Samstag, 31. Mai 2014

Totalüberwachung: BND übernimmt Taktik der NSA

Gemäß neuesten Medienberichten soll der BND nun die Taktik der NSA-Überwachung im eigenen Hause ausführen. Da sollen Gerätschaften und Technik im Wert von 4,5 Mrd. Euro angeschafft werden. Damit separatisiert sich Deutschland vom Überwachungsapparat der USA und will seine Daten, seiner Bürger selber verwalten. 

Die Änderung beinhaltet auch die Live-Überwachung sämtlicher Kommunikationsplattformen im Internet in Kombination mit Handy-Bewegungs- und Verbindungsdaten. Damit kann nicht nur die Stimmungslage innerhalb Deutschlands zeitnah erfasst werden, sondern auch die im Ausland.

Dieser Bericht deckt sich daher mit dem jüngsten Interview von Edward Snowden, das er in den USA gab. Er formulierte es für den Normalo-Nutzer verständlicher. Er meinte: Der Geheimdienst weiss, mit wem wir ins Bett gehen und wen wir lieben.

Leider verstehen die meisten die Abstraktion dieses Überwachungsinstrumentes nicht. Mit dieser Überwachung wird sozusagen eine Stimmungsbild der Nation erzeugt, mit dem vorausgesagt werden kann, wann die Masse reagiert und wann eskaliert. Selbst wenn es darum geht, Überwachungsmaßnahmen eines Staates zu besprechen, nimmt sich der Einzelne viel zu wichtig und "sieht daher den Wald vor lauter Bäumen nicht".

Massen können heute mit viralen Bildern und Informationen im wahrsten Sinne des Wortes bewegt werden, wenn die Verbreitungsnetzwerke von den Geheimdiensten bekannt sind. Es geschieht in den letzten Jahren leider viel zu oft, dass ungeprüft, ideologisch interpretierte Darstellungen über Ereignisse in dieser Welt als geprüfte, neutrale Wahrheit über den klassischen Mainstream oder über die internen, selbst entstandenen Netzwerke publiziert werden.

Freitag, 25. Oktober 2013

PRISM ist ein riesiges Monitoring-Programm - Die Manipulation der Manipulation

"Eine Funktion des Monitorings besteht darin, bei einem beobachteten Ablauf bzw. Prozess steuernd einzugreifen, sofern dieser nicht den gewünschten Verlauf nimmt." (Quelle: Wikipedia)  Im Fall von PRISM wird bereits bei der "freiwilligen" Willensbildung eingegriffen, um den Markt und den favorisierten Gewinner zu übervorteilen. Das hat rein gar nichts mit Manipulation zu tun.

Neutral betrachtet ist man auch Teil des System, wenn man andere Personen, Gruppen oder Nationen als "favorisierten Gewinner" in diese Formel einsetzt. Das Prinzip bleibt bestehen. Am Prinzip wird - egal welches Marktkonzept man propagiert - nicht gerüttelt. 

Die Akteure sind anhand der dargestellten Fakten selber davon überzeugt, dass sie aus freiem Willen ihre Entscheidungen treffen. PRISM und alles andere was an dieses sogenannte Überwachungssystem angeschlossen ist, analysiert genau, wo und wie man die Masse informieren muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen.


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PRISM - NSA - BND - Sie wissen mehr als Sie selber über sich wissen. 


Freitag, 30. Mai 2014

Bundeswehrexperte: Von der Leyen hat keine Ahnung von Militär

Der Imagewandel mit einer Frau an der Spitze der Bundeswehr nimmt den zu erwartenden Lauf. Von der Leyen hübscht die Buden der Soldaten mit Flachbildschirmen auf und bringt noch einen Hauch von Emanzipation durch Soldatenkinder-Kindergärten mit.

"Die Freiwilligenarmee Bundeswehr soll jedem Vergleich mit der Wirtschaft standhalten", erklärte von der Leyen.

Von der Leyen soll die Bundeswehr endlich privatisieren, dann hat das Dummgeschätz um Frieden, Freiheit und Verteidigung der Demokratie endlich ein Ende.

Das Oberkommando sollte dem reichsten Deutschen übertragen. Je reicher um so besser, schließlich ist kommerzieller Erfolg heute gleichzusetzen mit Intelligenz. Die Alternative wäre, einen Militär- und Demokratieprofessor als philosophischen Obmann zu ernennen, der die Bundeswehr mit einem wirtschaftlichen Management auch noch gewinnbringend betreibt - ähnlich der aktuellen Strukturierung unserer Krankenhäuser.  

Die Bundeswehr übt eh nur noch Wirtschaftseinsätze aus. Genauer gesagt, wird "Wirtschaft" seit jeher als Demokratie verstanden, es wurde dem Volk lediglich falsch gelehrt.

Die nächsten Wahlen sollten an den Kassen von ALDI oder LIDL ausgemacht werden. Die Kandidaten drucken ihr Porträt auf Dosen. Wer sich am besten verkaufte, wird Bundeskanzler und am Ende kann der Wähler sein Dosenpfand wieder abholen. So kann Demokratie ebenfalls in einen Produktionsprozess mit Wertschöpfungskette direkt eingebunden werden und jeder kann "direkte Demokratie" ausüben. 

Geldlose werden so von den Wahlen gemäß der Natur der Ökonomie ferngehalten. Die Welt gehört schließlich nur den Leistungsträgern. Sie halten die Welt in Gange und schaffen Wohlstand. Wer etwas Gutes tun will, kann seine Wahldosen den Obdachlosen überlassen und ihnen das Dosenpfand als soziales Projekt für sein Gewissen überlassen.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler

Gasstreit: Ukraine bekommt die harte Realität der freien Märkte zu spüren

Europa und die USA gehen gerade in ihre eigene, harte Schule der "freien Märkte" und des Neoliberalismus. Die Herrschaft des Recht, das sie für alle einfordern, hat auch für sie zu gelten und das ist unangenehm. 

Es ist der Propaganda unserer Medien geschuldet, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung als wahr annimmt, dass Gazprom ein staatliches Unternehmen ist und daher keine Profite machen darf. Eigentlich ist das die ultimative Verblendung von Massen und sollte dafür einen Nobelpreis verliehen bekommen. 

Selbst bei staatlichen Unternehmen, von denen man annimmt, sie seien von Kommunisten geführt, muss ein Profit erwirtschaftet werden. Auch das Gas- und Öl der Russen läuft nicht ohne Anstrenung, Maschinen und Technik aus dem Boden, hinein in die Gasherde der Ukrainer.

Noch vermessener ist es anzunehmen, dass Russland seine Rohstoffe verschenken muss, damit die übrige Welt, diese Rohstoffe teuer als Zwischenhändler verkaufen. Auch für die Ukraine gilt, wie für jeden anderen Menschen: Nur wer bezahlt bekommt, Brot, Öl, Gas und Wasser.


"Freie Märkte" sind der Tod vieler Menschen. Würde heute die Ukraine ihr Gas aus Norwegen beziehen und seine Rechnung nicht bezahlen, würde auch Norwegen die Pipeline lahm legen. "Gleiches Recht für alle", gilt offensichtlich nicht einmal mehr im internationalen Handel.


Was ist das PSA-Gesetz? (Kolonialrecht)

Daher empfehle ich: Informieren Sie sich über das PSA-Gesetz, das Putin kurzer Hand im Jahre 2004 einfach für Russland als nichtig erklärte. Mit diesem Hintergrundwissen lässt sich seit Jahren anschwellende Russland-Hetze in unseren Medien besser verstehen.




Das PSA-Gesetz in Russland und wie "internationale" Unternehmen - also westliche - Russland verseuchten.

