Samstag, 3. Mai 2014

Ukraine: Jutta Dittfuhrt - Putinhasser und Russenhasser haben endlich ihre Toten in der Ukraine

Endlich gibt es die toten, pro-russischen Separatisten in der Ukraine. Eine Jutta Dittfurth die in ihrem NDR-Statement akribisch die Ausdrucksweise der "neuen Rechten" analysierte, schert sich einen Teufel darum, wie die Ausdrucksweise der Medien in Bezug auf die Ukraine faschistische Tendenzen und Propaganda aufweisen. Sie vermag nicht zu erkennen, dass der Neoliberalismus der neue Faschismus ist. Sie ist auf dem linken Auge blind und bemerkt nicht wie die Arbeiterbewegung bereits rechts weggekippt ist. Die von ihr erkannte "neue Rechte" benutzt lediglich die Argumentation der neoliberalen NGOs und etablierten Denkfabriken. Ein Zeichen, dass sie in ihren Lehrbüchern stehen geblieben ist.

Ihr entgingen Begriffe wie, "pro-russische Separatisten" und "moskautreue Demonstranten". Sie fand kein Wort der Kritik am Militäreinsatz einer Revolutionsregierung gegen das eigene Volk. Damit machte sie jeden aufrichten Friedensaktivisten zum NAZI und Antiamerikanisten. Jeder der nicht von der NSA abgehört werden will, ist nach ihrem medialen Auftritt offiziell als Antiamerikanist gekennzeichnet. Sie schaffte das, was Springer & Co. schon seit Monaten versuchen und kläglich daran scheiterten. Dittfurth hätte dieses Thema besser Frau Koch-Schmalz überlassen.Die Marktschreier wie Popp von der Wissenmanufaktur haben durch sie erst richtig Auftrieb bekommen.

Jutta Dittfurt sollte zu aller erst ihre Hausaufgaben machen. Sie hat sich selber nie die Denkaufgabe gestellt, dass Faschismus und Neoliberalismus klare Parallelitäten aufweisen und das gemeinsame Ziel des Sozialrassismus anstreben. Beide behaupten, dass der Markt durch Angebot und Nachfrage die liberalste Demokratie sei und dafür kein Staat mehr notwendig ist.

Sie hört denen, die sie kritisieren nicht einmal richtig zu, sondern erliegt ihrer vorgefertigten Meinung über Faschismus, die aus alten, verstaubten Lehrbüchern stammt und längst keine Gültigkeit mehr haben.

Die von ihr entdeckte "neue Rechte" als angebliche Front einer Friedensbewegung unterscheidet sich daher nicht von der aktuellen Politik der "demokratischen" Parteien.

Den Begriff Faschismus, engt Dittfurth auf Antisemitismus (FED-Weltherrschaft) und Ausländerfeindlichkeit ein. Praktizierter und vorgeschriebener Sozialrassismus durch "freie Märkte" als Demokratieersatz, fallen bei ihr nicht unter den Verdacht des "Herrenmenschendenkens". Dazu reicht ihre Vorstellung von Faschismus nicht.

Jutta Dittfurth gehört daher zu den stehen gebliebenen Kapitalismuskritiker, die bereits Wilhelm Reich im Jahre 1933 als vulgäre Marxisten bezeichnete.

Dies sollte Jutta Dittfurth nicht als Shitstorm begreifen, sondern als konstruktive Kritik. Selbst eine Jutta Dittfuhrt kann sich noch überdenken, selbst 80jährigen gelingt das noch. Der Faschismus hat sich seit ihrem Studium von vor 30 Jahren weiter entwickelt. Ihre alten Lehrbücher reichen nicht mehr aus, um den Neo-Neo-Faschismus im vollem Umfang zu identifizieren.




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