwas zu wissen.  Dies hatte ich bereits in meinen Video über die Aussage von Alan Greenspan vor dem US-Kongress zum Ausdruck gebracht. Er sagte der Welt, dass er endlich erkannte, was der Dreh- und Angelpunkt der Welt ist ... (im Sinne des Kapitalismus).

Doch es interessierte niemand, denn alles wissen aufgrund ihrer allumfassenden Bildung längst über die Spielregeln Bescheid  und so laufen sie ins offene Messer, mit der tiefsten Überzeugung, zu wissen, was Gerechtigkeit ist.  Leider sind meine Videos nicht mehr online. Sie waren nicht rentabel für den eigenen kleinen Kapitalismus in jedem Einzelnen. Es gibt für Schlaue und Wissende keinen Grund mehr etwas zu lernen ... aber lernen beginnt da, wo man das hinterfragt, was einem RICHTIG erscheint.

Es ist egal, wie nun entschieden wird. Rettet man die USA mit neuen Schulden, wird eine Erhaltung der Verlierer, oder ab gehen die Staaten pleite. Auch dann ist es eine Erhaltung der Verlierer. Erst wer versteht, ohne das "Spiel des Leben" als Menschheit zusammen zu existieren, sieht den Ausweg. Doch dann gibt es keinen Markt mehr und auch keine Staaten.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

Hier eine Doku "Die Story" vom WDR - Broken Dreams.
Damit man sich vor Augen führen kann, um was dem beim oberflächlichen Betrachten des Kapitalismus geht: Um den Existenzialismus - Doch Existenzialismus ist etwas ganz anderes und wer sich für Satre interessiert, hat das längst verstanden. Hätte die CIA wirklich verstanden was er aussagte, hätte sie ihn nie als Philosophen protegiert.




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