Ukraine: Toppropaganda Meldung der ARD - Polnischer Priester von Gott beschützt

Ein "polnischer" Priester, wurde von "pro-russischen" Separatisten gefangen genommen und "Gott hat ihn beschützt", da er jetzt wieder frei ist.  Das ist eine kurze Zusammenfassung des ARD-Artikels vom 31.05.2014.


Dieser Satz der ARD wird in 10 Jahren Schülern zur Analyse der deutschen Propaganda vorgelegt, als der Faschismus in Deutschland und in Europa die Massenmeinung übernahm.

"polnischer" 
Mit der Nationalitätsangabe soll Polen alarmiert werden, endlich eine Bedrohung durch die NATO auszurufen. 

Priester 
Damit wird suggeriert, dass es sich in Donezk um eine religiöse Motivation handeln könnte. Mit diesem Artikel wird sofort das Register "extremistischer Islamist" aufgerufen und die entsprechende Logik in Gang gesetzt. 

"pro-russisch"
mit diesem Begriff wird den Menschen mit einer anderen politischen Einstellung die Legitimation entzogen und damit das Oppositionsrecht der Demokratie aufgehoben.

Separatist
Wer heute gegen die EU ist, ist ein Terrorist bzw. Separatist, der vom nationalen bzw. internationalen Militär und Polizei verfolgt und erschossen werden darf. Das gilt auch für die Unabhängigkeitsbewegung der Basken, der Flamen und der Schotten.

"international"
 Dieser Begriff löst bereits Blockdenken in den Menschen aus, denn unter "international" wird nie Russland oder China mit einbezogen. "International" bezieht sich lediglich auf die Rechts- und Wertvorstellung der westlichen Industriestaat. Wer diesem Standard nicht entspricht ist ein Gesetzloser. Das ist der ganz normale Ethnozentrismus (ein anderes Wort für Faschismus).

"Gott hat ihn beschützt"
Damit wird eine Religösierung der Massen betrieben. Das beweist auch die übermäßige Berichterstattung über den Jesuitenpapst "Franziskus". Mit eindeutiger Tendenz zum Weltethos, der sich als Globalreligion verstehen will und eine Umwertung aller Religionen hinein in das Christentum betreibt, da die heutige Rechtsauffassung des Westen eindeutige christlich, theologische Wertvorstellung verfolgt. Selbst Orthodoxe-Christen fallen unter den Begriff "Ungläubige", weil sie aufgrund ihrer Auslegung der Bibel nicht zu den Rechtsvorstellungen gelangen können, die wir hier für ultimativ halten.

Orakel Merkel 

Oligarchen: Vom kriminellen Unternehmer zum legalen West-Milliardär

Wissen beginnt dort, wo angezweifelt wird, was man glaub zu wissen. Daher empfehle ich eine gesunden Portion Zweifel gegenüber den präsentierten Weisheiten. "Qui bono" schärft zwar den ökonomischen Instinkt, aber den Kern der Wahrheit wird damit nicht gefunden.


Der Film: Chorodokowski - doch im Anschluss sollte die Doku "Putin - Der Unbekannte" ebenfalls gesehen werden - auch wenn diese Doku mehr als 2 Std. Lebenszeit kostet.








Einen weiteren Aufschluss geben die von Wikileaks veröffentlichten Depeschen über die Hintergeschäfte der westlichen Ölindustrie mit Chodorkowski:



In a similar move, the Russian firm Lukoil,
which is closely connected with the
Russian government, cut off oil shipments to the Mazeikiai refinery after Lithuania
sold a controlling share in the firm to a U.S. firm, Williams International. As a
result, the refinery remained
unprofitable. In 2002, Williams sold its shares in the
refinery to the Russian oil firm Yukos, a
competitor to Lukoil that offered to supply
the refinery with oil. In 2004, Yukos came under attack from the Russian govern-
ment, allegedly for tax evasion. Observers
believe the move could be an effort by
Russian President Vladimir Putin and his cr
onies to gain greater control over Yukos’s
assets and the Russian oil sector as a whol
e, a development that
some believe could
have negative consequences
for Mazeikiai and Lithuania.
Quelle: http://wlstorage.net/file/crs/96-584.pdf

Mittwoch, 28. Mai 2014

Generalbundesstaatsanwaltschaft: Keine Ermittlungen geben die USA in NSA-Affäre

Die deutsche Judikative verweigert sich dem Rechtsstaat und will offenbar nicht gegen den US-Geheimdienst in Sachen "NSA" ermitteln. WDR und NDR berichten, dass Generaloberstaatsanwalt Range aus "Mangel an Belastendem Material" keine Ermittlungen einleiten wird. Edward Snoweden lieferte genügend Beweismaterial. Doch wo ein Bundesstaatsanwalt nicht sehen will, da ist auch nichts, egal wie groß und ungestüm der Beweis ist. Das alle hat mit Rechtsstaatlichkeits nichts mehr tun. Das ist Willkür der Obrigkeit und Verrat an der Demokratie, da die Justiz nicht mehr unabhängig von Politik und Wirtschaft entscheidet. 

Das Verhalten der Bundesstaatsanwaltschaft kommt in diesem Falle einer Rechtsbeugung gleich und beweist gleichzeitig, dass auch in Deutschland die Gewaltteilung, die eigentlich zwingend für eine Demokratie notwendig ist, nicht mehr gegeben ist.

Die NSA-Affäre ist längst eine politische Affäre, obwohl es die Medien es immer noch als Bagatelle abtun. Sie lassen nichts aus, um Edward Snowden als russischen Agenten zu suggerieren . Vor wenigen Wochen sind Dokumente aufgetaucht, die beweisen, dass unter den Augen von Bundeskanzler Adenauer, eine Wehrmacht im Hintergrund der jungen Republik entstand, die sich im Ernstfall aus dem Ausland zur Befreiung Deutschlands aufgemacht hätte.

Ukraine: Vielleicht entführte die Maidan-Regierung die OSZE-Beobachter selber ?

Sämtliche Medien berichten über eine weitere Entführung von OSZE-Mitarbeitern in der Ukraine. Die Verbindung zur Organisation rissen offenbar an einem Checkpoint zwischen Donzek und Slawjanzk ab. Dort wurden sie gemäß offizieller Aussagen der OSZE aufgehalten.

Zu beachten ist, dass Checkpoints vom ukrainischen Militär eingerichtet sind und nicht von den sogenannten pro-russischen Separatisten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es sich hier um eine "False Flag-Aktion" handelt. Vor wenigen Wochen publizierte das Morgenmagazin ebenfalls eine Entführung von Maidan-Politikern in Donezk, die sich ebenfalls als lasche „Propaganda“ der Maidanregierung entpuppte und keine war.

Schließlich ist der neue Milliadärspräsident der Ukraine "Poroschenko" sehr übereifrig in der Betonung, dass sich die Ukraine im "Krieg" befindet und dass die Ukraine von den Terroristen und Separatisten gesäubert werden muss. Er benutzte tatsächlich das Wort „säubern“!

Des Weiteren betonte Frau Timoschenko sinngemäß in ihrem berühmt, berüchtigten Telefonat, dass sie alle Möglichkeiten ausschöpfen wird, um einen Krieg gegen Russland zu gewinnen.

Europa hat sich mit der Maidan-Bewegung tatsächlich "Banditen" (Herrenmenschen) mit ins Boot geholt. Die deutsche Bundesregierung  ist nach wie vor davon überzeugt, dass sie die richtigen Personen in diesem Staat unterstützt, weil diese Investorensicherheit versprechen.

