Freitag, 31. Mai 2013

Rechtsstaat Deutschland Mappus: E-Mail Kopien müssen als gelöscht gelten, obwohl sie da sind!

Das Land Baden-Württemberg muss die 2010 entdeckten E-Mail des damaligen Ministerpräsidenten Mappus löschen. Kopien existieren nicht, weil die Originale von Mappus gelöscht wurden. Seltsame Rechtsauffassung im Rechtsstaat Deutschland. Sie dürfen nicht als Beweismittel im Prozess gegen Mappus im Fall EnBW verwendet werden. Die beschlossen heute, am 31. Mai 2013, die Karlsruher Richter. Alleine die Landesarchiv wurde gewährt, diese E-Mails aufzubewahren.

Es geht um E-Mail zwischen seinem Amtsantritt von im Februar 2010 und Herbst 2010. Sie stammen aus einer Sicherungskopie die wegen einer Reparatur an seinem PC gemacht wurden. Nun sollen sie als gelöscht gelten, da die Originaldateien nach dem Regierungswechsel gelöscht wurden und die Sicherungskopien dabei vergessen wurden.

Eine seltsame Art von Rechtsauffassung. Es wäre garantiert nicht zustande gekommen, wenn es sich um Aufklärungsarbeiten des Finanzamtes gegenüber Otto-Normal-Bürger zur Debatte gestanden wäre. Schließlich fällt der Zeitraum der E-Mail auch in die Zeit des sogenannten "Schwarzen Donnerstags", als Mappus die Prügelattacken gegen Demonstranten anordnete.



Unser Rechtsstaat wir immer parteiischer, im wahrsten Sinne des Wortes. Objektivität sucht man immer öfters vergeblich, wenn es um Anklagen ehemaliger Regierungsangehörige geht.

Zumal die Daten ganz legal auf dem PC von Mappus gefunden wurden. Sie tauchten auf, als der PC ganz regulär beschlagnahmt und durchsucht wurde. Ich persönlich habe noch nie gehört, dass eine Kopie eines Dokumentes als vernichtet gilt, wenn das Original nicht mehr auffindbar ist.

Hier handelt es sich offensichtlich um einen juristischen Purzelbaum, den Karlsruhe aus Respekt vor seinem ehemaligen Ministerpräsidenten vollführte oder gar vor der langjährigen Regierungspartei CDU. Meiner Meinung nach ist das ein absolutes Fehlverhalten des Rechtsstaates.

In der Begründung heißt es: Die Kopien der E-Mails nur zum Zweck der  Sicherung für die Original-Dateien angefertigt worden und dürfen daher nicht als Beweis für die Anklage verwendet werden, da Kopien nicht existieren können, wenn es keine Originale.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Mein Nachbar der Türke (Die Deutsche)

Offensichtlich muss für alles noch eine extra Erklärung verfasst werden. Dieser Aufsatz ist kein öffentlicher Tagebucheintrag von mir, sondern eine fiktive Annahme einer Person auf die bestimmte Eindrücke einwirken als innerer Monolog. Damit soll auf die innere Zerrissenheit hingewiesen werden, die bestimmte Erwartungshaltungen von der Gesellschaft als Auswirkung im alltäglichen Leben ankommen.


Mein Nachbar stammt aus der Türkei. Genauer gesagt aus Izmir. Wir kennen uns schon lange. Ich sah ihn eigentlich nie als Ausländer. Wir grüßten uns. Wechselten hin und wieder mal ein paar Worte über das Wetter oder die Hausverwaltung. Doch seit einiger Zeit ist alles anders. Die NSU-Taten gehen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich fühle mich irgendwie als Täter.

Begegne ich ihm heute im Treppenhaus wäre ich am Liebsten nicht da. All die Unbefangenheit, die einmal da war, ist wie weggewischt. Seit zwei Wochen bin ich stolze Besitzerin eines Autos und eigentlich bräuchte ich meinen Stellplatz nun selber, den ich ihm damals gerne überließ.

Heute stelle ich mir immer wieder die Frage: "Wie sag ich es ihm?"

Mich quält die Angst, als ausländerfeindlich abgestempelt zu werden. Der ganze NSU-Prozess hängt wie ein Stigmata über mir. In der Stadt grinse ich wildfremde Frauen mit Kopftuch hilflos, freundlich an und ernte nur verwirrte Blicke. Was verständlich. "Was wird Kaya denken, wenn ich meinen Stellplatz wieder haben will?" Einem Deutschen würde ich es ohne zu zögern mitteilen. Das ist das Normalste auf dieser Welt. Doch es wird anormal, wenn als Deutsche denke.

Ständig hab ich die keifenden Frauen vor dem Gerichtsgebäude vor Augen. Ihre verzweifelte Trauer und ihre Anklage, die sich anscheinend auf alles richtet was deutsch ist. "Schon wieder so eine, die Ausländer nicht mag ....!", schallt es in meinem Kopf. Sie starren alle mich an. "Nicht einmal ausländische Presse lassen wir  Deutsche im Gerichtssaal zu!" - Und das alles, weil die türkische Presse sich nicht rechtzeitig anmeldete.

Deutsch ist nun mal der Inbegriff von Ausländerfeindlichkeit. Wenn ich in der Schlange vor dem Kino vor einen Ausländer stehe, diskriminiere ich. Ich nehme ihm den Platz weg. Ich bin ausländerfeindlich.

Mittlerweile ertappe ich mich, dass ich erst ins Treppenhause trete, wenn ich keine Schritte höre. Ich husche wie ein Dieb ganz schnell aus dem Haus, damit ich ihn nicht sehe und ja nichts falsch mache. Beim türkischen Gemüsehändler war ich schon lange nicht mehr. Jeder Blick dort ist für mich wie eine Anklage, als säße ich auf der Bank vor dem Richter, als hätte ich all den schrecklichen Hass selber geboren. "SCHULDIG!" "SCHULDIG!" Rufen sie unentwegt in meinem Kopf. Ich übertreffe mich in meiner Freundlichkeit, wenn ich einen Döner kaufe. An der Currywurst-Bude um die Ecke, hatte ich nie ein schlechtes Gewissen, wenn ich bedient wurde. Doch heute ist alles anders.

Selbst meiner alten Freundin, die ich niemals als Türkin ansah, ist plötzlich eine Ausländerin für mich. "Ja nichts falsches sagen!" Die vorher gekannte Ungezwungenheit ist mit einmal irgendwie abhanden gekommen Sie scheint an einem Ort zu sein, an den ich nicht mehr gelange. Es ist ein Ort ohne Zuweg. Getrennt von einer Schlucht, die sich deutsch nennt.

Ich bin auf der Flucht. Immer mehr meide ich den Kontakt mit ihr und ihrer Familie. "Ja nichts falsches sagen ...", hämmert es in meinem Kopf. Es ist so, als hätte ich meine Jungfräulichkeit verloren. Als sähe ich plötzlich so viele verschiedene Menschen, aus so vielen verschiedenen Ländern, die ich vorher nie sah. Doch sie waren immer schon da. Es sind auch nicht mehr geworden.

