Donnerstag, 31. Januar 2013

Israel greift Syrien an - Marktwirtschaft über alles!

"Sie tun es doch ....! Und sie tun es immer wieder ....!" Israel eifert den Europäern in Mali nach und greift Syrien angeblich an - Eine Bestätigung aus Syrien liegt noch nicht vor. .... Alles wird im Namen des Friedens und der Gerechtigkeit inszeniert. Inszeniert deshalb, weil der Westen mit seiner Militärtechnik, wie in Counterstrike einfach per Joystick abknallt.  Noch schreit der Europäer vor Entsetzen auf - besonders der Deutsche, mit seiner angeblichen Antikriegseinstellung. Doch wird das Brot weniger, wird die Kampfbereitschaft immer größer. 

Welch ein Hohn gegenüber der Menschheit. Zu erst wird zwischen den Menschen in Syrien Hass durch die Spaltung von  Religionsgruppen geschürt. Waffen kommen über Saudiarabien zu den Rebellen, die sonst als der ideologisch verhasste "radikal islamische" Terrorismus beschrieben wird und nun darf Israel seine militärischen Aktivitäten endlich wieder über GAZA hinaus ausdehnen.

Dienstag, 22. Januar 2013

Dollarschwäche - Euro steigt!

... wenn der Euro steigt, wird er nicht stärker, sondern der Dollar als Währung auf dem Weltmarkt schwächer. Das ist wie im Fußball. Liefert Madrid einen schlechteren Fußball ab, wird der bayrische Fußball dadurch nicht besser.

Noch dramatischer ist, dass bereits in den deutschen Nachrichtensendungen die Privatanlager unter dem Vorwand der Alter- und Inflationssicherung angehalten werden, sich Aktien zu kaufen - am besten sogar als Fondsanlage. 

Das ist der schlechten Investitionslage an der deutschen Börse geschuldet. Die Umsätze gingen letztes Jahr (2012) in Stuttgart um sagenhafte 18 % zurück. Momentan zocken hauptsächlich Banken gegen Banken. Damit ist kein Blumentopf zu gewinnen. Der Pokertisch der Börse braucht Frischfutter - also Neueinlagen am Pokertisch. Sie wollen ihre Rente, am besten eine Hypothek auf ihr Haus.

... doch aufgepasst, selbst das ZDF sichert sich ab: Eine Expertin meinte: "Es soll nur der an der Börse investieren, der auch noch schlafen kann, wenn er Geld verloren hat."

Opel droht seinen Mitarbeiter in Bochum mit einer früheren Werksschließung, wenn Tariferhöhungen eingefordert werden. "Arbeite und friss weniger! Vergisst aber dabei nicht ein neues Auto zu kaufen!" ... oder wie soll diese Meldung interpretiert werden?  

Schließlich ist alles ein Spiel und ein Wettkampf um das tägliche Brot. Der eine gewinnt das Brot des anderen. Dadurch kommt schnell der Eindruck auf, dass manch einer gerecht hungert.

LG
Politprofiler

Samstag, 19. Januar 2013

Niedersachsen: FDP liegt bei 8 % - CDU zittert um ihr Wahlergebnis

Interne Erhebungen haben gezeigt, dass die FDP in Niedersachsen mit 8 % die Wahlen abschließen wird. Dies war von einer imaginären Quellen zu hören. Die Rechnung mit den Zweitstimmen von CDU-Wählern an die FDP wird zum Wahldebakel. Die CDU wird die veröffentlichten Umfragewerte weit unterschreiben. CDU-Funktionäre feilen bereits an einem Bauernopferszenario, um Neuwahlen durchsetzen zu können - so die unbekannte Stimme, die sich selber als Orakel von Delphi bezeichnet.

Ein paar Worte zu Algerien und das "Geiseldrama"

Ich bin nur am Rande informiert - also nur aus den gängigen Nachrichtensendungen. Grundsätzlich ist zu fragen:

Wie können ein paar extremistische, islamistische Terroristen eine ganze Firma samt Gelände als Geisel nehmen? Logistik nicht möglich.

Folglich hat es sich viel mehr um einen Streik gehandelt, mit der Absicht, die Ölproduktion in nationale Hände zu nehmen - ähnlich den Vorkommnissen unter dem Schah im Iran.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Hubschrauberabsturz im Zentrum von London - die Dekadenz fällt uns auf den Kopf

Das gültige Statussymbol der Einflussreichen ist kein teures Auto, sondern der eigene Hubschrauber auf dem Dach. Das ist Erfolg und Wichtigkeit. Doch die Luft wird eng für die  Reichen und Wichtigen dieser Welt. Immer mehr erlauben sich den Luxus der Überheblichkeit. 

Die Regelungen für diesen privaten Luftverkehr sind weitmaschig und werden wenig überwacht. Die Behörden machen lieber jagt auf Parksünder und verteilen Knöllchen. Wer mit seinem eigenen Hubschrauber abhebt, erhebt sich auch über die sonst gültigen Gesetze für die Allgemeinheit.

... nun wird uns die Dekadenz wohl immer öfter auf den Kopf fallen, wie auch die alten Touristenbomber. Je älter desto besser, aber vom kleinen Mann wird verlangt, dass sein Auto nach sechs Jahren jährlich beim TÜV vorfahren soll. Ginge es nach der Wirtschaft, bekäme jeder Bundesbürger über 18 Jahren einen Autokaufzwang im zwei Jahresrhythmus aufgebrummt. Zum Wohle der Wirtschaft. Zum Wohle des Menschen gibt es nur, wenn es Geld abwirft, wie ein alter, schrottreifer Touristenbomber.

Mehr ist zu diesem Thema nicht zu sagen. Hubschrauber haben nicht über bewohnten Gebieten verloren, egal wie wichtig oder reich diese Hubschrauberbesitzer ist. 

Montag, 14. Januar 2013

Kaiser Guttenberg wartet im EXIL "USA" auf den Kriegsruf des Vaterlandes

Einer Schweizer Zeitung offenbarte Karl-Theodor Fhr. zu Guttenberg, dass er nicht beabsichtigt in deutschen Medien ein Interview zu geben. Allerdings schloss er ein politisches Comeback nicht aus. Das könnte eine Androhung für die Schweiz sein oder aber er will stumm nach Deutschland als Politiker zurückkehren.