Dienstag, 27. Mai 2014

WM-Brasilien: Fußball für die Armen und die kranken Nominierten

Brasilien ist zwar börsentechnisch ein reiches Land und gilt als aufstrebende Wirtschaftsnation, doch die Realität besteht darin, dass der Reichtum weniger, die Armut vieler zur Folge hat. Diesem Grundgesetz unterliegt nun mal die Welt, doch das heißt noch lange nicht, dass es ein Naturgesetz ist. 

Dagegen läutert sich die FIFA lediglich öffentlich, dass es ein Fehler war, eine Fußball-WM nach Katar zu vergeben. Vermutlich, weil dieser Termin schon heute mit Berichten über "Sklavenarbeit" überschattet wird. Kritische Berichte über die vorherrschende Armut in Brasilien und die Favelas (romatische Wort für Armenviertel/Slums) sind nicht nur rar, sondern wie ausradiert, je näher der WM-Start rückt. Selbst der "Herrensitz der Deutschen Nationalmannschaft" entstand auf einem ehemaligen Favelagebiet.

Somit ist nachgewiesen, dass selbst der Sport nach wie vor ein politische Instrument ist, um zu indoktrinieren. Alleine die Berichterstattung zu den Olympischen-Winterspielen in Sotschi sind dafür ein eindeutiger Nachweis. Es gab mehr Berichte über die Enteignung und ungerechte Behandlung der Anwohner in Sotisch und die Umweltzerstörung, als über die Spiele selbst.

Brasilien ist dagegen ein Musterschüler des Neoliberalismus und wird deshalb für seine Geldausgaben-Leistungen von allen Seiten in den Himmel gelobt. Den Preis dafür das WM-Prestig soll die übrige Welt zu sehen bekommen. Vermutlich sind die streikenden Lehrer, Busfahrer und die Bewegung der Obdachlosen bald Separatisten oder Linke Oppositionelle, gegen die Sondereinsatzkommandos vorgehen müssen, um die Menschheit vor dieser Bedrohung zu schützen.

In unserer Welt der richtigen Werte kann jeder alles tun, so lange er die richtige Bezeichnung für das Unangenehme wählt, das ihn am angenehmen Leben stört und sich nicht mehr freiwillig der Ausbeutung unterwirft.


Die kranken Nominierten

Sonntag, 25. Mai 2014

Europawahl: Separatisten gewinnen an "Macht" im EU-Parlament

Die sogenannten Rechtspopulisten in Europa sind nichts anderes als EU-Separatisten. Sie wollen allerdings keine Nation aufspalten, sondern ihre Nationen wieder aus dem Verband der EU herausführen.

Es bleibt abzuwarten wie die Nationalregierungen Europa in den nächsten Monaten aufstellen werden. Die Tendenzen zu einer EU-Armee sind schon lange bekannt und werden garantiert auch demnächst in die Tat umgesetzt.

Die ZDF-Sendung "Wiso" strahlte bereits am 13.05.2014 eine Angst-Dokumentation vor der EU-Wahl in die Wohnzimmer der Deutschen aus. Das Motto: "Deutschland ohne EU: Was wäre wenn?"

Europa ist die alternativlose Lösung im Marktwirtschaftsdenken. Nach diesem Schritt wird die Global-Union der Wertschöpfungsketten die nächste alternativlose Lösung mit globaler Humankapitalverwaltung und Separieren der "Armut" in ausgewählte Territorien.

Wobei diese Art der Klassentrennung noch nie als Trennung und Ungerechtigkeit in der Menschheitsgeschichte empfunden wurde, sondern als ganz normaler, natürlicher Ablauf der Natur.

An dieser Weltanschauung will allerdings niemand rütteln.





Was im Szenario nicht richtig durchgedacht ist:

Die Löhne werden auch fallen, wenn Deutschland in der EU bleibt
Die Unternehmen werden auch dann Deutschland verlassen, wenn es in der EU bleibt

D. h.: Die Arbeitnehmer sind in jedem Falle die Leidtragenden - ob mit EU oder ohne. Daher sehen wirkliche Alternativen anders aus.

Maidan-Ukraine: Das Ende der Demokratie - Milliardäre sind heute Arbeiterversteher

Demokratie funktioniert heute recht einfach. Sie bildet ihren "freien Willen" durch das riesige Verständnis gegenüber den Marktgesetze als Naturgesetz. Das einzige was in der heutigen Zeit sich irrt und falsch liegt ist lediglich der Mensch. Der Mensch ist zu unflexibel geworden. Er passt sich nicht schnell genug dem Kapitalismus an. 

Heute gilt: Der Kapitalismus ist grundsätzlich gut. Er ist unfehlbar, wie damals der Papst. Der einzige der sich verändern muss, ist der Mensch.

In den Zeiten des "Kalten Krieges" warfen die Demokraten den Kommunisten vor, Systemmenschen zu erziehen. Doch in Wahrheit machen sie es selber in ihren "freien Ländern". Heute ernten sie die Frucht ihrer Saat, als Neoliberalismus, der dem Volkswillen entspringt.

Daher ist es nur logisch, dass in der Ukraine und bald in Kernländer der Europäischen Union nur noch erfolgreiche Geschäftsmänner und -frauen an den Spitzen der Demokratien zu finden sind. Noch überlassen sie das Feld den Wirtschaftsstudierten. Selbst die Gewerkschaften ernennen Wirtschaftsexperten zu ihren Vorsitzenden, die nicht anderes sind als Wirtschaftsversteher.

Sommerloch: Irren ist menschlich - Unfehlbar ist nur der Markt

Das Herz des Naturfreundes schlägt höher. Das verhasste Auto soll in Zukunft nicht nur Steuern bezahlen, sondern auch noch Nutzungsgebühren für staatliche Straßen. Selbstverständlich ist das die Vorbereitung für die Privatisierung des Straßennetztes in Deutschland, doch dafür interessiert sich der aufgeklärte Bürger erst dann, wenn es der Mainstream ankündigt, den er eigentlich gar nicht liest.

Themen sind nur dann interessant, wenn alle darüber sprechen. Zusammenhänge von vor 10 Jahren sind längst im Logbuch dieser Wisser gelöscht und nicht mehr abrufbar. Sie wissen meist nicht einmal mehr woher ihr eigenes Gutmenschentun kommt, das sie anderen vorwerfen.

Mit einer Maut, lässt sich einfachst eine Kosten-Nutzung-Rechnung für die zukünftigen Staatsbesitzer der Privatenmarktteilnehmer berechnen. Am Ende ist die KfZ-Steuer nur noch eine Ökosteuer für das reine Gewissen des Naturmenschen. Parallelitäten zu bekannten Religionen dürfen dabei nicht gezogen werden. Das wäre lediglich die Dummheit eines Schafes, das noch schläft.


Der reine (charakterlich einwandfreie) Mensch im Sinne des Marktes

Der deutsche, reine Natur-Mensch ist nämlich davon überzeugt, dass "TEUER" = ÖKO ist, fordert "reine Nahrung" für reine Menschen und stellt insgeheim bereits Welternährungspläne für die gesamte Menschheit auf.

Am Ende wird eine Fleischsteuer wahrscheinlicher, als ein soziales System unter einem starken Staat, der nicht den Menschen kontrolliert, sondern die Märkte.

Heute ist der Staat der Feind des Menschen, weil der Markt ihn zu seinem Feind erklärte. Das wird allerdings nicht als Obrigkeitsdenken angesehen, sondern als die neue Erkenntnis der Freiheit, obwohl es nichts anderes ist als der freiwillige Neoliberalismus.

Die sogenannte Wahrheitsbewegung ist ein Zögling des System und hält sich trotzdem für oppositionell, weil sie nationale, Wirtschaftsinteressen als Priorität ansieht, anstatt die globalen.

Dabei sind sie alle, die Macht streben von einem Schlag. Es sind Wirtschaftshirne, die das "FRESSEN" zur Grundlage der Moral und dem sozialen Verhalten machen.

