Mittwoch, 8. Januar 2014

Thomas Hitzlsperger: "Ich bin schwul!" - Die öffentliche Selbsttherapie


Hitzlsperger will eine "öffentliche Debatte" (wieder einmal) über Schwule anstoßen.
Die einzigen, die sich noch wegen ihrer Homosexualität diskriminieren, sind die Schwulen selber. Trotzdem will Hitzlsperger diesen alten Hut wieder aufwärmen, als sei es ein Problem der heterosexuellen Gesellschaft. Offensichtlich macht Schwulsein nur dann richtig Spaß, wenn man sich als diskriminiert fühlen kann. 



So lange die Homosexuellen sich als etwas Besonderes betrachten und die anderen als "nur" Normal bezeichnen, sind sie selber ihr eigenes und größtes Problem. Das sollte Thema der eigentlichen "öffentlichen Debatte" sein. Vielleicht findet dann endlich die Schwulengemeinde ihren Seelenfrieden durch sich selber, indem sie sich selber als längst akzeptiertes Teil der Gesellschaft sehen kann. 

Der Schwulenszene fehlt die Eigenidentifikation. Sie können sich offensichtlich nur dann akzeptieren, wenn sie die Traditionen der Heterosexuellen nachahmen (EHE). Letztendlich ist die Ehe nur ein Vertrag zwischen zwei erwachsenen Menschen, der Zugewinngemeinschaft und Fürsorgepflicht bei Unfall und Rentenanspruch festlegt.





Offensichtlich herrscht in der Schwulenszene dasselbe Mittrauen wie bei Heterosexuellen, was die Zuverlässigkeit des Partners anbetrifft.  


Info: Thomas Hitzlsperger (31), ehemaliger Nationalfußballspieler, verspürt den Wunsch sich öffentlich wegen seiner Homosexualität zu outen. Doch was interessiert mich das? Er ist Fußballspieler!

Heterosexuelle Fußballspieler finden ihr Bild inkl. Freundin auch in jedem Boulevardblatt plus pikanter Story wieder. Jeder Partnerwechsel wird dokumentiert. Der öffentliche Verriss über Liebesbeziehungen wird daher bei Hetro- und Homosexuellen gleichermaßen ausfallen. Ich empfinde viel mehr die ständigen "öffentlichen Beichten" dieser Promis als peinlich.

Kommentare:

  1. Mir fällt dazu eine witzige Illustration aus dem Eichborn Verlag ein. Da rennt ein Huhn völlig euphorisch und beinahe
    Hysterisch ausrufend „Es ist ein Ei! He… Ich hab’ ein Ei
    bekommen!!!“

    Diese „sogenannte Bewegung“ feiert doch tatsächlich immer noch die Sexuelle Befreiung mit pompösen Straßen-Aufmärschen.
    (es sollten ca. 30 Jahre her sein?) Das diese Bewegung öffentlich wurde.

    Sie haben den Zug verpasst, die gesellschaftliche Veränderung wird von den Grünen getragen – die sich als Pädophilen Partei einen NAMEN machen.

    Grüße
    Gib8

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  2. Homosexualität ist in unserer Gesellschaft akzeptiert. Mir ist bekannt, dass dieses Thema in Bezug auf Adoption sehr sensibel ist und gerne verdreht wird.

    Sehen wir es einmal ganz betriebswirtschaftlich. Kinder kommen im Alter für die Eltern auf. Bei Homosexuellen fällt diese Alterssicherung bedingt durch die Natur aus, außer man lässt Adoptionen zu.

    Das ist allerdings auch eine Kopfnuss an alle heterosexuellen, die ihre Alterssicherung in die Welt setzen. Sogar "zu wenige Kinder" als moralische Geißel anderen gegenüber anwenden, die keine oder nur eins haben.

    Daher wäre es mir lieber, man würde dieses Thema neutral und ohne anerzogene Emotionen betrachten.

    Außerdem verstehe ich nicht, warum die Vergewaltigung von Erwachsenen nie zu so einer Entrüstung führt, wie die Vergewaltigung von Kindern. Ist nicht beides gleich schwerwiegend?

    Seelische Vergewaltigung wird sogar als Stärke in unserer Gesellschaft empfunden. Daher sind wir alle auf eine ganz spezielle Art und Weise Vergewaltiger. Doch unser moralische Kompass, kann trotz allem immer in verständlich, akzeptabel und inakzeptabel teilen. Es herrscht also in manchen Fällen sogar die Trinität.

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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