Donnerstag, 24. Juli 2014

GATZA: Das Land der Kuscheltiere


Es war einmal ein Land, das seine einen Teil seiner Bären in einen Wüstenstreifen GATZA verbannte. Sie wurden eingezäunt und hinter Mauern gesteckt, auf dass sie nicht von den Bäumen den neuen, rechtmäßigen Besitzern naschen oder gar Geschäfte machen.

In diesem Landstreifen durften sich die Koalas frei bewegen. Sie wurden hinter den Mauern und Zäunen mit dem Nötigsten versorgt.  Doch die Koalas vermehrten sich. Ihre Versorgung wurde immer teurer. Schon meldet sich die Welt und erklärt sich bereit, mitzuhelfen.

Doch das Land ist trist. Die Nahrungsmittel, die unter der strengen Kontrolle nach GATZA gelangten waren spärlich und vor allem waren die Koalas nicht frei. Das wussten sie.

Die Koalas fingen an am Zaun zu nagen und Tunnel unter den Mauern zu graben. "So geht das nicht!", schrie einer und erschoss den ersten Bären als er sein Land betrat.  Das machte die Koalas hinter den Zäunen noch wütenden. Sie warfen noch mehr Steine über die Mauern und Zäune. Da beschloss man, ihnen einfach das Wasser abzudrehen, das Licht auszuschalten und bewaffnete Posten um GATZA aufzustellen.

Jeder der den Koalas Nahrung bringen wollte, musste diese vor den Grenzen von GATZA abgeben. Die Koalas durften nicht unkontrolliert über Nahrung, Energie und Baumaterial verfügen. Das wäre zu viel Freiheit hinter den Mauern gewesen.

Nun bekamen die anderen Angst vor den vielen hinter den Mauern. Keiner wollte sich vorstellen, wie es wäre, wenn sie frei wären.


Die anderen mussten sich gegen die Koalas hinter den Mauern verteidigen. Sie schleuderten Felsen als Vergeltung für die Steine über die Mauer.

Es sollte eine Bestrafung sein, da die Koalas einfach nicht verstehen wollten, dass sie eine Gefahr für die anderen waren. Es gab schon viele Verhandlungen zwischen den beiden Parteien. Doch die Freiheit ist für die andere Partei nicht verhandelbar - die Mauer bleibt stehen. Die Welt findet es anscheinend gut und schickt Hilfsmittel nach GATZA.


So leben die Koalas heute noch in ihrem GATZA, werfen Steine und werden mit Felsen beworfen und alles im Namen der Gerechtigkeit.

Etwaige Ähnlichkeiten mit der Realität entspringt nur ihrer Fantasie. Der Autor übernimmt für ihre Fantasie keine Haftung.

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