Montag, 30. September 2013

EG-Dual-Use-VO: Deutsche Lieferungen an den Iran für C-Waffen

Die EG-DUAL-USE-VO wurde erst am 14. April 2012 auf den Stand gebracht, den sie rückwirkend auf die Lieferungen bis 1998 anwenden.

Die 360 Tonnen Chemieexporte rechnen sich von  1998 bis 2011 = 13 Jahren und fallen damit auch in einen Zeitraum, wo der Iran noch als Freund galt.

Die momentane Berichterstattung unserer Medien ist daher keine Information, sondern Kriegspropaganda.

EG-Dual-Use-VO

Auf dieser Seite finden Sie insbesondere den derzeit geltenden Verordnungstext der EG-Dual-Use-VO (Verordnung (EG) Nr. 428/2009). Sie finden hier auch den Text der bisher geltenden Verordnung Nr. 1334/2000, die mit Wirkung vom 27. August 2009 aufgehoben wurde.
Die Anhänge I und IV der Verordnung enthalten die Listen der Güter, für die die EG-Dual-Use-VO Genehmigungspflichten vorsieht. Eine Übersicht finden Sie in der Rubrik „Güterlisten“.

Samstag, 28. September 2013

CDU: Das Ende der Volkspartei ist eingeläutet

Eine Minderheitenregierung ist der nun mal der Wählerauftrag. Es gibt keinen Volkswillen zur großen Koalition. Die einzigen, die diesen Willen erzeugen wollen, sind die Medien, die selbstverständlich in der Vernunft der Wirtschaft schreiben.

Es gibt in Wahrheit keine Notwendigkeit für eine Koalition, außer man ist darauf aus, die Bevölkerung aufs Neue zu betrügen und zu belügen. Die CDU gilt schon lange nicht mehr als integere Partei, sondern eben so als Lobbyistenpartei, wie alle anderen auch. Eine "Arbeiterpartei" existiert in Deutschland nicht mehr. Die SPD wird sich von ihrem Verrat niemals wieder erholen und nun ist es an der CDU, Farbe zu bekennen. Sollte es tatsächlich doch noch zu einer großen Koalition kommen, werden die folgenden Steuererhöhungen dieses Mal nicht der SPD, sondern der CDU angelastet. Das sollte selbst dem großen Wirtschaftslobbyistenschreiber, Schirrmacher von der FAZ klar sein.

41,5 % der Wählerstimmen für die CDU stellen bequem eine Minderheitenregierung in Deutschland dar. Man könnte es in die Worte von Ursula v. d. Leyen fassen und sagen: "Jede Krise ist eine Chance." Nur diese Regierungsbildungskrise ist eine Chance für den Wähler an sich. Er kann jetzt schon im Vorfeld der Sondierungsgespräche ganz klar erkennen, dass die CDU schon vor den Wahlen, Steuererhöhungen plante. Diese Willen allerdings aus dem Koaltionspartner habe bilde wollen, der sich nun ziert.

Jetzt ist die Zeit der Wahrheit gekommen ... für die CDU, die sich bist jetzt immer gerne als die Partei darstellte, die alle ihre Entscheidungen an der Regierung aufgrund des angeblichen Druckes von Außen - Koalitionpartner oder EU - habe treffen müssen. Was natürlich nicht der Wahrheit entspricht, sondern die CDU wird und wurde immer schon mit einem hohen Potenzial an Hinterhältigkeit und List geführt.

Jetzt allerdings muss sich die CDU und damit auch ihre Fangemeinde der Wahrheit stellen, in einer Minderheitenregierung. Die CDU muss nun die unliebsamen Entscheidungen selber formulieren und dem Bundestag vortragen. Die Opposition kann sich dann freiwillig entscheiden, die Regierung zu unterstützen oder nicht.

Es geht also heute und jetzt um die Existenz der CDU als Volkspartei und ich sage voraus, die CDU wird bei den nächsten Wahlen keine Volkspartei mehr sein, wie es die SPD schon lange nicht mehr ist.

Freitag, 27. September 2013

Klimawandel: DIE UN sagt - CO2 ist am Klimawandel schuldig

... die UN behauptet auch ohne Beweise: Assad habe die C-Waffen gegen sein Volk eingesetzt und nicht die Rebellen. Warum soll man ihnen jetzt in Sachen Klimawandel glauben, wenn sie doch bei anderen Sachen all zu gerne lügen und lieber der Lüge Glauben schenken, als der Wahrheit?

Daher muss man prüfen, wer die Lüge als Gutes missbraucht, um damit Schlechtes tun zu können, ohne dass es als Böse gilt!

Es ist immer noch nicht geklärt, warum das Töten im Namen der UN und der USA etwas GUTES sein soll, aber das Töten durch die Anderen, böser Mord? Erst wenn einer von denen mir einleuchtend erklärt, warum gerade er der gute Mörder sei, dem werde ich zustimmen. Gelingt es aber keinem: ... sind alle beide Mörder!


Dienstag, 24. September 2013

So dämlich sind die vernünftigen Deutschen!

Ihnen wird erzählt, dass aufgrund der niedrigen Zinsen das Sparbuch keine Erträge mehr bringt. Besser ist es etwas Schönes zu kaufen, z. B. ein Auto, einen Schrank oder ein Sofa. Damit ist das Geld gut angelegt. Das ist doch klar!

Das Auto ist nach einem Jahr 20 % weniger wert, der Schrank und das Sofa sogar gar nix mehr. Das nenne ich vernünftig und logisch denken. 

Liberalismus ist FREIHEIT! Ist der Markt frei, ist der Mensch frei - aber von was?

Der Euro ist beschissen. Die D-Mark ist toll. Beides sind aber nur Währungen mit denen man das Öl in Dollar kaufen muss.

Die Deutschen sind fleißig, die anderen faul. Würde Deutschland nur für sich selber Autos produzieren, damit die anderen auch Arbeit hätten, wären wir alle faul.

Russisches Gas ist schlecht. Irakisches Gas und Öl ist dagegen moralisch hochwertiger.

In Syrien herrscht das Assadregime. In Deutschland dagegen die Demokratie und kein Merkel-Regime. 

Russland und Venezuela sind Kommunisten: Sie finanzieren sich ihren Wohlstand aus dem Verkauf ihrer Rohstoffe an uns. Dubai ist dagegen fleißig und aus sich heraus reich.

Chinesen beuten Afrika aus und wir kommen daher nicht zum Zuge.

Afghanistan ist ein Land von Frauenunterdrückern, deshalb müssen internationale Firmen in diesem Land Arbeitsplätze für die Frauen schaffen, dann sind sie von ihren Männern befreit.

Kinderarbeit gehört verboten. In Europa und den USA gehen die Kinder dagegen in die Schule und erarbeiten sich Wissen für ihren späteren Arbeitsplatz, damit sie funktionsfähig sind.

Der Zinseszins ist an allem schuld. Wir müssen den Zins abschaffen, aber er liegt bereits bei fast NULL und die Welt ist immer noch gleich besser. Japan betreibt schon Jahrzehnte lang die Nullzinspolitik. Das höchste Prokopf-Einkommen finden wir allerdings in Dubai.

Der Kapitalismus macht die Marktwirtschaft kaputt. Wir müssen das ändern! Die Marktwirtschaft muss den Kapitalismus kaputt machen.


Jede Krise ist eine Chance. Daher ist jede Chance auch ein Krise und jeder will in Deutschland die Chancengleichheit.

Bessere Bildung ist die Vorstellung von mehr Geld.

Neue Politiker braucht die Gesellschaft, aber die Gesellschaft muss sich dafür nicht ändern.

Geld wächst nicht auf Bäumen, aber die Kartoffel auf dem Acker, die nur gegen Geld abgegeben wird.


In diesem Sinne
Euer Politprofiler



Koalitionsbildung: Die Köchin Angela sucht einen Kellner für die Rosskur

Daher wissen wir alle, wer das heiße Gericht hinunter würgen muss und trotz Magen-Darm-Beschwerden, die Köchin am Ende in den höchsten Tönen loben wird.

Diese Rosskur überstehen allerdings nur die Stärksten. Ganz im Sinne des Liberalismus, nach Sokrates und Platon. Dies sei Herrn Schirrmacher (FAZ) auf diese Weise mitgeteilt. Schließlich wird er ja von der Wirtschaft angerufen, weil die Politiker so gar nicht wissen, was Ökonomie ist.




Schwarz/Grün und der Liberalismus: Sokrates - Die Menschheit braucht ein ordentliches Zuchtprogramm

Liberalismus ist nicht das was er scheint!
Selbstverständlich passen die meisten Grünen zu den Schwarzen bzw. Braunen in Deutschland. Mir fällt es immer schwer - braun und schwarz auseinander zu halten. Oswald Metzger ist ein prominentes Beispiel für die schwarze Seele der Grünen. Sie konnten sich nur recht lange hinter ihrem grünen Feigenblatt der Ökologie verstecken. In Wahrheit hat sich seit vielen Jahren all das aus der CDU dort angesammelt, was bei der Mutterpartei keinen Listenplatz mehr ergattern konnte. 

Im letzten Wahlkampf haben die Grünen ihre "liberale" Seele offenbart, wobei man wissen muss, das "liberal" in Wahrheit die Freiheit über den Markt bedeutet. Wer nicht profitabel für den Markt ist, braucht auch keine Freiheit im Sinne der Liberalen. Dieses Leben ergibt nun mal keinen Sinn.

Die Grünen sind Meister der Ökologie-Profitwirtschaft. Sie verordnen Energiesparen durch Bau- und Sanierungsaufträge an das Handwerk. Deshalb werden heute Häuser mit Styropor teuer verkleidet, um in fünf Jahren wieder teuer vom gleichen Handwerk saniert werden zu können. Das ist Ökologie-Wirtschaft vom Feinsten und bietet absolute Libertas für den Libertus der Ökonomika.

