Sonntag, 13. April 2014

USA: Memorandum 200 - Ist Europa bereits aus Sicht der USA überbevölkert?

China ist Rohstoff-Monopolist - ein
ein Vergehen gegen den "freien Markt"
Die USA sind zu einer paranoiden Weltmacht ausgewachsen. Sie fühlen sich durch den Anstieg der Weltbevölkerung in ihrem "natürlichen" Anspruch auf Ressourcen bedroht.

Das außenpolitische Ziel der USA ist klar: Der Bevölkerungsanstieg in Rohstoffländern, gefährdet vor 20 Jahren bereits die Ressourcensicherheit der USA. Dieser Grundsatz hat sich der Zwischenzeit garantiert auf Europa ausgeweitet. Europa gilt nicht als Rohstofflieferant, sondern als Mitkonkurrent um die Rohstoffe dieser Welt. 

Daher verbraucht es aus Sicht der USA vermutlich zu viel Ressourcen. Sollten die Kampagnen zum Vegetarismus und Energieverbrauchsreduzieren nicht fruchten, müssen andere Strategien angewandt werden, um Ressourcenschonung zu Gunsten der USA betreiben können. Darin ist die Bevölkerung bereits gebrieft. In vielen Foren wird bereits über eine Art, "natürliche Selektion" der europäischen Bevölkerung nachgedacht ohne dass die Autoren tatsächlich wissen was sie verfassen.

So werden Finanzsystem entworfen, die eine "natürliche Selektion" der "Nutzlosen" einbauen - ohne auch nur einen einzigen Aufschrei der Empörung der Anhänger auszulösen. Daher Vorsicht vor angeblich "gerechten Modellen". Informieren Sie sich, aus welchem Denkpool diese stammen - denn mit Speck fängt man Mäuse.


1989 - Die Idee der Globalisierung

In "Memorandum 200", legt Henry Kissinger (Friedensnobelpreisträger) seine Fantasien zur Umsetzung der Ressoucensicherheit für die US-Bevölkerung offen. "Fiktive Pandemien und Gesetze über die zwangsweise Vakzinierung (Verabreichen von künstlichen Antigene) als Sterilisation von unerwünschten Bevölkerungsgruppen standen damals auf der Agenda. Man kann davon ausgehen, dass diese Strategie in den vergangenen 20 Jahren verfeinert und andere Staaten und Kontinente ausgeweitet wurde.


Henry Kissinger, der erst kürzlich Helmut Schmidt zum Geburtstag gratulierte auf der Münchner-Sicherheitskonferenz im Jahre 2014 als Ehrengast gefeiert wurde, schlug folgendes vor:


„Die Welt hängt immer mehr von den mineralischen Lieferungen aus den Entwicklungsländern ab, und wenn der rasche Bevölkerungszuwachs ihre Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung und den sozialen Fortschritt verletzt, so kann die entstehende Instabilität die Bedingungen für die erweiterte Produktion und die Aufrechtherhaltung des kontinuierlichen Stroms solcher Ressourcen untergraben.“

Das bedeutet: Die USA sehen das Anwachsen der Bevölkerung in Rohstoffländern als Gefahr für die in den USA benötigten Rohstoffe und Ressourcen.  Entvölkerte Gebiete, exportieren nicht nur, sondern verkaufen ihre Länderei billigst an Industriestaaten. So macht man sich den Markt wie er einem gefällt.


Die Welt verbraucht die Ressourcen der USA



Unter dieser US-Sichtweise auf die Welt, gelten Bürgerkriege ebenfalls als Mittel zur Bevölkerungsreduktion. Gleichzeitig dienen sie dazu, korrupte Regierungen in diesen Länder zu platzieren, die ihre Ziele im Wohle der USA sehen, auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Selbstverständlich klingt dies alles nach einer Verschwörungstheorie, doch Wirtschaftsstrategien sind grundsätzlich Verschwörungen, wie jede Kriegsplanung auf einem klassischen Schlachtfeld, um das eigene Territorium auszuweiten. Jedem Krieg muss allerdings zu erst der Wille zur Auseinandersetzung gegeben werden.


Aus diesem Grund sind besonders in der heutigen brisanten, wirtschaftlichen Lage der USA, sämtliche Meldungen aus dem Umfeld der USA und deren Geheimdienst mit äußerster Vorsicht und tiefer Kritik zu genießen. Sie sollen in Ihnen einen Willen erzeugen ... den für Ihren eigenen halten und daher nicht überprüfen. Wir sind auf dieser Erde nicht zu viele Menschen. Egal wer das behauptet, lügt! Bitte gehen Sie mit diesem Bewusstsein an jede Bevölkerungsstatistik heran, die Ihnen präsentiert wird.