Es ist als duckte ich mich vor dieser Welt einfach weg, weil sie nicht mehr real scheint. Es ist so als stünde ich in einer dunklen Welt. Mein Blick gleicht dem Schein einer Taschenlampe. Ich sehe nur noch die Gefahr des falschen Verhaltens. Wie ein Kind, das sich selber tadelt, da zu sein. Es versinkt am Ende in eine Starrheit der Hilflosigkeit. Wer nichts tut, macht nichts falsch.

Ich sehe die Schutzmauer, die sich langsam vor mir aufbaut. Ich sperre mich freiwillig ein, damit mich niemand mehr sieht und wenn ich nicht da bin, kann ich nichts falsches sagen oder mich gar falsch verhalten. Bei jedem Wohnungsbrand schrecke ich auf und suche mit schnellem Blick nach der Herkunft der Opfer. Es ist eine Erleichterung, wenn Deutsche dabei zu Schaden gekommen sind. "Gott sei Dank keine Ausländer!" - haucht meine innere Stimme erleichtert. Ich habe gelernt Menschen zu unterschieden, wo es keine Unterschiede gibt.

Das ganze hängt wie ein Mühlstein um meinen Hals. Das ganze Grauen der NS-Zeit, das unentwegt aus den unzähligen Dokumentationen mir aus dem TV-Geräten entgegen flimmert, steigt in mir auf. Verbrechen, die ich nicht verantwortet habe, lassen mich schuldig fühle, als hätte ich sie persönlich begangen.

Ach, wäre ich doch keine Deutsche. Ich könnte mich ganz normal mit allen auf dieser Welt unterhalten. Vergangenheit trägt sich so schwer. Sie drückt mich so tief in den Schlund dieser Erde und überall spüre ich die Blicke und die leisen, gedachten Vorwürfe: "Eine Deutsche ....!"

Ja, es wird Nacht. Wenn ich schlafe, suche ich nicht nach den richtigen Worten und den richtigen Gesten. Da kann ich Mensch sein. Da bin ich nicht der NAZI, den alle Welt in mir sehen will.

Für die ganze Welt sind die NSU-Morde typisch deutsch. Der Moloch "Hitler" geht in Deutschland wieder um. Die ganze Welt schaut auf uns ... und will wissen, was wir sagen und was wir tun. Ein falsches Wort und wir entsprechen dem Stigmata, das uns längst wie ein Muttermal vererbt wird.

Vorher war ein Mensch für mich ein Mensch. Mir war es egal wo er seine Wurzeln hatte. Doch heute, heute achte ich plötzlich darauf. Mein Auge dafür werden von der Welt und den Medien geschult. Ich lerne zu unterscheiden, wo ich nie unterschied und wo es nichts zu unterschieden gäbe -  aus Angst ich könnte dem gängigen Vorurteil, das uns Deutschen voraus eilt, tatsächlich entsprechen.

Ich bin längst nicht mehr ich selber. Ich stellte das Bild der Deutschen dar, das die Welt ihn haben will und vermeide es tunlichst, es zu sein. Das schlechte Gewissen ist mein Schatten geworden. Ich parke mein Auto drei Straßen weiter, damit ich nicht ausländerfeindlich bin. Ich erfülle die Quote und habe mindesten drei Vorzeuge-Ausländerfreund. Doch meine einstige Freundin, die zur Türkin geworden ist, hat mir längst den Rücken gekehrt, weil ich nicht mehr ich bin.

Ich senke den Blick vor verschleierten Frauen. Im Bus bleibe ich lieber gleich stehen, sonst könnte der Eindruck entstehen ich wolle einem ausländischen Bürgerm motiviert von Ausländerfeindlichkeit, den Platz weg nehmen. Ja - ich habe aufgehört, Mensch zu sein. Ich bin deutsch geworden.





Montag, 27. Mai 2013

SPD: Nur das kleinere Übel sein zu wollen reicht nicht

Eine Abneigung gegen die Politik der CDU reicht noch lange nicht aus, um meine Stimme für die SPD herzugeben. So einfach funktioniert die Welt im Jahre 2013 nicht.

NICHT WÄHLEN scheint die beste Option für mich. Es gibt keine Partei, die auch nur annähernd als das kleinere Übel bezeichnen könnte. Wahlveranstaltungen sind lediglich noch Legitimationen für die Parteien sich die Stimmgelder vom Bund unter die Nägel zu reissen. Ungültige Stimmen sind in dieser Hinsicht absolut irrelevant. Längst existiert ein festgesetzter Auszahlungspott, der alle Wahlberechtigten umfasst und aus dem die Parteien sich am Ende aus dem Vollen schöpfen - als sei jeder zum Wählen gegangen.

Samstag, 25. Mai 2013

Champions League Finale 2013: Bayern im Schiri-Glücks-Himmel und gewinnt

Das Spiel war große Schiri-Psychologie. War dieses Spiel fair? Gerne legt man bei uns hier viel auf die Werte, doch am Sieg der Bayer tritt die Objektivität der Medien wieder einmal zurück. Am Ende zählt eben immer nur der Sieg, egal wie gesiegt wurde.

Der Zorn steht Bayern-Spieler Ribery im Gesicht. Borussias furioser Spielauftakt war nicht nach seinem Geschmack. Er reckt den Arm in angespannten Zorn hoch, wie ein Schläger, der im Weggehen noch einmal nachsetzt. Doch es ist kein Foul. Es ist keine gelbe Karte und es ist keine rote. 

Das Spiel läuft wie erwartet. Ribery bleibt im Spiel. Bayern bleibt von der verdienten Roten Karte verschont. Das ist große Psychologie. Auch das nächste Ribery-Football-Foul stört den italienischen Schiri nicht. Bayern verfällt in den Hollandstil: Schüchtere die gegnerische Deckung mit Brutalität ein, bis sie Abstand hält. Mit einem blinden Schiri spielt sich das ganz gut. Es scheint ein Zeitfenster für Blindheit zu geben.

Überrascht bin ich nicht. Überraschung hätte ich verspürt, wenn es anders gewesen wäre. Naja - über den Bayern- upps - ZDF-Kommentator muss man nicht redet.

In der zweiten Halbzeit steigt die gefühlte Diskrepanz zwischen Realität und Schiri-Entscheidung an. Ein brutales Foul an Reus von Dante, wird dann doch noch zu einem Elfmeter für Borussia. Hier nicht zu entscheiden wäre nicht zu rechtfertigen gewesen. Mein Finger liegt schon auf dem Ausschaltknopf.

Als ausgleichende Gerechtigkeit kann ich es allerdings nicht empfinden. Es ist schon zu viel kaputt gemacht worden. Jähzorn-Ribery wäre schon lange nicht mehr auf dem Platz. Spätesten nach seinem zweiten Brutalo-Foul , das ihm auch keine Gelbe Karte einbrachte, wäre er vom Platz geflogen - aber wie gesagt, der Schiri hatte keine Sicht auf die Dinge.

Das ist Fußball. Die Justiz entscheidet auf Sicht. Das ist der Reiz des Fußballs, sagt Mann.

Für mich ist das Spiel aus. Ich schalte ab. 

