Samstag, 30. November 2013

"EU-Protest-Bewegung" in der Ukraine als Medienattraktion für den Westen

Die "brutalen" Bilder gegen Demonstranten aus der Ukraine sind keine Seltenheit. Auch in Europa wird mit Knüppeln und Gas gegen Menschen in Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien und Portugal vorgegangen. Leider werden diese Demonstrationen nicht als Volksaufstand für einen "freien Staat" beschrieben, sondern als Protest der sozial Schwachen, gegen ganz "normale" Sparmaßnahmen. 

In der Ukraine will sich ein Boxer (Vitali Klitschoko als obersten Protestler und angehender Präsident wohl in Szene setzen).
In Georgien positioniert sich als Milliardär als sogenannter Revolutionsführer und neuer Präsident. Georgien gehört auch zu den umkämpften Kandidaten für einen EU-Betritt.

Thailand schickt nun Regierungstruppen gegen die Demonstranten. Das wird in den Massennachrichtensendungen auch nicht erwähnt. (Aufstände im Jahre 2010). Es sind bereits wieder Menschen erschossen worden. 2700 Soldaten sollen nun die Demonstrationen mit Gewalt beenden. Hintergrund sind die sozialen Missstände in Thailand.

Die Regierungen dieser Länder geraten nicht in die Kritik. Sie werden nicht als Diktatur bezeichnet, die mit harter Hand durchgreift. In diesen Berichten gelten die Polizisten und die Spezialeinheiten, als Staatshelden und Verteidiger der Freiheit und der öffentlichen Ordnung.

Es ist Fakt, in Deutschland und Europa gehört die Propaganda des Neoliberalismus zur Tagesordnung. Dazu zähle ich auch die sogenannte RECHTE. Sie verfolgen dieselben Ziele wie die technokratischen Regierungen in Europa und USA.  Man stilisiert die hier geltenden Rechte zu einer Art "Weltrechtsordnung", an die sich jeder und jedes zu halten hat, ob es nun menschlich vereinbar ist oder nicht. Der Markt soll am Ende regieren. Der Mensch hat sich dem Markt anzupassen, weil es seine Natur sei. Dieser Religion gehören allesamt an und halten es für Realismus. Es gibt aus meiner Sicht daher keinen Unterschied zu den Herrschaftsprinzipien der NS-Zeit. Sie formulieren sich lediglich global und differenzieren in den sozialen Unterschieden der Menschen, die landläufig noch nicht als Rassismus wahrgenommen werden. 

Hier wird eine Art Mentoring betrieben, das die Menschheit in Sozialrassen aufteilt. Es wird zu einer gesellschaftlichen Normalität umdefiniert. In der Diskussion um die Ukraine und ihre Annäherung zu Russland entsteht der Eindruck, sie würden sich zu der unteren sozialen Rasse der Menschheit hin orientieren. Das erinnert an die abartige Angst der Nationalsozialisten in Deutschland vor den Kommunisten. In dieser Zeit sah man die Ostgebiete auch als die Heimat von minderwertigen Menschen an.

Machen Sie bitte nicht diesen Fehler der indoktrinierten Menschenverachtung. Es gibt keine logische Erklärung dafür, dass es minderwertige und hochwertige Menschen gibt. Auch hier in Deutschland sind alle Menschen gleich.

Neoliberalismus und Sozialrassismus sind nun mal Rassismus pur

Es darf keine Ausweitung des gesellschaftlichen, akzeptierten und für normal empfunden Sozialrassismus geben! Es ist unsere Aufgabe ein Miteinander zu entwickeln, das Leben nicht nur möglich macht, wenn man aus seinem Nächsten einen überproportionalen Nutzen ziehen muss.

... wenn alle sichtbaren Wege zu einer Lösung, in ein Elend und Ungleichgewicht führen, muss der Mensch anfangen, neue Wege zu neuen Zielen suchen. Diese sieht man aber nur, wenn ein Umdenken in Bezug auf das heute definierte "Dasein" stattfindet.

Es ist möglich, aber niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, das gewohnte als falsch zu erkennen, sogar in seinem ureigenen Prinzip. Erst wer die angedachten Lösungen als gleiches Prinzip erkennt, hat die Möglichkeit, Neues zu erkennen.

Wer allerdings Augen und Ohren vor der eigenen Wahrheit verschließt und sich weigert zu überprüfen oder er immer noch den gleichen Prinzip anhängt, die er eigentlich abschaffen will, wird die Wahrheit nie als Lüge sehen können.




Mappus veruntreut als Ministerpräsident der CDU 780 Millionen Euro Steuergelder
Wie RECHTS ist die Mitte von Deutschland?

Traumjob für 4,17 Euro die Stunde
http://politikprofiler.blogspot.com/2013/11/der-traumjob-fur-417-euro-die-stunde.html

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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