Sonntag, 24. November 2013

Der Esoteriker als absoluter Faschist und Egoistenanbeter

Der Antirassismus innerhalb
einer eingeschworenen Gemeinde.
Es gibt Menschen, die behaupten, alles hätte eine Seele und leiten davon ab, dass alles denkt und lebt, sogar Steine denken, ebenso Wasser. Alles hat ein Gedächtnis und wenn der Mensch, ißt und trinkt, nimmt er dieses Wissen auf.

Das wirft die Frage auf, was denkt nicht? Dies ist wohl schneller von diesen Menschen beantwortet, als die Frage: Was denkt?

Hier wird maßgeblich Vernunft mit Verstand gleichgesetzt. Das ist ein schwerwiegender Fehler. Diese Menschen halten ihre heutige Vernunft für Verstand. Naturgesetze existieren nicht. Sie sind lediglich ein Versuch des Menschen, mit Vernunft die Natur zu begreifen, damit er sie manipulieren kann. Aus diesem Grunde muss der Mensch die Naturgesetz immer wieder neu formulieren, weil die Natur sich nicht an die von Menschen formulierten Gesetze hält.

Die Evolution als "Denken der Natur"

Folglich ist die Evolution in der Vorstellung dieser Menschen, das "Denken" der Natur. Wenn ein Fluß durch Starkregen über die Ufer tritt, ist das "Denken" des Flusses. Die Evolution und die Natur ist für diese Menschen "denken". 

Folglich kann man davon ausgehen, dass diese Menschen, das Denken der Natur in Form von Evolution, den Menschen als höchstes Geschöpf hervorbrachte. Der Mensch soll daher die Choreographie für die Natur in Zukunft übernehmen - also das "Denken der Natur" steuern und lenken.

Der Mensch wird zu Gott

Aus diesem Grunde, sind diese Mensch zu der Überzeugung gekommen: Es gibt keinen Gott! Sie erheben damit den Menschen zum Designer seiner Welt. Das führt zu der Illusion im Kopf dieser Menschen, sie würden die Götter als nicht existent nachweisen. Tun sie aber nicht. Sie ersetzen nur die Gottheit durch den Einzelmenschen als Gott-Mensch.

So kommen sie zu der Überzeugung, dass jeder Mensch - in ihrer Vorstellung der "Gott-Mensch", sich seine eigene Welt alleine durch "denken" - was als Evolution angesehen wird - realisieren kann.  Die Frage ist nun, wie evolutioniert dieser Gott-Mensch, die anderen Götter-Menschen auf dieser Welt, damit er seine private Vorstellung von Welt, realisieren kann?

Wie unterwirft der Mensch-Gott die anderen Göttermenschen?

Nun beginnt der Wettstreit der Argumentationen dieser Götter-Menschen, um die Darstellung der besten Welt, die es jemals gab. Jeder Gott-Mensch kämpft um die Realisierung seiner Illusion, der sich die anderen Götter-Menschen freiwillig zu unterwerfen haben. 

Das bedeutet, diese Menschen sind davon überzeugt, dass die Erde - die Natur - der Olymp, der alten Griechen ist. Wo die Götter sich gegenseitig einen Wettstreit liefern, im Kampf um die Macht, in diesem Himmel bzw. Erde. Um sich diesem Vergleich zu entziehen, bedienen sich diese Esoteriker oft "nordischen Gottheiten" - gemäß der menschlichen Geschichtsschreibung als Gegenteil zu den heutigen Religionen angesehen werden.

Dabei wird leider nicht bedacht, dass in jeder Religion, der Mensch dem Gott zu dienen hat. Das ist das einzige Prinzip von Religionen.

Behauptet nun der Esoteriker, dass es keinen Gott gibt, sondern der Gott in jedem Menschen bereits steckt, existiert in diesen Vorstellungen, ein Mensch nicht mehr. Nur noch der Gott-Mensch, mit einem direkten Draht zur Natur. Das kann auch als absoluter Egoismus benannt werden.