Fast hätte ich es vergessen. Bundeskanzlerin Merkel war auch auf der Tribüne. Warum saß sie nicht bei Hoeneß?

Im Ghetto - Orginaltitel " Der Teufelskreis" 1969

Wärend der Schnee fällt :

Wird An einem kalten grauen Chicago Morgen,
ein kleines armes Baby geboren,
im Ghetto...
Und seine Mutter weint...
weil das letzte was sie brauchen kann,
ein weiterer hungriger Mund ist, der gefüttert werden muss,
im Ghetto...

Aber die Menschen wollen nicht verstehen, dass dieses Kind eine helfende Hand braucht,
oder er wird eines Tages ein wütender junger Mann sein.
schaut euch selbst und mich an, sind wir zu blind um zu sehen ?
Oder drehen wir uns einfach weg um dann in eine andere richtung zu schauen ?

Die Welt dreht sich weiter :
Und der hungrige kleine Junge mit der laufenden Nase spielt in den Straßen wärend der kühle Wind bläst,
im Ghetto...
Und sein Hunger brennt...
so fängt er an sich in der Nacht auf den Straßen zu bewegen, so lernt er dort zu stehlen, so lernt er dort zu kämpfen,
im Ghetto...

Dann, in einer verzweifelten Nacht, bricht der junge Mann aus,
er kauft die "Waffe", er stiehlt das Auto, versucht zu flüchten doch er kommt nicht weit, und seine Mutter weint...

während sich eine Menschenmenge um den wütenden jungen Mann "zusammenrottet".
liegt er mit dem Gesicht zur Strasse und der "Waffe" in der Hand,
im Ghetto...

Und wärend der junge Mann stirbt :
Wird an einem kalten grauen Chicago Morgen,
ein anderes Baby geboren,
im Ghetto...

Und seine Mutter weint........

Text: Mac Davis

Freitag, 24. Mai 2013

Terrorvogel legt Teile des Londonerflughafens lahm

Noch ist nicht klar, um welchen Vogel es sich handelt. Böse Zungen behaupten, es sei ein islamistischer, extremistisches Vogelvieh. Nun wird fieberhaft nach seinem Ursprungsland gefahndet, damit Heathrow eine Ausfallentschädigungsklage einreichen kann. Sollte nicht bezahlt werden stehen massive Sanktionen von Seiten der UN an.

Durch die mutmassliche, terroristische Kollision mit dem gefiederten Flugobjekt ist eine wirtschaftlicher Schaden im dreistelligen Millionenbereich entstanden. Cameron will sich gegen diesen massiven volkswirtschaftlichen Ausfall wehren. Noch am Nachmittag gab es ein aufgeregtes Telefongespräch mit Kanzlerin Merkel aus Deutschland.

Vermutlich laufen bereits die Geheimdienstdrähte heiß. Auch Birdwatch wird in die Identifizierung des Vogels mit einbezogen. Des Weiteren wir überlegt, ob ein Flugverbot für alle fliegende Objekte über 5 cm Größe im größeren Umfeld von Flughäfen ausgesprochen wird. Das würde bedeuten, dass auch Libellen eine Gefahr darstellen.

Die Wissenschaft arbeitet bereits an einem Magnetumleitsystem für Vögel, damit es in naher Zukunft nicht mehr zu derartig aggressiven Terroranschlägen von Vögeln kommen kann. Lebende Natur ist nur dann  noch zu gebrauchen, wenn sie ökonomisch von Nutzen ist. Frei fliegende Vögel über Flughäfen zählen daher zur unsinnigen Natur und gelte als Feind. Auch wird überlegt, ob nicht jedes Federvieh mit einem Identifikationschip der Firma Chippendal ausgerüstet wird. Das würde neue Arbeitsplätze in ganz Europa schaffen und riesige volkswirtschaftliche Gewinne und Steuereinnahmen bescheren. 

Wirtschaft ist schön, ich könnte stundenlang zu sehen ...
in diesem Sinne
Euer Politprofiler

Merkel machte seit 2005 - 600 Mrd. Schulden

Kapitalismus ist das einzige System, das die Menschen gerecht ernährt, sprach Friedrich Merz zu Oscar Lafonaine. 

Angela Merkel, die Vorzeigekanzlerin der Deutschen und die Lehrmeisterin in Krisenmanagement, hat im Laufe ihrer Amtszeit sage und schreibe 600 Mrd. Euro Schulden auf den Staat - das unbekannte Wesen - abgeladen. Die momentane Verschuldung liegt bei angegebenen 2 Billionen Euro. Eine Schuld, die auch nicht einem erheblichen Wirtschaftswachstum jemals wieder abgebaut werden kann. Das wissen wir zwar alle schon lange, aber endlich gibt es auch eine offizielle Stelle, die das bestätigt, was der kleine Mensch schon lange weis.  Die CESifo.

Jetzt geht es ans Eingemachte. Jetzt werden die Konsequenzen gezogen, denen wir alle nicht entrinnen können. Die Buchführung lässt sich auf keine Gretchenfrage ein. Dich Buchhaltung ist kein Mensch. Sie hält sich nur an Soll und Haben. Menschlichkeit gibt es in der Ökonomie nicht, außer sie rentiert sich.

Da Deutschland auf den Besuch der Troika verzichten wird, ist davon auszugehen, dass das verbliebene Staatseigentum mit vorauseilendem Gehorsam nun unter den Hammer kommt. Wir - Lebenden -haben noch sehr viel, das wir als Kollektiv verkaufen können, damit sich die befreite Marktwirtschaft bereichern kann. Wir haben das Spiel gewagt und verloren, denn nur einer kann gewinnen. Das sind die Regeln.

Zu Verkauf werden stehen:
  • Schulen
  • Unis
  • Wälder
  • Straßen
  • Rathäuser
  • Verwaltungen
  • Kläranlagen
  • Wasserversorgung
  • Wasserwerke
  • Flughäfen
  • Die Bahn
  • Stauseen
  • Freibäder
  • Hallenbäder
  • Krankenhäuser
  • Kindergärten
  • Turnhallen
  • u.v.m.

Die SPD braucht Deutschland bzw. die CDU braucht einen linken Flügel

150 Jahre SPD ist eine schönes Jubiläum. Die SPD war die Partei, die sich gegen Hitler stellte, aber das taten auch die Kommunisten. Nun sind all die Veteranen längst tot. Es lebt lediglich noch die SPD des Gerhard Schröder. Er liebte die Deutschen mit seiner Agenda 2010 und all den wundervollen neoliberalen Weltverbesserungsvorschriften so sehr, dass es für die nächsten 150 Jahre reicht.

Die SPD kann nur überleben, wenn sie sich als linken Flügel der CDU anschließt. So kommt die CDU endlich wieder auf ihre absolute Mehrheit. Natürlich können wir das auch als große Koalition haben, aber irgendwie ist das doch so was von verlogen.