KT Guttenberg war Angela Merkels Vorzeigeminister aus der CSU-Schmiede. Zuerst durfte er als Freiherr und Sunnyboy der Politik, Wirtschaftsminister werden. Seine Erfahrungen im Verwalten des elterlichen Vermögens galten als öffentliches Argument. Als Obama sich selber in Berlin feiern ließ durfte Karl-Theodor auch noch bei ihm vorsprechen - welch eine Ehre. Seine nächste Station war Kriegsminister in Deutschland - in der neuen Variante nennt sich diese "Verteidigungsminister". Er baute die Bundeswehr zur Berufsarmee um. Der nächste Schritt eine private Sondereinheit, sowie die Abschaffung der Armee als Parlamentsarmee. Angela Merkel muss den Oberbefehl bekommen. 2011 war seine politische Karriere jäh beendet. Seine Doktorarbeit war ein plumpes Plagiat. Aufgedeckt von einer Internetinitiative. Er musste seinen Doktortitel wieder abtreten und gab sein Ministeramt ebenfalls auf.

Wir sind wieder 82 Millionen - Der Bauernhof Deutschland macht Bestandsaufnahme

Der Bevölkerungsbericht unserer selbst ernannten Verwaltung hört sich an wie die Bilanz eines Bauern der über seinen Hof berichtet. Bleibt der Tierbestand gleich hoch, sind die zu erwartenden Einnahmen gleich oder gar inkl. Inflationsrate höher. 

Es ist geradezu erniedrigend, wie primitiv über das beherrschbare Humankapital der Nationen berichtet wird. In einem derartigen marktwirtschaftlich durchstrukturiertem Umfeld kann es keine Menschenwürde geben.  Sie gehört nicht zur Konzeption. Menschenwürde bzw. Kuhwürde gibt es nur, wenn die tägliche Milchabgabe innerhalb den Erwartungen liegt. Wer die Erwartungen nicht erfüllt, kommt auf die Schlachtbank. Einen Gnadenhof gibt es nur für alte Gäule, die keiner mehr haben will. Würde allerdings deren Zahl auch im Bereich des unrentablen Humankapitals liegen, könnte sich diese humanitäre Tierhilfe auch nicht mehr über Spenden finanzieren. Der Gaul müsste während seiner Rentabilitätszeit in eine kollektive, solidarisierte Pferdepflegeversicherung einzahlen. Da aber der Gaul nicht eigenverantwortlich ist, muss sein Besitzer dafür aufkommen. Bei Menschen wird das schwieriger - er besitzt sich selber. Er muss sich selbst als Milchkuh verwalten und vermarkten.

Keine Korruptionsbeweise gegen Christian Wulff

Unserer Justiz fällt es immer schwer, Geld - also Materie - in bezug zur politischen Entscheidung eines Mandatinhabers festzustellen. Das würde letztendlich den Nachweis erbringen, dass Materie die Gedanken beeinflusst. In letzter Konsequenz müsste dann festgestellt werden, dass kein einziger Mensch auf dieser Erde momentan einen freien Will hat. Das wäre zu entlarvend. 

So kommt man zu der Überzeug, dass Geldgeschenke zwar angenommen werden, aber der Mensch nach freiem Willen und Gewissen trotzdem seine Entscheidung trifft. So wie der Waffenmechaniker aus Freiwilligkeit Waffen für den nächsten Krieg, Mord oder Selbstverteidigung produziert, um Geld zu bekommen.

Sonntag, 13. Januar 2013

Gastbeitrag: ATOMKRAFT NEIN DANKE

Ein Gastbeitrag von https://jcx1.wordpress.com/2013/01/13/atomkraft-nein-danke/ 
Diese Veröffentlichung stellt keineswegs die Meinung des Bloginhabers dar.

Wer Kommentare abgeben möchte, bitte unter dem Orginalblog. DANKE!


MD-smoke-Camels Wie uns die Uranwirtschaft ein ‘X’ für ein ‘U’ vormacht
Heisst es nicht “Wehre den Anfängen!”? Aber hatten wir, als es anfing, denn die Möglichkeit dazu, demokratisch “Nein, Danke” zu sagen? Wir hatten nicht – denn wie so viele andere Dinge, die wir heute im täglichen Leben als selbstverständlich benutzen, ist auch die Atomkraft aus Uran ein ‘Segen’ der militärischen Forschung (logischerweise unter Geheimhaltung), genauso wie die Mikrowelle, Computer oder das GPS-Navigationssystem, etc. Will das Militär Akzeptanz für eine Technologie generieren, wird ein ziviler Nutzen daraus geschaffen und uns als modern und fortschrittlich verkauft – was ja teilweise auch stimmen mag. Jedoch ohne ursprünglich militärische Absichten hätten wir so manchen technologischen ‘Segen’ heute nicht zur privaten Verfügung; So ist z.B. die Mikrowelle massiv umstritten (da sie offenbar die Molekular-Struktur der Nahrungsmittel ändert), wie u.a. auch die Nuklearenergie einen Haufen komplett ungelöster, unerforschter, neuer Probleme schafft; Das Militär hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Sicherheit nicht als erste Priorität. Schlussendlich also alles eine Frage von Marketing und Kommunikation – woraus die USA auf den Grundlagen von Ed Bernays eine Wissenschaft entwickelte (Public Relations – PR), die unser aller Leben bis heute manipuliert und beeinflusst. ‘Coole Werber’ sind heute Stars; Bernays erhielt seinerzeit z.B. die ‘dankbare’ Aufgabe, dem Volk das Rauchen schmackhaft zu machen – ein lukrativer Industrieauftrag und es folgten zahlreiche Regierungsaufträge. Heute sind wir Schlauer, denn seine ‘Kommunikation’ war schlicht Manipulation und Propaganda – wobei Rauchen in China ‘offiziell’ weiterhin gesund sei – aber widmen wir uns wieder den ‘hard facts’, der Atomkraft aus Uran.

