Donnerstag, 7. August 2014

Krieg mit Russland: Us-amerikanische Wirtschaftsinteressen sind nicht die Priorität für den Weltfrieden

Die USA bewegt schweres Militärgerät nach Norwegen, als NATO-Partner. US-Marine-Schiffe laufen im Schwarzen Meer ein oder befinden sich in europäischen Gewässern. Im Denken der USA findet eh der nächste große Krieg so wie so wieder in Europa statt und darauf bereiten sie sich vor. Es ist an der Zeit, dass Europa sich diesem Treiben nicht mehr als Spielball zur Verfügung stellt. Angela Merkel ist zu schwach für diese Aufgabe. Der Weltfrieden ist die höchste Priorität eines Staatsmannes. Wer sich für den Weltfrieden einsetzt, reagiert nicht nationalistisch.  Der Weltfrieden liegt als Priorität weiter über allen us-amerikanischen Wirtschaftsinteressen. Doch genau das, dringt nicht bis ins Kanzleramt vor.

Die USA kehren zur bewährten Tradition des Stellvertreterkrieges zurück. Dieses mal ist die Europäische Union als NATO die Marionette, um die außenpolitischen Ziele der umzusetzen. Anfang des Jahres bestätigte bereits das Pentagon, dass sich die USA nicht in einen direkten Krieg mit gleichwertigen Armeen verwickeln lassen will. Dies scheinen die USA einzuhalten.

Sie konstruieren ihre Auslandsarmee auf dem Boden Europas und benutzen die Faschisten in der Ukraine als "Stein des Anstoßes". Vor allem die deutsche Regierung ist nicht gewillt, diesem hinterhältigen Kriegstreiben ein Ende zu setzen. Angela Merkel verschanzt sich im Kanzleramt und lässt lediglich dann von sich hören, wenn sie Putin mal wieder telefonisch, zum Einlenken in dieser sogenannten Ukrainekrise bittet.


Ich persönlich kann mir die Eintragungen in den Geschichtsbüchern dieser Welt zu diesem Thema lebhaft vorstellen. Sie werden keineswegs schmeichelhaft sein, dann Angela Merkel zeichnet sich schon seit Jahren als Kriegskanzlerin aus. Die verbale Mobilmachung begann erst mit ihrer Machtübernahme 2005. Seit dem steigert sich die Forderung der Regierung nach immer massiveren Bundeswehreinsätzen. Der Gipfel dieser verbalen Mobilmachung fand im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 statt. Als die merkelischen Minister Steinmeier und Leyen die Bundeswehr als aktiven Partner im NATO-Bündnis der Welt antrugen.


NATO und der Präventivschlag

Die Satzung der NATO wurde vor wenigen Jahren auf solche Art von Kriegsprovokationen zugeschnitten. Seit dieser Zeit ist die NATO in den Stand versetzt worden, präventiv einzugreifen. Das ist lediglich eine angenehme Formulierung für die Erlaubnis, Angriffskriege zu führen. 

Ein Fall wie Afghanistan, das im Zuge der Anschläge vom 11.09.2001 in NY zum Schuldigen erklärt wurde und der Angriffsfall eines NATO-Mitgliedes als gegeben angesehen wurde, ist nun nicht mehr notwendig. Die NATO kann nun bereits einen Kriegsfall ausrufen, wenn sie imaginäre Anzeigen auf einen eventuellen Angriff von anderen Ländern sieht.

Sieh sehen also: Dieser Konflikt ist von langer Hand geplant. Sämtliche Rechte und Gesetze sind seit Jahren auf diesen Fall zugeschnitten worden. Der Frieden ist lediglich der Langmut Russlands zu verdanken, das nicht auf die verbalen, bösartigen Unterstellungen der ukrainischen und amerikanischen reagiert, sondern rational und ruhig damit umgeht.

Us-amerikanische Wirtschaftsinteressen sind keine Welträson

Angela Merkel ist ihrem Amt als deutsche Bundeskanzlerin einfach nicht gewachsen. Ihre Berater sind schwach, unüberlegt und obrigkeitshörig. Nationale amerikanische Wirtschaftsinteressen sind nicht die oberste Priorität unter der sich selbst der Weltfrieden unterzuordnen hat. 

Es ist die Aufgabe Europas und daher ganz besonders die Aufgabe Deutschlands, sich nicht zum Spielball amerikanischer, außenwirtschaftlicher Interessen zu machen.

Wer sich in diesem Fall dem Willen der USA verweigert, reagiert nicht nationalistisch, sondern agiert im Sinne des Weltfriedens und dieser steht in der Priorität weiter über den amerikanischen Wirtschaftsinteressen.

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