Sonntag, 15. Dezember 2013

Supernanny von der Leyen wird Kriegsministerin

... amtlich ist das zwar noch nicht, doch eines sollte man bedenken. Überzeugte Mütter nähen ihren Söhnen/Töchtern sogar noch die Uniform, damit sie im Krieg gut aussehen. Wobei ich persönlich davon ausgehen, dass die Söhne und Töchter von UvdL garantiert nicht als Kanonenfutter in einen Bodenkampf geschickt werden. Sie werden viel mehr die Prinz Williams der deutschen Armee. Fürs Sterben gibt es die Söhne und Töchter anderer Mütter und Männer anderer Frauen. 

... wenn allerdings eine siebenfache Mutter als deutsche Kriegsministerin einen Krieg als alternativlose Lösung ansieht, wird das überzeugender klingen, als wenn ein alter General "Krieg" in die Masse ruft. 

Ursula von der Leyen ist der Schäuble im Kriegsministerium.




Nachtrag:

Ich hatte gedacht, dass Politik mir keine Angst mehr macht, aber diese Personalie - v. d. Leyen als Kriegsministerin - macht mir Angst. Eine Mutter, die lieber im Hinterzimmer ihres Ministerbüros schläft, macht mir Angst, vor allem dann, wenn sie sich als Supermutter darstellt. Wie damals als sie Familienministerin war. So kaltblütig instrumentiert man seine Familie nicht, außer man ist abgebrüht. Immer darauf bedacht, seine perfekte Rolle zu spielen und niemand stellt die Frage danach, wer diese Frau in Wirklich ist?

Sie ist meiner Meinung nach verbissen und ehrsüchtig, bedacht darauf den Neoliberalismus und das perfekte Bild und den perfekten Charakter in jeden Menschen hineinzupressen. Sie erwartet von jedem, dass er sich genauso diszipliniert, sich dem "großen Ganzen" - der Marktordnung - ohne Rücksicht auf Verluste unterwirft.

Der Bundeswehr stehen harte Zeiten bevor. Es wird nicht weniger Krieg geben, sondern mehr. An allen Ecken der Welt zündelt unserer großer Freund - die USA - der uns fürsorglich bis ins letzte Detail der Privatsphäre übermacht. Er sammelt Daten, Gedanken und Überlegung. Er fügt alles und über jedem zu einem Profil zusammen. Er kennt jeden Einzelnen besser, als er sich selber. Er kann abschätzen, wie wer unter welchen Voraussetzung und Eindrücken wie reagieren wird.

Er kennt seine Opposition bereits dann schon, bevor sich sich formiert oder alleine die Idee entwickelt, in Opposition zu gehen. Genau diesem Konzept hat sich Ursula v. d. Leyen und das gesamte Kabinett von Merkel bereits verschrieben, bevor es die Öffentlichkeit erfuhr, wie die Sitze verteilt werden.

Den Meisten meiner Lesern wird es klar sein. Doch es geht nicht darum, dass es klar ist, sondern es geht darum endlich zu begreifen, was den Willen macht, damit man die Möglichkeiten sieht, den wirklichen wahren Willen zum Leben zu begreifen, um das alles als unwirklich abtun zu können.

In der Ukraine zündeln NGOs gegen Russland. Georgien ist bereits für die NATO vorbereitet. Im chinesischen Meer wird mit Hilfe Japans bereits ein Anpirschen auf  die chinesische Grenze geübt, während man Südkorea als Einmarschmöglichkeit sieht, um China an einer weiteren Grenze zu belagern.

Während dessen schottet sich die EU an allen Grenzen mit mehr Militär vor der angeblichen Invasion der Flüchtlinge ab, was selbstverständlich nur ein Vorwand ist. Stalin schreckten in den 1940er nicht davor zurück ganze Länder dem absichtlichen und inszenierten Hungertod preis zugeben. Er abschottete die Grenzen ab, damit keiner seinem auferlegten Schicksal innerhalb dieser Todeszone entrinnt.

Wer sich dem Eigentumismus in seiner Denkstruktur unterwirft, wird auch solche Szenarien in der Zukunft nur als Manipulationen empfinden und nie das Wesen des Eigentumismus an sich. Er wird sich wie ein Sklave seinem Willen unterwerfen und lediglich bemüht sein - wie es heute schon ist - das Elend erträglich zu machen. Es gab noch nie auch nur einen einzigen Vorschlag in dieser Welt, wie die Armut beseitigt wird, denn wer die Armut abschaffen will, muss den Reichtum dafür opfern.

Leider ist die Menschheit dafür noch nicht bereit. Sie ist steif und fest der Meinung, dass man die Armut beseitigen kann ohne dafür den Reichtum aufgeben zu müssen. 

Wer an diesem Märchen festhält, ist ein Narr. 


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