Mittwoch, 4. Dezember 2013

Was steht im Koalitionsvertrag: Es wird kein wirklicher Mindestlohn kommen

Im Koalitionsvertrag steht eindeutig: Der Mindestlohn von 8,50 Euro gilt nicht für die Branchen und Unternehmen die unter das AEntG fallen:

https://www.cdu.de/sites/default/files/media/dokumente/koalitionsvertrag.pdf

Seite 68:

Zum 1. Januar 2015 wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde für das ganze Bundesgebiet gesetzlich eingeführt.

Von dieser Regelung unberührt bleiben nur Mindestlöhne nach dem AEntG.

Um fortgeltende oder befristete neu abgeschlossene Tarifverträge, in denen das geltende Mindestlohniveau
bis spätestens zum 1. Januar 2017 erreicht wird, europarechtlich abzusichern, muss die Aufnahme in das
Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG) bis zum Abschluss der Laufzeit erfolgen.



Teil 1




Teil 2



1 Kommentar:

  1. hört sich alles stark nach der Hand des VW Konzerns an, denn dort sind diese Vorschläge seit Jahren Praxis. Wob AG / Autovision und Auto 5000. Wobei es mit der Auto 5000 GmbH vor 10 Jahren anfing und diese bis heute den Touran und den Tiguan produziert.

    Alle drei sind ausgekoppelte Geschäftsunternehmen die nur verleihen. Die Auto 5000 GmbH wurde vor 4 Jahren vom Hauptkonzern zum schlechteren Haustarif 2 übernommen.

    Gleiches gilt mit der Betriebsrente welche in 2 Fonds aufgeteilt wurde. Die Tariflich seit Jahren gängige zu min. kleinsten Beiträgen, sowie einer freiwilligen mit hohen Beiträgen.

    Auch die Pflicht des Erhaltes seiner Gesundheit für eine lange Arbeitsfähigkeit wurde vom Konzern den Mitarbeitern auferlegt. Welch Ironie in einem drei - bzw. Mehrschicht Akkordsystem.

    Die Autolobby des Landes Niedersachsen hat in der Politik ganze Arbeit geleistet.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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