Daraus entwickelt sich der sogenannte "Gottmensch-Wettstreit". Jeder Mensch, der sich als Gott fühlt, will seine Vorstellung von Welt, den anderen Göttern lehren, damit er seine Welt als realisiert, durch die Manipulation der anderen, leben kann.

Der verinnerlichte Faschismus - als Religion der Befreiung

Das lässt sich am Besten mit Faschismus vergleichen: Galt früher noch das Grundprinzip: Im Faschismus gibt es einen Führer, der Moral und Charakter vorlebt, ist in der nächsten Phase des Faschismus eine Verinnerlichung des Führervorbildes als Wesenseigenschaft des einzelnen Menschen zu beobachten. Daraus ergibt sich die Vorstellung der Menschen, sie können ohne Führer oder Kirche ohne Gott ihren Glauben und ihre Charaktereigenschaften besser und gewissenhafter ausleben. Ein Wesen bzw. der Charakter, der anfänglich durch Zwang und Erziehung in die Menschen hinein impliziert wurde, ist nur innere Überzeug von Richtigkeit geworden. Eine äußere Führungsrolle braucht daher dieser faschistisch geprägte Mensch nicht mehr. Der Faschismus ist sein Natur geworden.

Ein sehr gefährlicher Prozess. Selbstkritik ist daher für diese Menschen nicht mehr möglich. Natur ist in der Vorstellung solcher geprägten Menschen nicht mehr möglich. Das beste Beispiel ist wohl die Entdeckung, dass die Erde ein Kugel ist und keine Scheibe. Die Scheibe war das Sinnbild der göttlichen Ordnung. Es ist allerdings gelungen, die Ordnung - dass es obere und untere Mensch gibt - weiterhin aufrecht zu erhalten, obwohl die Erde ein Kugel ist. Das ist der Beweis dafür, dass der Mensch den Faschismus als seine Natur längst anerkannte, bevor das Wort - Faschismus - überhaupt in den Sprachgebrauch der Menschen geboren wurde.

Noch schlimmer ist, dass die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte derartig viele Faschismen verinnerlichte, dass sie nur noch ein Ansammlung von Illusionen ist und keinen einzigen Bezug mehr zur Realität aufweisen.  Letztendlich ersetzte die Menschheit sei Jahrtausenden einen Faschismus mit dem nächsten. Das Erbe der uralten Faschismen ist daher immens und wird durch alte Bücher, Erzählungen und Mythologien anscheinend auch noch als richtig bestätigt. Der Mensch erklärt sich daher sein unmenschliches Verhalten, als natürlich.

Die Irrtümer der Menschen, gelten heute als natürlich

Dies ist durch sämtliche Epochen der Menschheitsgeschichte zu verfolgen. Nach dem Ende einer Herrschaft von Eliten, sind Irrationalitäten als rationale Erklärungen für die Welt als angebliche Natur übernommen worden. Daraus ergibt sich heute ein irrsinnig dickes Gemäuer von Lügen, die als Wahrheiten angesehen werden.

Daher muss der Mensch viele seiner Wahrheiten als Lügen enttarnen und damit feststellen, dass seine Vorbilder und Vordenker aus grauer Vorzeit, Lügen aufgesessen sind. Noch schlimmer wird die Erkenntnis sein, dass die heutigen Gurus und Weltverbesserer ihre Argumentationen auf Lügen aufbauen und behaupten, sie wenden Logik an. So kommt es zu Aussagen wie: Gewalt ist schlecht, außer in Notwehr. Es ist dem Menschen also nicht möglich überhaupt zu erkennen, WAS Gewalt als Willen in einem Menschen möglich macht. Das wollen wollen, will der Mensch nicht offenlegen.

Durch diese "Zwiebel" muss sich nun der Mensch durchbeißen. Es wird viel Tränen geben. Je mehr der Mensch dabei weint, weil er Wahrheiten als Lüge erkennt, desto weiter bewegt er sich zur Wirklichkeit. Denn die Wirklichkeit ist: Es gibt nur Menschen auf dieser Erde. Menschen sind keine Götter und es gibt keinen Menschen, der mehr wert ist als ein anderer.

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