Unsere heutige, moderne Gesellschaft ist – trotz allem Intellekt – hintergründig geprägt von Krieg und Machtstreben. Daran hat sich mindestens seit der Zeit des Römischen Reichs wohl kaum etwas geändert – ausser dass wir gewisse Dinge für fortschrittlich und ‘zivilisiert’ halten. Zivilie Anliegen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales bleiben – mit der Komponente ‘Militär’ – immer (bestenfalls) zweite Priorität. Macht ist nach wie vor die Hauptmotivation der sog. Eliten und genau die gilt es scheinbar um jeden Preis zu verteidigen und zu erhalten – koste es, was es wolle – ggf. wird uns damit auch der ‘Erhalt des Wohlstands’ verkauft. Letztlich somit eben ungeachtet der zivilen Auswirkungen – ganz nach dem Prinzip “Wir wissen, wie wir entscheiden, wir brauchen nur noch glaubwürdige Argumente”. Dass man das in einer angeblich aufgeklärten Welt ‘so’ aber nicht darstellen kann ist klar, deshalb wird es uns mit positiven Attributen, auf Biegen und Brechen untergejubelt oder ‘verfügt’. Und wir fallen darauf seit Dekaden willig und bequem herein – denn scheinbar erleichtert jeglicher (vermeintliche) Fortschritt unser Leben – Diskussion zwecklos, denn die damit oft einher gehenden Probleme und Belastungen werden uns meist wohlweisslich verschwiegen. Aber der ‘Frieden’ täuscht, der aufgebundene Bär ist mittlerweile saufett geworden und schnürt uns zusehends am Atem.

Die findigen Amerikaner (‘VerschwörungstheoretikerInnen’ behaupten gar, die USA sei eine Firma – wie auch hier – also kein souveräner Staat) haben bereits einen Ausdruck für dieses Phänomen geschaffen, der da militärisch-industrieller Komplex heisst. Auch wenn die WIKIPEDIA-Definition hierzu eher verharmlosend ausführt – denn WIKIPEDIA wird letztendlich auch von Selbigem finanziert – trifft dies den Nagel am besten auf den Kopf. Um diesen militärisch-industriellen Komplex am Laufen zu halten, braucht es Geld (das kommt von der dazugehörigen ‘Finanzindustrie’, welche aktuell die Schlagzeilen beherrscht) und unbedarfte, gleichgültige BürgerInnen (“…die PolitikerInnen wissen ja sicher, was sie machen…”). Dieser Zustand konnte mit den ‘Kommunikationswissenschaften’ genannten Mechanismen, bis heute relativ gut erreicht und zementiert werden. Nun wird es aber Zeit, dass wir hinter diese Kulissen blicken und unseren aktiven Beitrag an die Demokratie leisten, damit unsere Zukunft nicht weiterhin von besagtem Monster ‘verstrahlt’ wird, das uns weit gehend belügt und unser Geld nimmt; Es hat genug Schaden angerichtet und Verwirrung gestiftet und dies auch noch verschleiert, vertuscht, verlogen und bestritten – es reicht jetzt!

Atom-Energie aus Uran
Im Zuge des Manhattan-Projekts wurde der erste Uran-Atomreaktor von den USA gebaut, der ausschliesslich dazu diente, das Plutonium für die ersten – z.B. über Japan abgeworfenen – Atombomben/-waffen zu erbrüten, während die Prozesswärme überhaupt nicht genutzt, sondern nutzlos an die Umwelt abgegeben wurde. Die Uranwirtschaft ist die Basis für militärische Rüstung – auch heute noch, denn es gibt Brennstoffe, die 90 mal mehr Energie liefern als alles, was wir bisher nutzen und dabei deutlich weniger Belastungen verursachen, ‘leider’ aber keine Proliferation ermöglicht – folglich militärisch uninteressant ist, was die zivile Nutzung von weit weniger risikoreichen Energieformen bis heute erfolgreich verhindert hat. Die Hanford-Site ist das ‘mittelalterliche’, militärische Nuklearforschungszentrum der USA, welches die Umwelt der ganzen Umgebung (und weit darüber hinaus) massiv verseucht hat, wobei die US-Regierung diese Zustände wissentlich ignoriert – eine Sanierung wäre nur teilweise möglich und würde Unsummen verschlingen (Geld dass die US-Regierung längst nicht mehr hat).
Uran und alles was damit gemacht wird, ist die allergrösste, globale Dreckschleuder die jemals von Menschen geschaffen wurde. Um eine Tonne Uran-Brennstoff zu gewinnen, fallen gleichzeitig mindestens 5.5 Tonnen radioaktiven Abfalls an. Von dieser Tonne Uran-Brennstoff wiederum können maximal 5% Prozent zur Energiegewinnung genutzt werden, die restlichen 95% sind wiederum hoch radioaktive Abfälle, der unseren Planeten kumulativ belasten. ‘Wiederaufbereitung’ dient anderen Zwecken, als der geglaubten Uran-Wiederverwertung (Recycling) von Uran-Brennstoff und ist ebenfalls Teil dieses Geschäftfelds des militärisch-industriellen Komplexes – mehr dazu gleich, vorher aber noch ein kleines, böses Witzchen zum Strommarkt.

yellowcake1Yellow Cake
‘Yellow Cake’ taugt nichts für eine fröhliche Geburtstagsparty, jedoch als Ausgangsprodukt für ein anhaltendes Vermächtnis an die Menschheit; Als Grundsubstanz für nukleare Energie – also das bereits angesprochene ‘Bomben’-Geschäft. Nur wenige Prozent aus dem Uranbergbau können für die Uranwirtschaft und die damit untrennbar verbundene Kriegsindustrie (mit Umsätzen mindestens im dreistelligen Millardenbereich) genutzt werden. Der Grossteil der bereits bei der Förderung von Uran entstehenden, radioaktiven Abfälle verbleibt am Förderstandort und wird dort direkt als permanente Belastung – meist ‘Open Air’ und achtlos in die Umwelt gekippt. Man nennt den radioaktiven Abfall aus der Uranförderung ‘Tailings’. Von sauberer Energie oder auch nur der allergringsten Nachhaltigkeit in der Uranwirtschaft also nicht die geringste Spur – auch wenn die Energielobby uns vorlügt, Kernenergie sei sauber (abgesehen davon, dass immer wieder einmal ein Reaktor hochgeht – immer in der Regel, weil die Kühlsysteme versagen) – das sind die unabänderlichen Tücken der Uranwirtschaft, welche den oberflächlichen MedienkonsumentInnen bewusst vorenthalten werden.