1989 - das Verfassungsdatum von "Memorandum 200", standen folgende Nationen im Focus der USA, die angebliche die Ressourcensicherheit der USA durch Bevölkerungsanstieg untergraben und daher als Feinde der USA angesehen werden.
  • Indien
  • Bangladesh
  • Pakistan
  • Nigeria
  • Mexiko
  • Indonesien
  • Brasilien
  • die Philippinen
  • Thailand
  • Ägypten
  • Türkei
  • Äthiopien
  • Kolumbien 

UdSSR-Zusammbruch ermöglichte neue, radikale Ressourcen-Sicherheitsstrategien

Zur Ressourcensicherung der USA gehört vor allem nach dem Zusammenbruch der UdSSR die Ostausweitung der politisch, kontrollierten Rohstoffströme aus dem Kaukasus. Daher spielt die Ukraine in diesem Weltplan der USA eine Schlüsselrolle, wie damals die Invasion der Wehrmacht im Jahre 1941. Die USA bevorzugen für diese Ziele keine offenen Angriffskriege. Sie passen in den heutigen Zeitgeist. Viel mehr wird so lange gezündelt und provoziert, bis sich die Ethnien in diesen Ländern entzweien und Bürgerkriegszustände herrschen, damit die USA als sogenannte "Friedenstruppe" eingreifen kann, um ihre außenpolitischen Bestrebungen in den neuen Regierungen umzusetzen. Dies geschah im Irak genauso wie in Afghanistan.

Daher sollte man sich in Europa nicht blenden lassen. Für die USA sind in Europa nur einzelne Industriestandort als systemrelevant gekennzeichnet. Im Jahre 2010 veröffentlichte Wikileaks eine Depeschen der damaligen Außenministerin Hillary Clinton, in denen sämtliche ausländische Firmen und technische Standorte in Deutschland als systemrelevant für die USA deklariert sind. Dazu zählen lediglich Teile der BASF genauso wie Teile von Siemens. Der Rest der sogenannten deutschen Wirtschaft, wird viel mehr als Konkurrenz empfunden, die amerikanische Arbeitsplätze vernichtet.

Deshalb gehe ich davon aus, dass in den Schubladen der USA - (damit meine ich die internationalen Wertschöpfungsketten der USA) - liegen, die noch weit aus durchtriebenere Vorgehensweisen parat halten, welche die Fantasie vieler bei weitem übersteigen und erst nach Bekanntwerden, als logisch angesehen werden.


Europa ist aus Sicht der USA überbevölkert

Selbst das sogenannte Freihandelsabkommen mit der EU muss daher noch kritischer angesehen werden. Darin sind Klauseln enthalten, die Staaten von privaten Investoren in Regress nehmen lassen, wenn es zu gesetzlichen Änderungen in den jeweiligen europäischen Länder kommt. 

Noch kritischer ist die Tatsache, dass diese Ansprüche an Dritte abgetreten werden können. Daraus kann sich nicht nur ein Optionsscheinhandel entwickeln, sondern er wird entstehen. D. h.: Wird dieser Vertrag unterschrieben, werden Heere von Intriganten Europa überschwemmen, die aus diesen Verordnung ein neues Geschäftsmodell machen und Demokratien wie wild gewordene Hunde vor sich hertreiben werden, damit sich eine Klagemöglichkeit nach der anderen ergibt. Auf diese Art wird jeder zukünftigen, europäischen Regierung die Möglichkeit genommen, die eigenen Bevölkerung durch Gesetze vor ungesunden oder gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln aus den USA zu schützen. Selbst ein öffentlicher Hinweis oder eine Deklarieren dieser Lebensmittel wird als Verletzung der Investorengesetze angesehen und Milliardenklagen nach sich ziehen, die sich viele Volkswirtschaft nicht leisten können.

Dies ist deshalb besonders relevant: Wenn eine Nation wie die USA, Regierungen in Peru (Alberto Fujimori) korrumpieren kann und zu Zwangssterilisationen treibt, weil die hohe Bevölkerung die Ressourcensicherheit gefährdet, ist Europa aus Sicht der USA ein übervölkerter Kontinent, der zu viele amerikanische Ressourcen verbraucht und Arbeitsplätze vernichtet.




Helmut Schmidt und Kissinger diskutieren über den Zustand der Welt mit Blick auf Ressourcen

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