Montag, 23. Juni 2014

Kerry in Ägpyten - Gerecht vs Gerecht ergibt grundsätzlich und immer Unrecht

Die "bösen" Islamisten im "befreiten" Irak destabilisieren die Welt. Der Papst exkommuniziert Mafiosi und schon ist die Welt er Gerechten wieder in Ordnung. Das Böse ist klar definiert und die zivilisierte Welt sieht keine menschlichen Verfehlungen in den Massentodesurteilen des neuen ägyptischen Regimes, das gerade die offizielle Anerkennung durch die USA erhielt. 

Genauso wird das Töten der sogenannten "Separatisten" in der Welt der Zivilisierten und der Demokraten als "göttliche Strafe" angenommen und befürwortet. Wer dem nicht entspricht wird zur gegnerischen Seite gezählt. In unserer Welt gibt es eben nur SCHWARZ oder WEISS. Selbst wer daraus GRAU macht, erkennt den Unterschied zwischen DUNKELGRAU und HELLGRAU. Daher sind alle nur Separatisten. Von dieser Vorstellung lebt nun mal die Ökonomie - Angebot und Nachfrage.

Gerechtigkeit ist daher immer nur das legitime Recht zum Unrecht. Daraus ergibt sich das RECHT auf Profit/Mehrwert. Würde keiner Recht haben wollen, gäbe es keinen Grund zum Streit.

Daher ist die Frage: Was bewirkt das Recht? Worauf begründet es sich?

Die ehrliche Antwort ist der "Eigentumismus".

Doch Eigentum ist nur eine angenommen Wirkung von Materie, die physikalisch nicht nachweisbar ist. 

Sie existiert nur im Geist des Menschen. Es ist eine Illusion, die als Vorstellung real gelebt wird. So richtet der Mensch sein Verhalten, seine Vernunft und sein Bewusstsein, nach etwas aus, das nicht existiert und trotzdem seinen Willen bestimmt. Das ist eine simulierte Realität.

Es wird Zeit, dass vor allem die Gerechten erkennen, dass sie im Unrecht sind. Denn jeder Krieg beruht auf der Erkenntnis, dass jeder RECHT hat und gemäß unseren Spielregeln, nach denen wir unser Dasein aufbauen, muss der Verlierer dem Gewinner sich unterwerfen - also dienen - wie einem Gott.

Daher leben wir immer noch in einer theologischen Welt - eine weltliche Welt gibt es nicht und so ist der heutige Mensch lediglich ein gefühlter Gott, aber niemals ein Mensch.

Erst wenn der Mensch aufhört ein Gott sein zu wollen, fängt er an die Realität zu sehen.

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