Um zu ‘brennbarem’ (reaktivem) Uranmaterial zu gelangen, muss der ‘Yellow Cake’ in speziellen Anlagen angereichert werden – dies geschieht durch die Verarbeitung von Uranhexafluorid aus ‘Yellow Cake’, tendenziell zunehmend in sog. Gaszentrifugen, wie uns die Diskussion um den Iran (wo übrigens die USA das AKW Buschehr zur Schah-Zeit installierten, was vom iranischen Botschafter in der Schwei, Dr. Alireza Salari hier bestätigt wird) weiter bewusst macht. Um Uran effizient anzureichern, braucht es Kaskaden von Gaszentrifugen (1000-3500 Stück), welche hintereinander geschaltet sind (und jede in sich ein gewisses Defekt-Risiko birgt, wie sie auch krasse Stromfresser sind). Diese Zentrifugen haben die Aufgabe das Uranhexafluorid mit Uran-235 (U-235) auf 3-5% anzureichern, dessen anfänglicher Anteil im Uranhexaflourid lediglich ca. 0.7% beträgt, wobei die Hauptmasse aus Uran 238 (U-238/99.3%) besteht, welches nach der Verarbeitung zur Hauptsache als klassischer Atommül (DU = Depleted Uranium) endet und den globalen Atommüllberg täglich weiter wachsen lässt. Nur auf diese Weise entsteht verwendbarer Kernbrennstoff für AKWs. Um die weltweit (Stand 2010) produzierten (offiziellen) 1580 Tonnen an hochangereichertem Uran zu erhalten, mussten – in diesen zwölf Monaten – gleichzeitig folglich 8690 Tonnen DU-Abfälle erschaffen werden, die nun nach Entsorgung ‘strahlen’.

Aus einem Teil des im angereicherten Kernbrennstoff, vorhandenen U-238, wird über die Dauer der Nutzung der Brennstäbe waffenfähiges Plutonium-239 (Pu-239) erbrütet (she. Proliferation), welches – nach der Lebensdauer der Brennelemente und der jahrelangen Zwischenlagerung in Abklingbecken – in sog. ‘Wiederaufbereitungsanlagen’ abgeschieden wird. Für eine Atombombe kann aus Effizienzgründen (höchste Reaktionsfähigkeit, einher gehend mit unheimlicher Giftigkeit) nur Plutonium verwendet werden, dessen Anteil in der Masse des Kernsprengkopfes mindestens 85% betragen muss, wobei bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen jeweils nur geringe Mengen an Pu-239 anfallen. Deshalb ist die zivile Nutzung von Kernenergie aus Uran vom militärisch-industriellen Komplex ‘ausdrücklich’ erwünscht, da so die gewünschten Mengen an waffen-, resp. proliferationsfähigem Plutonium wesentlich einfacher zu beschaffen sind, als wenn nur das Militär Reaktoren betriebe, die nicht der Stromerzeugung dienen würden. Die Abscheidung von Plutonium ist der einzige Grund, weshalb uns heute ‘Wiederaufbereitungsanlagen als Recyling’ dargestellt werden. Wiederaufbereitungsanlagen reduzieren den globalen Atommüllberg (aktuell über eine Million Tonnen) nicht.

tppXvZ7_atomenergie-la-hagueWeltweit gibt es zwei wichtige, sog. Wiederaufbereitungsanlagen – in La Hague (Areva) und Sellafield (UKAEA) – beide Anlagen belasten unsere Gesundheit (hauptsächlich in der nördlichen Hemisphäre – she. Geophysikerin Leuren Moret) und die Umwelt massiv, da während der sog. Wiederaufbereitung radioaktive Gase und Abwässer legal an die Umwelt abgegeben werden (dürfen!) – dies ist eine belegte Tatsache. So führt z.B. von der Anlage in La Hague aus eine ca. 4km-lange Röhre direkt in den Ärmelkanal (she. Bild), wo durch die Wiederaufbereitung, radioaktiv verseuchtes Abwasser direkt eingeleitet wird, wobei die Abwässer von Sellafield in die Irische See geleitet werden. Der Rest aus der Wiederaufbereitung wiederum ist radioaktiver Abfall (die ‘Recycling’-Rate liegt deutlich unter 10% – auch wenn die PR-Abteilungen der Wiederaufbereiter mit Werten bis zu 96% hantieren, was ganz einfach gelogen ist) und wird nicht wiederverwendet, da er erneut mit U-235 angereichert werden müsste, was wesentlich aufwändiger und teurer ist, als einfach neuen ‘Yellow Cake’ zu verarbeiten. Aus diesem Grund produzieren die weltweiten Uranminen auch fleissig weiter. Der Atommüll der Wiederaufbereitung wird oftmals in Glaskokillen eingegossen und beiseite gestellt – bis irgend eines schönen Tages irgend jemanden etwas Besseres einfällt (z.B. Prozesse der Transmutation um die Radioaktivität zu verringern – wird aktuell nicht praktiziert), resp. die verursachenden Ländern diese, samt der damit seit 1982 verbundenen Endlager-Problematik nun zurück nehmen müssen (sollten).

Weltweit wird Uranerz derzeit hauptsächlich in Australien, Namibia, Kanada und Russland abgebaut – mit verheerenden Auswirkungen für die Förderstandorte. In einer Uranmiene zu arbeiten oder in der Nähe zu wohnen, ist eine absolute Kamikaze-Aktion der unbedarften, vorsätzlich uninformierten Bertroffenen (denen man gesellschaftliche, soziale und infrastrukturelle Vorzüge als ‘Honig um’s Maul schmiert’), während echtes ‘Big Business’ mit diesem Material gemacht wird. Ein Gramm verwendbarer (spaltbarer) Uranprodukte kostet bis zu USD 160’000. Eine Atombombe mit einem Sprengkopf von einigen Kilo Festmasse, ist entsprechend kostspielig/gewinnträchtig und trotzdem gibt es weltweit Tausende davon – trotz aller (geheuchelten) ‘Abrüstungsbemühungen’. Wer ein Atomkraftwerk betreibt ist vom Erbauer (z.B. General Electric) auf Lebenszeit abhängig und dessen Preisdiktat für nukleares Brennmaterial unterworfen – ein Umstand, der die Atom-Lobby finanziert, welche selbstverständlich für den Fortbestand ihrerselbst plädiert – auch in der Schweiz.