Donnerstag, 23. Mai 2013

"Auge um Auge, Zahn um Zahn" - Die Leidenskultur als Weltordnung

Bergpredigt
Einerseits verehren wir unsere christlichen Werte und unsere jüdisch-christliche Kultur. Wir sehen sie als die Leitkultur der Welt an. Doch dieser Werte können die Welt nicht verbessern und gerechter machen. Sie sind nur eine einseitige Ordnung. Wer Werte definiert, erschafft damit gleichzeitig den Unwert. Gerechtigkeit ist daher lediglich der Versuch der Gleichmacherei ohne dabei die Ordnung der Unterscheide aufzuheben. 

Es ist eben nur eine Sklavenkultur, eine Skalvenreligion, um sich nicht allen Konsequenzen seines Handels bewusst zu werden. Wer sich heute im Klaren ist, was er verursacht mit seiner Gerechtigkeit, gerät an den Rand des Wahnsinns, weil sich mit der heutigen Denkstruktur einfach keine zufriedendstellende Lösung ergibt - die dem entspricht, was dieser Christ eigentlich anstrebt.

So lautet der Glaubenssatz für die zu erwartende Zukunft der Menschen, der Schlagende ist notwendig, um christliche Wert leben zu können. So simpel und primitiv ist die heutige Denkart in meinen Augen- Sie ist für mich perfektionierte Primitivismus, der mich immer wieder erschauern lässt. 


"Wenn dir jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die linke hin."

Dieser Satz ist wie in unser Hirn gebrannt. Wir schlagen und prügeln, um zu überprüfen ob auch garantiert die andere Wange präsentiert wird. Wer sich nicht daran hält, ist ein Terrorist, ein Ungläubiger, ein Leugner - eben einer der nicht zu uns gehört. Das Zentrum des Denkens kreist um die Notwendigkeit des Schlägers. Er ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Willensbildung. Es liegt uns fern zu erkennen, dass der Geschlagene das Antiteil darstellt, das den Schlagenden überflüssig macht.


Die radikale Menschlichkeit

Wer schlägt ist nicht brutal, sondern gerecht, wenn er zu den Guten zählt. Doch in Wahrheit gibt es kein Gut und kein Böse. Die Fehlinterpretation durch Mangel an Intellekt von Gewissen und Recht, sowie Werte finden sich in jeder Handelsordnung wieder. Wer schlägt, testet die Wertgesinnung des anderen. Demut, Moral und Tugend gelten immer nur für die nächst untere wirtschaftliche Menschenrasse. Sie haben es zu ertragen. So baut sich das auf, was der Mensch heute noch als göttliche Ordnung lebt. Er formuliert Menschenrechte und schafft damit gleichzeitig einen Maßstab, was der Mensch als Unrecht zu ertragen hat. Er stellt fest, wann er die linke Wange hinhalten muss. Die Keulenlogik ist überall präsent.
Das ist die große ultimative Regel und Ordnung, unseres Zusammenlebens. Gerne wird hierfür der biblische Jesus als lebendes Beispiel herangezogen:  Er war angeblich der, der das lebte, was er predigte. Doch er starb umsonst! Er ist nur das Vorbild der modernen Helden. Sie zerstören die Stände der Händler in dem Tempeln und vergessen dabei, dass dieser Jesus auch die Tempel einreissen wollte. Denn der Tempel ist der Mensch. Da es sich hier allerdings um ein surreales Gleichnis handelt, das der Mensch nur durch reiflicher Überlegung von seinem geistigen Bild abkoppeln kann, das unweigerlich vor ihm entsteht. Sieh er nur den Mensch als Gefäß für den Gottglauben. Er erkennt darin nicht, dass der Mensch sich uns eine Brüder und Schwestern mehr achten soll, als die Regeln einer Religion oder eines erfunden Gottes. Der biblische Jesus ist daher nicht nur der Antichrist, sondern der Antigott - wobei zu bedenken ist, dass sich alles durch das Antiteilchen aufhebt und nicht mehr existiert. Die Umkehrung der Werte ist also, die Aufhebung der Werte zur Nichtexistenz. Daher ist die Apokalypse nicht der Weltuntergang durch Überflutungen, Erben oder Sonstiges, sondern es die Nichtexistenz der Evangelien - der heute gültigen Ordnung.

Leidenskultur als ultimative Ordnung

Die Bibel ist nur eine alte Mythologie die das selbst verschuldete Leiden der Menschheit beschreibt. Minderbemittelte Menschen erlaubten sich danach, all das alte Wissen um die Ganzheit der Menschheit neu zu interpretieren und damit zu vernichten.

Alternativen im Charlinismus gesucht: Nikkei stürzt um 7 % ab

Herzlich Willkommen im Charlyclub des Homo-Ökonomikus. Je mehr Abszeichen auf der Brust schwellen, desto höher steigt man in der heutigen Welt in der Charlyordnung. Man wird allerdings nicht uncharlynistischer, wenn man sich die Orden von der Brust reißt, denn der Geist des Charlismus ist bereits zur ganz normalen Denkart geworden.

Weltonline spricht vom "Euphorie-Dusel in Deutschland mit Blick auf den DAX. " Dusel bedeutet tatsächlich Glück und ist nicht mit "Rausch" gleichzusetzen. Auf der anderen Seite würde ich gerne geklärt bekommen, warum die USA weiterhin als größte Volkswirtschaft angesehen wird. Die USA sind ein Land aus instabilen Holzhütten, die den Anschein von Häusern erwecken und marktwirtschaftlich keinen Wert darstellen. Sie sind Behausungen, die beim geringsten Windstoß zusammenbrechen, wie die Wellblechhütten der brasilianischen Slums.  Ich persönlich bin  wundert, dass es in den USA keine Aquädukt gibt, sondern im Boden verlegte Wasserleitungen. Dafür bauen sie Brücken, die niemals mehr saniert werden können. Es fehlen die Geldmittel dazu. Amerika wird nach und nach zerfallen, wie das alte Rom, dem die Sklaven ausgingen. Sklaven kann man sich nur leisten, wenn man sie auch dann versorgt, wenn sie nicht produktiv arbeiten. Das ist Reichtum in der Marktwirtschaft ... aber dieser Reichtum existiert in den USA nicht. Es produzieren nur heiße Luft.

Es gibt Landstriche, die über gar keinen Anschluss ans öffentliche Stromnetz verfügen, sondern eigene private Generatoren betreiben. Das mag für manch einem ein Ausdruck von Freiheit und Unabhängigkeit sein. Die Unabhängigkeit besteht allerdings nur darin, den Diesel für den Generator selber an der Tankstelle abholen zu müssen. Unabhängigkeit bezeichnen das nur Träumer und die USA sind ein Land der Träumer. Sie bezeichnen ihre Lebenseinstellung als "American Spirit", was nichts anderes bedeutet, als der tägliche Selbstbetrug. Sie bauen eben ihre Holzhütten wieder auf, weil sie keine Mittel für ordentliche Häuser zu Verfügung haben. Sie haben kein Geld für Schutzräume in den Schulen und bauen Krankenhäuser in unmittelbarer Nähe von Düngemittelfabriken, die potenzielle Sprengstofffabriken sind.

