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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Proletarier sind für alle Zeiten "Schwarz", wenn sie denken wie "Weiße"

Als Revolutionär kann sich nur der bezeichnen, der sich für die Menschlichkeit einsetzt ohne die Gesetze des Kapitalismus als Basis für die Gerechtigkeit anerkennt! Revolution ist kein Kampf gegen den Reichtum oder ein Kampf gegen Fremde. Revolution ist ein Kampf gegen die "reine Vernunft"!

Gerne erzählen uns die Medien, dass die Black Panthers gegen den Rassismus waren, aber sie waren gegen den Sozialrassismus, der sich hinter dem Rassismus gegen die Schwarzen versteckte. Martin Luther-King wurde erst erschossen, nachdem er vor den "schwarzen Proletariern" redete.

Die Abschaffung der Rassengesetze in den USA fand unter der einen Bedingung statt: "Werdet wie die Weißen; denkt wie die Weißen und behandelt jeden Armen, egal welcher Religion, Hautfarbe oder Abstammung, wie wir die Schwarzen vorher behandelten.

Nach dieser Vorlage fand auch die "Befreiung" Südafrikas von der Apartheid statt.

Die "Black Panther" empfanden die USA wie eine Oktoberrevolution oder wie einen Spartakus- Aufstand im Deutschland nach dem I. Weltkrieg. Ihre Führer wurden hingerichtet wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.

Der Urfaschismus ist das Grundprinzip des Kapitalismus. Er trennt die Welt in arm und reich. 

Poroschenko, der anerkannte Führer der Ukrainer, durch die EU und die USA legitimiert, führt einen modernen Krieg der "verbrannten Erde" gegen die "pro-russischen Separatisten" - oder besser gegen die Proletarier in der Ukraine.


Poroschenke: Ihre Kinder werden in Löchern hausen ...

Er schneidet sie von allem Lebensnotwendigen ab und verweigert Lehrern und Rentner die Zahlung ihrer Gehälter und Renten. Diese Politik wird von der Oligarchie unterstützt. Sie schließen die Fabriken und deportieren alle Produktionsmittel.

In Kiew gehen katholische Orthodoxe gegen die Orthodoxen in Kiew vor. Sie besetzen Kirchen und vertreiben die Pfarrer und Gläubige. Uns wird leider nicht mitgeteilt, dass in der Ukraine das Leben auch noch religiös geteilt ist. Die Maidanisten zündeln als allen Ecken und Enden.

Sie (EU, USA, Maidan) behaupten, es wurden keine radikalen Kräfte bei der letzten Parlamentswahl gewählt. Das war auch nicht notwendig, denn die angeblich "gemäßigten Parteien" übernahm die Position der sogenannten Faschisten. So verpasst man sich einen Pseuo-Persilschein, wenn die Presse absichtlich schläft und nur das sieht, das sie sehen will.

In dieser Welt des "weissen Mannes", der für allen und jeden ein Recht und Regel oder eine Norm parat hat, die besagt, dass es ganz "normal" ist arm zu sein und die Pflicht sei, davon zu träumen, dass man reich wird, findet wieder einmal der Kampf des Reichtums gegen die Armut statt.

In schlechten, wirtschaftlichen Zeiten, kommt die kalte und hässliche Fratze der Wahrheit zum Vorschein. Jeder fürchtet die Armut wie den Teufel. In Jahrhunderte langer Verklärung, wurde die Armut vom Übel und ist heute, das Böse - das in Form von Menschen immer wieder ausgelöscht werden soll.

Es will einfach nicht die Köpfe der Menschen: Wer den Reichtum und den Wohlstand für alle fordert, muss das ganze Paket dieser Ideologie nehmen und die Armut auf den Schultern tragen. Das macht jedes Leben zu einer Lotterie, von dem SIE behaupten, es herrsche Chancengleichheit. Was nichts anderes bedeutet,als, die Welt teilt sich aus Überzeugung zum Wohlstand, grundsätzlich und immer in arm und reich.

Sie nennen das die "Stärke des Rechts", doch wer sich vorher durch Gewalt zum Stärksten machte, um danach das Recht ausrufen zu können, ist und bleibt in der Ordnung - wo der Stärkere das Recht hat.



Black Panther - Doku - In dieser Doku werden die Polizisten sehr oft "Schweine" genannt. Das hat einen Grund. Die Bezeichnung "Schwein" für Polizist ist in den USA legal.

Während des Vietnamkrieges herrschte in den USA - Wehrpflicht!

Das FBI startete zusammen mit der weißen Mafia einen Heroin-Krieg gegen "die Schwarzen". Das war die Neuauflage des britischen Opiumkrieges.



Interview Huey Newton - 1989

Es sind immer die Gerechten, die mit ihrer Ungerechtigkeit konfrontiert werden, sind diejenigen, die aus Revolutionären, Krieger machen.

Krieg ist immer die Uneinsichtigkeit der Gerechten gegenüber ihrem Unrecht.

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