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Montag, 3. November 2014

Klimawandel: Natur ohne Gewissen und Anstand

Stauend und ängstlich verfolgt der Mensch seit über einem Jahrzehnt das Wetter, denn es ist vom Klimawandel die Rede. Wissenschafter haben dieses Phänomen entdeckt und verfolgen es nun akribisch. Dieser kann nur mit viel Geld, Zertifikaten und Gebühren aufgehalten werden, heißt es. 

Doch die Natur kennt den menschlichen Kalender nicht. Sie schert sich um die menschlichen Definition von Natur einen Dreck. Die Natur scheint sehr undiszipliniert zu sein. Selbst eine vom Menschen errechnete Druchschnittstemperatur beeindruckt unseren Planeten in keinster Weise. Er kann sich auch weiter erwärmen, ohne dass es ihm schadet.

Die Natur lässt sich nicht einfach nicht wie das menschliche Einzelindividuum takten. Die Natur leitet nicht pünktlich zum meteorologischen Frühling die lauen Lüfte nach Europa.  Die Natur kennt nicht die Temperatur vom Vorjahr, um diese auch im nächsten Jahr genau am selben Tag zu wiederholen. Die Natur ist eben keine Maschine und kein Ingenieurswerk.

Menschlich erkannte Rhythmen in der Natur sind ihr völlig fremd. Sie kennt nur den Gehorsam gegenüber dem Gleichgewicht, die sie auch dann anstrebt, wenn es dem Mensch Unannehmlichkeiten bereitet. Genau diese Rücksichtslosigkeit stört den Menschen an der Natur. Die Natur gehorcht nicht der Gerechtigkeit, die der Mensch für sich erdachte.

Die Natur ist einfach nicht kultivierbar

Allzu gerne würde er ein Bestrafungssystem für die Natur einführen, um ihr ein Gewissen einzuhauchen. Doch wie bestraft man die Natur, damit sie kultiviert wird?




Der heutige Mensch würde gerne der Natur eigenschuldnerisch sämtliche Verwüstungen durch die Untaten des Wetters in Rechnung stellen. Doch noch gibt es dafür keinen Adressaten, der nach menschlichen Recht in Haftung genommen werden könnte.

Mit dem Klimawandel als neuen Moralkodex soll sich das allerdings ändern. Die Menschheit soll das simulierte Gewissen der Natur sein. Nun soll die Allgemeinheit sämtliche Kosten der Unart der Natur übernehmen, die dem unternehmerischen Denken des Menschen in die Quere kommen.  So ist auf jedem Fall gewährleistet, dass der ökonomische Wirtschaftsprozess am Lauf gehalten werden kann. So wird die Natur voll und Ganz in den menschlichen Denkprozess von Ökonomie einbezogen. Sie wird zur neuen Erbsünde für jeden geborenen Menschen, an der sein Leben lang zahlen wird.

Geld ist eben doch eine Form des göttlicher Segens. Es heilt sogar die Wunden der Menschheit, welche die Natur an ihr verursacht. Die größte Naturkatastrophe ist allerdings, dass Russland keine deutschen Äpfel mehr kauft.

Den frei lebenden Tieren ist das allerdings egal. Sie können mit der menschlichen Intelligenz einfach nichts anfangen. Sie besitzen eh kein Geld, um sich Lebensraum und Nahrung zu kaufen. Sie leben weiterhin als geduldete Diebe an unserem Wohlstand. Unsere Bären in Europa sind in Zoos verbannt. Damit finanzieren sie sich ihr Dasein als Begaffungsobjekt als Freizeitbeschäftigung für unsere urbanisierte Welt. Das ist ihre ökonomische Leistung am Menschen und dafür gewähren wir ihnen Leben.

Sollte sich die Natur nicht in  kürzester Zeit unseren Naturgesetzen anpassen, werden wir uns wohl gezwungen sehen, sie als Gewächshaus zu technisieren.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

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