Montag, 13. Januar 2014

Weltfußballer: Brutalo Ribery will als Foulkönig ohne Tadel, Weltfußballer werden!



"Ribery wird Weltfußballer des Jahres 2013!" So wollen es in jedem Fall die Bayern und die deutschen Medien sehen ... wenn sich da mal unser Obersteuerhinterzieher, Ulli Hoeneß, nicht irrt.

Mit brutalen Fouls kann man nicht Vorbild und Weltfußballer werden, oder doch?  Leistung ist heute alles und ein Foul ist nur ein Foul, wenn der Scheidsrichter pfeift oder im Falle Ulli Hoeneß ein Urteil spricht. Daher gilt Ribery als UNSCHULDIG - der Schiedsrichter pfeift ungern.

Selbst Michael Schumacher bekam das Bundesverdienstkreuz nicht, weil sein sportliches Verhalten nicht immer fair war.








Böse Foulattacken des bayrischen Franzosen Ribery
  • Sep. 2013 - Ribery krallt Arnoutovic im Gesicht, nach dem dieser ihn gefoult hatte.
  • Dez. 2012 - Ribery bekommt Rot nach einem Foul an Cheol Koo. Dieser griff ihm ins Gesicht und Ribery antworte mit einer Backpfeife. Cheol Koo bekam eine gelbe Karte.
  • April 2013 - brutales Foul gegen Vidal Champions-League-Spiel zwischen Bayern und Juventus Turin (ohne Folgen)
  • Mai 2013 brutales Ellbogen-Foul gegen  Lewandowski vom BVB - ohne Folgen - Bayern gewinnt und wird Meister
Franck Ribery ist in Frankreich unbeliebt, was man in Deutschland nicht begreifen kann. Doch Bayern tut alles für das Image ihrer Spieler und das Publikum folgt ohne Widerrede. Nur 29 % der befragten Franzosen hatten im Sept. 2013 ein gutes Bild von Ribery.

Ribery war einer der Aufständler, die 2010 bei der WM den Spielerstreik der franz. Nationalmannschaft inszenierten und nach dem Viertelfinale nach Hause fahren durfte. Als letzte Beleidigung legte er 2011 in einem Interview in Frankreich nach, dass er lieber mit den Bayern als mit der franz. Nationalmannschaft spielt. Ribery ist gemäß franz. Umfragen (2013) noch unbeliebter als Sarkozy (ehem., abgewählter franz. Präsident).

So ist es eben: Deutschland ist nicht der Stimmungsnabel der Welt. An der Abstimmung zum Weltfußballer nehmen ca. 230 Journalisten und Trainer teil. Ginge es nach Ulli Hoeneß, würde er wohl für alle selber abstimmen.


Ulli Hoeneß


Bayern-Chef - Ulli Hoeneß - wir in sieben Fällen angeklagt. Er soll insgesamt 3,2 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Doch noch gibt es einen Lichtblick. Werden die 3,2 Millionen Euro auf die sieben Anklagen verteilt, wird es zu keiner Gefängnisstrafe kommen.


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