Daher plant man selbst die Familie dieser modernen, liberalen Partei bis ins ff. Das klassische Familienbild von Mutter und Vater ist nicht mehr gefragt, das sokratische Zuchtmodell der Menschen muss nun endlich umgesetzt werden.

Alle sind Brüder, Schwester, Väter und Mütter, alle erziehen gemeinsam die Kinder und nur die Tüchtigsten dürfen sich vermehren. Über dieses Auswahlverfahren dürfen aber nur die Obermänner und - frauen genau Bescheid wissen, sonst käme es zu Unruhen. Die Wächter dieser neuen Gesellschaft sind ehrenamtlich angestellt und erhalten nur Kost und Logis, damit sie ihre Freizügigkeit innerhalb dieser liberalen Welt nicht ausüben können und reisen. Sie können den Frauen keine Geschenke machen und haben so keine Möglichkeit der Vermehrung.

Wobei angemerkt ist: Frau und Männer können diese Obhut übernehmen. Es werden jeweils die Geeignetsten ausgesucht. Die alten Griechen wussten offensichtlich warum sie Sokrates den Giftbecher reichten, wobei die moderne Philosophie immer noch nicht erkannte, dass Platon nur ein Nachschwätzer von Sokrates war.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


Montag, 23. September 2013

Syrien: Aus den Augen aus dem Sinn ...

Während die Deutschen, das gefühlte Schwungrad der europäischen Ökonomie, ihren gefühlten Wahlsieg bzw. -niederlage feiern oder beweinen, geht das Gezerre um Syrien weiter. Nach wie vor will die Allianz der Guten einen legalen Angriffskrieg provozieren. Die syrische Opposition ist wie immer nicht zu Gesprächen bereit und am Ende wir es wieder so dargestellt, dass Assad die Gespräche verweigert. 

Es wird Zeit, dass die freie, demokratische Welt, von ihrem moralisch hohen Ross herunter kommt und mit der übrigen Welt in Augenhöhe kommuniziert. Dasselbe gilt allerdings auch für die Moslems, die sich ebenfalls auf einen sehr hohen Podest der Moral befinden und sich keineswegs selber hinterfragen.

Die Zeit ist gekommen, dass sich Menschen an den Tisch setzen und Gespräche führen und sich nicht angeleiten lassen durch irgend einen Gott oder sonstige höhere moralische Grundsätze, die jedem auf seine Art erlauben, den anderen als minderwertigen Menschen anzusehen.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

FDP: Ciao, ciao AMIGO - Jetzt ist Jobsuche angesagt!

600 FDPler verlieren ihren Job, was ist das
im Gegensatz zu den vielen Schleckerfrauen, Herr Bahr?
Ich erinnere mich noch sehr genau an den Wahlkampf 2009. Eine Horde von FDP-Fans belagerte meine Kanal und beschimpft mich als Lügner und Betrüger. Keiner wollte so richtig glauben, dass die FDP lügt, dass sich die Balken biegen. Die Marktradikalen hatten ihren Olymp gefunden und verteidigten mit allen zur Verfügung stehenden Mittel und sie siegten mit sagenhaften 14%.

Es war ein Sieg der Dummheit. Nun, im Jahre 2013, ist die FDP plötzlich nicht mehr im Bundestag. Die Fangemeinde ist abgezogen und jubelt nun der nächsten FDP zu - damit meine ich die AfD. Sie entspringt auch demselben Dunstkreis wie die FDP, doch auch heute will es keiner Hören, was ich sage, weil der Mensch eben glauben will und Wissen spielt beim Glauben nun mal keine Rolle.

Die anderen hängen sich an das Altbewährte, wie die CDU oder wenn es denn sein muss an die SPD oder die Grünen. Die Linken mit ihren Püppchen im Parteivorstand und vor den Kameras konnten auch nicht so richtig punkten.




Das System braucht Parteien

Der Mensch braucht keine Parteien, die seine Einheit entzweien. Es ist das System, das Parteien braucht, weil es nur existieren kann, so lange der Mensch durch den Menschen Profit schlägt. Dafür braucht er Recht und Ordnung, die nichts anderes sind als Unterdrücken und Stillhaltevorschrift, wenn man gerade im Namen der Gerechtigkeit bzw. des System gemolken wird. Daher ist selbst das heutige Gewissen nur ein Mittel, um sich selber zu betrügen.

Nichtsdestotrotz beschleicht mich eine schelmische Freude, bei der Vorstellung, dass die FDP ihre lukrativen Parlamentsposten nun räumen muss und sich dem harten Leben in der von ihr geschaffenen Realität stellen muss. Selbstverständlich ist es mir bekannt, dass diese Herren und Damen, Übergangsgeld und satte Pensionen einstreichen. doch der kontinuierliche Geldsegen aus dem Steuersäckel ist nun abgeschnitten.

Das wird diese Herren und Damen natürlich nicht zu einem Umdenken bewegen, sondern nur zu einem verbissen Kampf, um den verlorenen Wohlstand zurück zu erobern. Unsere selbst erschaffene Realität macht den Menschen niemals besser, sie macht ihn schlechter unter der Vortäuschung er tue Gutes.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


Was kommt nach der großen, demokratischen Wahl in Deutschland? Der alte Grieche in moderenen Jeans?

Deutschland hat das kleinere oder das größere Übel gewählt. Die Beurteilung der Sachlage ist jeweils eine Perspektivenfrage - mehr nicht. Nach der Wahl kommt ganz klar die sogenannte Konsolidierung. Der Staatshaushalt muss in Ordnung gebracht werden. Zwar strotzt der "deutsche Haushalt" angeblich mit hohen Steuereinnahmen, doch auch hier können zu erwartende Einnahmen verbucht werden, die erst gar nicht stattfinden werden. Es ist alles eben eine Frage der Einstellung und der Stimmungslage.

Betrachtet man allerdings das übrige Europa, das nach und nach als potenzieller Einkäufer deutscher Exportprodukte aus Mangel an Liquidität wegbricht, könnte einem glatt die bange Angst vor einer Verarmungswahrscheinlichkeit beschleichen. Doch die sogenannten Schwarzseher - die Deutschen - sind optimistisch. Sie glauben tatsächlich, dass sie sich auf einer Insel der Glückseligen verbarrikadieren können, während der Rest der Welt unter der Schuldenlast zusammenbricht und trotzdem noch fleißig bei den "Deutschen" einkauft.

Die DEUTSCHEN sind momentan die Besucher des Kolosseum und bestaunen die Gladiatorenkämpfe, die Europa gerade vor ihren Augen austrägt. Sie glauben mit dem "Daumen nach oben" bzw. "Daumen nach unten", den Lauf der Dinge bestimmen zu können. Wer nicht gut genug in ihren Augen gegen die Verschuldung kämpft, bekommt den Todesstoß, wegen - "über die eigenen Verhältnisse leben".

In diesem Taumel erkennt natürlich das Publikum nicht, dass es selbst längst über die eigenen Verhältnisse gelebt hat. Während sie noch auf den Tribünen dem Schauspiel frönen, werden bereits die Stützbalken ihrer Podeste abgebaut und zerschlagen. Längst knarrt es im Gebälk, doch es wird vom Johlen und Grölen über den eigenen Erfolg, der nichts anderes ist als Dekadenz übertönt.


Der Krämer uns sein elendiges Problem des Profites

Jedem Kaufmann sollte eigentlich bewusst sein, dass sein Wohlstand nur vom Kaufwillen und der Liquidität seiner Kundschaft abhängig ist. Selbst das gut gemeinte Anschreiben, macht auf Dauer nicht reich, sondern aber. Doch woher sollen all die Umsätze und Gewinne kommen, wenn keiner mehr da ist, der die vielen schönen Dinge des Lebens einkaufen kann und damit den Wohlstand finanziert und das der Angestellten, die jeden Morgen zur Arbeit gehen, um selber wieder das Geld zum nächsten Krämer tragen zu können?

Es kann keiner sagen, dass man es nicht wusste, dass es so kommt, wie es jetzt ist. Jedem war bekannt, dass der Kapitalismus dieses jähe Ende finden wird. Und dennoch kam es keinem in den Sinn, sich Gedanken über die Zeit nach dem Kapitalismus zu machen.

Jeder der auch nur Ansatzweise in diese Richtung denkt, wird heute als Utopist und Schwätzer bezeichnet. Es liegt einfach nicht im Willen der Menschen, sich ein Leben ohne Kapitalismus und Marktschreier vorzustellen. Niemand will sich vorstellen, wie es sich lebt, wenn keiner mehr am anderen verdient und damit seinen Wohlstand mit der Armut der anderen verdient.

Alles muss durch den Markt und über den Markt gedacht werden - alles muss sich lohnen und keiner arbeitet umsonst. Jeder will mehr als er leistet und hält sich denn noch für unterbezahlt, weil er sich nicht das teuerste und wohlständigste Leben gönnen kann.

Ja - es ist ein Grauen, wenn man sich nicht mehr die eigenen Rentabilität beweisen kann. Die beste Ausbildung nützt dem klügsten Kopf nix, wenn es dafür keinen Arbeitsplatz gibt, der bezahlt wird. So sinnt das Krämerhirn Tag und Nacht; es grübelt und hirnt ...

