Montag, 19. Mai 2014

Plant die NATO einen Einmarsch in die Süd- und Ostgebiete der Ukraine?

Seit der Machtübernahme der "Maidanbewegung" in der Ukraine verstärkt die NATO ihre Truppen in den Balkanländern unter dem Vorwand, Russland würde beabsichtigen, die Ukraine anzugreifen. Ganz nach den Vereinbarungen von "Guardian Eagle". 

Deutschen Medien scheinen seit dem 11. Mai 2014 einer freiwilligen Nachrichtensperre zu unterliegen. Sie berichten lediglich über angebliche Menschenrechtsverletzungen der sogenannten "pro-russischen Abtrünnigen" in der Süd- und Ostukraine, gegen die ukrainische Armee und bereiten so den Boden für die öffentliche Meinung vor, die Demokratie dieses Mal in der Ukraine zu verteidigen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die NATO demnächst die Süd- und Ostukraine als von Terroristen übernommenes Territorium angreift, unter der Begründung eines Präventivschlages, der auch unter der neuen NATO-Satz jetzt möglich ist.

Daher muss der klassische NATO-Fall heute nicht mehr vorliegen, wie noch zu Zeiten des Afgahnistaneinsatzes. In der Ukraine wird momentan ein Versuch am lebendigen Volk ausgeführt. Die Reaktionen im Westen werden darauf getestet, wie die öffentliche Meinung darauf reagiert, wenn Arbeiteraufstände niedergeschlagen werden, die als separatistische Bewegungen und Terrorismus dargestellt werden.

Wie es scheint ist das Experiment gelungen. Der sogenannte "sozialliberale" Ehrenkodex ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Jede Form von Arbeiterbewegung wird als kommunistisch und aggressiv bewertet. Selbst die Forderung nach einem Mindestlohn wird von der Mehrheit der Bevölkerung als Angriff auf den eigenen Wohlstand empfunden. Sogar Streiks empfinden die Menschen als Angriff auf ihre eigenen "monitäre Freiheit". Daher kann davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft Streiks nur noch dann zulässig sein werden, wenn sie die Gewinnerwartungen des bestreikten Unternehmers nicht beeinträchtigen.



Keine Lobby für den Arbeiter

Wer sich nicht daran hält, wird inhaftiert und vor Gericht gestellt. Das ist der Weg des sogenannten "Sozialliberalismus" - der neuen Wirtschaftsbewegung. Diese ist getragen vom Arbeiter der als Unternehmer denkt und lieber sich selber abschafft, als die Profitwirtschaft. 

Des Weiteren hat sich in der Bevölkerung etabliert, dass nur noch neuen Parteien gefordert werden, anstatt neue Gewerkschaften, die nicht in den Vorständen der Großindustrie sitzen. Die Verblendung der Menschen wird immer gigantischer. Sie fordern keinen europäisches Streikrecht und Schutz der Gewerkschaften, sondern bilden lieber national-liberale Wirtschaftsunterstützungsparteien, die von Millionären und Unternehmern angeführt werden.

Es gibt keine einzige Partei in Europa mehr, welche die Interessen der Arbeitnehmer im Auge hat ohne durch die Unternehmerbrille zu kalkulieren. Ab diesem Zeitpunkt begann der Faschismus in Deutschland in den Jahren 1928 nach und nach zu wirken.

Die Arbeiterschaft wünsche sich damals eine Partei, die sie politisch vertritt, anstatt starke Gewerkschaften. Heute sind wir genau an diesem Punkt wieder angekommen. Das ist das Ende einer jeden Demokratie, wenn der Markt mit Angebot und Nachfrage das Wahlergebnisse als "freie Entscheidung" des Menschen vorgibt.



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