queen-elizabeth-horrified-21Königin Elisabeth II.
In seinem Werk ‘The Laws of England‘ sagt Lord Halsbury aus; “The Souvereign can do no wrong and no laws can be brought against her.” Meine Recherchen haben ergeben, dass die Queen von England die Hauptnutzniesserin der globalen Uranwirtschaft ist. Königin Elisabeth II. ist (vertuschte) Haupteignerin von Rio Tinto (auch als ‘Uran-Kartell’ bekannt) – einem der grössten Bergbaukonzerne der Welt. Aber auch an Firmen wie General Eletric, Imperial Chemical, Shell, BP, Anglo-American und Areva, die ebenfalls im ‘Energiegeschäft’ tätig sind, hält sie mindestens namhafte Anteile, u.a. über Ihre Beteilgungsgesellschaften Bank of England Nominees Ltd. (BoEN – völlig undurchsichtiges Gebilde das wenig mit der Bank of England selbst zu tun hat) oder dem berüchtigten Fondo Trust. Um das Image der ‘netten, alten Dame’ weiterhin zu bewahren, tut ihr Stab alles, diese Informationen von der Öffentlichkeit fern zu halten. Um ihren unermesslichen Besitz (u.a. 310 ‘Liegenschaften’ – darunter einige Schlösschen) zu verschleiern, hat sie zahlreiche Scheinfirmen, Beteiligungsgesellschaften und Holdings errichten lassen, wobei die Rothschild-Bankendynastie (Teil der City of London Corporation / ‘by appointment to her majesty’) ihre Finanzgeschäfte führt und sie bei der Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen und Steuervermeidung, wie -hinterziehung, professionell berät. Dem britischen Unterhaus ist es per Dekret verboten, die Vermögensverhältnisse der Queen überhaupt nur anzusprechen. Und letztendlich ist sie Königin (Commonwealth und britische Überseegebiete) über ihre eigenen Steueroasen, wie z.B. die Bahamas oder die Cayman Islands. Nach meinen Erkenntnissen ist die Queen of England, die reichste Person der Welt – ihr Vermögen wird auf Billionen (mehr als 1’000 Millarden) geschätzt – damit hängt sie alle, auf sämtlichen Reichsten-Listen (wie z.B. die BILANZ-300 oder FORBES), locker ab; Es gibt nur Listen über Milliardäre – keine über BillionärInnen – und es muss klar sein, dass ihr dieses öffentliche Bewusstsein absolut ‘unangenehm’ sein muss. In weiten Teilen von London kann nur im ‘Leasehold’ gebaut werden, ein Grundstück kann i.d.R. nur für 99 Jahre ‘gekauft’ werden (ob darauf gebaut wurde oder nicht) und muss dann erneut bezahlt werden. Man sagt der Queen überdies auch nach, dass sie die global grösste Inside-Traderin sei, da sie Zugang zu sämtlichen Regierungs- und Geheimdienstinformationen hat – auch wenn das ‘offiziell’ immer bestritten (aber nicht bewiesen) wird. Und wie Lord Halsbury in seinem Buch ausführt, steht sie über dem Gesetz – d.h. sie kann hierfür nie belangt werden. Die Queen reist auch weltweit ohne Pass, was nochmals die Grundsätzlichkeit zum Ausdruck bringt, dass ‘Her Royal Highness – HRH’ über den Gesetzen steht.

Die Reichsten bleiben lieber unter sich und schieben ein paar Attrappen – wie z.B. Carlos Slim Helú – vor, die sich hochoffizielle die reichsten Personen der Welt nennen dürfen um von den echten, exorbitanten Vermögen – mehrheitlich gehalten von sog. ‘Royals’ – geflissentlich abzulenken. Königshäuser halten auch heute noch die Macht in den Händen – egal, was ‘Demokratie’ zur öffentlichen Beruhigung vorgibt. Der Imperialismus ist nie ausgestorben und folglich auch nicht die Fortsetzung der Regeln des Römischen Reichs. Wir sind nur dumm genug zu glauben, was uns die Mainstream-Medien täglich als ‘normal’ servieren, ohne je selbst nach Fakten gesucht oder ‘Wahrheiten’ nachgeprüft zu haben. Ein Beweis für diese Aussage sind die BILDERBERG-Meetings (googlen Sie!). In solchen Kreisen gelten die Chatham House-Regeln, d.h. nichts ist für die primitive, gemeine Öffentlichkeit bestimmt. Da diese Thematik aber das Zeug zur offiziellen ‘Verschwörungstheorie’ in sich birgt, widmen wir uns nun wieder den einfacher zu belegenden Fakten.

Rusting barrels of nuclear waste at Hurd Deep, North SeaVerbrechen Atommüll
In Sachen Atommüll-Entsorgung hat auch die Schweiz eine äusserst unrühmliche Vergangenheit – verklappte die Schweiz doch bis 1982 den Atommüll aus ihren AKWs und Forschungseinrichtungen völlig unverantwortlich im Nordatlantik (dort wo z.B. unsere ‘Fischstäbchen’ herkommen). Da dies seither offiziell nicht mehr erlaubt ist, sehen wir uns erst seit 1982 mit der Thematik einer (angeblichen) ‘Endlagerung’ konfrontiert, da gemäss aktuellen Abkommen die verursachenden Ländern ihren Atommüll bei sich selbst lagern zu lagern haben (aber wer will dieses Zeug schon?). Aufgrund der immensen Gefählichkeit/Reaktivität (z.B. mit Wasser/Grundwasser) von Atommüll kann es auch keine garantiert sicheren Endlager über zehntausende von Jahren geben, sondern ausschliesslich nur Zwischenlager welche bestenfalls 150 Jahre benutzt werden können und dann aus Sicherheitsgründen in ein neues Zwischenlager überführt/umgepackt werden müssen. Dass dies nicht funktioniert, sehen wir um deutschen ‘Endlager’ Asse, wo es derzeit im Berg zu einem Gau kommt (leckende Fässer und mögliche Infiltration des Grundwassers), den zu beheben (Rückholung) scheinbar unmöglich ist und trotzdem lügt die verantwortliche Politik das ganze apokalyptische Szenario weiterhin schön. Uranstrom ist damit weder günstig, noch sauber und schon gar nicht nachhaltig. Die unseren nachfolgenden Generationen entstehenden Aufwände und Kosten sind bei weitem durch den Hauptkonsumenten – die produzierende Industrie – bisher nicht bezahlt worden und unsere Nachkommen bedanken sich sicherlich für diesen ‘Job’ – speziell, wenn es mit anzunehmender Sicherheit bis dahin, weit bessere Technologien geben wird.