... und alles hängt an diesem Geld! Ach - hätten wir doch nur unendlich davon, wir könnten uns alles leisten und die ganze Welt mit diesem Geld, das wir mit Konsum wieder umsetzen, reich und satt machen. So sitzt eine ganze Weltbevölkerung vor seinem imaginären Monopoly-Spiel und überlegt tiefsinnig, wie man nun mit einer besseren Umverteilung des Geldes, das Spiel aufrecht erhalten kann ohne dass auch nur einer aus dem Spiel aus Mangel an Geld heraus fällt.

Im Grunde ist die Lösung einfach. Man packt einfach das Spiel ein und fängt an zu leben. Doch dann treibt der Angstgedanke des dekadenten Menschen ihn wieder um. Ihn treibt die Panik an und er fragt sich: "Wie komme ich nun an mein Essen, wenn ich kein Geld mehr habe...?"

Doch auch das ist nur eine Verblendung, denn ist das Spiel eingepackt, gibt es keine Straßen mehr, die einem gehören und es gibt nichts mehr, was verkauft werden kann. Daher ist auch kein Geld mehr notwendig. Der Mensch muss sich nur ohne Profitesprofit als Menschheit ernähren ohne den unnatürliche Willen von irgendeinem anderen Menschen einen Profit herauszuschlagen, wie ein Holzfäller, der den Wald rodet, obwohl er nur einen Baum braucht.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


Sonntag, 22. September 2013

Absolute Mehrheit für CDU in Sicht - Die ideale Lösung für die Sinnlosigkeit der Politik

Mit 43 % Wählerzustimmung für die CDU ist eine absolute Mehrheit im Bundestag in Deutschland möglich. Das wäre die ideale Lösung. Die CDU könnte ihre politischen Entscheidungen nicht mehr auf den Koalitionspartner abwälzen, sondern müsste in der öffentlichen Wahrnehmung endlich Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen übernehmen. 

Daher ist die größtmögliche Desaster auch für die Demokratie der größtmögliche Lehreffekt. Über den Markt sind die Probleme der Menschheit, die erst durch den Markt verursacht werden, nicht aus der Welt zu räumen.

Erst wenn der Mensch lernt, sein Leben ohne Marktethik und ohne Markt zu denken, beginnt er die Freiheit zu ahnen, die er bis dato noch nie kannte.

Daher sind die heutigen Wahlergebnisse nur eine Momentaufnahme der Verzweiflung und der Angst, die erst der Markt möglich macht. Angstfreiheit beginnt da, wo der Mensch sind als Menschheit fühlt ohne sich zu vor mit Marktregeln, den Lebenswert eines Menschen vorzurechnen.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


PS: DIE FDP ist RAUS! Ein massiver Arbeitsplatzverlust für Neoliberale. Nun dürfen sie ihr selbst gebautes "Soziales Netz" selber testen und ausprobieren, wie schnell man durch die großen Maschen des Neoliberalismus durch fällt.

Demokratieevent - Erste Hochrechnungen

Ein guter Deutscher geht wählen und ein guter Deutscher wählt deutsch. Der Besitzbürger schreitet zur Wahlurne und auch der, der glaubt noch einer zu werden. 

Die Wahl ist das Hochamt der Demokratie. Die Mehrheit wird durch die Stimmabgabe vermittelt und daraus leitet sich die Macht ab, die die zur Wahl stehenden Parteien in den nächsten Jahren anwenden können. Parteien stellen verschiedene Interessengruppen der gesamt Bevölkerung dar und legen die Regeln und Normen der vorherrschenden Marktethik verschiedenartig aus.

Der Vorteil einer Demokratie liegt darin, dass es keine Partei der Armen geben kann, denn auch die angeblichen Parteien der Armen sind in Sachen Marktwirtschaftethik sehr gut aufgestellt. Sie sind meist sogar die besseren Ökonomen und stellen Konzepte für den Markt auf, damit dieser noch mehr Profit abwirft, um die Bedürfnisse der sogenannten Armen besser zu befriedigen.

Als "sozial" werden die Parteien beschrieben, die eine ausgewogene Lösung zwischen Profite erzeugen und umverteilen präsentieren. Sie wollen den Reichtum nicht abschaffen und stehen unter der Prämisse, die Armut erträglich  zu gestalten. Daraus entwickelte sich der Begriff "soziale Marktwirtschaft". Man gibt sich der Hoffnung hin, dass sich das imaginäre Wesen "Markt" den menschlichen Regeln beugt und soziales Verhalten auf irgendeine Art, doch noch in eine Form von Profitwirtschaft umlenkt.

Das beste Beispiel dafür ist die Leiharbeit. Mit diesem Modell wurde ein Marktanreiz geschaffen, Arbeitsplätze zu schaffen. Der kommerzielle Anreiz besteht darin, Arbeitskräfte billigst unter Vertrag zunehmen und gegen Profit an tatsächliche Arbeitgeber zu vermitteln. Wobei es sich nicht nur um Provision handelt, sondern es ergeben sich masslose Zwischengewinne bei der Verhandlung der Lohnzahlungen.

Wenn also heute von Niedriglöhnern gesprochen wird, sind die Arbeitgeber als Leiharbeitsfirma gemeint. Wobei beachtet werden muss, dass die tatsächlichen Arbeitergeber, die Leiharbeiter einstellen, aber dadurch keinerlei Lohnnebenkosten für diese Arbeiter an den Staat - also ins Sozialwesen - mehr abführen. Die erzeugten Lohnkosten gelten als Einkaufsposition, die lediglich MwSt.-pflichtig sind. So wurde also aufgrund des marktwirtschaftlichen Druckes unserer sozialen Marktwirtschaft ein Instrument zur Linderung der Arbeitslosigkeit geschaffen, die auf der anderen Seite große Profite auf der Seite der neuen Sozialisten - der Unternehmer - generiert.

Daher muss daraus geschlossen werden, dass alles was der Mensch als soziales Verhalten unter der Prämisse "Markt" definiert und als Regel aufstellt, die Bevölkerung immer mehr verarmt. Egal welche Form von Konzeption zu Grunde gelegt wird. Da die Prämisse immer auf dem zu erzeugenden Profit liegt. Dabei muss bedacht werden, dass jeder Profit, der durch eine Regel wieder als "sozial" umverteilt wird, zuvor von jemanden real bezahlt werden muss.

D. h. jeder Arbeitnehmer kann seinen Arbeitsplatz nur erhalten, wenn zuvor ein Konsum der Produkte stattgefunden hat, die er produzierte. Jeder Form der heutigen Wertschöpfungsketten ist daher ein Zinseszinskettem die sich Profitesprofit nennt. Eine Betrachtungsweise, die jedem Marktlogiker widerstrebt und sofort verworfen wird, wenn sie am Horizont der Erkenntnis auch nur einen Funken streut.

Das imaginäre Wesen "Markt" ist die Ursache aller vorhanden Probleme und Elend dieser Welt, bis hin zum Krieg. Landläufig wird diese als Kapital beschrieben - aber deshalb, damit man den Markt als Ursache nicht sieht, sondern sich nach wie vor mit der Umverteilung des erzeugten Kapitals durch den Markt beschäftigt.

Daher gibt es keine Wahl in dieser Demokratie. Die einzige Wahlmöglichkeit die es gibt, ist der Markt oder der Markt. Wir wählen daher nicht zwischen Pest und Cholera, sondern grundsätzlich das Elend. Es geht nur um die Frage, wer das Elend im Namen des Gemeinwohles zu tragen hat. Die Prämisse des Wähler ist also eine absolute EGO-Position, die besagt: Ich trage das Elend nicht, es soll der Nächste tragen, am Besten der, den ich nicht kenne. Das erleichtert das Gewissen.

Heute ist es allerdings so, dass man sich doch irgendwie überall kennt und das Elend an sich nicht vor der Türe sehen will, daher findet man immer intensivere Argumentationstränge, warum Bekannte das Elend als Strafe ertragen zu lassen. Das erleichtert den Blick in die erzeugte Realität durch die Marktethik ungemein. Daraus ergibt sich dann der klassische Ausländerhass oder sonstige Formen des Sozialrassismus.

Im Fazit muss man daher davon ausgehen, dass demokratische Wahlen nur eine Form des legalen Rassismus sind, in dem die Mehrheit bestimmt, wer von der Gemeinschaft mehr oder weniger und nach und nach ausgeschlossen wird. Durch die Verblendung und Verwischung der Definition der Position innerhalb der Gesellschaft wählt daher der Demokrati sogar seine eigene Benachteiligung, in der Vorstellung es sein sein Nutzen - da es innerhalb unserer Gesellschaft sehr schnell zur Verschiebung des sozialen Status kommt.

Wählt daher heute einer die Partei, die Harzt4-Empfänger bevorteilt und er nach der Wahl, Arbeitnehmer wird - ist er selber derjenigen, der vorher aus seiner Wahlposition sein Feind war.

In diesem Sinne
Frohe Wahlen
Euer Politprofiler

Israelisches Militär stürmt Kaufhaus in Nairobi - der Krieg im Namen der marktwirtschaftliche Ethik

Zu aller erst verwirrt diese Überschrift. Es wird um einiges klarer, wenn man erfährt, dass das von angeblichen Terrorist überfallene Kaufhaus in Nairobi einem israelischen Investor gehört. Offensichtlich geht man jetzt offizielle dazu über, dass Nationen und Staaten, die Eigentümer ihrer Bürger auch im Ausland militärische verteidigen. Auf der anderen Seite wendet dieser Staat für die sozial Schwachen - auch das gibt es Israel - kein oder nicht genügend Geld auf, um Wohnraum und Einkommen zu schaffen. 

Die Prioritäten unserer Staaten verschieben sich daher immer schneller und massiver Gunsten der sogenannten Eigentümer und solventen Bürgerschaft, wobei Armeen von allen Bürger dieser Staaten finanziert sind.

