Dienstag, 4. Februar 2014

Ukraine: Die Berufsdemonstranten vom Maidan - finanziert von Milliardären und Wirtschaftsbossen

In der Ukraine gibt es einen neuer Beruf, den Pro-EU-Demonstranten. Wer dort demonstriert bekommt kostenlos warme Kleidung, Essen, Unterkunft und sogar Telefonkarten gibt es für umsonst. Ein Volksaufstand wird durch Spenden inszeniert und aufrecht erhalten. So billig lässt sich der Arme vom Reichen vor seinen Karren spannen. Wie viel davon eigene Überzeugung ist und was davon von Hoffnung und Träumen auf Reichtum getragen wird, ist einfach abzuschätzen. 

Es wird gemeinsam für ein besseres Leben nach der Revolution gebetet. So wird der Maidan zur großen Kirche der Hoffnungsvollen unter der mentalen Führung eines Ex-Boxers mit Dr.-Titel und Nationalisten.

Die Sängerin "Ruslana" hält die Menschen auf dem Maidan bei guter Laune. Ihr deutsches Gegenstück ist "Lena". Ruslana singt ukrainische Volkslieder und vergisst dabei, dass es auch Ukrainer gibt, die russisch sprechen. Doch diese Menschen scheinen für die Demonstranten auf dem Maidan nicht als Ukrainer zu zählen. Sie sind, das, gegen die gebetet wird.



Das ist eine unheilvolle Revolution. Viele Weißrussen haben sich ebenfalls auf dem Maidan eingefunden. Das erklärt, warum Klitschko sein Ultimatum in weissrussischer Sprache auf dem Maidan in Kiew abgab. Auch in Weißrussland geht es um Rohstoffe, im spezielle um Belaruskali. Weißrussische Oligarchen boten angeblich dem aus westlicher Sicht als Diktator bezeichneten Staatschef, Alexander Lukaschenko, an. Er solle Belaruskali weit unter Preis für 15 Mrd. US-Dollar privatisieren und 5 Mrd. davon könne er für seinen "Dienst" für sich behalten. Der geschätzte Wert liegt allerdings bei 32 Mrd. US-Dollar.

Wer bezahlt die Revolution in der Ukraine?

Wenn Oligarchen und Milliardäre, sich ihre eigene Revolution inszenieren, um mit der neuen Regierung noch fester im Sattel sitzen zu können, muss man sich nur die Ukraine und ihren finanzierten Aufstand genauer anschauen. Janukowitsch, der momentane Präsident der Ukraine, will die Machenschaften dieser Herrn nicht weiter unterstützen. Mit Putin hat einen starken Verbündeten. Das lassen sich die Milliarden in der Ukraine nicht gefallen und spielen ein falschen Spiel mit ihren Untertanen, die glauben sie würden sich gegen die Regierung auflehnen.

Einer der einflussreichsten Oligarchen in Weissrussland ist Suleiman Abusaidowitsch Kerimow. Er besaß auch Anteile an Yuko, die ihn in direkte Verbindung zu Chodorkowski bringt. Stecken diese Männer hinter der Finanzierung des Maidanaufstandes in Kiew? Chodorkowski war Ende des Jahres in Deutschland eingetroffen und ist nun bei seinen Milliarden in der Schweiz.


Die weiteren Finanziers der Pro-europäischen Revolution in der Ukraine ist vermutlich auch der ukrainische Oligarch und Milliardär, Rinat Archmetow. Die ukrainischen Oligarchen werden auf ca. 220 Mrd. Euro Privatvermögen geschätzt. Mit diesem Geld lässt sich schnell mal eine Revolution bezahlen.




Der neue Stern am superreichen Himmel der Ukraine ist "Serhij Kurtschenko". Er verdient sein Geld mit Öl- und Gasgeschäften. Selbst die glorifizierte Julia Timoschenko und Ikone der "orangen Revolution", stammt aus dem Clan der Oligarchen. Sie ist die einzige weibliche Oligarchin der Ukraine. Man könnte sie dafür bewundern, wenn man Feministin ist und ohne Rücksicht auf den Preis des Reichstum nach Gleichberechtigung giert.

Timoschenko gibt heute sich zwar geläutert, aber wer dennoch Drahtzieherin im letzten Russland-Ukraine-Gasdeal, der auf der ukrainischen Seite die Energie viel zu teuer für die meisten in der Ukraine machte.  Schon damals musste die EU der Ukraine mit Geld und Bürgschaften zur Seite stehen, damit die Oligarchen in der Ukraine nicht zu viel Geld verloren.

Daher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass vermutlich in der Ukraine ein großer Deal von den Oligarchen eingefädelt wird. Sie benutzen den Gesichtsverlust der EU durch die Ablehnung des Abkommen ganz geschickt für ihre Zwecke und wollen Janukowitsch aus der Regierung entfernen, denn mit einer europäischen Ukraine lassen sich bessere Privatgeschäft machen, als mit einem Russland unter Putin, der Oligarchen den Kampf ansagt.

Arseni Jazenjuk ist der Vertreter der "Vaterlandspartei" von Timoschenko. 




Sie wollen Neuwahlen, um ihre Macht zu festigen. Nun setzt sich der Oligarch Petro Poroschenko die Regierung unter Druck und fordert Gespräche mit der Opposition. Er ist der Besitzers des ukrainischen TV-Kanals "Cannel5". Er gilt gleichzeitig auch als Finanziers der "orangen Revolution".


Ukrainische Pressestimmen

Jewremow: Poroschenko beginnt am Montag seine Arbeit als Wirtschaftsminister
Delo.ua, 23.3.2012

Auf die Frage, warum Vertreter des "orangen Lagers" in die Regierung aufgenommen werden, antwortete Jewremow [Fraktionsvorsitzender der Partei der Regionen], dass die Führung ihr Augenmerk nicht auf die politische Zugehörigkeit lege, sondern die Professionalität eines Menschen bewerte. "Ich denke der Präsident hat in dieser Frage ganz richtig entschieden", bemerkte er.
Quelle: http://delo.ua/ukraine/efremov-poroshenko-s-ponedelnika-nachnet-rabotat-na-postu-minis-175288/




Juschtschenko sagt gegen Timoschenko in der Ukraine aus.






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