Montag, 13. Januar 2014

Leyen: Familienfreundliches Militär, die Keimzelle der platonischen Friedenshüter

Schlafen, wohnen, heiraten und sich vermehren. Das ist das Motto einer familienfreundlichen Bundeswehr und später auch der Fabriken. Ursula v. d. Leyen steigt daher ganz feminin und sozial in das Kriegsgeschäft der Bundesrepublik Deutschland ein. Eine Madonna-Ikone ist nun die Führerin der deutschen Armee. Wollen wir hoffen, dass Sie nicht dem Stendhal Syndrom erliegt und hält sich am Ende für die "Jungfrau von Orleans" hält.  Sie nimmt ihre siebenfache Mutterschaft fast bis in die Kasernen mit. Leider befindet sich keiner ihrer Sprösslinge im Todesdienst des Militärs. Das ist zu viel Erniedrigung im Auftrag des Marktes für eine Bertelsmannanhängerin.


U. v. d. Leyen fordert in deutscher Muttertradition als Regierende, Tagesmütter für die Nachkommen der Soldatinnen und Kriegerinnen in den Kasernen. Traditionen können nur langsam gebrochen werden. Im Falle Hitler musste er die "Produktion" der Charaktere angekurbelt werden. In der heutigen Zeit, ist das notwendige Niveau des hellenischen Charakters erreicht. Der nationalsozialistische Arier wird gerne als Rassenideologie angesehen, doch in Wahrheit ist es ein Kulturrassismus. Arier wird von platonischen Atlantis abgeleitet. Das Abbild eines perfekten Staates geführt von perfekten Charakteren mit göttlicher Abstammung.

Es geht nach wie vor um Charakterbildung und nicht um Abstammung. Lediglich Schopenhauer erbrachte angeblich den philosophischen Nachweis, dass Charakter vererbt wird. Das machte ihn als Philosoph berühmt, weil er damit Kant angeblich widerlegte.



Deshalb ist der Gedanken der v. d. Leyen aus ihrem Weltbild absolut rational. Die Kindergärten und Krippen müssen mit den Soldatinnen und Soldaten gleich in den Einsatz mitziehen. Dieser Gedanke stammt aus der Feder von Platon. Der alte Faschist "Platon" erschuf diesen Charakter als Vorbild und legte es alten Sokrates in den Mund, dem dafür der Schlierlingsbecher gereicht wurde. Trotzdem lebt dieser Faschismus weiter in unserer rationalen Welt.

Kulturrassimus als Machtinstrument

Platon gilt heute als Begründer der Philosophie, doch in Wahrheit ist er der Begründer des Kulturrassismus, woraus sich der heute Sozialrassismus erklärt. Heute wird einfach Reichtum mit Erfolg, Intelligenz und Schönheit gleichgesetzt. Das führt zu einer als natürlich empfunden kulturrassistischen Abgenzung unter den Menschen. Eine Weiterführung des Adels und der Monarchie, obwohl sie als abgeschafft gelten. (Bitte halten sie Religionen nicht für Kultur - es geht hier um die Grundwerte zur Willensbildung aus Überzeugung (Manipulation). Das was sie für rationales Denken halten ist das Resultat dieser Manipulation).

Platons heile und göttliche Welt bestand darin, den Staat in seinem Volksbestand so zu halten, damit er immer im Einklang ist und jeder gemäß seinen Fähigkeiten und Neigungen seiner Aufgabe im Staate/Markt nachkommen kann. Nichts anderes verfolgen wir heute noch als Ideal. Darauf begründet sich die Ideologie des Nationalsozialismus ebenso wie er Neoliberalismus oder jede andere Form der Volksverwaltung, die als Historie dokumentiert ist. Eine pyramidale, ausgrenzende Ordnung ist allerdings nicht die Natur des Menschen. egal wie rational Platon das alles darlegt.

Die Kriegerkaste

Krieger und Soldaten genießen seit jeher Ansehen. Im heutigen Europa blättert dieser Ganz ab. Es wird zum Mordgeschäft. Darunter leiden die SoldatINNEN heute sehr. Es gilt vor allem in Deutschland nicht mehr als "schmuck", eine Uniform zu tragen. In Europa werden die sogenannten "Friedenseinsätze" nicht so frenetisch gefeiert wie in den USA. Zu sehr brennen die Erfahrungen der zwei Weltkrieg in Deutschland nach. Doch die systematische Hetzte durch Medien, Internet, Politik und Wirtschaft für den Kulturrassismus zermürben diese tiefe Erkenntnis immer mehr. Der Faschismus beackert gerade seinen Grund, mit dem Dung des Sozialrassismus, der jedem Besitzbürger im Nacken als kognitives Reaktionsfeld inne wohnt. Der Faschismus ist daher eine ganz "normale" Reaktion eines platonischen Humanisten. Platons "Höhlenbeispiel" wird daher all zu gerne missgedeutet, weil es nicht im Zusammenhang gelesen wird. 

