Dienstag, 1. April 2014

"Hans im Glück": Riesiger Goldtaler gefunden - Märchen sind alle wahr

Wir alle kennen das Märchen vom "Hans im Glück". Die Gebrüder Grimm berichten über einen Arbeiter, der mit einem riesigen Goldstück für seine siebenjährige Tätigkeit fürstlich von seinem Dienstherren entlohnt wurde. Schon lange wird in der Wissenschaft vermutet, dass jedem Märchen ein Fünkchen Wahrheit beigemischt ist. 

Nun entdeckten Schatzjäger im Gelschthal bei Fulda ein kopfgroßes Goldstück. Das eindeutig auf "Hand im Glück" hinweist. Die Alten erzählten dort immer die Geschichte vom klugen Reiter, der sein Pferd gegen Gold aufwog. Doch das wurde lange als Mär angesehen. Karl-Heinz B. wollte das nicht so recht glauben und suchte hartnäckig in den Wäldern. Bis er den Beweis für die Geschichte fand - den Goldklumpen "Hans im Glück".

Nun herrscht helle Aufregung in der Wissenschaft. Das Goldstück wird auf de. 700 v. Chr. datiert. Sie vermuten, dass sämtliche Märchen der Gebrüder Grimm geheime Hinweise für verschollene Schätze der Antike enthalten und von einer verschwunden Kultur berichten. Es könnte sich sogar um Außenstellen von Persepolis handeln, das von den alten Griechen nur "Goldstadt" genannt wurde. Es gibt bereits ernsthafte Überlegungen, ob "Rosenheim" ein Hinweis auf "Dornröschen" und dessen Schloss mit seinen Schätzen sei.

Geschichte muss neu geschrieben werden

Sollte sich das bewahrheiten, müsste die deutsche bzw. europäische Geschichte neu geschrieben werden. Dies wären Indizien, welche die Existenz von Zauberern und Feenwesen mit einer Hochkultur in den Urwäldern Deutschland belegen könnten. Die Suche nach dem "alten Wissen" tritt nun in eine ganz neue wissenschaftliche Phase. 

Es scheint unvorstellbar, dass durch die Inquisition alles Wissen darüber komplett vernichtet wurde. Vielleicht könnte so endlich geklärt werden, wie die alten Kulturen ohne Maschinen ihre riesigen Bauwerke realisierten. Die Krönung von allem wäre ein Fund eines dieser "alten Bücher", die Spruchanweisungen bzw. Formeln zur Felsformung beinhalten.


1. April 2014
Hans im Glück - http://www.deutschstunden.de/Material/Maerchen/Grimm-Hans-im-Glueck.html


Kommentare:

  1. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß die Leute alles Glauben, wenn man behauptet, daß es Wissenschaftler herausgefunden haben. ;-)

    Persönlich nehme ich diesen Abschnitt des Textes als "Wesentlich" mit: "...jedem Märchen ein Fünkchen Wahrheit beigemischt ist." :-)

    LG

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  2. Solange dem Willen nach Wohlstand mit Glück ein Argument auf die Lippen gelegt werden kann, müssen wir Märchen erzählen. Doch nur die wenigsten erkennen die Wahrheit darin - sie sind von Grund auf LÜGE.

    So erfreut sich der Erzähler an den Massen, die Lügen immer noch für erreichbare Realität halten. :-)

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    1. April, April, so freu ich mich... :-) ...aber Sie haben es sehr schön geschrieben und beschrieben.

      LG

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