Wäre der Mensch erst sozial und bräuchte die Menschheit gar keine Ökonomie. Sie könnte ohne den Gängelwagen der Marktregeln ist Frieden leben.




Europawahl: Rechtspoulismus macht Wahl zum Votingereignis - ARM - Das Volk ohne Staat

Den Medien ist es gelungen die Angst vor den Faschisten zu schüren. Damit treiben sie die JA-Stimmen zum globalen bzw. europäischen Nationalismus zusammen, wie die Rattenfänger. 

Vor allem in Deutschland wird die Europawahl zum Mega-Event der Klassendenker und der Sozialrassisten. Politik wird zum "Jedermannsturnier" und zum Fest der Individualisten, die niemals als Egoisten bezeichnet werden wollen. "Wahlen" sind wie DSDS. Sieger interessieren nicht. Lagerdenken ist der eigentliche Kick.

Es geht darum, wer die provokativsten Sprüche und die kollerischsten Auftritte an den Tag legt, um Massenbeachtung zu erhalten.  Damit pflanzt sich der Hunger nach Macht zur Unterstützung des eigenen, persönlichen Vorteils in die Masse weiter und politische Bewegungen. Jeder gegen Jeden! Ganz wie auf dem freien Markt. Wir lieben alle, aber uns am meisten. Dabei sind wir sogar sozial und geben ab, was wir nicht mehr brauchen und wollen dafür Lob und Ehre, die sich hinterher zu GELD machen lassen.


Die Macht der Einfältigen im Siegestaumel

Die Lust an den Wahlen wurde durch den Fall der 5%-Klausel zur EU-Wahl in Deutschland belfügelt. Plötzlich winken auch den kleinen Parteien lukrative und gut bezahlte EU-Posten. Für diesen kleinen Obolus des System, fließen plötzlich Gelder in Kanäle, die vorher trocken waren und Medien nehmen Gestalten ins Visier, die vorher niemand sah.

Wer heute wählt, darf dem Nichtwähler am nächsten Morgen die Kritik an der Politik bis zu den nächsten Wahlen hofrecht verbieten. Dabei vergisst der redliche Bürger eine Tatsache: Nicht jeder will sich am blutigen Spiel der Wirtschaftideologie, die sich heute als Politik in intellektuellen Kreisen breit macht, per Votingsystem zum Mittäter machen.


Das namenlose Volk ohne Staat

Donnerstag, 22. Mai 2014

Europawahl: Post von der Bundeskanzlerin

Heute hatte ich wieder einmal so eine "Wurfsendung" im Briefkasten. Der Absender war ... Angela Merkel, Bundeskanzlerin. "Warum zum Teufel schickt DIE mir schon wieder so einen Wahlkampfbrief!"

Was für eine Geldverschwendung dachte ich mir und beeilte mich den Briefboten noch zu erwischen, der gerade in sein Auto einstiegt. "Halt!", rufe ich ganz laut.

Dem schönen, warmen Wetter ist es zu verdanken, dass er mein Rufen noch durch das offene Fenster hörte. "Schicken Sie das bitte zurück an Absender! Das will ich nicht! Das ist Geldverschwendung ... Was bildet sich diese Frau ein?" ... und drückte ihm das Kuvert in die Hand.

Erst blickte er mich mit großen Augen, dann nahm er eingeschüchtert den Briefumschlag doch in die Hand und meinte wütend: "Sie können sich gar nicht vorstellen, wie oft ich das in den letzten Tagen gehört habe!" Doch zurückschicken könne er ihn nicht, meinte er enttäuscht. "Es wäre schön, wenn es funktionieren würde", meinte und ließ damit den Schelm durchblicken. Es sei schließlich eine Wurfsendung. Nimmt er den Brief mit, wandert er eh nur in die Papiertonne.

Dienstag, 20. Mai 2014

Ukraine: Achmetow - der Milliardär, der den Donbas nach Europa kämpft

Private Armeen sind eine Normalität in unserer Marktwirtschaftswelt. Sie funktionieren nach dem mittelalterlichen Vorbild der Fürstentümer. Heute lassen sich nicht nur Gewerkschaften politisieren, sondern auch Fußballclubs.

In Odessa protestierten die Fussballulatra des Clubs "Metallist" gegen die Föderalismusbestrebungen in Odessa. Dazu wurden an die 1000 Brutalos in die Stadt gekarrt.

Es liegt nahe, dass Achmetow der Initiator dieser pro-europäischen Aktion in Odessa war, die am Ende in einem Pogrom am 2. Mai mit 46 Toten im Gewerkschaftshaus endet. Achmetow beschäftigt an die 300.000 Menschen und wird in Donezk wie ein Gott verehrt, als sozialer, arbeitsschaffender Unternehmer.

Die Lust am Publizieren

Die Lust am Publizieren ist mir abhanden gekommen bzw. sie wurde mir abgewöhnt. Kritik besteht heute darin, ungeprüfte Wahrheiten von anderen als wahr anzunehmen und jedem anderen mit der Gewalt von Links und stetigen Kommentaren aufzudrängen. Eine Diskussion um die Sache des Autors gibt es nicht. Es gibt nur den Leser, der schließlich der König und Kunde ist.


Der Eskapismus ist zum Volkssport aufgestiegen. Die neuen "RTL-Gucker" tummeln sich auf sämtlichen Internetportalen und verbreiten ihre Lehre vom immer währenden Wohlstand ihrer Propheten.

"Selber denken" ist zu anstrengend. Der kleine König seiner eigenen Welt, will schließlich die Welt so machen, dass sie ihm gefällig ist. Erst dann kann er der Mensch sein, den er sein will: Er kann schenken, umverteilen und gütig sein.

Montag, 19. Mai 2014

Plant die NATO einen Einmarsch in die Süd- und Ostgebiete der Ukraine?

Seit der Machtübernahme der "Maidanbewegung" in der Ukraine verstärkt die NATO ihre Truppen in den Balkanländern unter dem Vorwand, Russland würde beabsichtigen, die Ukraine anzugreifen. Ganz nach den Vereinbarungen von "Guardian Eagle". 

Deutschen Medien scheinen seit dem 11. Mai 2014 einer freiwilligen Nachrichtensperre zu unterliegen. Sie berichten lediglich über angebliche Menschenrechtsverletzungen der sogenannten "pro-russischen Abtrünnigen" in der Süd- und Ostukraine, gegen die ukrainische Armee und bereiten so den Boden für die öffentliche Meinung vor, die Demokratie dieses Mal in der Ukraine zu verteidigen.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die NATO demnächst die Süd- und Ostukraine als von Terroristen übernommenes Territorium angreift, unter der Begründung eines Präventivschlages, der auch unter der neuen NATO-Satz jetzt möglich ist.

Daher muss der klassische NATO-Fall heute nicht mehr vorliegen, wie noch zu Zeiten des Afgahnistaneinsatzes. In der Ukraine wird momentan ein Versuch am lebendigen Volk ausgeführt. Die Reaktionen im Westen werden darauf getestet, wie die öffentliche Meinung darauf reagiert, wenn Arbeiteraufstände niedergeschlagen werden, die als separatistische Bewegungen und Terrorismus dargestellt werden.

Wie es scheint ist das Experiment gelungen. Der sogenannte "sozialliberale" Ehrenkodex ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Jede Form von Arbeiterbewegung wird als kommunistisch und aggressiv bewertet. Selbst die Forderung nach einem Mindestlohn wird von der Mehrheit der Bevölkerung als Angriff auf den eigenen Wohlstand empfunden. Sogar Streiks empfinden die Menschen als Angriff auf ihre eigenen "monitäre Freiheit". Daher kann davon ausgegangen werden, dass in naher Zukunft Streiks nur noch dann zulässig sein werden, wenn sie die Gewinnerwartungen des bestreikten Unternehmers nicht beeinträchtigen.

