Freitag, 5. September 2014

Russische Medien melden "russische Soldaten" in der Ukraine

Vernebelung der Zusammenhänge, Verdrehung der Tatsachen durch Medien und Politik, sind ein schlechter Zustandsbericht für unsere Rechtsstaatlichkeit.  


Die Dämlichkeit der deutschen Medien ist schier nicht mehr zu ertragen und die daraus erzeugte Dämlichkeit der Leser noch weniger. Textverständnis ist ein großes Manko in Deutschland und das wird schamlos ausgenützt. 

Aus Freiwilligen, die Russen oder gar Soldaten aus Russland,  werden plötzliche "russische Soldaten, die im Auftrag Putins in der Ukraine stationiert sind" in unsere Medien. Wenn nun Russen, diese Männer zu Helden machen, ist das die Freiheit der Meinung, aber noch kein Beweis dafür, dass es sich um einen militärischen Befehl aus dem Kreml handelt. Das ist nun mal Fakt. Daran kann man nicht rütteln, außer man sieht die Welt nur in schwarz-weiss, was ja zur Grund Verfassung der EU, NATO und den USA gehört.

Ebenso wird gesagt, dass "russische Panzer" in der Ukraine gesichtet wurden. In der Ukraine sieht man auch in der ukrainischen Armee "russische Panzer", sind die nun auch die Armee Putins?

So oder so ähnlich lesen sind sämtliche Berichte zur sogenannten "Ukrainekrise". Sie übertünchen das Kurzzeitgedächtnis der Menschen, denn Poroschenko befahl den "Anti-Terror-Einsatz" gegen die Südostukraine, den wir heute als Krieg der Russen gegen die Ukraine bezeichnen.

Eine derartige Verdrehung der Zusammenhänge vonseiten der Medien ist verständlich, unverständlich für mich bleibt, warum die Massen, diese Propaganda unbemerkt als ihre eigenen Wahrheit verinnerlichen.

Längst ist ausgeblendet, dass Poroschenko zum Präsidenten gewählt wurde ohne die Südostukraine. Er ist daher kein gewählter Präsident aller Ukraine und wird es auch dann nicht werden, wenn unsere Medien das ständig wiederholen.

Das ukrainische Parlament ist bis heute nicht demokratische gewählt. Die Neuwahlen im Oktober finden ohne die Südostukraine statt, daher wird es nicht das Parlament aller Ukrainer sein. Egal was unsere Medien schreiben, das lässt sich nicht einmal mit unserer Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit herbeireden.

Ukraine ist ein längst geteiltes Land


Im Grund ist die Ukraine längst geteilt. Europa sollte sich den Tatsachen nicht verschließen, die es selber geschaffen hat. 

Das Kiewer Parlament wurde von Faschisten nach der Machtübernahme der Maidanisten nach faschistischer Art mit Angst und Schrecken gesäubert. Genau das passiert momentan in der Südostukraine und die zivilisierte, westliche Welt, hält das auch noch für richtig und unterstützt dieses Treiben.

Der faschistische Mob in der Ukraine hat unter der Obhut der USA, das Regiment in Europa übernommen. Nun folgt das Baltikum, wiederum von den USA motiviert, um selbst die NATO unter die geistige Verfassung dieser Herrenmenschen zu bringen.

Deutschland glaubt sich aber immer noch auf der Seite der GUTEN. Das wird ein böses Erwachen geben. Faschismus ist die geistige Verfassung von Rechtsstaatlichkeit, der es moralisch erlaubt ist, Menschen als Arbeitsvieh zu halten. Nichts anderes tut Brüssel momentan. Es verwaltet Menschen wie Vieh, als der große Bauer, der eine Volkswirtschaft bestellt und Menschen wie Unkraut jätet.

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