Antichrist - Kinofilm von Lars von Trier

Ein bizarrer, surrealistischer Film, der nicht mit schockierenden Bildern und Klischees spart und bedient daher die heutige Oberflächlichkeit.  Der Zuschauer wird so verführt sich selber als Zeuge zu bezeichnen, warum Frauen so sind wie sie schon immer gesehen werden mussten: verkommen, hinterhältig, berechnend, gierig und nymphomanisch. Auf den ersten Blick scheint die Trauerbewältigung des Paares das Zentrum des Filmes zu sein. Die Frage: Warum der Film Antichrist heißt bleibt vorerst offen.

Während eines Liebesaktes, den der kleine Sohn beobachtet stürzt er aus dem Fenster und stirbt. Der Film ist rückaufklärend gedreht, obwohl er den Anschein einer klassisch ablaufenden Geschichte simuliert. Bereits in den weiteren Szenen wird bekannt, dass sich die Mutter in einer Hütte im Wald "Eden" ihre Dissertation schrieb. Das Thema bleibt allerdings noch verborgen. Es scheint eine Nebensächlichkeit sein, die lediglich einen Grund für die schaurige Story liefern soll.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Ein Leben nach der Apokalypse muss verstanden werden

Wer im Jahre 2023 versehentlich seine Tasche stehen lässt wird zum Terroristen, unabhängig ob darin eine Bombe oder ein Lippenstift versteckt ist.
 

Jeder der nicht der Staatsreligion des jeweiligen Landes angehört muss sich mit einem Roten Punkt selber und eigenverantwortlich kennzeichnen.

Wer dies unterlässt wird mit dem Entzug der Arbeitserlaubnis bestraft.

Gefängnisse sind im Jahr 2023 zu teuer geworden.

Iran: Es lebe die Republik! Rafsandschani (Mulit-Milliardär) kann kein Staatsmann sein!

Rafsandschani,
der Multimilliarden und Clanchef

Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī war von 1989 - 1997 Staatspräsident im Iran. Diese Amtszeit entspricht zwei Legislaturperioden. Die demokratische Ordnung im Iran sieht vor, dass ein Staatspräsident sich nur zwei Mal zur Wahl aufstellen darf. Das gilt auch für Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī im Jahr 2013, wie für Mahmud Ahmadinedscha.

Wir erleben hier lediglich einen gigantischen PR-Gag, dem die Weltpresse wieder einmal aus Mangel an Eigeninitiative und Recherche auf dem Leim geht. Mit Rafsandschani soll jede Veränderung republikanische Veränderung im Iran gestoppt werden. Öl kann und darf nicht als Einnahme für den Staat dienen, sondern lediglich den Oberen. Daher ist Rafsandschani der richtige Mann für den Westen.

Er ist ein alter Anhänger von Khomeini, dem religiösen, bärtigen Urgestein des Irans, der lange Jahre im Exil lebte, um nach dem Schah die Herrschaft an sich zu reissen. Mit ihm begann die dunkle Regentschaft Religionsführer im Iran. 12 Familienclans dominieren seit her die Geschäfte und die Wirtschaft des Staates, darunter ist auch der Clan von Rafsandschani. Ihnen gehört der Iran und damit das gesamte Geld. Der Rest der Bevölkerung ist arm. Im Grunde müssten die Clan weggeputscht werden. Damit das iranischen Volk endlich vom westliche akzeptierten Feudalismus des Nahen-Osten befreit würde. Doch genau das Gegenteil soll geschehen. Diese Fürsten sollen im neuen Iran, als Großkapitalisten ins neue System geschleppt werden. So ergeben sich bessere westlich Zugriffsmöglichkeiten auf die Rohstoffe des Iran, ohne dass die Republik als Staat mit Geldern die Armut der Bevölkerung lindert. Es darf kein Venezuela im Iran geben. Das ist die oberste Priorität des Westens. Deshalb unterstützt die westliche Wirtschaft und damit auch die Politik, Wirtschaftsverbrecher wie Ranfsandschani. Dagegen ist der Sohn von Ahmadinedschad mit seinen vermuteten 18 Million US-Dollar geradezu ein armer Schlucker.


Der Multi-Milliardär als Menschenfreund der Iraner

Donnerstag, 16. Mai 2013

Der Kapitalismus macht aus jedem ein Raubtier des ANDEREN!

Eine Alternative in der Kreis-Runden-Gerade für ein besseres Leben der kleinen Menschen. Es ist kein Umdenken, aber mit leerem Magen folgt man häufig den falschen Impulsen, und zwar denen den Marktes.

Viele empfinden heute den Staat als Feind, aber es nicht der Staat, sondern die wirtschaftliche Haltung der Staatsführung. In den Jahren um 2000 herum begann eine systematisch gesteuerte Propaganda, mit der Aufgabe, das Wort "Sozial" umzudefinieren. Der Staat bekam plötzlich einen Anstrich einer unfinanzierbaren Sozialstation für die Bürger. Viele glauben diese Behauptung heute. Doch Soziale Marktwirtschaft hat nichts, überhaupt gar nix mit Sozialleistungen zu tun. In einer sozialen Marktwirtschaft nach Erhardt sind systemrelevante Betriebe, eben Staatsbetriebe.

Angela Merkel liegt daher mit ihrer Definition von "Sozialer Marktwirtschaft" absolut daneben und begeht mit dieser Umdefinition eine Verbrechen an Deutschland und an ganz Europa. Hinter diesen Machenschaften stehen hauptsächlich die Think-Tanks "Bertelsmann und INSM". Auch die Agenda 2010 kommt aus dieser anarchokapitalistischen Ecke, die lieber heute als morgen den Staat und die soziale Marktwirtschaft in Deutschland abschaffen wollen.

Der kapitalistische Kommunismus im Gewand des Neoliberalismus

Sonntag, 12. Mai 2013

FDP-Staatssekretär Stadler erleidet Sekundentod auf dem Golfplatz

Mit nur 64 Jahren erleidet FDP-Staatssekretär, Max Stadler, einen plötzlichen Sekundentod auf dem Golfplatz. Lt. Medien war er kein Mann der "lauten Worte", aber der Gerechtigkeit.  Bitte erlauben Sie mir, Stadler nur als Politiker zu besprechen. 

Auf dem Golfplatz lässt es sich bestimmt ausgelassen über Mindestlohn, Rente ab 67 und sonstige sozialen Interessen der FDP mit finanzstarkem Publikum angenehm plaudern. Eigentlich gilt Golf nicht anstrengende Arbeit, sondern als Zeitvertreib. Ein Zeitvertreib, der hohe Clubmitgliedsbeiträge kostet. Ein gewöhnlicher Arbeiter wird daher garantiert niemals einen Sekundentod auf dem edlen Rasen erleiden. Er bekommt erst gar keine Eintrittskarte, weil er sie sich nicht leisten kann.

Das selbstverständlich keine Diskriminierung, sondern ganz normale Sozial-Finanz-Selektion. Eintrittskarten sind hier Geldscheine. Wir leben in einer liberalen Welt des Herrschaftsrechts. Freiheit beginnt da, wo man sich Eintrittskarten dafür lösen kann.