Dienstag, 13. Mai 2014

Google: EuGH - Der kleine Unterschied zwischen privater und öffentlicher Person

Google muss Links zu privaten, sensiblen Daten in seinen Sucherergebnissen löschen. Zwar suchen Maschinen nach den Ergebnissen der Riesensuchmaschine "Google", dennoch sind Menschen dafür verantwortlich und die Ergebnisse betreffen ebenfalls Menschen.

Das geschriebene Wort hat in unserer Gesellschaft eine unvorstellbare Macht. Selbst die größten Lügen gelten als belegt, wenn sie irgendwo geschrieben stehen und wenn sie nur virtuell existieren, dann aber als Buchstaben auf Bildschirmen erscheinen.

Google ist sozusagen ein riesiges Klatschbuch, das alles in sich aufsaugt und per Nachfrage wie ein belegtes Archiv alles ausspuckt. Letztendlich ist es der Mensch, der Lüge von Wahrheit trennen muss. Es gibt keinen vorgeschalteten Zensor mehr, der Geschriebenes auf sein Wahrheit und vor allem auf seine Relevant für das Archivieren prüft.

In einem speziellen Fall in Spanien, wurde ein Mann von einer lokalen Zeitung 1998 wegen einer Immobilienpfändung erwähnt. Heute noch wird dieses finanzielle Vergehen von Google per Namensnachfrage ausgegeben. Was sich selbstverständlich nachhaltig auf jede Kreditanfrage dieses Menschen auswirkt. Er gilt als insolvent. Google ist nun verpflichtet Links auf personenspezifische Berichte zu löschen, wenn es sich um Privatpersonen handelt. Das ist richtig und war schon lange überfällig.


Der private und der öffentliche Mensch

Öffentliche Persönlichkeiten können dieses Urteil des EuGH nicht für sich anwenden. 

Die unterschiedliche Behandlung zwischen privater und öffentlicher Person machte vor 20 Jahren noch Sinn. Doch heute im Zeitalter der Internetmedien müsste auch das überdacht werden. 

Öffentlichen Personen sind z. B. Politiker, politisch Aktive, Journalisten und Publizisten. Drohungen ihnen gegenüber wegen ihrer Meinungsäußerung werden von der Staatsanwaltschaft verfolgt, private Personen haben hier keinen allerdings keinen Zugang zum Rechtsstaat. Sie unterliegen dem Zivilstrafrecht.

Mit diesem Urteil des EuGH wird das Recht der Privatpersonen gestärkt, im Kampf gegen Propaganda und Datensammelwut.

Umso bedenklicher sind die Forderungen der jetzigen Politik, dass jeder Blogger seine Adresse und am besten noch seine Telefonnummer im Impressum veröffentlichen muss.

Damit stehen privaten, politischen Auseinandersetzungen und Drohungen demnächst auf dem täglichen Programm von Privatpersonen, die nicht vom Recht geschützt sind, wie öffentliche Personen.

Daher sind die Aussagen von Politikerin wie Schäuble in Bezug auf diese Impressumpflicht inkompetent. Er vertritt die Meinung, wer eine Meinung publiziert, muss mit Namen in die Öffentlichkeit treten, räumt ihm aber allerdings nicht ein, eine öffentliche Person zu werden. Mit derartigen Forderungen wird jede andere politische Meinung die nicht die Massenmeinung vertritt in eine Grauzone des Gesetzes gedrängt, die am Ende mit privaten Drohungen mündet und damit verstummt. Die Zielrichtung dieser Politik ist klar. Es wird ein Selbsterziehungsmuster in die Masse implantiert, das mit Gesinnungskontrolle gleichzusetzen ist, durch Massenkontrolle. Ein klarer Verstoß gegen die Demokratierechte.


Selbstzensur durch Massendruck ohne Rechtsstaatlichkeit

Mit diesem politischen Vorgehen der Regierung wird versucht durch die Veröffentlichung des Namens politischen Druck auszuüben. Die Politik setzt damit andere politische Meinungen dem Druck des durch Massenmedien und Initiativemedien gebildeten privaten Mob aus und das ohne Schutz der Staatsgewalt. Das ist indirekte Selbstzensur aus Angst.

Diese tritt z. B. beim Leserbriefschreiben in Printmedien ein, vor allen in regionalen Medien - wo jeder jeden kennt. Wer dort unter seinem Namen unliebsame Meinungen veröffentlicht, ist am nächsten Tag Telefonanrufen ausgesetzt, die anderer Meinung sind bis hin zu Beschimpfungen und Denunziantentum.  Dies kann bis zum Auflauern = politisches Stalking führen. Ein Tatbestand der bei einer öffentlichen Person sofort gesetzlich verfolgt wird, eine Privatperson wird mit solchen Problemen einfach an das Zivilrecht verwiesen - auch Blogger.

So wird der Blogger zu einem Privatjournalisten ohne den Schutz des Rechtsstaates und kann  mit organisierte psychischer Gewalt von anderen politischen Gruppen mundtod gemacht werden.

Das Internet wird von vielen bereits als Plattform für kleine Privatkriege benutzt, um sich gegenseitig zu diffamieren. Diskussionen um das Thema an sich haben Seltenheitswert. Politische Diskussionen enden meist in der Psychoanalyse des Meinungsverfassers und rücken damit vom politischen Thema ab.

Dies ist allerdings auch die gängige Praktik der Leitmedien. So interessiert man sich mehr für das Privatleben von öffentlichen, politischen Personen, anstatt für deren politische Inhalte. 


Um so trauriger ist es, dass ein kleiner Mensch heute nun ein Urteil über das EuGH bewirken muss, weil eine kleine, regionale Zeitung ihr Archiv nicht nach den Gesetzen der öffentlichen und privaten Personen aufarbeitet und gegebenenfalls löscht.

Wären die Inhalte nicht abrufbar, würde Google sie nicht finden. Hier wedelt der Hund mit dem Schwanz. Dieses Urteil ist ein Phyrussieg für den kleinen Menschen, der nicht in den Zustand versetzt wird, Zusammenhänge zu begreifen.



Montag, 12. Mai 2014

EU: EU-Wanderarbeiter müssen Kindergeld erhalten - Neoliberales Konzept

Lt. einem Gerichtsurteils des EuGH aus dem Jahre 2012 haben europäische Wanderarbeiter einen Rechtsanspruch auf Kindergeld. Dies sei deshalb gerechtfertigt, weil die Arbeiter während ihrem Aufenthalt in Deutschland vom Heimatland keine sozialen Leistungen beziehen. 

Natürlich versucht die Presse mit dieser Meldung wieder Stimmung im sogenannten "rechten Lager" zu machen, wobei die Regierungsparteien ebenso rechts bzw. neoliberal ausgerichtet sind.

Dahinter versteckt sich eine klassische Subventionierung der Unternehmer durch den Staat. Seit Jahren wird es immer schwerer die sogenannten Wanderarbeiter für schlecht bezahlte saisonale Arbeiter in Deutschland zu gewinnen.  Sie bevorzugen andere Länder mit Mindestlohn.

Würde nun der Deutsche Staat das Kindergeld an diese Wanderarbeiter auszahlen, steigt das gefühlte Gehalt für Wanderarbeiter wieder an und die Unternehmer müssen deshalb keinen Cent mehr Lohn bezahlen.

So einfach funktioniert Neoliberalismus und Stimmungsmache im rechten Sektor. Die CSU kann erwartungsgemäss dagegen wettern und sich so auf die vorderen  Plätze bei der EU-Wahl hieven, wie andere Parteien in diesem Fahrwasser auch - damit der Neoliberalismus und der Sozialrassismus stark im EU-Parlament vertreten ist.