Doch auf der anderen Seite wird dadurch gezeigt, dass es bei militärischen Einsätzen - egal wo auf dieser Welt - es niemals um Menschenleben, Menschenrecht oder Bürger geht, sondern grundsätzlich und immer um das sogenannte Kapital bzw. um einflussreiche Eigentümer.

Das israelische Militär würde wohl nicht für einen kleinen Israeli intervenieren, die in Nairobi eine kleine Mietwohnung seinen Besitz nennt. Der exzessive, neoliberale Gedanke von Gewaltmonopolen und Staatsordnung greift immer tiefer in unsere Gesellschaft hinein. Es wird auch in der Beurteilung der Situation nicht beobachtet, dass gerade durch große Investoren und Machenschaften ganze Bevölkerungen von Nationen verarmen und aus Drang zum Überleben sich kriminalisieren müssen. Was sie nach dem gültigen Gesetz zu Dieben und Terroristen macht.

Der Krieg der Reichen gegen die unrentable Armut

Daraus ergibt sich unweigerlich der Schluss, dass unser sogenanntes "gutes Verhalten" in der Schlussfolgerung für andere böse Absichten entwickelt, die am Ende mit unserer Moral sogar noch verteidigt werden. Hier nun das Kapital als Weisheit letzter Schluss Ursache aller Probleme anzusetzen ist FALSCH.

Auch das Kapital ist nur ein Resultat der Denkart "Eigentumismus". Diese Denkart setzt ein nicht existierendes Wesen, den Markt als Realität voraus. Durch diese imaginäre Individuum denkt sich der heute Mensch alles, was er als Wert, Moral, Recht und Tugend beschreibt.

Da aber der Markt soziales Verhalten als absolut negativ bewertet, da dieses ohne Nutzen bzw. Profit angesetzt wird, ist es aus der radikalen Sicht der Marktteilnehmer absolut zu vermeiden. Lediglich solche Einsätze können noch argumentativ herbei geredet werden, da durch diesen militärischen Einsatz wieder Einnahmen generiert werden.

Im weiteren Sinne könnte sogar daraus abgeleitet werden, dass die angeblichen Terroristen in Kenia durch ausländische Investorenarmee angegriffen und ausgerottet werden, weil sie die Eigentumsansprüche der Eigentümer infrage stellen und damit Einnahmen für diese Menschenschicht verhindern.

Daher muss man lernen, dass der Krieg der Reichen gegen die Armen in dieser Welt längst in Gange ist und das so sehnsüchtig erwartete Endzeitszenario der sogenannten Finanzkrise längst angefangen hat. Es gestaltet sich nur nicht so, wie es sich der moderne, zivilisierte Mensch aus Hollywood hat lehren lassen.




Hintergrund:
Mitte Sept. 2013 nahmen Al Shabab-Anhänger das Einkaufszentrum Westgate Shopping Mall unter Beschuss. Es gab Tote und eine Geiselnahme. Der tatsächliche Ablauf und die dahinter stehende Motivation ist noch nicht schlüssig. Die Berichterstattung wird von Nachrichtenagenturen dominiert und auf den allgemeinen Tatbestand des "Terrorismus", der seit dem 9/11 als offizieller Weltfeind definiert, reduziert.

Bis jetzt gibt es in unserer Gesellschaft keinerlei selbstkritische Analysen, die offenlegen, wie es zur Bildung von Terrorismus in Bezug auf die angewendeten Marktwirtschaftsregeln als ethische Norm unserer Gesellschaft kommt.


Samstag, 21. September 2013

Demokratieevent 2013 - Kostenlose BILD für ALLE

Fassungslos starre ich heute in den Briefkasten. Eine kostenlose BILD schreit mir entgegen: "Geh zur WAHL!" ... und denke mir, "Jetzt erst recht nicht!". Ganzseitige Anzeigen erzählen mir davon, wer all das angeblich auf eigene Rechnung finanziert, wobei deren Profit darin besteht, dass ich als kleiner Konsument ihnen erst den Profit bezahlte. 

Der Postbote bekommt durch die Sonderausgabe der BILD von heute, 21.09.2013, nicht mehr Gehalt, aber mehr Arbeit. Wurfsendungen der FDP werden wohl als Arbeitsplatzerhaltungsmodell für Briefboten angesehen. So kommt Brüderle und Konsorten der Mövenpickentlastungssteuer sogar noch auf die Idee, sich als sozial zu bezeichnen.

NEIN - dieses Dummgelaberle der Wirtschaftswissenden ist nichts anderes das Wissen von Dummen, die starrsinnig davon überzeugt sind, dass sie richtig liegen. Mit Dummen braucht man über diese Positionen nicht diskutieren. Sie sehen lediglich einen Gewinn darin, Profite umzuverteilen und kapieren einfach nicht, dass jeder Gewinn/Profit, der umverteilt wird, vorher von irgendjemanden bezahlte werden muss.

Doch das überzeugt die Vorstellungskraft der meisten Aufgewachten. Sie können A nicht B verbinden und feststellen, dass der Profit genau denselben Effekt erzeugt, wie der von ihnen kritisierte Zins. So kommen eben diese Schlauen lediglich auf die Idee, den Zins abzuschaffen oder gar die D-Mark wieder einführen zu wollen.

Da kann ich nur sagen: MENSCH  - such endlich den Hirn.

ALDI-SÜD: Azubi wird zur Strafe mit Frischhaltefolie gefesselt - Im Namen der Gerechtigkeit

Laut Medienberichten, fühlten sich offensichtlich tugendhafte Aldimitarbeiter zur Selbstjustiz und -motivation von Auszubildenden ermutigt. 


.... es scheint so, dass sich offensichtlich die Kollegen zu dieser Tat moralisch gerechtfertigt sahen. Die neue Form der marktwirtschaftliche Gewissensbildung unser Gesellschaft.  Daher scheint die moralische Bildung unser Massenmedien absolut versagt zu haben. Durch die anhaltenden Leistungsdebatten in unserer Gesellschaft, wird offensichtlich suggeriert, dass leistende Mitarbeiter zu Strafaktionen legitimiert sind. Ein Resultat der Teamarbeit, die heute überall als Leistungsoptimum angesehen wird.

Nichts desto trotz, glaubt sich nun der Rest der Gesellschaft als noch höherer Moralrichter aufzumanteln und die Vorgesetzen zur Rechenschaft ziehen zu müssen. Daran erkannt man, warum der Pöbel ganz klar die hierarchische Struktur unserer Gesellschaft bevorzugt und fordert.

Er kann sich der Willkür hingeben und die Vorgensetzen dafür zur Rechenschaft ziehen. 

In diesem Sinn
Euer Politprofiler





Die USA sind wieder einmal PLEITE ...

Schuld daran ist der Kapitalismus. Kapitalismus ist allerdings nichts Schlechtes, denn er macht auch einige reich und wohlhabend. Daher ist es nur eine Sache der Betrachtung der Sachlage.

Letztendlich geht es nur darum, dabei gewesen zu sein. Das sagen Sie auch auch jedem, der bei den olympischen Spielen keine Medaille holt. Stellen sie sich vor: Es gibt Kapitalismus und keiner geht hin.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


Freitag, 20. September 2013

Die Moral der Gerechten - hat nix anderes als SEX im Kopf

Politiker werden nicht aufgrund ihrer Korruption und Lobbyverhalten diskreditiert und zum Rücktritt aufgefordert, sondern solche Forderungen treten erst dann an die Öffentlichkeit, wenn es um sexuelle, moralische, latente Vorwürfe handelt oder aber wegen abgeschriebenen Doktorarbeiten. Der dumpfe Pöbel ergreift die Keule der Tugend, von der offensichtlich am Meisten hat. Mehr bleibt ihm nicht. Wobei er nicht begreift, dass gerade die Tugend ihn klein hält.

Es findet tatsächlich ein Wandel in unserer Gesellschaft statt. Wir gehen zurück ins Mittelalter und bald verbrennen wir wieder Hexen auf Scheiterhaufen, im Namen einer dubiosen Gerechtigkeit.




Mittwoch, 18. September 2013

Pädophälie bei den Grünen - aus Aufklärung wird heute die große VERKLÄRUNG

Es ist schon viele Jahre her und es gab einmal eine Zeit in Deutschland, da fühlte sich die Jugend diskriminiert. Denn erst mit 14 Jahren hatte man das Gesetzbuch zwischen den Beinen. Das war damals der Spruch, den diesen Unmut ausdrückte. 

Es mag manchen moralischen Menschen von heute befremden, aber so manche 13jährige fühlte sich dadurch diskriminiert. In genau dieser Zeit fand eine herzhafte Diskussion um diesen Artikel des "Jugendschutzes" statt. Die Jugend hatte damals tatsächlich den Arsch zu behaupten, dass sie selber entscheiden können, wann sie sexuelle Aktivitäten haben will und darf, und wann nicht.

Jetzt im Jahre 2013 macht man aus dieser Diskussion eine Pädophilievorwurf. Das ist geradezu lächerlich und lässt mich persönlich fragen, ob hier einige den Moralstock aus dem 15. Jahrhundert gefressen haben. Ich sehe schon die Zeit gekommen, an der die Gretchen dieser Welt, wieder auf den das bürgerlich-moralische Schafott gezerrt werden, weil sie ein uneheliches Kind gebären. 

Noch kann ich nicht beurteilen, was diesen neuen Moralaposteln von Auge und Ohr ins Hirn gewandert ist, aber es scheint keine Aufklärung zu sein, sondern eine Verklärung. Phädophilie ist sogar heute ein Wort geworden, mit dem man unverhohlen die Einführung der Todesstrafe in Deutschland wieder fordern kann.