Koch-Industries: Friedman-Anhänger erwägen Medienimperum zu übernehmen

Der "Freie Markt" ist eine Art Wirtschaftsreligion. Ihre Anhänger träumen von einem absolut freien Kapitalismus ohne Interventionen eines Staatswesens. Sie träumen von einer direkten Demokratie, die sich bedingungslose dem Markt unterwirft. Ein soziales Gewissen will sich diese neue Gesellschaft nicht mehr leisten. Wer der Arena des Kapitalismus besiegt wird, wird da keinen Gnadenhof mehr für die Lahmen und Kranken mehr vorfinden. Das ist zu teuer! Der natürliche, menschliche Drang, der sich gegen die Brutalität des Kapitalismus wehrt, wird um sein Sprachrohr beraubt. Das ist die Freiheit in der Ökonomie. Wer verliert ist selber schuld.

"Ohne Staat" versprechen diese Priester den Menschen die absolute Freiheit in einer rabiaten, brutalen Welt. Jeder wird sich in dieser Welt sich selbst sein eigenes und bestes Opfer sein, im Kampf um den Profit, um sich zu ernähren. Familien, die Blutsverwandtschaft, die letzte Bastion der Menschlichkeit, spielt in dieser Welt längst keine Rolle mehr. Die Familie wird als lose Zweckgemeinschaft ersetzt, die nach belieben gewechselt werden kann. Kurz gesagt: Es ist ein Egoisten-Gruppeneffekt. Die letzte Möglichkeit der gewissenhaften Ausbeutung unter dem Vorwand der Menschlichkeit, die nichts anderes ist als Ökonomie.

Die klassische Familie als Erziehungs- und Reproduktionsstätte ist überflüssig geworden. Eine Beziehung zwischen Mann und Frau dient nur dem Zweck der Fortpflanzung und der gegenseitigen Aufrechterhaltung der Arbeitskraft für die Wirtschaft. Gemeinsame Ziele gibt es nicht mehr. Jeder träumt nur noch von seiner eigenen ökonomischen Freiheit, auf Kosten des anderen. Es ist keine Symbiose mehr, sondern ein Kampf zwischen Parasiten, wer sich nun als Wirt herzugeben hat. Der Mensch erfährt in dieser Illusion von Ökonomie nur dann einen Selbstzweck, wenn er sich dem großen Ganzen, dem Markt voll und ganz unterwirft. Ein neues freudsches, dominierendes Über-ICH ist geschaffen. Das fern ab vom Übermenschen ist, den Nietzsche beschwor. Dieser Übermensch denkt menschlich über die Gemeinschaft zu sich. Der heutige Mensch denkt allerdings ökonomisch. Er benutzt die Menschheit als seinen Acker, für sein eigenes Auskommen. Er kann den Menschen nicht mehr erkennen. Er sieht nur noch Werkzeuge und Mittel zum Zweck - zum Zweck des Marktes.

Freitag, 10. Mai 2013

Springerverlag verfasst PERSILSCHEIN für Angela Merkel

"Welt"-Redakteur Günther Lachmann und der "Bild"-Redakteur Ralf Georg Reuth schreiben das Buch "Das erste Leben der Angela M.". Natürlich ist es Zufall, dass die Veröffentlichung in den Wahlkampf 2013 fällt. Sämtliche Stasiakten über Angela Merkel sind gesperrt und nicht einzusehen. Nicht einmal das Bild, bei dem sie bei der Observation  von DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben, wird freigegeben. Der geplante kritische Bericht bleibt unveröffentlicht im WDR-Archiv. Die eigentlichen Zusammenhänge könne nur unter der makroökonomischen der heutigen Zeit erfasst werden. Wer sich lediglich auf seine eigene kleine Mikroökonomie beschränkt, wird die Zusammenhänge nie verstehen.

Gehen wir in der Zeit zurück. Zurück in den Nachkriegszeit. Georg Kiesinger erhielt seinen Persilschein noch von der deutschen Justiz und konnte als NSDAP-Mitglied sogar CDU-Bundeskanzler werder. Auf sein Konto gehen die Notstandsgesetze von 1968 und die Stabilitätsgesetz im GG. Ein Thema das niemals aufgearbeitet wurde.

Auf der anderen Seite haben wir einen Helmut Kohl, der trotz Flick-Bestechung, auch wieder unter der CDU zum Bundeskanzler gemacht wurde. Der CDU-Spendenskandal und die Schwarzgeldkonten, scheinen aufgeklärt zu sein. Doch jeder Einblick in die Stasiakten zu diesem Thema wurden von Gauck, dem heutigen Bundespräsidenten verwehrt. Sie seien Privatsache von Herrn Kohl. Die Archive der Stasi sind nur für diejenigen verschlossen, die die Vergangenheit der politischen Dominanzen im Westen aufarbeiten wollen. Ein Blick wird nur denen gewährt, die unliebsame Gegner der heutigen Konvergenz ausschalten sollen.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Syrien: Operation "Paul Revere" kann starten

Seit Dienstag, 07.05.2013, ist laut Medienmeldungen das Internet in Syrien abgeschaltet. Der Verantwortlich ist mit Assad, dem amtierenden Staatsoberhaupt von Syrien längst in unseren Medien ausgemacht. Eine ganz normale Schlussfolgerung von Menschen, die nach dem gängigen Analysesystem, "Gut / Böse" entscheiden. Investigativer Journalismus hält sich daher ganz bewusst von diesem Abwägen entfernt. Vorverurteilungen führen nicht immer zu den richtigen Ergebnissen. Sie sind nur ein Instrument der Selbstmanipulation. Das ist die schlimmst Form der Zensur. Sie wird gar nicht wahrgenommen. Daher wird hier versucht, einen neutralen Blick auf die Fakten zu werden.

Jedem von uns ist bekannt, ein Bagger oder gar ein Blitzschlag an einem Internet-Knotenpunkt ganze Regionen lahm legen kann. Am 05.05.2013 flog Israel Bombenangriffe gegen Syrien. Trotz des zeitlichen Abstandes sollte man diese beiden Ereignisse im Zusammenhang sehen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dabei große Teile der Infrastruktur in Syrien zerstört wurden. Eine andere Aufgabe haben Bombenangriffe nicht.

Die offizielle Begründung, "Hisbollah Waffen" ist zu beliebig, um der Wahrheit zu entsprechen. Wer das Internet ausschaltet verhindert, den privaten Journalismus beider Seiten in Syrien. Offenbar war die Erklärung der sogenannten "Opposition" in Syrien, dass der Bombenangriff Israels ein Angriff gegen alle Syrer war, zu gefährlich. Es könnte sich eine neue öffentliche Meinung entwickeln, die Syrien wieder verbindet, anstatt trennt.

Genau das wäre im Sinne von Assad, der schon lange der Opposition anbietet, mit ihm gemeinsam ein "neues Syrien" aufzubauen.

Kritischen Beobachtern ist schon lange aufgefallen, dass die sogenannten Rebellen in Syrien, zum größten Teil der radikalen islamischen Bewegung angehören, die in Afghanistan und Pakistan von der NATO so vehement bekämpft werden.

Daher kann ausgeschlossen werden, dass der Westen an einem Ende des Bürgerkrieges interessiert ist. Ein Abschalten des Internets ist daher nur für den intervenierenden Westen sinnvoll. Dieser Blackout verhindert die Kommunikation zwischen Opposition und Regierung.