Danach erscheinen kleine Meldungen, dass sich Deutschland diesem Urteil beugen muss. Forderungen für höhere Löhne der Wanderarbeiter aus der Gesellschaft bleiben natürlich aus. Dazu sind wir schon viel zu sehr in der Neiddebatte des Neoliberalismus geschult. Was man nicht bemerken will ist: Wäre der Lohn der Wanderarbeiter höher, wären höhere Steuern und Lohnnebenkosten fällig ... und wegen den höheren Lohnnebenkosten sind höhere Löhne auch so unsozial aus der Sicht des Neoliberalismus. Daher wird bevorzugt aufgestockt und andere Neoliberalisten propagieren dafür das BGE, was nichts anderes ist.

Doch so weit denkt der Deutsche längst nicht mehr. Er ist vom Neoliberalismus bereits auf Ausländerfeindlichkeit gebürstet, die sich lediglich im finanzielle Rahmen hält und der nicht als Rassismus in der Gesellschaft wahrgenommen wird - denn Sozialrassismus ist heute ganz normal in unserem Weltbild und Verständnis von der Welt

"Alle sind gleich, nur die Gehälter sind unterschiedlich!"

Ukraine / Welt: Arbeiterbewegung erhält 89 % für Föderalisierung

Mit dem Referendum in der Region Donzek und Luganzk verliert die Ukraine 1/3 seines Staatsgebietes und 1/3 seiner Industrie. Das ist ein schwerer Schlag für Kiew und für die EU und die USA. Die Bürgerbewegung des Maidans versuchte bis zur letzten Minute dieses Referendum mit Gewalt zu unterbinden. Wir brauchen neue Gewerkschaften und keine neuen Parteien. Die Politik rettet den Arbeitnehmer nicht vor dem Neoliberalismus, nur neue und andere Arbeitervertreter außerhalb der Politik.

In der westlichen Medienwelt wird postuliert, dass dieses Referendum auf keinerlei gesetzlicher Grundlage stattgefunden habe und deshalb nach internationalem Recht nicht gültig sei. Doch genau das haben Revolutionen eben nun einmal an sich. Selbst die Ausrufung der franz. Republik nach dem Sturm auf die Bastille wäre daher nach Ansicht der heutigen Rechtsvorstellung "verfassungswidrig" und bis heute nicht anerkannt.

Die Vorstellung von "der Herrschaft des Rechts" und des mittlerweile entfesselten globalen Rechtsstaates zeigen immer offener seine Unterdrückungsmechanismen gegenüber den Bedürfnissen der Arbeitbeiterschaft, anstatt die versprochene Freiheit. Die Freiheit des Arbeiters beginnt nicht damit, dass er als selbständiger Subunternehmer ein Angebot abgibt, anstatt einer Bewerbung. Regierungen die Leiharbeit und Werksverträge als demokratisches Mittel bezeichnen, haben sich längst dem Faschismus ergeben und praktizieren ihn. Im Kapitalismus gibt es klare Fronten und die sind: Arbeiter vs Unternehmer. Dieser Krieg ist nicht beendet, wenn der Plebejer weiterhin als Großbürger (Adel, Bourgeoisie) denkt. Diesen Fehler begingen bereits die alten Römer, aus diesem Fehler entstand unsere heutige Vorstellung von Rechtsstaat. Doch dazu mehr in einem weiteren Beitrag von mir.


Die Herrschaft des Rechts

Wie es scheint versuchen im Moment internationale Wertschöpfungsketten mit der Kraft von Industrienationalregierungen ein unumstößliches Recht zu etablieren, in dem die Demokratie keinerlei Wert mehr darstellt.

Sogenannte Bürgerbewegungen putschen sich unter der medialen Darstellung einer Volksbewegung an die Macht. Die Ukraine hat die momentan agierende Regierung in Kiew nicht gewählt. Dagegen demonstriert das Referendum in Donzek und Luganzk  mehr Demokratie als die anerkannte Kiewer-Regierung.

Diese beraumt lediglich Präsidentschaftswahlen an, aber nicht die Wahl eines neuen Parlamentes. Zu groß ist die Angst, dass die Opposition mit den Linken und der "Partei der Regionen" wieder die Mehrheit erhält. Das Kiewer-Parlament steht im Moment unter massiven Druck des "rechten Sektors" und der "Swoboda-Partei", die mit Schlägereien und Gewaltandrohungen Entscheidungen herbeiführen, die unter einem freien, demokratischen Parlament niemals möglich wären.

Freitag, 9. Mai 2014

Herrenmenschen: Was bedeutet "Bandit" auf Russisch?

Mir ist mehrfach aufgefallen, dass Janukowitsch und auch Putin die neue ukrainische Regierung als "Banditen" bezeichnen. Seltsamerweise nehmen die Deutschen an, Putin und Janukowitsch würden das auf Russisch meinen, was der Deutsche auf Deutsch zu hören glaubt. Momentan streiten sich die globalen Faschisten mit den nationalen Faschisten um die Deutungshoheit der Vorgänge in der Ukraine aus Deutschland heraus. 

Die "nationalen Faschisten", die auch als "neue Rechte" bezeichnet werden, suchen lediglich eine folgsamen Russen, der billig Rohstoffe liefert. Daher unterscheiden sie sich in der Zielsetzung nicht von den globalen Faschisten.


In der deutschen Sprache ist "Bandit" schnell mit "Verbrecher" assoziiert. Er denkt bei viel mehr an den durch Hollywood stilisierten Revolverhelden aus den Wildwestfilmen oder Straßengangs der modernen Gangsterstreifen aus der Traumfabrik. Daher kann dieser Mensch sich selber nie als "Banditen" sehen, sondern nur als denjenigen, der Banditen mit Recht und Gesetz bekämpft, um Gerechtigkeit herbei zu führen.

Aus diesem Weltbild will sie natürlich niemand holen. Sie fühlen sich wohl darin. Deshalb bleibt "Bandit" unübersetzt und sie schwelgen weiterhin in ihren Träumen von Gerechtigkeit. Wir alle hier gehören zur Seite der Guten, auch wenn die Guten aus den USA uns abhören wie die Russen oder Chinesen, als ob wir ihre Feinde wären. Die Realität bleibt außen vor, wenn man heute das Weltgeschehen betrachtet. Dennoch hält was man das was man sieht für geschehen, obwohl es nur eine Interpretation des Geschehen ist.

Herrenmenschen praktizieren den "natürlichen Egoismus", der von Ayn Rand als Philosophie des Objektivimus neu formuliert wurde. Er besagt: "Wenn es mir gut geht, geht es auch Dir gut. Daher sorge dafür, dass es mir gut geht!" - Das bezieht sich ganz besonders auf den Reichtum in der heutigen eigentumistischen Denkart. Daraus resultiert auch die Umdefinition des Wortes "sozial" im deutschen Sprachgebraucht. Plötzlich der Unternehmer das soziale Wesen in unserer Gesellschaft, weil er Arbeitsplätze schafft. Deshalb ist es unser Aufgabe dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht.

Aus diesem Herrenmenschendenken formuliert sich der heutige Neoliberalismus und auch das Verständnis von "liberal", das sich lediglich auf die Befreiung der Märkte bezieht, niemals auf die Befreiung des Menschen.