Daher bitte ich um mehr Bodenhaftung, wenn es um dieses Thema geht. Mittlerweile entsteht der Eindruck, dass jeder Mann ein potenzieller Pädophiler sein könnte. Vermutlich kann heute schon eine Mutter nicht mehr unbeschwert, ihre Tochter in den Kindergarten bringen, wenn dort ein männlicher Erzieher auf sie wartet.

Man muss nur lange genug den Teufel an die Wand malen und es wird genügend geben, die behaupten, sie hätten ihn aus den Wand steigen sehen.



Brasiliens Präsidentin Rousseff sagt US-Besuch wegen NSA-Spionage ab


Wären alle Mensch gleich,
bräuchte die Menschheit keine Parteien mehr.(Keuronfuih)

Das geplante Treffen zwischen Brasiliens Präsidentin Rousseff und US-Präsident Barack Obama ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Damit zieht Rousseff Konsequenzen aus der NSA-Abhöraffäre, die auch Angela Merkel hätte ziehen müssen.

Die NSA spähte nicht nur die E-Mails der Präsidentin aus, sondern auch den staatlichen Ölkonzern "Petrobas". Zu erst müssen diese Vorkommnisse geklärt sein, bevor es zu irgend einem Treffen zwischen den beiden Staatsvertretern kommt.

In Deutschland wird dagegen von der Regierung einfach behauptet, es gäbe keine Beweise von Abhörung und Ausspionieren. Die Ausspähung durch den amerikanischen Geheimdienst und die angeschlossene privatwirtschafltiche Softpower der USA regen die Gemüter der Regierung in keinster Weise. Diese überaus brisante Situation wird von unserer Kanzlerin mit einem Lächern überspielt und mit Wahlkampfgedöse übertönt.

Sämtliche Medienanstalten sind an diesem Komplott der Tatsachenvertuschung beteiligt. In Europa folgt man vehement und blind dem Kriegsgeschrei der USA. Postuliert UN-Resolutionen für die Zukunft, die noch nicht verfasst sind als Tatsachen. Unsere Medien heben bereits die neuen Schützengräben gegen Russland als neuen Erzfeind aus, ganz so als ob Hitler wieder einen Russlandfeldzug plane.

In mancher Hinsicht ist man versucht sich in die Zeit nach 1933 zurück versetzt zu sehen. Im ZDF werden Aufklärungsdokumentationen ausgestrahlt, die Banken als die Verbrecher an der Menschheit darstellen und gleichzeitig sieht man Russland nur noch unter einem Diktator "Putin".

Ich appelliere an alle Verantwortlichen unserer Massenmedien, hier nicht den Königsweg zu wählen. Es mag für viele eine schlimmer Erfahrung sein, dass man von den sogenannten Freunden angelogen und missbraucht wurde und wird. Doch es ändert sich nichts an den Tatsachen, wenn man sich der Wahrheit verschließt.

Damit wäre die heutige Logik abgehandelt - Wer sich damit bedient fühlt, dem sei es gegönnt. Doch sollte er jetzt nicht mehr weiterlesen. Seine Illusion von der Welt wie er sie kennt, wird sonst ins Wanken geraten und der Mensch ist eben nur ein Gegenstand, der den rasanten Irrsinn sogar noch für Stillstand hält. Er ist wie ein Süchtiger, der jeden Tag einen neuen Kick sucht, um sich noch schneller im Kreis drehen zu können. Das erzeugt die Illusion der Fortbewegung und des Fortschritts. Doch in Wahrheit ist der Stillstand, inkl Schwindel und Brechreiz vor der eigenen Fehlirritation der erste große selbstständige Schritt.

Für dieses ganze Elend auf dieser Welt, das wir momentan mit schnellen Schritten auf uns zukommen sehen, das andere längst erreichte, gibt es keine personifizierten Schuldigen. Es ist unsere Denkart, die aus uns die heutigen logischen Menschen macht. Wir haben uns alle einer Prämisse hingegeben, die uns erlaubt in für uns richtig erachteten Momenten das Unmenschlich als richtig zu erkennen.

All das kann man nicht aufhalten, indem man sich die Hände vor die Augen schlägt, um der Wahrheit nicht in die Augen blicken zu müssen. Sie steht vor einem, auch wenn man die Augen schließt. Wie viel Leid und Elend wollen wir uns selber noch als "richtig" und "gut" zumuten, bevor wir endlich anfangen zu verstehen und das zu hinterfragen, was uns als richtig erscheint, wie ein Märchen der Gebrüder Grimm?

Mir scheint es fast, als ob die heutige Menschheit ihr Spiegelbild in Schutt und Asche legen will und sich wundert, dass sie sich in ihrem starrsinnigen Zerstörungswahn dabei selber zerlegt. In den letzten Jahrzehnten haben wir aus gut gemeinten und angeblich höheren Gründen viel Streit und Krieg über uns selber gebracht. Fast täglich retten wir auf diese Art irgendwo auf der Welt die Welt vor sich selber, um sie immer mehr ins Elend und ins Morden zu stürzten.

Überall auf der Welt stehen die Gerechten auf und rüsten sich für den Kampf gegen die anderen Gerechten, die jeder für sich als "das Böse" bezeichnet, ansonsten hätte der Mensch keinen Grund sich gegenseitig umzubringen, zu betrügen, abzuhören und erschlagen. Wir sind es selber, die uns jeden Tag einen argumentativen, guten Grund für unsere Unmenschlichkeit geben und dies dann für Gewissen halten.

Unsere gesamte Energie stecken wir in die Suche nach dem Guten und der absoluten Lösung und finden immer nur irgendwo auf der Welt einen Schuldigen, den wir für unsere eigene Schwachheit, Gier und Dekadenz zur Verantwortung ziehen können, um den bequemen Weg der Dummheit weiter gehen zu können.

Die Welt ist voller Notlügen. Es sind aber keine Notlügen für den Frieden, sondern es sind große Lügen für Krieg, Zerstörung und Macht. Keiner macht sich auf die Suche nach der Erklärung, warum der Mensch ständig nach Macht strebt, um das Böse zu besiegen, wobei doch er eigentlich sich selbst das Böse ist, was ihn selber bedroht.

In diesen endlosen, eigentlich unlogischen Windungen von Erklärungen und Widersprüchen, die wir aber doch als argumentative, rationale Abhandlung erleben, verstricken wir uns in ein nie existierendes Realbild der Surrealität. Da wird je nach Tagesstimmung das Böse zum Guten erklärt, um es am nächsten Tag wieder als den schlimmsten Irrtum zu enttarnen, verleugnen wir uns selber.

Es geht schon lange nicht mehr um ein Ziel. Das Ziel an sich besteht nur noch darin, in Bewegung zu bleiben, um nicht das zu sehen, was wir anrichten. Die bequemste Art der Bewegung, ist die Drehung im Kreis. Dadurch verzerrt sich die Realität bis ins Unkenntliche und lässt einen jeden irgendwann erschöpft, aber mit geschlossenen Augen zu Boden sinken ... doch nur um Kraft zu sammeln, um noch schneller im Reigen der selbsterfundenen Lügen, Entschuldungen und Beschuldigungen, sich zu drehen.

Wer einmal gelernt hat, still zu stehen und dann dem ganzen Treiben des Irrsinns und der Scheinheiligkeit Beachtung zu schenken, fragt sich, warum es für die anderen so schwer ist, den Irrtum zu sehen, dem wir seit Jahrtausenden erlegen sind.

Ja - es mag schwer sein, sich einzugestehen, dass all das was man an Erfahrungen erlernte und von seinen Eltern erzählt bekam, als Lüge zu erkennen, aber wie sonst, soll dieser Irrsinn, den wir heute als Normalität bezeichnen, gestoppt werden? WIE?

Wir als Menschheit haben ihn - den Irrsinn aus guter Absicht - in Gang gesetzt, also müssen wir als Menschheit diesen Irrsinn auch wieder stoppen, durch das Erkennen der Lüge, die wir für Wahrheit halten. Doch die Lüge ist nicht an Personen gekoppelt, sondern der Irrsinn ergibt sich aus dem, was wir heute als Logik und Intelligenz bezeichnen.

Für die Menschen, die Interesse haben, habe ich hier einen Ausschnitt aus Kant. Einem Zeitungsartikel vom April 1792. Ich wünsche mir, dass Derartiges heute in den Mündern der Menschen wäre, anstatt das Pro und Contra zur irrsinnigen, aber angeblich logischen Politik, der immer die der nächst höheren, angeblichen Logik folgt und sich Kritik nennt.



Montag, 16. September 2013

Restrisiko Demokartie: Ich wähle nicht einmal das kleiner Übel ...

... denn das kleine Übel trifft den einzelnen Menschen zu 100%. Daher ist jede Wahl, die uns heute angeboten wird, ein Verrat an der Menschheit an sich.


Wie dämlich muss man sein, um per Mehrheitsentscheid mit wirtschaftlicher Überlegung festzulegen was Menschenrechte sind. Es wird Zeit, dass die Menschheit mit ihrem SPIEL von Angebot und Nachfrage/Haben oder Nichthaben, aufhört und aus dem Sandkasten steigt.

Jeder behauptet gerne von sich, der GUTE zu sein - doch würde das stimmen, wäre die Welt heute schon so gut, dass wir sie nicht mehr vverbessern müssten. So lange auch nur einer der Meinung ist, dass mit WIRTSCHAFTEN UND HANDELN (Eigentumismus), die Welt zu verbessern ist, hat die Menschheit grundsätzlich und bis in alle Ewigkeit verloren.