Aller Wahrscheinlichkeit wird der Öffentlichkeit in wenigen Tag ein sogenannter Nachweis von Giftgaseinsätzen in Syrien präsentiert werden. Natürlich ohne die Ausschmückungen des privaten Handyjournalismus, die jede offizielle Beweisführung bis jetzt untergruben. Zu widersprüchlich erschien die Situation in Syrien. Sie verhinderten die Glaubwürdigkeit unserer offiziellen Informationsquellen - den Geheimdiensten.

Es muss ein Szenario der absoluten Notwendigkeit geschaffen werden, damit die US-Bevölkerung wieder einmal für einen Krieg bereit ist. Damit wird die neutrale Position von Russland und China untergraben. Sie müssen sich dem öffentlichen Druck beugen und einer militärischen Intervention zustimmen.

Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die USA bereits mit Russland über deren russischen Stützpunkt in Syrien verhandeln. Politik ist nun mal ein Planspiel. Bekannt werdende Ereignisse sind nur für die Masse ein spontanes Ereignis. Es ist eine Tatsache, dass für jedes militärisches Ereignis eine gewisse Vorlaufzeit benötigt wird.

Befreiung braucht einen guten Grund, um Brutalität zu rechtfertigen

Dies lässt sich am Besten mit einem Banküberfall vergleichen. Die Bankräuber planen ihren Einbruch Monate oder gar Jahre. Nur die Bank und die Öffentlichkeit ist von der angeblichen "Spontanität" des Einbruches überrascht, weil sie von der Planung selber nichts erfährt.

Geheimdienst haben daher die Aufgabe, Planungen des sogenannten Gegners auszuspionieren. Deren Informationen dienen zum Aufgab der Koordination für die Gegenwehr der Bank in meinem Beispiel oben. Daher ist am Ende nur noch die Öffentlichkeit über die erfolgreiche Verhaftung der Bankräuber überrascht.

Noch verzwickter kann die Situation werden, wenn V-Männer zu erst die Bankräuberbande rekrutieren und zum Einbruch animieren. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie sauber die westlichen Geheimdienst in Syrien gearbeitet haben und mit welchem Szenario sie uns als Öffentlichkeit überraschen, woraus sich dann die alternativlosen Lösungen ergeben, die Regierungschefs anzuweisen haben.

Sie sehen: Der Mechanismus des Willens ist ganz einfach zu beeinflussen. Er ist dann erfolgreich, wenn sie sämtliche Medien aufgrund ihrer Denkart "Gut - Böse", in Einklang bringen. Und dieser Einklang wird erreicht, wenn Kinder und Frauen nachweislich von Assad-Soldaten getötet werden. In diesem Falle wird es also ein Giftgasangriff sein. Die Öffenlichkeit wird schon viel zu lange mit spekulativen Meldungen aus allen Seiten damit belagert.

US-Präsident Obama stellt vor einem Jahr spontan und ohne rationale Begründung in den Raum: Die USA wird intervenieren, wenn Giftgas nachgewiesen. Das war das eindeutige Signal für die Operation: "Paul Revere".

Video - Medienkompetenz Syrien
Der Wortgebrauch: Rebellen vs. Terroristen



Dienstag, 7. Mai 2013

NSU: Erster Gerichtstag - 6. Mai 2013 - Der Hosenanzug

Beate Zschäpe betritt den Verhandlungssaal. Jede Kamera und jeder Blick war auf sie gerichtet. Ganz Deutschland gierte nach einem Blick auf die Frau, die seit über einem Jahr in schwarz-weiß aus dem Hintergrund der Nachrichten heraus blickte. Noch ist nicht bewiesen, dass Zschäpe schuldig ist. Wir leben in dem juristischen Verständnis, dass der Ankläger, in diesem Falle die Staatsanwaltschaft, die Schuld des Angeklagten zu beweisen hat. ... Und das ist auch gut so. Lange Jahre glaubten die Angehörigen, es seien Mafiamorde gewesen. Heute glauben sie, es sei Zschäpe gewesen. In Deutschland werden und dürfen keine politischen Prozesse geführt werden. Wir sind nicht in der Türkei, wo Kurden bereits aufgrund ihrer Ethnie als schuldig gelten.

Die Berichterstattung über die sogenannte "NSU" treibt seltsame Blüten.  Die drei Buchstaben assoziieren bereits unterbewusst "RAF". Die Medien werden nicht müde, diese beiden Prozesse auf einen Nenner zu bringen.

Man hört von den Opferangehörigen eine "arrogante Zschäpe", die wie "ein Modell gekleidet ist", sei in den Gerichtssaal "stolziert". Ihre Anwälte werden von den Medien als "Neo-Nazi-Anwälte" tituliert und die Angeklagte wird von der Staatsanwaltschaft als "selbstbewusst" beschrieben. Was offensichtlich in der Öffentlichkeit einem Schuldgeständnis gleichkommt.


Wie hat sich ein Angeklagter angemessen vor einem Gericht zu benehmen?

Montag, 6. Mai 2013

Arbeitsmarktdaten USA: Wie ermitteln die USA ihre Arbeitslosenquote? Die Märchenstunde

Wieder einmal sind die Arbeitsmarktdaten in den USA sehr positiv ausgefallen. Sie wurden sogar für den Vormonat wieder einmal angehoben. Das sorgt für Euphorie an den Börsenmärkten. Doch wie wird die Arbeitslosenquote in den USA tatsächlich ermittelt?

In den USA gibt es keine Meldepflicht von Arbeitslosen. Es gibt auch kein Arbeitslosengeld!

In den USA ist das viel mehr eine statistische Märchenstunde. Dazu werden die Zahlen der Neugeborenen und die Verstorbenen herangezogen (Net Birth/Death Model) und repräsentativ 60.000 Haushalte angerufen. Sie werden nach ihren Beschäfitungsverhältnissen gefragt.

Es gelten als beschäftigt: (bei 60.000 Befragten!)

Öl und Gas: Israel greift Syrien an ... Der Libanon soll endlich die Seegrenzen anerkennen

Was würde Israel ohne Hisbollah machen? Es hätte keine Grund, Bombenangriffe gegen andere Länder zu fliegen. Doch wer an angeborener Angst leidet findet immer einen Grund sich vorzeitig zu verteidigen. Das ist so, als ob eine paranoide Frau, jeden Mann vorsorglich mal einen Elektroschock verpasst. Es könnte ja sein, dass ... und wer sie dann wegen gewaltsamen Übergriff anzeigt, bekommt nicht einmal Gehör. Jede Gegenwehr gilt als Angriff und wird mit Freiheitsentzug bestraft und gilt als Frauenschänder. 

In Ungarn kam es zu antisemitischen Protesten während des jüdische Weltkongress in Budapest tagte. Die ganze Welt empört sich wegen diesen Ausschreitungen.

Die jüdische Weltgemeinde beruft sich auf das Alte Testament. Anhand dieser Dokumente sollen die Grenzen Israels ermittelt werden. Teile Syriens liegen ebenfalls in verheißenen Grenzen nach Ezechiel. 

