Dienstag, 19. August 2014

Das "Dritte Reich" - Monroe-Doktrin - Mobilmachung in Deutschland von Merkel befohlen

Falls es jemanden entgangen ist: Merkel befahl Gestern die Mobilmachung Deutschlands für Präventivschläge der NATO. Einfach die Nachrichten vom 18.08.2014 ARD 20 Uhr noch einmal anhören. 

Hinweis: Gemäß den neuen Statuten der NATO muss kein Angriff mehr auf einen NATO-Partner erfolgen, um einen NATO-Einsatz auszulösen. Heute kann die NATO präventiv losschlagen. D. h.: Alleine die Angst Litauens und Polen reichen aus, um Russland anzugreifen.

Siehe Guardian Eagle Vereinbarung. Die aktuelle Berichterstattung zur sogenannten "Ukrainekrise" ist daher eine großangelegte Militärstrategie, die Russland in einen Bündniskrieg mit der EU verwickeln soll.

2008 ist das der NATO mit Georgien nicht gelungen. Nach wurde Guardian Eagle erst im geheimen mit den baltischen Staaten und den USA als NATO-Pakt abgeschlossen. Erst Assange brachte diese Papiere an Licht und die anderen NATO-Partner mussten eingeweiht werden.

Hier wird die Monroe-Doktrin für Europa umgesetzt. Europa soll eine Hegemonie unter der jetzigen politischen Führung erhalten. Doch dazu ist eine eigne Energieversorgung notwendig, und zwar die Russlands.

Hegemonie nach Monroe bedeutet: Die USA werden sich nicht mehr militärisch in europäische Angelegenheiten einmischen. Das signalisierten die USA schon 2013.

Historisch gesehen wird nun der Plan von 1933 als "Drittes Reich" umgesetzt, das sich ebenfalls auf die Monroe-Doktrin berief.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gabriel-ruestung-muss-europaeisch-werden-13105785.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nato-truppen-in-lettland-merkel-kuendigt-verstaerkte-praesenz-an-a-986783.html

http://de.ria.ru/politics/20140818/269324346.html

http://politikprofiler.blogspot.de/2014/03/polen-beruft-nato-sondersitzung-wegen.html

http://www.globalsecurity.org/military/ops/eagle-guardian.htm

http://www.economist.com/blogs/easternapproaches/2010/12/nato_and_baltics

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/eine-fatale-grossmachtphantasie-1.4138706

http://www.rp-online.de/politik/1914-den-briten-war-deutschland-unheimlich-aid-1.4425275

http://de.newseurope.me/die-krise-der-monroe-doktrin/

http://www.zeit.de/1962/38/die-tote-monroe-doktrin

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29191830.html
Spiegel Jahrgang 1951
* "Jeder Versuch, gegen die kommunistischen Massen durch eine Invasion auf dem Lande, durch den Treibsand Chinas, Indiens oder Westeuropas, Krieg zu führen, ist reine Torheit."
* "Bevor nicht die westeuropäischen Nationen aus eigener Kraft einen sicheren Damm gegen die rote Flut errichtet haben, sollten die Vereinigten Staaten keinen Mann und keinen Dollar mehr nach Europa schicken... In Europa sollte unsere Politik auf ein aufmerksames Beobachten beschränkt werden."
* "Die Grundlage unserer nationalen Politik muß sein, dieses Gibraltar der westlichen Hemisphäre für die westliche Zivilisation zu erhalten. Wir können ohne Zweifel mit unserer Luft- und Seemacht Atlantik und Pazifik behaupten."
Das Hoover-Gibraltar sieht diese strategischen Positionen vor:
* Im Kern: Die USA, Mittel- und Südamerika, Kanada und Alaska.
* Außenposten im Atlantik: Die britischen Inseln ("wenn sie mit uns zusammengehen wollen").
* Außenposten im Pazifik: Japan, Formosa und die Philippinen ("Aus Korea sollten die Streitkräfte der Vereinigten Staaten sofort zurückgezogen werden").

http://www.faz.net/aktuell/politik/helmut-schmidt-amerika-waehlt-den-isolationismus-12778648.html
Die Vereinigten Staaten werden sich aus den globalen Machtkämpfen bis zur Mitte des Jahrhunderts sukzessive zurückziehen, glaubt Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD).

Schmidt untermauerte seine Vermutung mit der wiederkehrenden isolationistischen Tradition in der amerikanischen Außenpolitik, ihrer prognostizierten Unabhängigkeit von Energieimporten ab 2020 und den Folgen der sich wandelnden Gesellschaftsstruktur des Landes. Ab der Mitte des Jahrhunderts, so Schmidt, werde die Mehrheit der Bevölkerung von Afro- und Lateinamerikanern gestellt. Deren Familien würden sich häufig mehr auf das Fortkommen ihrer Kinder konzentrieren als auf sicherheitspolitische Konflikte.






Kommentare:

  1. https://www.youtube.com/watch?v=OevruGfVflY
    Wo soll sie das denn gesagt haben?
    Iich finde das nicht.

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  2. Antworten
    1. Manöver sind keine Mobilmachung!
      Mobilmachung wird nirgendwo erwähnt.
      Da hast du wohl etwas überinterpretiert.

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    2. "...Mobilmachung bedeutet die Vorbereitung der Streitkräfte eines Staates auf den Einsatz, meist für einen Angriffs- oder Verteidigungskrieg. Die bestehenden aktiven und teilaktiven Truppenteile werden mobilisiert (also „beweglich“ gemacht): Sie werden in die Lage versetzt, ihre Friedensstandorte zu verlassen, um im Felde oder an der Staatsgrenze Kampfhandlungen ausführen zu können. Bisher nichtaktive Truppenteile wie z. B. für den Nachschub werden neu aufgestellt.

      Die Rücknahme der Mobilmachung ist die Demobilisierung...."

      http://de.wikipedia.org/wiki/Mobilmachung

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  3. Wenn russische Manöver in den deutschen Medien als Zusammenziehung von Truppen dargestellt werden, ist ein NATO-Manöver auch eine Mobilmachung, vor allem wegen "Eagle Guardian".

    Als braver Deutscher ist es selbstverständlich deine Pflicht, ein Manöver der NATO an den Grenzen zu Russland als Übung zu betrachten. Krieg findet erst dann statt, wenn die Bomben auf Deutschland fallen.

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    1. "Als braver Deutscher ist es selbstverständlich deine Pflicht..." Schwachsinn!
      Du hast ein Manöver mit Mobilmachung gleichgesetzt, das ist nicht korrekt, So etwas kennen wir ARD & Co. schon zur Genüge.
      Es mag und wird vielleicht irgendwann auf dasselbe hinauflaufen, aber momentan ist es ein "nur" Manöver.
      OK, je nach Umfang braucht man irgendwann nur das Etikett zu ändern, aber da sind wir noch nicht.

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  4. Wer "Mobilmachung" noch aus dem Sinn der 1930er verstehen will, wird natürlich zu dem Schluss kommen, den du gerade gezogen hast.

    Die USA führen seit Jahren Kriege und hatten noch nie eine "Mobilmachung".

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  5. Es ist falsch Personen zu beobachten, die nach einer Struktur Entscheidungen treffen. Die Struktur ist das Maßgebliche nicht die Personen. Selbstverständlich ist es aufregender das Verhalten von Personen zu orakeln, doch auf diese Weise bleibt die Struktur an sich immer verborgen. Man verfällt in die Illusion, andere Personen würden andere Entscheidungen treffen. Doch das ist nicht so ... siehe meine Aussagen zu Eigentumismus.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

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