Freitag, 5. September 2014

Obama: So war das auf dem Maidan ... seit dem 04.09.2014 ist Krieg

  1. Es waren keine Faschisten und keine Nazis, sondern ganz normale Ukrainer
    Stimmt nicht! Der "rechte Sektor" ist jetzt auch im Parlament, ohne Wahlen. Er setzte Parlamentarier unter Druck und besetzte auch das Parlament während der Verfassungsänderung.
  2. Niemand darf sich in die Belange von anderen Ländern einmischen.
    "Niemand" ist der Name der USA. Niemand darf alles und Niemand steht über dem Gesetz.

  3. Die Ukraine ist eine Demokratie.
    Klar - diese Demokratie lässt sich ohne Südostukraine wählen, will sie aber regieren.
  4. Poroschenko wurde in freien Wahlen gewählt.
    Natürlich ohne Südostukraine und das Parlament ist bis heute nicht neu gewählt.

  5. In der Ukraine sind russische Waffen, das ist Fakt.
    Die gesamte ukrainische Armee benutzt russische Waffen, deshalb sieht der schlaue Mr. Präsident dort nur russische Waffen und da er ein intelligenter Kopf ist und kombinieren kann, sind hinter alle russischen Waffen, auch Russen.
     
  6. Die Ukraine war unter dem Zaren als 1917 russisch.
    Klar - weil für die USA danach Russland, die UdSSR war.
  7. Die NATO ist nur ein Verteidigungsbündnis.
    - und schafft jetzt eine "schnelle Eingreiftruppe".
  8. Demokratie sind immer stärker als alles andere -
    aber bei uns herrscht nie das Recht des Stärkeren.
Genau genommen ist dieser Mann bzw. sind diejenigen, die ihn in ihrem Sinne sprechen lassen und die amerikanische Administration, die dann nach den Anweisungen dieses Mannes handelt, nicht mehr tragbar für die Welt. Sie sind zu gefährlich. Sie sind nicht getragen von Gerechtigkeit, sondern von der ganz normalen Profitgier, die als "frei Märkte", nun die freien Demokratien in ihren Augen darstellen. Für sie ist selbst die größte Diktatur, Freiheit, wenn die Märkte frei sind. Das was sie für Freiheit halten, ist für solche Menschen ein humanitärer Einsatz, der Aufstände verhindert.

Die USA sind keine Friedensstifter, sondern ein Kriegsstifte. Obama hat niemals den "Friedensnobelpreis" verdient, außer in den intellektuellen Kreisen von heute gilt "Frieden" als "Krieg".

Deshalb sollte der Friedensnobelpreis in "Faschismuspreis" umbenannt werden. Selbst Forschungen zum "Feminismus" wurden mit diesem Preis ausgezeichnet und brachten nichts anderes hervor, als die Frau, als billige Fabrikarbeiterin. Dieses Bild soll nun mit ein einer Managerinnen-Quote geschönt werden. Doch was 100 Frauen in Führungspositionen, gegenüber Millionen von ausgebeuteten Frauen in Putzstellen der besseren Gesellschaft?

Die USA sieht sich ständig in der Verteidigung, wie ein kleines Kind, das anderen die Schaufel auf den Kopf haut und wenn einer zurückschlägt, es daß aus seiner verschobenen Auffassung von Moral und Gerechtigkeit, es sich berechtigt mit dem Baseballschläger verteidigt.

Solche Menschen und Verfassungen, die nur Menschen mit solcher verschobener moralischer Prägung in Führungspositionen und in die Politik bringen, sollten nicht als Vorbild für die Welt dienen. Sie sollten sinnvollere Arbeit verrichten, wie die Suppenausgabe an Obdachlose und gleichzeitig in ihren Behausungen schlafen.

Dasselbe gibt auch für Gauck, Merkel, Steinmeier, Kauer, v. d. Leyer und Gabriel. Die Reihe kann schier endlos fortgesetzt werden.


Der Krieg gegen Russland begann am 04.09.2014

Im Grunde sprach Obama am 03,09,2014 in Estland (Tallinn) eine Kriegserklärung an Russland aus und die deutschen Medien tun so, als hätten sie nichts gehört. Auch Rasmussen - NATO-Chef - sprach eindeutig eine Kriegserklärung an Russland aus. Das belegt jetzt die Schaffung der "schnellen Eingreiftruppe" und die Aufstockung der NATO-Truppen im Baltikum. Das Baltikum gehört nicht mehr Russland, sondern den USA. Freiheit sieht bei mir anders aus.

Die NATO, die USA und EU müssen nun erst die Bedingungen für einen Krieg schaffen, um behaupten zu können, dass "zurückgeschossen" wird, wie damals bei Hitler 1938. Kriege werden immer noch auf dieselbe, brutale Art geführt und begonnen.

Krieg beginnen immer mit Unrecht durch Regierende, die andere unterdrücken oder als minderwertig ansehen. Obama betonte in seiner Rede, dass alle Menschen gleich seien, aber gleichzeitig sagte er auch, SIE - damit meinte er das Bündnis - seien immer die "bessere Art und Weise", die siegt.

Damit sieht er sich und die übrigen Bündnismitgleider als die moralisch "besseren Menschen". Was zum Psychogramm des Faschismus passt und ihn maßgeblich bestimmt. Ich habe schon vor längerer Zeit immer wieder darauf hingeweisen, dass die Toleranz, die heute praktiziert wird, die modere Form des Faschismus ist. Dieser Faschismus denkt rassistisch in der "Verfasstheit" der Menschen. Gleichheit für alle Menschen, egal welcher politischen Einstellung sie zu geneigt sind, ist für diesen Faschismus untragbar. In deren Augen haben Menschen mit anderen Verfassungen (geistige Haltung) kein Existenzrecht auf dieser Welt, außer als Unterdrückte und Schweiger.

Daher ist die Aussage, dass er sich für die Pressefreiheit einsetzt geradezu ein Hohn, denn die Freiheit der Presse, ist noch lange nicht die Meinungsfreiheit. Daher seien sie vorsichtig bei diesen Redekünstlern, die alles sehr buchstäblich nehmen und damit ihren Aussagen einen ganz anderen Sinn geben.


US-Präsidenten lügen nicht - Obama in Tallinn - Estland 03.09.2014

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