Euer
Politprofiler



Sonntag, 15. September 2013

CSU in Bayern auf dem Weg zur ABSOLUTEN MEHRHEIT

Irgendwie ist das Wahlergebnis beruhigend. Die Mehrheit der Menschen haben sich ihren eigenen Nationalismus bestätigt und halten sich trotzdem nicht für Nationalisten. Auf so einem Nährboden entstehen absolutistische Ansichten, die heute unter dem Begriff Ethnozentrismus zusammengefasst sind, um die Menschen mit dem Wort "FASCHISMUS" nicht belästigen zu müssen.



In diesem Sinne
Euer Politprofiler




Syrien: Die Weltführungsdämmung

Es ist gerade zu ein Schauspiel, das Winden und Ringen der Supermacht USA live im TV zu erleben. Zum Thema Syrien trennt sich die Spreu vom Weizen. Amerikanische Politiker sind eben doch nur Politdarsteller. Sie üben ihre Texte und sind ausgebildete Rhetoriker. Doch dem besten Rhetoriker nützt seine Ausbildung nichts, wenn er nicht im Thema ist.

Die öffentlichen Auftritt von Kerry und Sergej Lawrow haben ganz klar gezeigt, dass der russische Außenminister weiss, von was er spricht und Kerry nur ein gut bezahlter Politdarsteller ist. Es liegt einfach nicht in der amerikanischen Natur, internationales Recht zu akzeptieren, wenn es nicht zu seinem Vorteil ist. Im Gegensatz dazu erwartet er aber von der ganzen Welt, dass diese sich an die aufgestellten Spielregeln hält und sich je nach Bedarf der amerikanischen Wirtschaft und Wohlstandsausrichtung, nach der Pfeife der USA richtet.

So erklärte Kerry am 14.09.2013 live vor aller Welt, was in Deutschland nicht in den großen Massenmedien angekommen ist, dass aus die Rebellen über C-Waffen verfügen und diese abgeben müssen. Er meinte sogar weiter, dass es die Aufgabe der "Freunde der Rebellen" sei, diese einzusammeln. Leider reiten die deutschen Medien nur auf den C-Waffen der syrischen Regierung rum - ich benutze absichtlich das Wort "Assad-Regime" nicht, sonst müssten wir heute in Deutschland vom "Merkel-Regime" sprechen, was die Masse wohl auch nicht gerne hört.

Des Weiteren ist darauf hinzuweisen, dass in der Pressekonferenz vom 14.09.2013 ganz klar formuliert wurde, dass es keine UN-Resulution mit einer Option zum militärischen Angriff geben wird, obwohl Kerry verzweifelt versuchte eine entsprechende Darstellung herbei zu lamentieren. Es ist Sergej Lawrow wachen Verstand zu verdanken, dass er Kerry vor aller Weltöffentlichkeit während seinen Lügen über den Mund fuhr.

Daher ist Anstand - und aussprechen lassen - nicht immer die gute Note, sondern lässt Tür und Tor für Lügner offen. Putin erklärte schon vor Monaten, dass jede militärische Aktion ohne ein UN-Mandat ein Angriffkriegs ist und keinerlei rechtliche Grundlage hat.

Das Getöse der USA, über den angeblichen Giftgasangriff der syrischen Regierung gegen die Rebellen ist daher nur Kriegsgeschrei, das den Willen zum Krieg untermalen soll. In den USA ist die Arme eine Fabrik, die viele Arbeitsplätze schafft. Ein Zeitraum ohne Krieg bedeutet Kurzarbeit für die Soldaten. Das ist so, als wenn Opel plötzlich keine Autos mehr verkauft.

Daher muss die amerikanische Regierung aus rein wirtschaftlichen Gründen dafür sorgen, dass die Soldaten im Ausland bleiben. So lange kann die Verpflegung der Soldaten mit jeweiligen Land abgerechnet werden, das sie momentan beschützen. Zuhause müssen die USA ihre Soldaten selber bezahlen und versorgen.

Daher ist es klar, dass nach dem Abzug der Truppen aus dem Irak und Afghanistan andere Einsatzgebiete gesucht und gefunden werden müssen. Es gab noch nie eine Zeit in den letzten Jahrzehnten, wo die USA seine Soldaten tatsächlich nach Hause holte.

In Deutschland zogen die US-Truppen 1990 - 1994 massiv ab und 1990 - 1991 startete der Irak-Kuwaitkrieg unter Bush Senior.

Naja - jetzt habe ich keine Lust mehr auf Systemerklärung. Danach kommt immer nur eine Diskussion wie man das System doch noch irgendwie aufgrund der sogenannten neuen Erkenntnisse doch noch zu verbessern. Ich beschreibe nur das System, damit sich endlich einmal die Erkenntnis durchsetzt, dass das System nicht zu retten ist.

... und ich habe jetzt keine Lust darauf, darüber zu diskutieren, wie die Welt wohl besser wird, wenn es keine Militär und keine Waffen mehr gibt. Der Mensch kann sich auch ohne externe Hilfsmittel wie Knüppel, Bombe oder Gewehr umbringen.

Ein echter Mensch will keine Waffe in die Hand nehmen, um irgend jemanden damit umzubringen, auch dann nicht, wenn sie ihm direkt vor der Nase herum hängen. Daher sollte sich der Mensch endlich einmal fragen, WAS überhaupt den Willen in ihm Macht, zu töten, zu morden und zu richten. WAS ihm ein Gewissen einredet, wann es ein gerechtes Morden gibt und wann es töten ist.

Der Fehler sitzt in Deinem Kopf. Der Fehler liegt in Deiner Logik, mit der Du Dir immer wieder versuchst die Welt zu erklären.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler


(PS: Es erfolgte keine Korrektur - da ich selber bereits müde bin, die immer wieder selben Erklärungen anhand immer anderer Beispiel zu erklären ... auch ich werde müde)

Mittwoch, 11. September 2013

11. Sept.: Der große Gründungstag der "freien, demokratischen Welt"

Heute jährt sich der 11. September 2011 zum 12 mal. Es war die Geburt der "freien, demokratischen Welt". Eine Nation ohne Flagge aber mit einer einheitlichen Moral und Ordnung, der sich von nun an die Welt zu unterwerfen hat. Das Schwert des heiligen Krieges der Wertegesellschaft wurde an diesem Tag geschmiedet, als die USA angegriffen wurde.

Das Symbol der "freien, demokratischen Welt" - das Wordtrade Center, stürze binnen weniger Stunden in freiem Fall auf seine Grundriss ein.  Seit diesem Tag haben die Nationen der "freien,demoraktischen Welt" einen erklärten Feind, den Terrorismus.

Der Terrorismus bedroht immer und überall unsere Freiheit, Sicherheit und vor allem unseren Wohlstand. Es ist der Kampf der freien Wertegesellschaft gegen einen imaginären Feind, denn ohne Feind, kann heute niemand wirklich frei sein. Nur durch die Bedrohung gibt es Freiheit, denn wenn sie bedroht wird, kann sie verteidigt werden.

Wird unsere Freiheit nicht bedroht, fühlt man sich in den Nationen der "freien, demokratischen Welt" absolut unfrei. Mittlerweile wird die gesamte Welt überwacht. Alles könnte ein Bedrohung sein und was noch keine Bedrohung könnte morgen bereits, der Untergang unseres Wohlstandes stand.

Genauer formuliert, ist der Terrorismus die Pleite jedes Unternehmens. Ein Stagnieren der Wirtschaft bedroht unseren Wohlstand und ein Rückgang des jährliches Wachstums ist der Terrorismus, der unsere Freiheit im Einkaufen, also unseren Wohlstand bedroht.

Daher wurde noch nie in der Geschichte der Menschheit auch nur durch einen einzigen Krieg, durch einen einzigen Terror oder durch eine einzige Revolution jemals eine wirkliche Freiheit erlangt. Es war immer nur die ökonomische Freiheit. Eine andere Freiheit kennt der zivilisierte Mensch nämlich nicht.

Der zivilisierte Mensch definiert Freiheit nur in Form von Geld oder Eigentum. An diesen zwei Formen des Wertes, hängt jedes Glück und jedes Unglück dieser Welt. Sie haben allerdings nur dann Wert, wenn sie nicht von jedem besessen werden. Erst dieser Streit um diese angeblich unwichtigen Dinge macht erst den Menschen aus, den wir als modernen Menschen oder als Homosapiens bezeichnen.

Es liegt außerhalb der Vorstellungskraft eines Homosapiens, sich eine Welt mit Menschen ohne Eigentumismus auch nur vorzustellen. Selbst im göttlichen Himmel der Religionen wird noch gefeilscht. Dort geht es darum, die Liste der "guten Taten" vorzulegen, die wir auf Erden vollbracht haben.

Daher würde nicht einmal ein Himmel ohne die Ökonomie auf dieser Welt funktionieren. Es gäbe keine Reichen, die Armen etwas von ihrem Reichtum abgeben könnten.

Es ist ein wirkliches Dilemma in dieser Welt der Moral und des Dualismus. Es gibt kein Entrinnen. Es gibt nur ein geben und nehmen; ein rechnen und ausgleichen - wirkliche Gerechtigkeit kann es dadurch nicht geben. Es gibt immer nur ein Abwägen zwischen Pest oder Cholera, zwischen Reich und Arm, zwischen Gut und Böse ... man sucht überall, sogar in der Politik den Weg durch die Mitte. Wobei rechts und links immer der positive oder negative Uberschuss unserer Auffassung von Glück als Unglück gilt.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

Freitag, 6. September 2013

Snowden: NSA knackt alle Verschlüsselungen - WAS NUN HERR FRIEDRICH?

Noch vor wenigen Wochen hieß es, wir sollen uns selber mit Verschlüsselung vor der NSA und PRISM schützen. Das war der glorreiche und göttliche Rat unseres Innenministers 2013, Friedrich (CSU) im Namen der Bundeskanzlerin (2013) aus der CDU.

