Dienstag, 12. August 2014

Trauerspiel: Kiew will die russische Hilfslieferung selber behalten

Die Verleumdungen aus Kiew gegenüber Russland gehen weiter. Nun sollen Hilfslieferungen vom Roten Kreuz angeblich Waffenladungen enthalten. Ein wirkliches Trauerspiel, doch in diesem Theaterstück wird nicht zum Schein gestorben, sondern jeder Tote ist echt und wird nie wieder aufstehen. 

Nun mag sich mancher denken: Hilfslieferungen können nicht verhindert werden. Er wird sich in wenigen Tages eines besseren belehren lassen. So etwas geht ganz einfach und unsere Medien laufen gerade für diese Unternehmung des Antihumanismus heiß.

Die Masse muss lediglich davon überzeugt werden, dass die Hilfslieferung keine sind. Überschriften mit "angeblich und geheimnisvolle Hilfslieferung" klopfen damit den Willen der Massen weich. Am Ende wird es sogar einen Aufschrei geben, wenn die Hilfslieferungen doch die Grenze passiere sollen. Bedenken Sie: Eine Masse kann nur so schlau sein, wie der Dümmste in der Masse - ansonsten ergibt sich keine Einheit der Masse.


Hilfslieferungen auf dem Schwarzmarkt in der Ukraine verticken


Kiew braucht Geld für seinen Massenmord an der politischen Opposition. Wer will da NEIN sagen, wenn das Geld direkt aus Russland in Form von Hilfsgütern angeliefert wird? Die Nationalgarde, die gerade für Poroschenko die Südostukraine mit einer Anti-Terroraktion säubern will, ist in Sachen Geldbeschaffung nicht zimperlich.

Daher wird sich Europa dafür einsetzen, dass Russland die LKWs von Kiewer Nationalgardisten des "Rechten Sektors" umladen lässt, um sich damit den Krieg zu finanzieren. Die Südostukraine wird davon keine einzige Lieferung erhalten. Das wieder spricht der Logik von Herrenmenschen, die "der weißen Rasse" den Vorrang gegenüber Russen und Kommunisten geben.


Europäische Faschistenorthodoxie

Europa lässt Poroschenko ohne Intervention seine politische Opposition im eigen Land umbringen und nennt das Ganze vor der eigenen Bevölkerung "Freiheitskampf" und legitimes Vorgehen einer Demokratie.

Das erinnert an die britische Orthodoxie, die damals Stalin mit seinen Verbrechen entgegengebracht wurde, weil er ein Verbünderter im II. WK war. Wer das nicht glauben kann, sollte einfach das Vorwort zu "Animal Farm" lesen. Es wird wohl keiner behaupten wollen, dass Georg Orwell ein Lügner war.


http://www.ad-hoc-news.de/schwaebische-zeitung-freie-fahrt-fuer-den-hilfskonvoi--/de/News/38239772

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