Der wahre und richtige Soldaten und Krieger war für Platon der, der von seinen Nachkommen in seinem Handwerk beobachtet wird. (Kognitives lernen) So ist auch die Ausbildung der Nachkommenschaft gesichert. Sie erfahren Hautnahe das Handwerk des Krieges und werden so zu den Besten der Besten. 

Für diesen "neo-platonischen Staat/Markt" wurde die Bundeswehrpflicht abgeschafft. K. Th. z. Guttenberg war der Initiator und gibt gleichzeitig an, dass er ein Anhänger Platons ist.

Der ideale Hüter (Hüter ist nicht Regierende, er ist die moralische Instanz, die heute jedem ehrenamtlich zugemessen wird) dieses Staates und Marktes wird für seine Arbeit nicht entlohnt, sondern vom Staat und der übrigen Bevölkerung ernährt. Dieser Vorstellung entspringt die Idee des BGE und die Gemeinwohl-Ökonomie. Im platonischen Staat sind die Gelehrten, Wissenschaftler und Philosophen die Regierenden (Rechtsformulierer). Sie gelten für ihn als göttlich. Nichts anderes beobachten wir heute. Die Menschen hängen an den Lippen der sogenannten Wissenschaftler aus Politik und Wirtschaft. Manch einer liebäugelt mit einem Regierenden, als erfolgreicher Geschäftsmann. Für manche reicht das Prädikat "reich" bereits aus, um als kompetent angesehen zu werden. Selbst Sportler (Klitschko) nutzen die Gunst der Stunde zum Griff nach der Macht, also sogenannte Charaktermenschen.

Also seien Sie auf der Hut. Sie sind längst ein geborenes und erzogenes Produkt dieses alten Kulturrassismus des Besitzbürgers aus der Antike. Nicht umsonst bedeutet Eigentum im altgriechischen "das Herrschaftsrecht". Darauf baut sich jede Argumentation, jede Logik und all das was wir heute Bewusstsein nennen auf. Platon war nicht der Erfinder des Eigentumismus. Er erklärte ihn nur rational und gab Anweisungen, wie sich dieser Eigentumismus zu einem Staat/einheitlichen Markt mit Regeln und Normen optimieren lässt. Schließlich geht es um die Akzeptanz des Rechts auch dann, wenn es einem nicht zum Vorteil gereicht.

Humanismus als Lehre der Menschenverachtung

Platon ist der rationale Begründer unserer Vernunft und Bewusstsein, damit wir alles unmenschlich als notwendig und rational erklären können. Selbst das Gewissen wird damit begründet, das wir als Resultat der Religionen ansehen. Die Vorstellung von Individualität und Egoismus als natürliches Instrument zum Überleben, wird von seiner Philosophie abgeleitet. Religion argumentieren daher absolut parallel zu Platon. Seine Aussagen auf  Richtigkeit wurden lediglich von den sogenannten Sophisten geprüft, die diesen radikalen Humanismus gänzlich ablehnten. 

Platons Weltanschauung ist die heutige Normalität. Wir sind seine Höhlenbewohner, die er ins Licht führt. Das ist nichts anderes als Dummgemachten, eine Welt zu offenbaren, die in Wahrheit gar nicht existiert. Seine Aufklärung war das größte Blenderwerk aller Zeiten, weil es die Zeiten überdauerte. Es dient dem Herrschen und Beherrschen mehr als jeder sophistische Ansatz der Aufklärung. Platons Humanismus ist die Vollkommenheit des Faschismus als angebliche Natur des Menschen. Er sieht die Hellenen als die Arier (Atlanter) und kulturell hochwertige Menschen an. Sie müssen die Welt kulturell dominieren, das ist ihre göttliche Aufgabe. Dafür gibt es auch eine modernes Wort, den "Ethnozentrismus". Darin vereinen sich Wissenschaft und Soziologie der Neuzeit auf der Basis des platonischen Humanismus, der nichts anderes ist als das hohe Lied der Menschenverachtung.

