Freitag, 17. Januar 2014

Die reine Wahrheit - Was Merkel wirklich zur NSA-Affäre sagt



 

Gauck meint: 
  • "Ungerechtigkeit gedeiht nämlich gerade dort, wo Wettbewerb eingeschränkt wird, durch Protektionismus, Korruption oder staatlich verfügte Rücksichtnahme auf Einzelinteressen"
  •  "Freiheit in der Gesellschaft und Freiheit in der Wirtschaft gehören zusammen."
  •  "Ich wünsche mir mehr intellektuelle Redlichkeit – und auch etwas mehr historisches Bewusstsein und Anerkennung für das breite Spektrum des Liberalismus."
  • "Gier und Rücksichtslosigkeit", sagte Gauck. Ebenso klinge das Wort "Freiheit" für manche bedrohlich, viele fänden Wettbewerb eher unbequem. "Ich kenne viele, die einst fürchteten, eingesperrt zu werden, und jetzt fürchten, abgehängt zu werden."
  • "Darum ist es wichtig dafür zu sorgen, dass Wettbewerb nicht einigen wenigen Mächtigen nutzt, sondern vielen Menschen Chancen bietet."
  • Auf Dauer tragfähig sei nur eine Wirtschaftsordnung, "die auf das Anliegen der sozialen Gerechtigkeit zielt und – zur Erfüllung dieses Anliegens – auf den höchstmöglichen wirtschaftspolitischen Wirkungsgrad".
     
Liberalismus = Neoliberalismus:

Der Liberalismus ist die Philosophie der Freiheit (ökonomisch) dem Menschen, die volle ökonomische Freiheit zu geben. Innerhalb dieser Freiheit sind keine soziale System über staatliche Bevormundung mehr nötig.

Im Liberalismus ist nur der produktive Menschen als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft angesehen. Wer dieser Gemeinschaft durch seine Produktivität keinen Nutzen bringt, wird in der Zukunft sein Bürgerrechte verlieren.

Die Herrschaft des Rechts

Alle Menschen sind vor dem Recht gleich. Das ist der hohe Grundsatz des Liberalismus. Die Andersartigkeit drückt sich in den sozialen Ständen der Gesellschaft auf. Das ist die hierarchische Ordnung des natürlichen Marktes im Liberalismus. Jeder ist für sich selber verantwortlich und seine Glückes Schmied.

Der Staat überwacht lediglich noch, ob alle Marktteilnehmer die allgemein gültigen Marktregeln einhalten, ansonsten ist alles erlaubt. Das ist liberale Freiheit. Wer nicht als produktive Mitglied in dieser Gesellschaft benötigt wird, ist selber schuld. Das ist Eigenverantwortung.

Soziale Systeme sind in dieser Ordnung nicht mehr nötig. Nicht produktive Menschen dürfen sich dann auf die Fürsorge der wirtschaftlich erfolgreichen Mitmenschen verlassen. Das nennt sich Nächstenliebe. Daher sehen sich diese Anhänger als die absoluten Vertreter der christlichen Philosophie.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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