Ukraine: New Merkelschenko - Die internationale RECHTE ist auf dem Vormarsch

BK Merkel kreischt seit Monaten wie Timoschenko, die USA und das EU-Baltikum: "Russland und Putin sind an allem schuld!" Mittlerweile wird "Putin wars ..." zum geflügelten Wort auf deutschen Pausenhöfen. Die große Schule unserer Vorbilder, die bilden, legen Zeugnis ab: Jeder kann tun und lassen was er will. Der Schuldige steht grundsätzlich und immer bereits fest - es war Russland und genauer betrachtet, Putin.  Damit bekommt das Schlechte auch noch ein Gesicht.

Während unsere Leitmedien und die Politik der "neuen Rechten" in Deutschland mit ihren Montagsdemos vorwerfen, sie würden lediglich einen Schuldigen suchen und diesen in der FED gefunden haben, legen die angeblich "nicht Rechten" in unserem Parlament und Reaktionsbüros genau dasselbe Prinzip der Schuldsuche an den Tag. Ihr Schuldiger ist Russland bzw. Putin.

Tatsächlich findet in Deutschland lediglich ein Schlagabtausch der nationalen Rechten mit den globalen Rechten statt. Das "globale Rechte" Gedankengut unserer Politiker befindet sich auf dem Parkett des internationalen Neoliberalismus, im klassischen Kampf gegen den gefühlten Feind - den Kommunismus - den man instinktiv in Russland und China vermutet.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Ukraine: Private PR-Agentur "Ukraine Crises Mediacenter" organisiert den Vormarsch des europ. Faschismus

Dieses "Mediacenter" publiziert lediglich maidanfreundliche Nachrichten und erhebt keineswegs den Anspruch, eine kritische Berichterstattung zu betreiben. In anderen Worten ausgedrückt, ist es die Propaganda-Zentrale der pro-westlichen Kiewer Regierung. Vor ihrem Logo versammelt sich momentan die Welt und gibt vor neutral über die Lage in Kiew zu urteilen. 

Doch über diese Plattform wird nur das publiziert, was das politische Vorgehen und auch die militärischen Einsätze der Maidan-Kiew-Regierung befürwortet. Daher kann man davon ausgehen, dass alle EU- und US-Politiker genau darüber informiert sind, dass sie sich in den Dienst einer riesigen Propaganda-Maschine stellen.


Selbst den westlichen Medien muss klar sein, dass aus dieser Zentrale niemals neutrale Beurteilungen der Situationen erfolgen werden, trotzdem übernehmen sie jede Meldung und Publikation aus diesen Kreisen ungeprüft und stellen sie als ultimative Wahrheit dar. Das ist ein unglaublicher Vorgang, der in ganz Europa und den USA die Rolle der Medien in einer Demokratie infrage stellen muss.

Dienstag, 6. Mai 2014

Ukraine: Neue Genfer Kommission nur mit Vertretern der Ost- und Südukraine

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sieht eine Neuauflage der Genfer Kommission zur Ukraine nur dann für sinnvoll an, wenn auch Vertreter der russisch-sprachigen Gebiete der Ukraine mit am Tisch sitzen. 

Damit zeigt Russland sich als einziges Land bereit, der Demokratie eine Chance zu geben. Die Kiewer-Regierung spricht nun mal nicht für alle Ukrainer, auch wenn die EU-USA-Politik und Medien das immer suggerieren wollen. 

Diplomatie beginnt da, wo alle Parteien an einem Tisch sitzen. Vergleichbare Situationen gab es in letzter Zeit immer wieder. Die syrischen Rebellen wollen sich nicht mit Assad an einen Tisch setzten, was die EU und die USA sogar noch unterstützen und damit wirkliche Friedensabkommen verhindern. 

Auch Israel fährt dieselbe Strategie der Undiplomatie. Israel erkennt bestimmt palästinensischen Vertreter einfach nicht als Gesprächpartner an, um einen tatsächlichen Friedensdialog nicht in Gang setzen zu müssen.

Diese falsch verstandene Diplomatie darf jetzt keine Schule in Europa machen. Das Vorgehen der russischen Regierung ist daher mehr dem Frieden gewidmet als, das momentane politische und diplomatische Vorgehen der eu-amerikanischen Außenpolitik. 



Freihandelsabkommen: Es geht nicht nur um Chlorhuhn und Genmais

Unsere Medien informieren Deutschland nicht über die Inhalte des Freihandelsabkommen mit den USA. Genau so wenig informierten sie über die Inhalte des EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, das heute in Flammen steht.

Daher sollten Sie sich vorher informieren ....


Stream - Freihandelsabkommen USA EU





Ukraine: Der Rosenkrieg - auch die zwangsverheiratete Braut darf eine Meinung haben

Die Ukraine ist wie eine Ehe. Russen und Ukrainer verstehen sich nicht mehr. Brautmord und Mitgiftjagd wird selbst in Indien mittlerweile bestraft. Nur in der Ukraine hält man die ganze Zwangsehe für eine Liebesheirat.

Wir leben im 21. Jahrhundert. Dennoch wirkt in einigen deutschen Köpfe die Rassenideologie der NS-Zeit und des "Kalten Krieg" immer noch nach.

Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass Russen keine Menschen sind. Es gibt auch keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass die EU und die USA immer RECHT haben.

Die ewigen Prediger von "mehr Toleranz" sind plötzlich sehr intolerant geworden, wenn es darum geht, ein Land einzunehmen. Genau genommen wäre es der pro-europäischen, ukrainischen Regierung am liebsten, die Russen in der Ukraine würden ihre Sachen packen und nach Russland auswandern.  - damit die Ukraine einzig und alleine den Ukrainern gehört.

Das hört sich genauso an, wie diejenigen, die sagen: Deutschland gehört den Deutschen! Und gegen diese Menschen wird gerade der NSU-Prozess geführt ... und ganz Deutschland empört sich über die Brutalität der NSU. 








Montag, 5. Mai 2014

Ukraine: Oberpiratin Weisband bei Günther Jauch

Unbewusste Neoliberale wie Weisband vertrauen immer auf ihre favorisierten Wirtschaftsmodelle und betrachten Menschen als Zahlen. Wie allerdings die Ost- und Südukrainer überleben soll, wenn die europäischen Märkte frühesten in 10 - 15 Jahren für ihre Produkte offen sind - hat diese schlaue Dame nicht bedacht.

Das steht nicht in den Wirtschaftsbüchern. Menschen sind auch nur dann beachtenswerte "Zahlen", wenn sie produktiv sind. Unproduktive sind Sache des sozialen Empfindens und er propagierten Liebe der Mystiker. 

Dennoch vertraute sie vor zwei Monaten noch auf "ihre Ukrainer"! In was? ... Dass sie die Ost- und Südukrainer ohne Militär hätten ruhigstellen können?

Es war wie immer eine illustre Runde von  vielen Putinhassern, die sich mit einem Putinversteher zur Unterhaltung der Zuschauer streiten durften. 

Sonntag, 4. Mai 2014

Odessa: Ethnische Gewalt durch die pro-europäische Regierung geht in der Ukraine weiter

Merkel und Obama sind für die Ausschreitungen in der Ukraine verantwortlich. Sie sind die politischen Macher der Kiewer-Regierung. Das ist ein Faktum, darüber braucht niemand zu diskutieren.

Solange Kiew moralische und politische Unterstützung von EU und USA erhält, werden sie nicht aufhören russophobes Verhalten mit Militär und Nationalgarde als angebliche Rechtsstaatlichkeit umzusetzen.

Diese Willensbildung aus der Kiewer-Regierung heraus liegt nun wirklich nicht im Einflussbereich von Putin oder Russlands. Vermutlich macht die Kiewer-Regierung am Ende aus der Ostukraine ein riesiges Ghetto für russisch-stämmige Menschen.






In Odesse sind momentan die Opfer der Ausschreitungen und des Brandes in Haft. Sie werden angeklagt, ein öffentliches Gebäude besetzt zu haben. Die Brandschatzer - der pro-europäische Mob - gehen dagegen straffrei aus und werden sogar noch von der Kiewer-Regierung geschützt.