Auch ist mit der Abschaltung von Uran-AKWs das Problem keinesfalls gelöst. Verbrauchte Brennstäbe sind wegen ihrer Nachzerfallsenergie erst nach frühestens zehn Jahren transportierbar, was bedeutet, dass sämtliche, heutige AKWs die verbrauchten Brennelemente in Abklingbecken bei sich selbst lagern und müssen – somit bleibt auch bei abgeschalteten AKWs das Unfallrisiko praktisch identisch. Dieser Umstand erklärt auch, weshalb die Brennstäbe aus dem Schweizer Versuchsreaktor Lucens (Unfall 1969 – she. INES-Liste) erst 2003 abtransportiert werden konnten. Hinzu kommen die horrenden Folgekosten eines Rückbaus, der auch von der Schweiz bisher massiv unterschätzt wurde (und wohl immer noch wird), sich in zig Milliarden beziffert und Dekaden dauert. Das gesamte Material des Rückbaus ist ebenfalls Atommüll und müsste genauso sicher gelagert werden, was zusätzlichen, immensen Platz benötigt, der ganz einfach nicht zur Verfügung steht, resp. wiederum noch nicht bezifferbare Kosten verursachen wird. Dieser kommende Finanzbedarf, welcher bisher mit den Preisen für Atomstrom nicht erhoben wurde, zwingt die Politik nun sog. ‘AKW-Entsorgungs-Fonds’ aus dem Boden zu stampfen, die man verzweifelt zu füttern versucht – z.B. durch weitere Abgaben auf den Strompreis. Am Ende zahlen also auch hier wieder die kleinen EndverbraucherInnen und SteuerzahlerInnen – die Industrie kommt, wie immer, mit einem ungeschoren davon, weshalb diese ‘Intressengruppe’ letztendlich an der Produktion von Atomstrom am vehementesten festzuhalten versucht.

Und wer wird künftig dafür aufkommen/Sorge tragen, wenn wir alle einmal nicht mehr sind? Unsere Nachkommen werden sich wohl ganz happig an den Schädel fassen müssen, wenn sie den von uns hinterlassenen Atommüllhaufen vor sich sehen. Jemand hat einmal die berechtigte Frage gestellt “Wo stünde die Menschheit heute’, wenn die Ägypter seinerzeit Atommüll eingelagert hätten?” Die heutigen AKWs basieren auf Technologien der 50er-Jahre. Wer möchte heute noch noch Technologie aus den 50er-Jahren – z.B. ein Auto (ausser einem gut erhaltenen Oldtimer vielleicht) oder einen Computer aus dieser Zeit? Die heutigen Reaktoren arbeiten mit Technologie aus der ‘Antike’ und wohin das führt, haben wir soeben in Fukushima gesehen, wo z.B. das Abklingbecken 30 Meter über Boden liegt, nicht mehr gekühlt werden konnte, der ganze Komplex dann einfach in die Luft flog und nun seither ‘Open Air’ weiter vor uns (allen) hin sifft. Grundsätzlich sind heute dank der weltweit installierten Leicht- und Druckwasser-Reatoren hochpotente ‘Atombomben’ über den ganzen Erdball versprenkelt. Wird die Kühlung (auch in Abklingbecken) unterbrochen, fliegt der (mit Verlaub) ganze Scheiss – spätestens nach 90 Minuten (unabwendbare Kernschmelze) – unweigerlich in die Luft. Da bei sämtlichen, heutigen AKWs ein aktives Sicherheitssystem vonnöten ist – d.h. die ‘Bruzelei’ muss ständig in Schach gehalten werden, sonst kommt es automatisch und ohne jeglichen Zweifel zum unabwendbaren Gau. Auf der anderen Seite ist sicher auf die Frage berechtigt, ob dieses Szenario nicht auch ein gewisses ‘Erpressungspotenzial’ beinhaltet? Wie sinnig wäre es wohl, die Atomanlagen des Iran zu bombardieren um deren Nutzung zu verhindern?

Da auch Atombomben nicht unbegrenzt lagerfähig sind, bedeutet Abrüstung auch immer einen immensen, finanziellen Aufwand, der immer schwerer zu leisten sein wird, wenn wir die heutige, globale Wirtschaftslage betrachten – denn eine ausrangierte Atombombe kann man nicht einfach in die Ecke stellen und vor sich hin rosten lassen. Nukleares Material aus Atomwaffen muss, in Wiederaufbereitungsanlagen zu Brennmaterial für AKWs umgearbeitet (‘reduziert’ / Umarbeitung zu sog. MOX-Brennelementen) werden – ich behaupte sogar, würden wir dies tun, sämtliche Uranminen ihren Betrieb einstellen könnten. Auch entsorgt die USA/NATO einen Teil ihres Atommülls seit geraumer Zeit als DU-Munition in den ständigen Kriegen, die sie anzetteln und sorgen damit in den entsprechenden Regionen für unglaubliches Leid. Über den stark verseuchten Truppenübungsplatz auf Sardinien – Salto di Quirra – hatte ich schon hier berichtet. Das Thema DU-Munition wird von westlichen Medien seit jeher mit einem ‘Blackout‘ belegt und trotz tonnenschwerer Beweise als ‘Verschwörungstheorie’ diskreditiert – ist aber trotzdem eine Tatsache, die den unbedarften MedienkonsumentInnen absichtlich und manipulativ von sog. ‘Qualitätsmedien’ vorenthalten wird; Unsere PolitikerInnen tolerieren das wissentlich! Und sowohl die UNO, wie auch WHO, etc. drücken hier ebenfalls ‘grosszügig’ deren Augen zu. Ist das demokratisch? Oder transparent? 

