Mittwoch, 4. Juni 2014

Ukraine: Tausende Tote im "Kampf/Krieg für die Freiheit"

Es ist verdächtig still um die Berichterstattung zur Situation in der Ukraine geworden. Die Medien folgen dem Aufruf unserer Bundesregierung, lediglich die Sache der Maidan-Bewegung zu unterstützen, als neue Staatsräson.


Barack Obama wechselt die Strategie in der Ausdrucksweise. Plötzlich kämpfen wir etwas und führen keinen Krieg mehr, wie im "Krieg gegen den Terror".

siehe dieses Video:


Tausende Menschen sind mittlerweile der Säuberungsaktion der Maidan-Bewegung aus Kiew in der Südostukraine zum Opfer gefallen, welche von der Bundesregierung unterstützt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun die Toten dem Feind oder dem Freund zugeordnet werden. Tatsache ist: Sie sind alle Menschen, denen das Leben wegen ideologischer Träumereien und Marktversprechungen geraubt wurde.

Während dessen werden unsere Medien nicht müde, die amerikanische Propaganda des US-Präsidenten in Polen auszustrahlen. Voller Euphorie, nach dem Konzept der Reden von Martin-Luther-King, schmettert er seine Täumereien vom "Kampf für die Freiheit" vom Rednerpult. Dabei verschweigt er allerdings, wer in diesem Kampf zu töten ist, um frei zu sein.

Solange Menschen glauben, töten zu müssen, um frei zu sein - gibt es keine Freiheit.

Wer für die Freiheit kämpft, kämpft in Wahrheit für das Recht, den Rest der Menschheit zu unterdrücken. Die heutige Freiheit kann heute nur in Verbindung mit Unterdrückung gefühlt und empfunden werden. Selbst unser Gesetzgebung ist nach diesem dualistischen Prinzip der angeblichen Gerechtigkeit ausgelegt.



Nirgends auf dieser Welt wird und wurde jemals für die "Freiheit" gekämpft. Der Menschheit ist schon lange gänzlich unbekannt, was Freiheit ist.

Sie ist wie ein Pferd, das in einem Stall haust und von der Freiheit träumt, die es einmal hatte. Doch ein wildes Pferd kennt kein Freiheit.  Erst wenn das Gegensätzliche (Dualismus) einsetzt wird Freiheit und Unfreiheit erkannt. Daraus entsteht allerdings das heutige Paradox.

Der Mensch strebt immer nach der falschen Freiheit. Seine Definition besteht aber darin Grenzen zu schaffen, die er überwinden kann, um das Gefühl der Freiheit zu haben. Die Grenze ist das wichtigste für seine Vorstellung von Freiheit - ohne Grenzen fühlt er sich nicht frei. Das ist das Paradox.

Er ist wie ein Pferd, dass den einen Zaun überspringt und sich freiwillig die nächste Koppel baut, um auch diesen Zaun wieder zu überwinden. So wird das Mittel zum Zweck.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler



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