Mittwoch, 30. Juli 2014

Unwetter 2014 - Die Natur kennt kein Vertragsrecht und keine Ökonomie

Grundlagen über Wetterbildung und warum starke Gewitter noch kein Klimawandel sind. Zum jetzigen Zeitpunkt (29. Juli 2014) herrscht eine VB-Wetterlage. D. h. die regenreichen Wolken passieren nicht die Alpen, sondern umwandern sie. So gelangen die Niederschläge ohne große Verluste nach Mitteleuropa.

Was allerdings in sämtlichen Theorien zum Wetter und den "starken Regenfällen" nicht berücksichtigt ist, sind die zusätzlichen Wassermassen aus alten Trinkwasserschichten für die Agarindustrie. Diese erhöhen den Wassergehalt in der Atmosphäre durch Verdunstung, was sich selbstverständlich auf die Thermik auswirkt und als Niederschlag wieder vom Himmel fällt.





So verkauft die Türkei z. B. Trinkwasser aus seinen Stauseen an Israel für die Tomatenproduktion. Kalifornien saugt den Colorado für seine Agarwirtschaft fömlich leer. Die Grundstückspreise mit Wasserrecht explodieren in diesen Gebieten. Floridas Trinkwasserreservoirs sind leer und füllen sich zum Teil schon mit Salzwasser. Wüstenstaaten verbrauchen z. B. 300 Liter Wasser pro Person und Tag nur für die Bewässerung von Gartenanlagen. All dieses Wasser befindet sich nun zusätzlich in der Atmosphäre. Stauseen verhindern den zyklischen Zufluss von Süßwasser in die Meere und verändern dadurch den Salzgehalt der Meere, was in der weiteren Konsequenz zu einem Stopp des Salzwassersturzen an den Polen führt und die Meeresströmungen verändert, altbekannte anhält und neue bildet.



Die Erde ist nun mal ein geschlossenes Ökosystem, das nicht wie ein Wirtschaftssystem durch den Verkauf von Dienstleistungen und Rohstoffen sich proportional vermehren lässt.

Verkauftes Wasser im Sinne der Ökonomie, läuft nicht aus dem Nichts nach, damit es wieder verkauft werden kann, sondern die Wassermenge auf der Erde bleibt konstant. Es gibt keine Regenschauer aus dem Weltall und es verdunstet auch kein Wasser ins Weltall hinaus. Kläranlagen sollen daher die Reinigung des Trinkwasser beschleunigen. Eine technisch simulierte Natur, die nur mit hohem Energieaufwand betrieben werden kann. Die meiste Technik, die der Mensch heute gebraucht, ist daher nicht zum Nutzen der Menschheit, sondern zur Profiterzeugung innerhalb der simulierte Realität der Menschheit, die sich Zivilisation nennt. Daher ist und bleibt die Ökonomie ineffizient im Hinblick auf den humanitären Anspruch, allen Menschen zu dienen.





Angebot und Nachfrage in einer Zivilisation sind kein Ersatz für die Funktionsweise der Natur. Bei einer steigenden Nachfrage nach Brot, wird nur dann mehr produziert, wenn die Menschen das Brot bezahlen können, damit Gewinne abfallen. Unter Humanität verstehen wir daher lediglich die Übernahme anfallender Gewinne, wenn wir spenden. Humanitäre Hilfe könne wir uns nur so lange leisten, wie die jeweilige Volkswirtschaft profitabel arbeitet. Deshalb bricht jedes Imperium und jede Zivilisation in einer Depression zusammen. Übrig bleiben nur die Kultstätten und Paläste. Die Behausung der eigentlichen Leister, sind längst verrottet, weil sie in Holz- und Lehmhütten lebten. Zivilisationen sind daher ein riesigen Gebäuden zu erkennen, die durch Leistungsverschwendung den Wohlstand der Bewohner raubt.

Daher entsteht der heutige Wille, wie der erste Wille zur Zivilisation nur aus der ökonomischen Vernunft. Die den Verstand des Mensch schon vor Tausenden von Jahren ersetzte. So lebt der Mensch heute in der Illusion, Vernunft sein denken und Verstand.

Die Menschen gab mit dem Beginn der ersten Zivilisation ihren "freien Willen" auf und ergaben sich dem mechanischen Willen der Ökonomie. Heute kann sie sich nicht einmal mehr erinnern, was "freier Wille" tatsächlich ist. So ist selbst die Vorstellung von Freiheit nur die ökonomische Vorstellung alles kaufen zu können gekoppelt, woraus sich die ständige Diskussion um die gerechte Verteilung der Gewinne aus der Wirtschaft nährt. Ob nun der Egoismus das erste Gefühl für den Eigentumismus war oder der Eigentumismus das Gefühl des nützlichen Egoismus hervorrachte, ist eine sinnlose Diskussion. Es geht lediglich darum zu erkennen, dass die heutige Logik eine simulierte Realität ist.

Beispiel: In seinem Theaterstück wird gestorben, aber der Schauspiel stirbt nicht wirklich. Er tut nur so. Dennoch ist das Publikum so begeistert, dass es das Theaterstück auf der Straße nachlebt. Doch dann wird tatsächlich gestorben. Wer nun Fakten in dieser simulierten Realität beobachtet, wird feststellen, dass Illusion, Realität geworden ist und nur noch Mörder erkennen. Es kommt ihm nicht in den Sinn, die Menschen vom Theaterspielen abzuhalten, da doch das Theater nicht auf der Straße ist. So ähnlich verhält es sich momentan mit der Menschheit. Sie spinnt in der Zwischenzeit die simulierte Realität als Theaterstück weiter und inspiriert die Menschen zu immer noch mehr Blödsinn, den sie nachleben wollen.

Das Colorado Delta - Es ist trocken - Kein Tropfen Wasser erreicht das Meer






Fakten werden daher nie zur Erkenntnis der Lüge, die als Vorlage für die Wahrheit genommen wurde, führen.


1 Kommentar:

  1. Ich finde es sehr gut, dass sie sich nicht von ihrer Meinung abbringen lassen und diese auch Konsequent vertreten. Ich kenne viele Leute die bei einer Diskussion sofort einlenken und somit nicht wirklich glücklich werden. Respekt!
    Ich habe vor in meinem Blog Religionen kritisch zu analysieren und vorzustellen. Auch bei mir werden viele mit meiner Sichtweise nicht übereinstimmen. Hier haben wir etwas gemeinsam.
    Mein Blog: relinte.blogspot.de

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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