Der Streit um Öl- und Gas

Sonntag, 5. Mai 2013

Brigitte-Interview mit Frau Bundeskanzlerin Merkel - Frauenpower mit Angie

Brigitte interviewt die KanzlerINNNNN ganz privat. Was sie an Männer so liebt und warum sie ihre Hände immer so komisch vor ihrem Bau faltet. Jetzt kann Mutti endlich den Kids erklären, was Merkel so beliebt macht. Frauen sind die sozialeren Wesen in unserer ach so asozialen Welt.

Nur Männer hinterziehen Steuen, wie ein Uli Hoeneß - Frauen tun das nicht. Noch nicht! Sie verdienen nicht so viel Geld. Doch das wird sich bald und irgendwann einmal ändern mit der Frauenquote. 30 % der "sozialen Wesen" sollen bald in der Manageretage von Daxunternehmen anzutreffen sein. Das wird irgendwann einmal Gesetz.

Deshalb ihr lieben Frauen, Mütter, schuffende Arbeitnehmerin, wählt Euch eine Chefin! Sie ist sozialer als ein Mann. Sie versteht Frauen und bekommt keine sexistischen Gedanken, wenn Frau gerade die Toilette schrubbt oder den Papiereimer kriechend unter dem Schreibtisch zwischen den Highheels hervor angelt. Da ist Frau eben Frau. Es fühlt sich besser an, von einer Frau unterdrückt zu werden. Es ist ein Ansporn, selber mit Highheels zum Putzdienst anzutreten und langen Fingernägeln. Es ist eine Ehre, der Chefin ihren Papierkorb zu leeren.

Die AfD und die Medien - Der Aktionismus der Ahnungslosungen nennt sich Alternative

Die Piraten sind für die Medien nun uninteressant. Die Klatschpresse verzeichnet gegenüber dieser Partei einen regelrechten Crash. Nun zeigt der Mittelstand der Unternehmer mit seiner AfD wo der Hammer hängt. Alte Herren mit akademischen Titeln und Mediendinosaurier der Unternehmervertretung drängen in die Schlagzeilen und Talkshows unseres Landes. Sie verkünden die frohe Mär vom Schuldigen, an all dem Ungemach auf dieser Welt, das den Deutschen widerfährt. Es ist der Euro. 

Sie sind die Stammtischversteher dieser Nation, obwohl wir alle wissen, dass die Stammtische in dieser Nation noch nie richtig lagen, wenn es um Entscheidungen geht. Es ist das dumme Maul derjenigen, die am Ende für all die unsinnigen Entscheidungen unserer Regierungen zur Verantwortung gezogen werden müssen. Die Stammtische waren die Ersten, die Hartz4 und die Agenda 2010 von Schröder bejubelten. Sie waren auch diejenigen, die die Rente ab 67 für richtig befanden.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Bayern vs Barcelona: Wo war Messi und die Schwarzgeld-Maschine des Uli Hoeneß?

Es geht ums Finale in der Champions League und Messi bleibt freiwillig im Rückspiel zwischen Bayern und Barcelona, verletzungsbedingt auf der Bank. Die Bayern werden nicht müde, ständig zu betonen, dass sie gegen "die weltbeste Mannschaft" gewonnen haben.  JuppHeynckes (Trainer des FCB) plapperte noch in der Pressekonferenz vor dem ersten Spiel gegen Barcelona: "Madrid sei momentan wesentlich stärker als Barcelona". Das hätte er nie sagen dürfen! Eine Imageschädigung des Vereins auf höchster Ebene und direkt in die Kamera der Presse. Das gab bestimmt einen Rüffel vom Uli. Wir können von Glück sprechen, dass die BILD-Zeitung diese Aussage artig überhörte. Fußballclubs wie Barcelona sind hoch verschuldet. Dem FC Valencia muss bereits der Staat finanziell aushelfen, sonst wäre er längst Pleite.

Die PR-Maschine aus Bayern steuerte natürlich konsequent und sofort dagegen. Deshalb wird seit Wochen gebetsmühlenartig, gegen Barcelona als "die weltbeste Mannschaft" gespielt und gewonnen. Welch ein Glück für die "Bayern", dass Messis Oberschenkel am Dienstag zuckte und ihm das Spielen gegen die "bald weltbeste Mannschaft" intuitiv verbot.

Der Tag als Messis Oberschenkel mit ihm sprach

Der "Leistungsträger" - wie Fußballer überall seit längerem genannt werden, blieb freiwillig auf der Tribüne. Noch am Wochenende spielte er locker flockig für seinen Verein Barcelona auf und plötzlich juckte der Oberschenkel. Er sprach mit Messi als das Orakel von Delphi. Er konnte einfach nicht spielen. Die Verletzungsgefahr war zu groß, denn eine Sperre hatte sich der Superstar nicht eingefangen. ... Und fast hätte ich noch das Geschenk des Tages, das Eigentor von Barcelona, vergessen. :-D Bravo Bayern! Ihr zittert Euch nicht ins Finale!

Die Uefa wird ihr Financial Fair Play Konzept bald umsetzen. Nur finanzstarke Clubs werden dann noch an den Start gehen. Barcelona hat zwar heute die höchsten Einnahmen, aber auch die höchste Schuldenrate. Tatsache ist auch, dass die UEFA sich hauptsächlich über die ÖR-Sender in Deutschland finanziert und nicht wie z. B. in Spanien über Pay-TV. Trotzdem gewinne immer die anderen. (Siehe hierzu Manager-Magazin)

So oder so ähnlich war es auch, als die Deutsche Nationalmannschaft gegen Holland antreten sollte. Plötzlich sprachen alle möglichen Körperteile mit den Bayern-Spielern. Sie konnten nicht spielen. Pro Nominierung bezahlt der DFB in der Nationalelf 18.000 Euro. Das ist nicht viel für einen Bayernspieler.

Champions League: 3,9 Millionen Euro Antrittsgeld

1. Mai - Festtag der Meinungsmacher und der Polizei in Zivil

Während man das russische Vorgehen gegen Demonstranten als Menschenrechtsverletzung wertet, werden hier in Deutschland, Demonstranten zu Schwerverbrechern erklärt. Gegen die der Staat brachial vorgehen muss. Es wäre geradezu enttäuschend, wenn es nicht zu den berühmten Ausschreitungen am 1. Mai kommen würde. Die Presse hätte für den 2. Mai keine Headline.

Wir können von Glück sprechen, dass es immer wieder Polizei in Zivil gibt, die der trägen Menge eine Vorreiterrolle übernimmt, wenn es Zerstörungswut und Aggression geht. Der berühmte "Schwarze Block" hat sich in der Vergangenheit meist als getarnte Polizeieinheit entpuppt.

Es gibt also keinen Anlass, diese Mal nicht anzunehmen, dass sich irgendetwas an dieser Polizei- und Deeskalationsstruktur unseres Staatsmonopols geändert hat. Wir als Leser erhalten lediglich Fotos als Beweise vor die Nase gehalten. Wir werden nicht davon unterrichtet wie es überhaupt zu diesen Bildern kam. (weiter Gipfelstürmer)
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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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