Radioaktivität – auch ionisierende Strahlung genannt – schädigt unser Erbgut. Speziell bei Kleinkindern führt dieses zu genetischen Schäden, die an künftige Generationen vererbt werden – das korrigiert sich niemals wieder. Nach den Abwürfen der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki griff sogar die japanische Regierung ein und Verbot eine Heirat zwischen Gesunden und Verstrahlten – aus genau diesem Grund – es kam zur Diskriminierung der Geschädigten, welche nur noch unter ‘Ihresgleichen’ heiraten durfen, um die beschädigten Gene nicht weiterzugeben. Uranwirtschaft ist eine schleichende Form von globalem Genozid und man darf sich natürlich Fragen ob das gewollt ist, denn es gibt einflussreiche Leute auf dieser Welt (z.B. ein Eugeniker wie Bill Gates), die sich klar für eine globale Bevölkerungsreduktion stark machen. Das uns als ‘Normalbürgern’ solche Programme nicht auf den Schreibtisch geklebt werden, muss klar sein.

eichm“Eichmann wurde noch gebraucht”
Dass die US-Regierung nie ihre wahren Absichten in Sachen Uranwirtschaft offen gelegt hat, zeigen auch die Recherchen von Gaby Weber in Argentinien. Mit Ihrem Buch “Eichmann wurde noch gebraucht”, entlarvt Sie Geistesgestörte – wie einen Edward Teller – des Manhattan Projekts (wo die ersten Atombomben entwickelt wurden). Wie Gaby Weber recherchierte, haben die USA nach dem Atomwaffenmoratorium, in Patagonien versucht – nach den Methoden der Operation Plowshare mit dem ‘Ditchdigger’ – ein Pendant zum Panama-Kanal – mittels nuklearem Kanalbau zu erstellen, wobei die ‘Test’-Explosionen ein äusserst starkes Erdbeben auslösten – auch bekannt als Beben von Valdivia (auf WIKI selbstverständlich wieder mit ‘geschönter’ Darstellung).
Gaby Webers Recherchen und die von ihr in nervenaufreibender Arbeit ausgegrabenen Beweise wären eigentlich Anlass, die Geschichtsschreibung tiefgreifend zu korrigieren und die Justiz zu bemühen – doch das können wir wahrscheinlich vergessen. Sie beweist z.B. auch, dass speziell die deutsche Adenauer-Regierung massgeblich dazu beigetragen hat, Israel nuklear zu bewaffnen – ein begonnener Trend, dem Deutschland bis heute folgt. Aktuell hält Angela Merkel wichtige Dokumente aus dieser Adenauer-Zeit weiterhin unter Verschluss – so dass ein weiterer Teil der Wahrheit bewusst vor den BürgerInnen in undemokratischer Weise verheimlicht wird und die korrekte Geschichtsschreibung damit aktiv verhindert wird. Scheinbar dürfen wir nicht wissen, die Dinge vor, während und nach den Weltkriegen wirklich abgelaufen sind.

Was bemerkenswert ist, dass die Schweiz in sämtlichen Zusammenhängen immer und immer wieder auf der Bildfläche erscheint, wenn es um irgendwelche unsauberen Deals geht – oftmals über die internatinale Drehscheibe Genf, aber auch die Schweizer Banken scheinen ständig irgendwo ihre Finger in illegalen Geschäften zu haben. Auch hier wieder berichtet Gaby Weber z.B. wie seinerzeit in Argentinien “…Geldkoffer mit Flugzeugen aus der Schweiz” eintrafen. Diese ganzen Schweinereien liefen und laufen hinter dem Rücken der Demokratie, ohne dass die unbedarften MedienkonsumentInnen – und wohl auch viele, unbedarfte PolitikerInnen – auch nur den leisesten Verdacht schöpfen. Wenn wir zwar Vieles nicht wissen, scheint mittlerweile jedoch dies als gesichert; Die offizielle Geschichtsschreibung stimmt hinten und vorne nicht.

Quo Vadis?
Diesem Thema widme ich meinen nächsten Artikel – speziell bezogen auf die Vorgänge in der Schweiz und die politisch aktuelle ‘Energiewende’, wo mir eine unglaubliche Ignoranz/Arroganz der hierfür zuständigen Regierungsstellen aufgefallen ist. Tatsache ist, dass die Menschheit Atomkraft aus Uran nicht braucht – aber das Militär braucht sie und so verkommen Länder, die auf Uranwirtschaft setzen zu willfährigen Handlangern des militärisch-industriellen Komplexes. Heute gibt es genügend, echte Alternativen, denen jedoch – auch ‘wissenschaftlich’ – kaum Beachtung geschenkt wird. Die vermeintlichen TeilnehmerInnen der Demokratie müssen sich sog. ‘Herrschaftswissen’ aneignen um kompetent und hartnäckig an politischen Prozessen – z.B. dem ‘Energiewende’-Betrug – teilnehmen zu können; Dem ‘Unterhaltungsbetrieb’ Medienindustrie (ggf. auch ‘Panem & Circenses’) muss ein Ende beschieden werden, d.h. wir sollten für medialen Beschiss nicht weiter bezahlen – auch nicht mit ‘obligatorischen’ Gebühren.

Die Zukunft verspricht jedoch Einiges; So werde ich in einem kommenden Artikel beleuchten, dass Nuklearenergie weit ungefährlicher ist, wenn Reaktoren (Technologien wie LENR/LFTR u.a.) mit passiven Sicherheitssystemen (keinerlei Explosionsgefahr/Kernschmelze – Selbstabschaltung bei ‘Aufgabe’) installiert würden, die zu alledem eine dezentrale, extrem günstige Stromproduktion erlauben würde, womit auch das CO2-Problem und der ‘Powergrid-Kabelsalat’ schlagartig beendet wären – ganz zu schweigen von den potenziell gesundheitsschädlichen ‘Smart Metern’. Da neue Technologien jedoch eine Revolution darstellen, werden bestehende Profitsysteme akut gefährdet – dagegen werden wir wohl oder übel ‘bis auf’s Blut’ ankämpfen müssen. Die inoffizielle Forschung im Bereich der Energietechnologien ist sehr viel weiter vorangeschritten, als dass unsere Regierung (und deren Lobbyisten) zu beachten und zuzugeben bereit sind. Und genau hier müssen wir ‘laut’ werden und demokratische Rechte einfordern, denn die politische Inkompetenz und Überheblichkeit scheint mir täglich unerträglicher.

Wir haben jetzt lange genung dem Mammon gedient – gemäss Maya-Kalender habe am 22.12.12 ein neues Zeitalter begonnen – tragen wir also aktiv und engagiert dazu bei, dass es ein Wahrhafteres, Sozialieres und Gerechteres wird. Ich verlasse mich auf Sie! Oder wie auch schon gesagt wurde: “Gott hat nur unsere Hände.” – denken wir also darüber nach, wer wir sind und was unsere Aufgabe auf diesem Planeten mit Sicherheit auch wäre; Ihn zu bewahren. Diese Aufgabe dürfen wir mit Sicherheit nicht einer intransparenten, unzugänglichen Politik überlassen!

