Freitag, 7. November 2014

Flashback nach 1919 - Linker Ministerpräsidenten inakzeptabel?

Vielen ist die Zeit um 1919 in Deutschland nach dem I. Weltkrieg nicht nur fremd, sondern absolut unbekannt. Damals wurde eine finanzstarker, Wirtschaftspropagandamaschine gegen den Bolschewistisch gegründet. Aus diesem Anti-Bolschewismus-Club, ging am Ende die NSDAP als politische Antwort hervor. Sie entwickelte die Idee vom kommunistischen Liberalismus, der heute als Faschismus beschrieben wird.

Joachim Gauck als Bundespräsident fühlt sich daher ausschließlich aufgrund seines "Linkenhasses" für demokratisch. Das erinnert mich viel mehr an den Anti-Bolschewismus-Club aus den Jahren 1919 als an den Demokratiegedanken der heute die Welt bewegen sollte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antibolschewistische_Liga
Sie wurde Anfang Dezember 1918 von dem jungkonservativen Publizisten Eduard Stadtler gegründet und von Großindustriellen finanziert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Antibolschewistische_Liga#Antibolschewistenfonds

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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