Nun deckt Snowden auf, dass sie nur Dummlaber betrieben haben. WAS NUN ... meine lieben Allwissenden dieser Welt? Ach ja - ich vergaß. Wir wissen schon lange, dass sie uns belauschen. Alles nur ein PR-Gag und nicht so wichtig.

Schlaft weiter!


Von Wahlwelten und Wahlländern - Das seltsame Streben der Menschheit nach Perfektion

Eine kleine Geschichte vom Idealismus der Menschheit und deren verschiedenen Ideologien, die jede von sich behauptet, der echte Idealismus zu sein.

Ich verweise hierzu auf die Ringparabel aus "Nathan der Weise" von Lessing aus dem Jahre 1779. Der den Richter sagen ließ: "Vielleicht hatte der Alte die Tyrannei des Ringes satt!" - die Menschheit ist heute noch nicht einmal so weit, auch nur ansatzweise zu erkennen, worin die eigentliche Tyrannei besteht . Sie ist nur damit beschäftigt, die angenehmste Tyrannei zu entwickeln und zu verbessern.


Wer in den letzten Tagen das TV-Gerät einschaltete, hat sich bestimmt die Augen gerieben. Wahlkampf ist heute ein Unterhaltungsformat, wie "Wetten-dass" oder "Wer wird Millionär". Die Politprominenz nimmt nicht auf dem "Roten Sofa" von Gottschalk platz, sondern reiht sich hinter irgendwelchen Thesen und betreibt Politsmaltalk über die sogenannten Parteigrenzen hinweg.

Da schäkert der SPD-Mann mit dem CDU-Mann. Es fehlt nur noch das Glas Bier oder das Viertele. Es werden dumme Sprüche gerissen; kleine Quiz veranstaltet. Demnächst werden wohl noch Rock-Pop-Schlager-Ikonen ihren musikalischen Senf dort zum Besten geben. Dann ist Politik wieder Massen tauglich und dort, wo sie herkam - aus dem Wirtshaus - gekrönt mit Bratwurst und Kartoffelsalat. Es wird wieder im Takt gesoffen, gestritten und gerauft. Schließlich ist Politik nur das Kräftemessen, wer die heißeste Luft produziert und am Ende ab lassen darf.

Doch über einen einzigen Punkt streitet sich die Politik nie. Der Mensch lebt nämlich von der Wirtschaft, wobei die Wirtschaft an sich nichts Natürliches ist. Das Einzige, was immer gehegt und gepflegt werden muss, ist die Wirtschaft. Anscheinend ist es ein existierendes Wesen, das allerdings noch nie jemand sah und doch baut der Mensch in ihrem Namen alles auf, was er heute Zivilisation nennt.

Es gab nie eine Uneinigkeit zwischen den Parteien zu diesem Thema. Alles, worauf sich ihre Willens- und Meinungsbildung konzentriert, ist eine florierende Wirtschaft, damit die Menschheit nicht verhungert. Jeder gibt vor das bessere Konzept für die Wirtschaft zu haben, damit jeder im Überfluss leben kann.
Die Wirtschaft bäckt das Brot, das wir essen - hat es den Anschein. Sogar das Getreide wächst wegen der Wirtschaft, man streitet sich nur darum, wer die Strafarbeit der Ernte zu machen hat.

Die soziale Aufgabe einer jeden Politik und der demokratischen Mehrheitswillensbildung konzentriert sich darf, die anfallenden Strafarbeiten als Chance im Leben eines Menschen zu verkaufen, mit dem Ausblick selber einmal anderen die Strafarbeit zuteilen zu dürfen. Das nennt sich dann sozialer Aufstieg in unserer heutigen Welt.

Eigentlich könnten alle "Heiße-Luft-Produzierer" zu einer einzigen Partei fusionieren. Zu einer globalen Wirtschaftspartei der Demokratie. Das würde gigantische Synergieeffekte mit sich bringen. Es gäbe nur noch einen Parteivorstand. Der ganze Verwaltungsapparat, der demokratischen Willensbildung könnte geschrumpft werden und vor allem wäre das lästige Spektakel der Demokratie - die Wahlen - nicht mehr nötig. Schließlich sind sich alle einig: Jeder braucht Geld, um sich Essen kaufen zu können.

Die einen übernehmen den Einkauf für das Wirtschaftsunternehmen Welt, die anderen die Produktion und so teilt man sich die verschiedenen kaufmännischen Gewerke auf. Ja - dann hätten wir ein Welt-Politbüro. Es entscheidet, wer für welche Leistung was zu bekommen hat. Global und gerecht unter der Anerkennung der Prämisse - Wertschöpfung für die Menschheit. Ja - wir leben im Kommunismus und nennen es Kapitalismus. Sind zwar verschiedene Worte, bedeuten aber dasselbe. So glaubt der Mensch heute, Kapitalismus sei etwas anderes als Marktwirtschaft, obwohl es dasselbe ist. 

Sämtliche Einkaufmeilen unserer freien, demokratischen Städte sind mit immer denselben Geschäften umrandet. Selbst die Mode ist nur eine Uniform, wie die der Maoisten oder sonstigen Korps. Die Kleiderordnung aus dem Mittelalter existiert immer noch. Der Arme trägt die Jeans von ALDI und der "edle" Mensch, die eines bekannten - also teuren Labels.  Die Priestergilde der heutigen Zeit bevorzugt BIO-Jeans - alles gekauft mit Geld. Erzeugt in Strafarbeit, von der wir uns heute hier längst befreit haben. Und aus der Sichtweise von unserem hohem Ross, auf dem wir uns heute befinden, beurteilen wir die Welt von ganz weit oben, sodass es für schwierig ist, überhaupt noch das zu sehen, was unseren Wohlstand tatsächlich macht. Das verleitet zu der Annahme es sei ein ganz natürlicher Zustand, der für immer und ewig nur uns vorbehalten ist. So muss es bleiben und das Essen kommt aus dem Supermarkt; die Regale räumen sich von selber ein und das Brot bäckt sich von alleine. Selbst das Getreide bringt sich von ganz alleine ein und geht zur Mühle. Wir müssen nur noch die notwendigen Maschinen erfinden, die sich selbstverständlich am Ende selber bauen - so wie sich der Sklave in der Antike selber vermehrte, um für den Wohlstand seines Herren zu arbeiten.

Unsere Logik scheint vollkommen korrekt. Es gibt keine Fehler in diesem Denkmuster. Vor allem dann nicht, denn mit Maschinen hat man kein Mitleid, nur eventuell mit Menschen - wobei es immer Mensch gibt, die Strafarbeit verdient haben. Unser Gewissen funktioniert perfekt. Wir können stolz auf uns und unsere Bildung sein.

Selbst die Demokratie die wir heute praktizieren ist nix anderes, als wenn der Mensch im Mittelalter einfach ins nächste Fürstentum umzieht, weil er dort angeblich besser behandelt wird oder die besseren wirtschaftlichen Chancen für sich wittert. Es kam auch nicht selten vor, dass Untertanen aus freien Stücken ihren Gönner mit Waffengewalt vor feindlichen Übernahmen schützten - aus Angst vor den Folgen eines Synergieeffektes. Selbst den gab es bereits im Mittelalter.

Heute verkaufen die Spekulanten Firmen, samt Inventar und Belegschaft; früher gingen Gemeinden mit ihren Steuereinnahmen über den Tisch der Börse, die damals noch nicht so genannt wurde.

Unsere Demokratie ist nichts anderes als der Machtkampf der Karolinger gegen die Welfen im Kampf um den Kaiserthron. Bitte bedenken Sie! Erst die Habsburger haben die Erbfolge auf den Kaiserthron im Heiligen Römischen Reich durchgesetzt. Vorher wählten die Könige den Kaiser in einer demokratischen Wahl. 

Letztendlich steht uns heute nur noch die Möglichkeit offen, Deutschland - was immer das sein mag - ein Territorium, das in seinen Grenzen auf einer Landkarte markiert ist oder nur eine Bezeichnung von einer Ansammlung von Menschen, die sich unter der gleichen Ordnung durch dessen Anerkennung versammeln haben. Uns steht aufgrund unserer administrativen, wirtschaftlichen Denkordnung nur ein Weg offen. Wir müssen Deutschland als Stiftung betreiben.

Hierfür wählen wir einen Stiftungsrat, der die wirtschaftlichen Geschicke der vielen Menschen leitet, damit sich daraus eine sogenannte Gemeinwohl-Ökonomie ableiten kann. Darin wird jeder Stiftungsteilnehmer mit einer Ordnung die er akzeptiert gezwungen, in den Fabriken dieser Gemeinschaft zu arbeiten. Mit der Absicht, einen ökonomischen Gewinn zu erwirtschaften.

Die Gewinne gelangen dann in die Gemeinschaftskasse dieser Menschenansammlung unter einem RECHT und werden wiederum gerecht, gemäß ihrer Leistung innerhalb der Gemeinschaft verteilt. Am Ende einer jeden Woche hängen die Abteilungsleiter eine Bewertungstabelle der Bürger öffentlich aus. Daraus ist zu entnehmen, wer sich vorbildlich verhielt und kann daraus sein monatliches Gehalt bereits im Voraus errechnen - aber immer in Abhängig zum erzeugten Profit, das die Gemeinwohlwirtschaft DEUTSCHLAND erwirtschaftet hat.

Doch einen Gesellschaftsstand haben wir bei all diesen Überlegungen nicht berücksichtigt. Es sind die Eigentümer des Territoriums, das die Masse als DEUTSCHLAND beschreibt. Es sind die sogenannten Fürsten, die ihren Tribut für die Bewirtschaftung ihres Landes und Benutzung der Rohstoffe aus der Ableitung des natürlichen Eigentumismus verlangen.

