Donnerstag, 21. August 2014

Philosophenstaat: Wieso ist der Mensch so wie er ist? ... Weil er so sein will ...

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Heute ist jeder Mensch alles andere zu erst - ( Schwarz, Weiss, Rot, Gelb, Grün, Jude, Christ, Moslem, Demokrat, Sozialist, Monarchist, Rechts, Links, Mitte, Unternehmer, Arbeiter, Handwerker usw.) - und ganz zuletzt ist er Mensch ... wenn nichts anderes mehr einen Nutzen bringt, um ihn am Leben zu halten. Er ist nur dann Mensch, wenn es keinen anderen logischen Grund gibt, ihm in Solidarität zum Leben zu verhelfen.
 

Das ist das Resultat der Liebe, die wir immer vorgeben, zu leben. Sie ist nichts anderes als MEUCHEL-LIEBE bzw. die platonische Liebe. 

Die Blödheit hindert den Menschen am Denken. 
Blödheit ist: Die Unfähigkeit sämtliche moralischen, ethischen und eigentumistischen Vorstellungen von Gerechtigkeit als den Sinn der Dummheit zu erkennen.

Es gibt keine Nationen und keine Staaten.
Es gibt keine Völker.
Es gibt keine Kultur.
Es gibt keine Götter.

Das einzige was ist und immer sein wird,
ist die Natur und
nicht das was der Mensch in seiner Blödheit darin vorgibt zu erkennen. 

Wieso ist der Mensch so wie er ist?
... weil er so sein will, ansonsten ist alles woran er glaubt Blödsinn.

Wer sich auf seine Nation, auf seine Kultur, seinen Glauben oder sein Gesetz und Eigentum beruft ist bereits kein Mensch mehr, sondern ein Teil des geordneten Wahnsinns, der sich Gerechtigkeit nennt. 
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Kiew schmückt sich für die Siegesparada am 24. August 2014. Blumen als unverkennbares Zeichen der Romantik, sollen für die Einheit der Nation blühen, während jede politische Kritik gerade mit Kugeln und Bomben durch Tod ausgelöscht wird. 

Poroschenko will sich als erster europäischer Militärherrscher der Welt präsentieren. Vermutlich werden westliche Regierungsdelegationen dieses Spektakel mit ihrer Anwesenheit aufwerten und dekorieren, wie ein verstohlener Blumenstraußen aus Nachbarsgarten.

Doch das falsche Herz des deutschen Friedensromatiker wird dabei frohlocken. Er wird sich gedanklich auf einer grünen, saftigen Wiese barfuß und ganz entspannt unter seinen imaginären blauen Himmel legen. Die Wärme der eingebildeten Sonne wird ihn wie die Frucht des Weltfriedens durchströmen.

Dann, ja dann fühlt er sich mit der ganzen Welt im Einklang. Er spürt den Frieden und Liebe, die in jedem Mord und in jedem Totschlag für die Gerechtigkeit verborgen liegt. Erst dann begreift selbst der Einfältigste unter uns, dass der Tod dem Frieden auf dieser Welt dient.

Er wird sich bei all denen bedanken, die für den Frieden auf der Welt gestorben sind. Selbst bei den Widersachern wir er sich von Herzen bedanken, denn nur durch ihren Starrsinn, konnte sich die Welt wieder einmal beweisen, wie gerecht der Mensch eigentlich ist.

Die geistige Welt der gefühlten Menschheit wird für einen Moment vom Glück durchströmt. Es ist der Todesstoß des Erzengel Gabriels, der das Schwert der Gerechtigkeit in Lucifers böses Herz bohrt.

Doch anstatt über den Mord zu weinen, der begangen wurde, wird sich der Gerechte noch höher aufrichten und noch gewissenhafter die Welt nach dem Bösen absuchen, das seine Existenz und Herrschaft durch Schwert und Tod rechtfertigt.

So ist der Lebenssinn des Guten, das Böse an sich. Er wird es hüten wie einen Schatz. Er wird es züchten wie andere Vieh, um es dann zu gegebener Zeit vor den Augen aller im Namen der Gerechtigkeit jagen zu können, wie eine Fuchs, der die Ganz stahl.

So tötet die Gerechtigkeit jeden ursprünglichen Sinn der Menschlichkeit auf dieser Erde. Eigentumismus ist kein Naturgesetz. Der Mensch gehört sich nicht selbst, noch einem anderen - so wie die Erde niemandem gehört. Alle Menschen sind gleich, nur ihr künstlicher Geist, meint einen Unterschied erkennen zu können.



Wieso ist der Mensch so wie er ist?

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