Donnerstag, 30. Oktober 2014

Ist Italiens Presse realistischer als die deutsche?

Come farà l’Unione europea che non esiste politicamente ma solo, e a fatica, bancariamente a rispondere alla richiesta di Putin che auspica nuove regole internazionali a favore di un libero mercato comune? Putin ha scritto all’Europa e al mondo chiedendoci: voi, cosa volete? Nuove regole del gioco oppure un gioco senza regole? Perché nel caso di gioco senza regole, Putin spiega bene che la Russia non ha grossi problemi, è autosufficiente, piena di settori in grande sviluppo e con un mercato, quello asiatico di cui peraltro fa anche parte territorialmente, alquanto fiorente. Se invece l’Europa e il mondo vogliono, come Putin dice di volere, regole chiare e trasparenti pro commercio, libero e comune, lui ci sta, anzi, lo sta chiedendo.
http://www.opinione.it/esteri/2014/10/30/fantetti_esteri-30-10.aspx


In Italien wird das Thema "Russland" nicht nur emotional aus dem Bauch der NS-Doktrinen diskutiert, sondern dort werden die europäischen Absichten, der systematischen Handelsausgrenzung als Verletzung der Menschlichkeit direkt beim Namen genannt.

Die geistige Verfassung der geltenden europäischen Agenda schließt tatsächlich Russland vom sogenannten "freien Handel" aus, der als Leitkultur gelten soll, um eine geteilte Welt zu etablieren.

Damit widersprechen sich die EU und auch die USA den vorgegaukelten Zielen ganz direkt, aber der deutschen Masse fehlt das Verständnis dies zu begreifen. Heute ist ökonomisches Denken zum Bauchgefühl der Deutschen geworden, das ohne Rücksicht auf Verluste angewendet wird und mit Gerechtigkeit verwechselt wird.


Der "kalte Krieg" war nie etwas anderes als ein Hungerkrieg gegen Völker. Die Ökonomie wurde so zu einer Waffe, die nicht Bäuche aufschlitzt, sondern die Menschen als leeren Bäuchen sterben lässt. Ökonomisch betrachtet, ist deshalb der Tod und das Sterben, eine Art Selbstverschuldung. Trotzdem hält man sich für moralisch korrekt und behauptet, man hätte "das Recht des Stärkeren" als Zivilisation überwunden. Dabei ist man bestialischer als jede andere Gesellschaft vor uns.

Daraus stricken sich die marktradikalen Dogmatiker dann den wissenschaftlichen Beweis, dass der Kapitalismus als "freie-Markt-Ideologie" unverrückbar mit der Demokratie verbunden sei. Wer gegen den "freien Markt" argumentiert, sei deshalb ein Antidemokrat.

Die deutsche Gesellschaft hat im wahrsten Sinne des Wortes, den Boden der Realität unter den Füßen verloren und diskutiert in den hohen Hallen der ideologischen Traumwelt von der Freiheit des ökonomischen Menschen. Dabei vernachlässigt sie sträflich das Dunkel dieser Ideologie zu beleuchten und zu fragen, was mit den Menschen passiert, deren ökonomisches Wirken (Leistung) erst gar nicht vom "freien Markt" abgefragt wird?

Angebot und Nachfrage regelt eben nicht alles. Ein Bäcker bäckt nur Brot, wenn er sich gewiss ist, dass es bezahlt wird, egal wie viele Hungrige ohne Geld eine Nachfrage erzeugen.


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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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