Die Kolonialmächte Europas rücken zusammen - Krieg in Afrika

Erst unterstützen Sie den Sturz Gaddafis, der Mali mit Geld und Arbeitsplätzen versorgte - aber eben mit ihrem Ölgeld. Kolonialmächte möchten eben auch nach der Befreiung überall mitreden. Gaddafis Entwicklungshilfe für Afrika war ihnen ein Dorn im Auge.

Da ist man sich nicht zu Schade, mit dem Feind zu kollaborieren, um einen gemeinsamen unangenehmen Feind loszuwerden - wie Gaddafi oder Assad. Wir sehen momentan ein Machtspiel um Afrika. China verleiht Afrika Dollar und lässt sich seine Schulden mit Rohstoffen bezahlen. Ein legitimes Mittel in der Marktwirtschaft, was westliche Harvard-Professoren aus eigener Selbstverliebtheit für ihre Theorien, die auch noch mit einem Nobelpreis geehrte wurden, vergaßen zu berücksichtigten. Offensichtlich hat nicht einmal der Westen seine eigene Marktwirtschaft richtig verstanden.



All die Errungenschaften und Nobelpreise für Spieletheorien sind wertlos. Am Pokertisch der Wirtschaft ist nicht das Blatt in der Hand wichtig, sondern das Kapital, um im Spiel bleiben zu können. Wer keinen Einsatz mehr bringen kann, hat verloren. Das sind die tatsächlichen Spielregeln. Alles andere sind mathematisch nachgewiesene Lügen.


Freitag, 11. Januar 2013

Sigmar Gabriel: "Mein Vater war ein NAZI"

Ich lese diesen Artikel und bin einfach nur ratlos. Was will mir Sigmar bzw. "die Zeit" mit diesem Outing sagen bzw. was will MAN, dass ich denke bzw. schlussfolgere?

Im Grund regt mich das nicht zum Denken an. Ich bin nicht Sigmund Freud, der hinter jedem Kindheitstag eine Erklärung für das Leben des bereits erwachsenen Kindes finden will. Sigmar Gabriel wurde bestimmt kein besserer Mensch, weil er sich angeblich gegen das NAZI-Tum seines Vaters wehrte. Er setzt sich genauso für marktradikale Lösungen ein, wie jede andere mir bekannte Partei oder Interessengruppe.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Pola Kinski: Kinskis Mord an JESUS ist bis heute nicht gesühnt

Pola Kinski, Tochter von Klaus Kinski (Schauspieler) klagt ihren Vater 20 Jahre nach ihrem Tod wegen Kindesmissbrauch in einem Interview an. So zumindest lautet die Meldung der Medien. In Auszügen wird darüber berichtet, dass ihr Vater Klaus Kinsky sie immer mit offenem Mund küsste. Wobei an gemerkt sein muss Angelina Joilie küsst garantiert auch nur mit offenem Mund. Ihre aufgeschwollenen Lippen lassen sich garantiert nur mit großer Konzentration zu einem Kuss formen.

Nun nimmt sie späte Rache an ihrem Vater und schrieb eine Anklageschrift. Post mortem wird nun Kinski von seiner Tochter durch Moral erdolcht, was den Medien und Religionen bis heute nicht gelang. 

Nach eigener Aussage habe sie es geschrieben um den anhaltenden Nimbus ihres Vater zu zerstören. Beruflich trat sie allerdings in die Fußstapfen ihres Vaters und wurde Schauspielerin. War am Theater tätig und in TV-Spielfilmen zu sehen. In dieser Hinsicht war der Nimbus ihres Vater für sein Hindernis oder kam ihr nun Rückblickend gar vielleicht gleichsam als Vergewaltigung vor.

Montag, 7. Januar 2013

Henryk Broder sieht Europas Ende - Es wird von der Landkarte getilgt!

Nun macht der Publizist, der sich sonst als Antisemitenjäger einen Namen macht auf Politik und Wirtschaft. So ergibt sich eine interessante Konstellation von Realitätswahrnehmung. Wer Israel denselben wirtschaftlichen Untergang prophezeit wie Europa oder den USA, gilt aus seiner Sicht auf die Realität garantiert als Antisemit. Was zur Konsequenz hat, dass dieser Mensch von der gesamten Menschheit geächtet werden muss.

Sonntag, 6. Januar 2013

Autokrise: BWM widersetzt sich Nash-Konzept - Marktwirtschaft ist kein Naturgesetz

BMW will der Preisschlacht im kommenden Jahr nicht stellen. Gemäß Konzernchef Reithofer passen die hohen Marktrabatte nicht zu einer Premiummarke. Damit steht im Hause BWM: Gewinn vor Absatz. Damit ist aber nicht geklärt, was Reithofer nun als Premiummarke identifiziert. BMW stellte die Automarken Mini, BWM und Rolls-Royce her. 

Die nun anstehende Jobkrise für Deutschland wird sich nicht mehr einer Kurzarbeiterregelung auffangen lassen können. Sie wird direkt im Zentrum unserer Gesellschaft ankommen. Die Automobilbranche ist trotz aller Umweltkriterien der Dreh- und Angelpunkt unserer Wirtschaft und damit unserer Arbeitsplätze ... und letztendlich die Einkommensquelle für die meisten Haushalte in Deutschland. Im ersten Moment mag sich das klassische Handwerk davon nicht betroffen fühlen. Doch gerade die Häuslesbauer - die Auftraggeber für das Handwerk - kommen meist aus der Exportindustrie. Alleine eine Stagnation des Autoabsatzes schlägt direkt auf die Stimmung der Bevölkerung, auch wenn vielerorts immer noch angenommen wird, dass Geld nicht glücklich. Geld ist letztendlich in unserer heutigen urbanisierten Wert, schlichtweg ein Lebensmittel. Stromkonzerne sind keine sozialen Wesen. Sie stellen einfach den Strom ab, wenn die Rechnung nicht bezahlt wird. Menschlichkeit ist in unserem heutigen System eben nur durch Geld zu kaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Rechnung nun vom gutmütigen Menschenfreund aus der Nachbarschaft übernommen wird oder vom Staat.

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