Die Sophisten waren harte Kritiker von Sokrates und Platon. Doch nach wie vor ist der Sophist vom negativem Bild, das Platon in seinen Schriften vermittelte, geprägt. Wer "Der Staat von Platon" liest, wird feststellen, dass nur der Sophist Thrasymachos, den Ausführungen Platons im Kontext noch zu widersprechen vermag. Er alleine erkannte den Zusammenhang zwischen dem Schein des Schlechten als Gutes, das Sokrates in diesem Mamutwerk unbedingt widerlegen will. Alle anderen waren einfach überfordert und ließen sich von seiner separaten Betrachtungsspiel einspinnen. So scheint es auch heute noch in der Neuzeit zu sein.

Selbst die Römer nahmen sich Sokrates und Platon zum Vorbild. Allen voran Marc Aurel. Der angebliche Philosoph als Cäsar. Es gelang nicht in Rom und es gelang nicht im "Heiligen Römischen Reich" der Habsburger, Platons Idee bis zur Vollendung umzusetzen. Auch Hitler schaffte den Aufbruch in diesen "glorreichen Staat" der Göttlichen nicht. Nun nehmen die göttlichen, der arische Stamm der hohen Charaktere wieder einen Anlauf.

Atlantis als das Idealbild von Staat

In Platons Worten klingt das so: "Es gibt keinen Grund, dass sich die Hellenen bekämpfen wie Barbaren  ...". Sie sind Brüder und Schwestern in den Werten und den Gedanken. Doch sein Modell sieht auch eine harte Säuberung vor, damit dieser Staat überhaupt ins Leben gerufen werden kann. Es geht bei Platon um den einwandfreien Charakter des Einzelindividuum, das die Herrschaft des Rechts uneingeschränkt anerkennt. 

Produktivität, Leistungswille und eine Portion gesunder Egoismus als edlen Charakter kennzeichnen diesen idealen Rechtsmenschen. Er kann glasklar im platonischen Modus zwischen gut und böse unterscheiden und reagiert absolut radikal mit Säuberung zur Reinhaltung des Ideals. Jeder Gedanke, der das Recht als Universell infrage stellt wird bekämpft.

Dieser Staat dehnt sich nur dann aus, wenn er nicht mehr genügend Land zu Verfügung hat um seine Bevölkerung zu ernähren (heute ist Energie, Essen). All die mir bekannten Systeme und Lösungen halten sich sehr genau an die Ideale dieses "perfekten Staates" aus der Feder der Antike. Sie streiten sich lediglich darum, wer die Nichtstaatsbürger sein sollen - wer nicht Bruder und Schwester im Grundwert ist. Das Abstrakte daran ist, dass alle sich bekämpfende Parteien im Charakter dieses System um die Vorherrschaft streiten, weil dieser "perfekte Staat" eben nur durch das Prinzip der Ausgrenzung und Herabstufung funktioniert - ohne diese Gegenpart hebt sich jede Argumentation als nichtig auf.

Menschenverachtung als eine Form der Kultur

Ich bin der Meinung - jeder Mensch ist ein Mensch - eben ein Homo. Daher lag Platon definitiv falsch. Um im Sprachgebrauch von Platon zu bleiben: Der Hellene als organisiertes Volk ist der Barbar. Die alten Griechen erlagen dem Schönheitswahn und dem Gerechtigkeitswahn gegenüber ihrem Kulturrassismus. Alles was schön ist (nur das hellenische ist schön), muss in der Konsequenz auch gut sein. Genau das will Sokrates durch die Schriften Platons sehr irratinonal und blödsinnig als richtig manifestieren, was auch gelungen ist. Deshalb konnte ich mir nie erklären, wie man solche Menschenverachter als Begründer der heutigen Philosophie bis heute anerkennen kann und deren Schriften als die Erleuchtung gelten. 

Menschen wie Sokrates und Platon, die niemals Sklaven als Menschen sahen, können daher niemals eine Weltanschauung des Humanismus entwickelt. Der wahre Humanismus übersteigt den Horizont solcher Menschen.