Daher ist das was wir heute Demokratie nennen, nichts anderes als die Selbstverwaltung des Bauernstandes im Mittelalter. Sie ist die Dorfverwaltung des mittelalterlichen Dorfes, das nach Belieben mit samt der gesamten Verwaltung mit Gewinn verkauft werden kann.

Würden wir nun jeden Bauern zum König oder Kaiser seiner Felder machen, die er bewirtschaftet, würde sich am Konstrukt und am Prinzip nix ändern.  So weit begreift der heutige Mensch auch das, was er tut. Er kann es sogar logisch erklären und auf der Basis dieser Überlegungen nach Möglichkeiten suchen, das Gemeinwohl zu erhöhen, aber er ist nicht in der Lage, seine gesamte Denkstruktur als falsch zu betrachten.

Mit Regeln und Normen den Eigentumismus einzugrenzen, damit er anderweitig in seiner Wirkung sich noch besser entfalten kann, unter der Annahme, dadurch würde sich ein höheres Gemeinwohl ergeben, wird in sein Paradox nie nicht erkannt. Im Grunde baut die Menschheit mit ihrem Eigentumismus an einem Perpetuum Mobile, obwohl längst bekannt ist, dass es das nicht gibt.

Der Mensch versucht sich daran ein Schlaraffenland zu entwickeln, in dem jeder lebt, genießt und doch nicht arbeitet. Diese Vorstellung von Wohlstand stammt aus der Antike. Der gebildete Mensch der Antike war nicht fähig den Sklaven als Menschen zu sehen. Es war für ihn natürlich, dass dieser Nichtmensch die Arbeit in seinem Schlaraffenland verrichtet.

Nun sieht aber der heutige Mensch den Sklaven auch als Menschen und arbeitet immer am antiken Weltbild des Wohlstandes um es zu erreichen. Es erschließt sich ihm nicht, dass er einem Hirngespinst auf den Leim gegangen ist. Solange der Mensch das nicht erkennt, wird er am antiken Schlaraffenland basteln und immer wieder logische Argumentationen finden, warum der eine das zu backen hat und weniger davon essen darf, als derjenige, der nix tut und mehr Brot bekommt als er im wahrsten Sinne des Wortes fressen kann.

So kommt es zum heutigen sozialen Verhalten. Die Vielfresser geben wieder etwas von ihrem Brot ab - und das hält der Mensch auch noch für sozial. Auf diesem ganzen Denkgerüst baut sich alles auf, was sie als Demokratie und als sozial begreifen.

In diesem Sinne
euer Politprofiler




Die Welt sieht Pakt zwischen Berlusconi und Cosa Nostra

Die Welt wird immer verrückter. Es soll Beweise geben, dass Berlusconi einen Pakt mit der Cosa Nostra hatte. WARUM nicht gleich mit dem Teufel?

Bald brennen die Scheiterhaufen wieder! Europa und die USA sind die universelle Moral und der Kompasse für auf dem Weg zum Nordpol des RICHTIGEN und GUTEN.





Mittwoch, 4. September 2013

Es war einmal der Anfang des 21. Jahrhunderts

Das 21. Jahrhundert begann am 11. Sept. 2001. Es war die moralische Neujustierung der Welt durch die angebliche Kriegserklärung des Terrors an die USA. Plötzlich war der Feind der sogenannten "freien Welt" kein Staat, keine Regierung und keine Nation mehr. Der Feind wurde zu einem Geist, der immer dort auftauchte, wo es wirtschaftlich sinnvoll für die USA war und ist, militärisch zu intervenieren. 

Ich persönlich bin gespannt, wie die Welt den Anfang des 21. Jh. später historisch und moralisch aufarbeiten wird. Vor allem was in den Jahren nach 2030 als Verbrechen an der Menschheit angesehen und verfolgt werden wird. Man kann nicht ausschließen, dass die Veröffentlichen von Snowden am Ende nicht doch zu einer Neubewertung der heutigen Weltanschauung führen.

Vor allem jetzt, wo Kerry von einer Neujustierung des inneren Kompass der Welt spricht, wenn man den Syrienkrieg nicht befürwortet oder die danach folgenden Kriege. Das klingt für mich wie der Aufruf zum Russlandfeldzug nach 1940, mit der Absicht, die Welt unter die damalige deutsche Weltanschauung und moralischen Vorstellungen zu zwingen.  Heute sagen wir: "Gut, dass es nicht gelungen ist!"

Eine spannende Zeit, mit der Möglichkeit auf Revision der heutigen Weltanschauung

Was gibt Menschen das Recht, andere nicht als Menschen anzusehen? Das ist die brennende Frage, die wir zu Beginn des 21. Jahrhundert schleunigst und schonungslos aufarbeiten müssen. Die USA können keine Friedensbringer sein, wenn sie vorher Unfrieden stiften, um sich später als Friedensbringer zu profilieren. 

Das ist wie wenn ein Feuerwehrmann ein Feuer legt, um es später ehrenhaft wieder zu löschen. Und mit jedem gelöschten Brand kann er sich der Loyalität von immer mehr Geretteten sicher sein. Was wird wohl passieren, wenn die sogenannten Hotspots dieser Welt erfahren, dass sie von ihrem ersehnen Retter absichtlich in Krieg, Streit und Hass gestützt wurden?

Wir leben wirklich in einer sehr spannenden Zeit. Es ist noch nicht klar, wessen Kompass am Ende die Moral bestimmt, was wie bewertet wird. Eines sehe ich aber ganz klar. Der moralische Kompass der USA reicht nicht mehr aus, um die Gewissen der Völker unter ihrer Flagge zu vereinigen.




Dienstag, 3. September 2013

Syrien-Strafschlag und Obamas plötzlicher erwachender Demokratismus

Eigentlich ist laut Aussage des US-Präsidenten Obama er alleine berechtigt über einen Straftschlag gegen Syrien zu entscheiden, aber er fragt vorsorglich noch den Kongress. So wir es in unseren Medien darstellt, doch die amerikanische Verfassung sagt klar, dass ein Präsident nicht ohne den Kongress entscheiden darf.

Nun wird allerdings bereits in unseren Medien darüber spekuliert, wie viele Kongressabgeordnete Obama bereits von seinem Recht auf einen Vergeltungsschlag bzw. Strafschlag  überzeugen konnte. Das ist kein angemessenerer Journalismus, sondern hochgradige Propaganda.


Das ist Spekulatismus, der als Faktum in der öffentlichen Meinungsbildung zutage tritt. Hier wird absichtlich eine Meinung favorisiert darzustellen, die noch keine ist. Würden andere Regime dies praktizieren, würden wir es Propaganda nennen. Doch wir leben eben in unserer Welt und messen eben mit zweierlei Maß.

Daher empfehle ich den Journalisten dieser Welt nicht einseitige Meinungsbildung zu betreiben, sondern die Fakten ohne Wertung zu besprechen. Das ist Journalismus. Letztendlich soll der US-Kongress nicht nach der Massenmeinung von in- und ausländischen Medien abstimmen, die einzelne Journalisten und Redakteure kreieren und sie als Massenmeinung darstellen, sondern der Abgeordnete soll nach seinem eigenen Wissen und Gewissen abstimmen.

Zeitungen sind nicht das Gewissen der Nationen und auch nicht das Gewissen von Entscheidungsträgern oder das Gewissen der Masse. Tatsächliches Gewissen kann sich nur dann entwickeln, wenn keine vorgebildete Meinung die Betrachtung der Fakten verfälscht.

Der heutige Journalismus ist hochgradig manipulativ, auch der der sogenannten Kritiker. Keiner lässt einen Betrachtungsfreiraum. Letztendlich sollte man als neutraler Betrachter der Situation zu der Erkenntnis kommen, dass keiner RECHT hat.

Wenn heute RECHT nur darauf beruht, dass die Masse der Meinung das die Mehrheitsmeinung RECHT, obwohl sie selber noch nie eigenständig über Recht und Unrecht nachdachte, existiert in dieser Welt bis heute kein wirkliches RECHT. Alles was wir RECHT und RICHTIG nennen beruht nur auf Spekulationen und Annahmen.

Die Wahrheit an sich hat noch keiner gewagt zu betrachten. Doch genau das fordere ich von jedem Einzelnen von EUCH. Wo liegt Dein RECHT und wo macht Dein RECHT, das UNRECHT für den anderen, gegen das er aufbegehrt?
Was gibt Dir das RECHT, Dein RECHT als höherer zu betrachten, als das RECHT des anderen?

Wer dann glaubt die URSACHE dafür gefunden zu haben, dass sein RECHT höher ist als das des anderen, soll es mir nicht nennen, sondern seine angebliche Ursache auf seine RICHTIGKEIT überprüfen.

Vielleicht kommen wir so dem christlichen Grundsatz: "Wer unschuldig ist, der werfe den ersten Stein!", näher. Es soll heißen, dass derjenige, der glaubt, im RECHT zu sein, sich selber noch einmal grundsätzlich überprüft, ob sein RECHT ein tatsächliches RECHT ist oder nur eine Entschuldigung für seine eigene SCHULD.
 
In diesem Sinne
Euer Politprofiler

PS: Ich bin kein Christ, kein Katholik oder sonst jemand, der sein Recht von der Annahme eines Willens eines höheren Wesens ableitet. Ich sehe nur was die Menschen tun, im Namen des RECHTS - bzw. im Namen dessen, was sie ihre Natur nennen.

Ich sage, dass das was der Mensch als seine Natur ansieht, nicht seine Natur ist, auch dann nicht, wenn er diese falsche Natur einfach Gott nennt.



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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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