Freitag, 28. März 2014

Gauck behandelt chinesischen Staatschef wie Aussätzigen - Drohnen-Todesurteil-Weltherrscher USA ist sein Idol

Die USA haben immer RECHT! BASTA!
Unser lieber, netter, Pfarrer-Opa-Bundespräsident, zeigt Härte. So jedenfalls wollen es die deutschen Medien darstellen. Dieser selbstverliebte STASI-Akten-Oberaufseher und Wärter der platonischen Gerechtigkeit, direkt aus der Feder des Urfaschisten Platon trifft heute den Staatschef Xi Jinping aus China.

Sie wissen schon! China das Schurkenland, das so viele ausländische Staatsanleihen hortet, viele Rohstoffe auf eigenem Boden zu verbuchen hat und dem Westen nicht mehr als Billiglohnland dienen will.

Selbst Amnesty-International verhält sich korrekt gegenüber der freien, demokratischen und zivilisierten Welt. Sie veröffentlichen jährlich die Hinrichtungstabellen der Todesurteilsländer als Hitliste. Diese traurige Liste wird von China angeführt und die USA rangieren in den unteren Rängen, aber nur deshalb, weil für Amnesty-International, die gezielten Tötungen durch US-Drohen nicht als Todesurteile ohne Verhandlung aufgelistet werden.

Natürlich müssen die Menschenrechtsverletzungen in China geahndet werden. Doch zu den massenhaften Todesurteilen in Ägypten gegenüber den Moslembrüdern schweigt unser Gerechtigkeitsfanatiker aus dem Schloss Bellevue.Ägypten hatte schließlich seine Revolution und den Willen des Volkes. Nun gibt es eben noch einen Präsidenten. Diesmal eine General und wenn der nicht passt. Wird wieder ein Volksauflauf organisiert. Bis die Welt der Schönen und Reichen auch im Land der Pharaonen angekommen ist. 

Annektion ist eben nicht gleich russische Annektion


Während Russland völkerrechtswidriges Verhalten bezüglich der Krim vorgeworfen wird. Darf Japan, als Freund der Guten dieser Welt, Inseln annektieren und die USA platzieren als Schutz vor dem bösen China auch noch ihre Marine im chinesischen Meer.




Alle sich gleich, aber einige sind gleicher





Kommentare:

  1. Es ist wahr, dass viele Wirtschaftsdiskussionen sich nur um die "objektiven"
    Werte drehen und dabei verkennen, dass es immer Menschen dabei gibt, die
    die Rechnung dann bezahlen muessen, Opfer des Gewinnstrebens werden.
    Doch dass der Autor wie wild um sich beisst und alles in einen Topf wirft, dabei
    Aggressoren und Verteidiger nicht unterscheidet, kann mit freier Meinungsaeusserung nicht mehr entschuldigt werden.
    Russland auf der Krim ist klar ein Usurpator und handelt imperialistisch,
    waehrend Japan sich verteidigt gegen eine drohende Usurpation durch China,
    sich dabei legal machen will und sein eigenes Territorium verstaatlicht, um es
    besser schuetzen zu koennen.

    Dass Amnestie I. die offiziellen Hinrichtungen in eine "Hitliste" schreibt, ist
    keiner Sensationslust geschuldet, sondern einer ehrenwerten Aufklaerungspflicht. Dass dabei Privatfaelle von Kriegsereignissen getrennt werden, ist geradezu notwendig, um ueberhaupt zu realistischen Ergebnissen zu kommen; ungezaehlte Kriegstote koennen sich viele Laender ins Stammbuch schreiben (lassen).

    Dass es einem deutschen Altpolitiker nicht gerade liegt, einem chinesischen
    Luegen-Praesidenten die Hand reichen zu muessen, kann ich nur allzu gut
    nachvollziehen - schon der innerchinesische Anti-Korruptionskampf oder die
    haarstraeubende Insel-Annexion im "Chinesischen Meer" sind entsetzlich unfair
    und heuchlerisch von der chinesischen Regierung entschuldigt worden.

    Man kann natuerlich einfach alles und jeden kritisieren, aber das bringt
    niemanden weiter, sondern hat nur zersetzenden Charakter; was mich selbst
    sehr an die vergangenen K-Zeiten der 1970er Jahre in Deutschland erinnert.
    Um der Gerechtigkeit weiter zu helfen, muss man auch die Zielrichtung der
    politischen Unternehmungen betrachten - und da sind Russland und China
    eindeutig auf der Seite der Uebeltaeter; Japan zeigt hier endlich einmal
    Rueckgrat und angemessene Handlungsbereitschaft zum Wohle vieler
    betroffener asiatischer Laender wie Vietnam, den Philippinen oder Malaysia,
    die es von allein nicht schaffen, dem grossen, hungrigen und verlogenen
    Agressor China Paroli zu bieten.

    AntwortenLöschen
  2. Gerechtigkeit ist und war immer schon relativ. Sie ist nur eine Frage des Geschmacks bzw. der jeweiligen Kultur und Tradition in der Herausarbeitung von moralischen Vorstellungen.

    Leider verliert sich im ständigen Streit um die ultimative Gerechtigkeit immer die Frage, um das WAS Gerechtigkeit erst möglich macht und das ist und bleibt die menschliche Einbildung, dass es Eigentum gibt.

    Eigentum ist nur eine geistige Einbildung des Menschen, von der er auch noch annimmt, sie hätte eine Auswirkung als Materie. Es gibt keinen physikalischen Nachweis von Eigentum. Jedes Eigentum ist nichts anderes als Materie. Daher ist die Behauptung, wir leben im Materialismus eine falsche Aussage. Wir leben im Eigentumismus.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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