Der Faschist - Alexander den Großen

Bitte bedenken Sie: Ein Faschist ist davon überzeugt, dass es wertvolle und minderwerte Menschen gibt. Selbst jemand der weniger oder mehr Lohn für jemanden zahlt, ist daher unweigerlich ein Faschist. D. h., das was Sie für normal halten, ist Faschismus. Verdient jeder Mensch gleich viel, ist jede Bezahlung überflüssig. Doch diese Gesellschaft baut sich dann nicht mehr auf dem als "gesund" geltenden Egoismus auf (auch bekannt als Objektivismus oder Anarchokapitalismus oder Neoliberalismus oder Faschismus oder Kapitalismus oder Kommunismus)


Aristoteles, ein Schüler Platons, war der Lehrer von "Alexander dem Großen". Ich würde sagen "Alexander der Faschist". Auch er folgte dem Leitbild des "perfekten Staates" von Platon.  Irgendwann muss die Welt anerkennen: Sie folgt in der Weltanschauung einem Irren. Der Irrtum ist der Leitsatz des heutigen Weltbildes. Es gibt keine göttliche Menschen und wird nie göttliche Menschen geben. Daher gibt es keine natürliche Bestimmung für irgendwelche Menschen, von der sie ableiten können, sie können mehr von anderen verlangen als andere. Das schließt jeden von mit ein. Keiner ist mehr wert als der andere. Feinde formulieren sich nur aus der Vorstellung des Eigentumismus heraus, den Platon als Ideal bejubelt. 

Wer Platon der Staat liest, wird sogar die Grundansätze des "Neuen Testaments" erkennen. Auch Platon sprach davon die Menschen zu Brüdern und Schwestern zu machen. Daher ist es nicht überraschend, dass viele Teile des NT in griechisch geschrieben sind und die Briefe, die als Evangelien angesehen werden, nach Griechenland (hat nichts mit den heutigen Griechen zu tun) gerichtet sind.

Daher seien sie auf der Hut. Ihre Weltvorstellung ist durch und durch faschistisch und platonisch. Man spricht nicht umsonst von der platonischen Liebe, die überall auf der Welt herrschen soll. Doch dieser "Visionär" der "neuen schönen Welt" lebte in der Vorstellung, dass es für die niedrige Arbeit immer niedrige Menschen geben muss.

Platon: Ein Irrer erklärte die Welt

Nun hat der modere Mensch allerdings alle produktive, freie Menschen erkannt, auch den antiken Sklaven sieht er als diesen Menschen an. So geht dieser platonische Mensch dazu über, gleiche unter sich als die Barbaren zu bezeichnen, nach dem Maßstab des Kultur- und Sozialrassismus,damit er sich die Dekadenz, die er für Wohlstand hält, erhalten bzw. erschaffen kann. 

Platon war ein armer Irrer, der annahm, die Welt erkannt zu haben und erkannte selber nicht einmal, dass alle Menschen, eben Menschen sind und niemand das Recht hat, andere für seine Dekadenz und seinen Wohlstand auszunutzen, egal für wie göttlich und erhaben er sich auch halten mag. Alle Werte und Grundsätze der heutigen Weltanschauung sind und waren falsch. Jeder der sich auf diese Werte beruft ist bereits wieder ein Verführer der Menschheit zum platonischen Humanismus der Menschenverachtung.

Daher ist das, was Sokrates als "schön" bezeichnet, das Hässlichste, was die Welt im Geiste solcher alten, verblendeten Männer gebar. (Dies ist eine Formulierung im Sprachgebrauch des Platon und des Sokrates). Nichts von dem, was man uns jemals für richtig erklärte ist wahr. Nichts von dem was die heutigen Menschen für Philosophie halten ist Philosophie. Es ist das antike Obrigkeitsdenken, das uns nicht erlaubt unseren Verstand zu benutzen, sondern sie halten die Vernunft für das Absolute.

Das ist der Geist, der in uns sitzt und uns ständig den Dualismus als das Normalste auf der Welt erklärt. Das ist das Verbrechen, das Platon in seiner Verblendung durch seine gelebte Dekadenz in Griechenland, als Weisheit verkleidete und heute noch als Aufklärung und erstes Denken beschrieben wird.

Es soll nicht heißen, dass Platon den Faschismus erfand. Er erfand nur eine "vernünftige" Argumentation, es als richtig und natürlich anzuerkennen. Er erklärte, wie Geschichten geschrieben werden müssen, damit die Menschen seine Vorstellung von Schönheit und Gerechtigkeit verinnerlichen. Es ist ein Manifest der Massenpsychologie auf antiken Niveau. Dieses wurde natürlich im Laufe der Zeit verfeinert und viel der Philosophen und Soziologen kennen den wahren Ursprung ihrer Überzeug von richtig und falsch nicht mehr. Ein folgenschwerer Determinismus, der seinen Ursprung längst vergessen hat. 

Deshalb bin ich um so erstaunter, dass noch kein großer Name außer Nietzsche diesen alten Denker (Sokrates/Platon), als Menschenhasser bezeichnete und es als Erkenntnis, Wahrheit und Weisheit in der Welt gilt.



Faschismus





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