Hier kann niemand mehr davon sprechen, dass die neue Ukraine ein Rechtsstaat sei. Viel mehr beginnt Europa unter dem Vorbild von Angela Merkel zu denken wie Timoschenko, die liebend gerne "eine Atombombe auf die Russen" werfen würde.

Samstag, 3. Mai 2014

Die Schönen des Ostens: Odessa






Odessa: Das ist Völkermord ohne Proteste der UN - Was sagt Merkel dazu? NICHTS


Merkel sagt nichts! Sie ist in den USA! Heute gab es kein "Spezial" auf dem ZDF. Laut ZDF-heute war es an Angriff der pro-russischen Aktivisten auf das Gewerkschaftshaus. (Das ZDF lügt).

Es ist unlogisch, dass "pro-russische Separatisten" das Gebäude abbrennen. Die Arbeiterschaft ist ganz besonders vom EU-Assoziierungsabkommen negativ betroffen. Fabrikschließungen und Arbeitslosigkeit sind durch das Abkommen vorprogrammiert. Daher muss man die Gewerkschafter wohl eher unter den Begriff "pro-russische Separatisten" unserer Medien einordnen.

Timoschenko zum Massaker in Odessa:

In Odessa konnten wir durchhalten und uns verteidigen, weil Stadtbewohner uns halfen, als eine friedliche proukrainische Demonstration überfallen worden war. Wir konnten auch administrative Gebäude schützen“, sagte Timoschenko am Samstag nach Angaben ihrer Vaterlandspartei. Die bei einem Brand im Gewerkschaftshaus ums Leben gekommenen friedlichen Menschen bezeichnete sie als „Angehörige von Diversionstruppen, die gekommen waren, um Einwohner von Odessa zu töten“.




Tote in Odessa: Freudentag für Putin- und Russenhasser in Deutschland

Die Putinhasser und Russenhasser in Deutschland entwerten jede Fürsprache für den Frieden als Antiamerikanismus. Jubelt jetzt die deutsche Presse? Sind Epple und Krone-Schmalz jetzt auch Antiamerikaner, Nazis und Wissensmanufakturanhänger? NEIN - Es sind denkende Menschen, die an keine jüdische Weltverschwörung der FED glauben. Sie denken zwar metaphysisch und ökonomisch, sind aber deshalb noch lange nicht dem Faschismus verfallen. 






Schlagzeilen:
Spiegel-Online: "Das ist Krieg" - Spiegelonline berichtet lediglich, dass Russland behauptet, Europa und die USA seien an der Eskalation die treibende Kraft.
Röttgen CDU (Anne Will 23.03.2014): Nach der Wiedervereinigung haben eine zeit lang die Amerikaner geführt. Jetzt müssen wir das selber übernehmen. Deutschland kann nicht neutral sein, wie die Schweiz.
"Wir wollen diesen Prozess", sagte Röttgens, im Zusammenhang mit der "Revolution in der Ukraine" und das Aufbäumen der neuen Regierung gegen die "pro-russischen Separatisten".

Eppele: "Der ukrainische Schwanz darf nicht mit dem Hund wackeln!" Diese antirussische Ukraine im Moment darf ihren Hasse nicht weiter schüren, damit am Ende Europa denkt wie Timoschenko.

Sie sind geleitet von Emotionen aus dem II. Weltkrieg, die als Russenphobie heute noch nachwirken. Das Ganze wird aufgefrischt durch die heutige Medienberichterstattung, die keinerlei Interesse zeigt, hier neutral zu berichten.

Die Friedensbewegung in den 1970er war auch kein Antiamerikanismus, sondern ein Aufbegehren von Deutschen, die keine Atomwaffen auf deutschem Boden haben wollten.

Letztendlich geht es darum, dass die USA mit der Eskalation in der Ukraine besonders Deutschland zu harten Sanktionen gegenüber Russland zwingen will. Was einen massiven wirtschaftlichen Einbruch nicht nur für Deutschland bedeuten würde, sondern auch für Europa.




Ukraine: Jutta Dittfuhrt - Putinhasser und Russenhasser haben endlich ihre Toten in der Ukraine

Endlich gibt es die toten, pro-russischen Separatisten in der Ukraine. Eine Jutta Dittfurth die in ihrem NDR-Statement akribisch die Ausdrucksweise der "neuen Rechten" analysierte, schert sich einen Teufel darum, wie die Ausdrucksweise der Medien in Bezug auf die Ukraine faschistische Tendenzen und Propaganda aufweisen. Sie vermag nicht zu erkennen, dass der Neoliberalismus der neue Faschismus ist. Sie ist auf dem linken Auge blind und bemerkt nicht wie die Arbeiterbewegung bereits rechts weggekippt ist. Die von ihr erkannte "neue Rechte" benutzt lediglich die Argumentation der neoliberalen NGOs und etablierten Denkfabriken. Ein Zeichen, dass sie in ihren Lehrbüchern stehen geblieben ist.

Ihr entgingen Begriffe wie, "pro-russische Separatisten" und "moskautreue Demonstranten". Sie fand kein Wort der Kritik am Militäreinsatz einer Revolutionsregierung gegen das eigene Volk. Damit machte sie jeden aufrichten Friedensaktivisten zum NAZI und Antiamerikanisten. Jeder der nicht von der NSA abgehört werden will, ist nach ihrem medialen Auftritt offiziell als Antiamerikanist gekennzeichnet. Sie schaffte das, was Springer & Co. schon seit Monaten versuchen und kläglich daran scheiterten. Dittfurth hätte dieses Thema besser Frau Koch-Schmalz überlassen.Die Marktschreier wie Popp von der Wissenmanufaktur haben durch sie erst richtig Auftrieb bekommen.

Jutta Dittfurt sollte zu aller erst ihre Hausaufgaben machen. Sie hat sich selber nie die Denkaufgabe gestellt, dass Faschismus und Neoliberalismus klare Parallelitäten aufweisen und das gemeinsame Ziel des Sozialrassismus anstreben. Beide behaupten, dass der Markt durch Angebot und Nachfrage die liberalste Demokratie sei und dafür kein Staat mehr notwendig ist.

Sie hört denen, die sie kritisieren nicht einmal richtig zu, sondern erliegt ihrer vorgefertigten Meinung über Faschismus, die aus alten, verstaubten Lehrbüchern stammt und längst keine Gültigkeit mehr haben.

Die von ihr entdeckte "neue Rechte" als angebliche Front einer Friedensbewegung unterscheidet sich daher nicht von der aktuellen Politik der "demokratischen" Parteien.

Den Begriff Faschismus, engt Dittfurth auf Antisemitismus (FED-Weltherrschaft) und Ausländerfeindlichkeit ein. Praktizierter und vorgeschriebener Sozialrassismus durch "freie Märkte" als Demokratieersatz, fallen bei ihr nicht unter den Verdacht des "Herrenmenschendenkens". Dazu reicht ihre Vorstellung von Faschismus nicht.

Jutta Dittfurth gehört daher zu den stehen gebliebenen Kapitalismuskritiker, die bereits Wilhelm Reich im Jahre 1933 als vulgäre Marxisten bezeichnete.

Dies sollte Jutta Dittfurth nicht als Shitstorm begreifen, sondern als konstruktive Kritik. Selbst eine Jutta Dittfuhrt kann sich noch überdenken, selbst 80jährigen gelingt das noch. Der Faschismus hat sich seit ihrem Studium von vor 30 Jahren weiter entwickelt. Ihre alten Lehrbücher reichen nicht mehr aus, um den Neo-Neo-Faschismus im vollem Umfang zu identifizieren.




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