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Dienstag, 6. Januar 2015

1987: Die Leitwährung Dollar im Rückblick

Es ist das Jahr 1987. Helmut Kohl CDU ist Bundeskanzler. Deutschland steckt in der Rezession und die Mauer ist noch nicht gefallen. 

Die amerikanische Wirtschaft steckt ebenso in der Krise. Die Aufnahme Spaniens und Portugals in die EG lässt die Getreideexporte der USA stocken. Spanien und Portugal hatten sich hinter der EG und ihren Importbeschränkungen verschanzt. 

Viele Jahre erklärten die USA ihr hohes Handelsdefizit mit dem hohen Dollar. Er ist nun im freien Fall und kommt von 2,50 auf momentan 1,92 Mark (1987) zum Stehen. Für die Exportlöcher von us-amerikanischen Getreide ist keine Alternative gefunden worden. Amerika steht unter Zugzwang. Das war wohl der Auslöser, warum doch noch das Getreideembargo gegen Russland fiel. Was heute schnöde als Friedenspolitik von Reagan beschrieben wird.

Doch zu vor künden die USA an, auf europäische Agrarprodukte Sonderzölle zu erheben. Schon im Dezember drohte man Deutschland und der Schweiz mit einem Importverbot von Werkzeugmaschinen. (Viele deutsche Werkzeugbauunternehmen haben einen Sitz in der Schweiz).

Deutschlands Exportüberschuss beeindruckte 1986 nur mit Zahlen. 100 Mrd. Mark waren nur deshalb auszuweisen, weil der sinkende Dollar die Importe so rapide verbilligte. Tatsächlich war der deutsche Exportboom längst beendet. Auch die Mark kam unter Druck. Daher brauchte auch Westdeutschland dringt neue Märkte.

Der France war 1986 mehrfach gestützt worden. Nun verlangt Frankreich auch noch eine Aufwertung der Mark. Trotzdem kann sich die Bundesbank nicht durchringen, die Zinsen zu erhöhen, als Freundschaftssignal in die USA und die EG, um den angedrohten Protektionismus aus den USA abzuwenden.

Schon damals warf Oskar Lafontaine, der noch in der SPD war, der Kohl/Genscher (CDU/FDP) Regierung die US-Hörigkeit vor: „Der Bundeskanzler sagt schneller ja, als Reagan irgendeine Forderung aufstellt.“ Gemeint waren die Stationierung von weiteren Atomwaffen in Deutschland. Die USA stellten übergebührlich hohe Zahlungsforderung für die NATO an Deutschland, die Kohl abweisen konnte, nur um dann die trotzdem hohen, aber reduzierten Zahlungen als politischen Erfolg verkaufen zu können. Das nennt sich "große Politik"!

1989 versinken die USA in der Legion der Obdachlosen. Ronald Reagan hinterlässt trotz geschürtem Patriotismus riesige Slums in den USA, als Georg Bush Senior antritt. Unter Reagan verfielen die USA in einen Einfuhrrausch. Die Sparquote der Amerikaner wargleich NULL. Bush übernimmt einen Schuldenberg von 2,6 Billionen Dollar. Aus heutiger Sicht klingt das wenig, doch das war nur der Anfang. Der Vorzeigeaufschwung der USA bestand eben nur aus Schulden. Amerika wurde in dieser Zeit vom größten Gläubiger zum größten Schuldner in der Welt. Amerika war nun vom guten Willen anderer Nationen und Banken abhängig, wie sonst nur Dritte-Welt-Länder.

Schon damals gehörte der Dukus "das Reich des Bösen" als Bezeichnung für die UdSSR zu seinen Schlagworten. Die Gaspipelines der Europäer von Russland waren ihnen ein Dorn im Auge und auch die billigen Kredite für Moskau. Reagen war aus überzeugter Kommunistenhasser, deshalb wurde er auch gewählt, daraus machte er keinen Hehl. Von einer Annäherung zur UdSSR war nicht die Rede. Es käme einem Machtverlust gleich. Erst als die Aufhebung des Weizenembargo gegenüber der UdSSR als Humanismus verkauft werden konnte, willigte Reagan ein. Reagan behauptete nach wie vor, dass er durch die maßlose Aufrüstung der USA - was ja nichts anderes war ein Konjukturprogramm - würde die UdSSR am Ende in die Knie zwingen. Tatsächlich war es wohl anderes herum. Die hohen Kosten brachten die USA selber zum Einlenken.

Reagans Doktrien, der Feind unseres Freundes ist auch unser Feind, rückten die USA immer mehr in die Nähe des Staatsterrorismus, wie auch das Bombardement Libyens damals bewies. Trotzdem gab es unter Kohl eine Nibelungentreue gegenüber den USA. Deutschland schien den USA treuer zu sein als der EG.

Reagan hat die USA ausgeblutet und hoch verschuldet. Die Abrüstungsverträge, die ihn angeblich zum Friedensbringer machten, waren nichts anderes als aus der Notlage des Geldmangels der angestrebten Abrüstung aus der UdSSR endlich nachzugeben.

Das gefallen Weizenembargo gegenüber der UdSSR verschafft nun der USA eine gewissen wirtschaftliche Erleichterung. Das Handelsdefizit war wieder ansehlicher, aber nicht schön.  Besser das Geld mit der UdSSR verdienen, als gar keines haben. Daher ist vieles was heute beklatscht wird nur die Räson vor dem Schuldenberg.

Selbst die vielen geschaffen Jobs, die Reagan als Erfolg vorweisen will, sind nicht anderes als die vielen "Frauenjobs", die zur Sicherung des alten Lebensstandards notwendig wurden. Ein Mehrgewinn für den Durchschnittsamerikaner war das damals nicht, wie das heutige Jobwunder Deutschlands.

Die Parole: "No pain, no gain!" - Gilt heute auch in Europa und in Deutschland. "Ohne Schmerz, kein Gewinn!". Nur der Gewinn sammelt sich eben wie beim großen Vorbild, den USA, beim oberen Zehntel der Gesellschaft. Der eigentliche Unterschied zwischen der heutigen EU und den USA ist eben wie damals schon der Petrodollar als Leitwährung. Alleine diesem ist geschuldet, dass die USA trotz Defizite nach wie vor als Weltmacht gelten. Der Fall der Mauer, war daher eine teuer erkaufte Umorientierung der UdSSR, die sich selber von der hohen Kosten ihrer Hegemonie entledigten.

Die DDR ging damals mit samt ihren Schulden gegenüber der Welt in Westdeutschland auf. Das war der Preis für die neuen Märkte, die Deutschland unbedingt braucht, als angebliches, aufgezwungenes Freiheitskonjunkturprogramm. Dennoch erschließt sich nicht jedem die tatsächlichen Zusammenhänge und es ist auch nicht auf den ersten Blick ergründlich, welchem Leitfaden, das alles folgt.

Die Leitwährung und ihr Leid mit dem Lebensstandard

Der Mauerfall und der Zusammenbruch der UdSSR hatten eben keinen nachhaltigen Effekt für die westliche Industrie, wie man erhoffte, sondern mit dem Zusammenbruch der UdSSR erwuchs die Wirtschaftsmacht Russland, die nun zusammen mit China, der großen Nation, USA, die Leitwährung nicht streitig macht, sondern verwässert. Wer will schon ein schlechtes Beispiel als Vorbild übernehmen. Das tut nur der Bürger mit seinem maßlosen Verstand und Wissen um die Geschehnisse des Marktes.

Daher ist nach wie vor festzustellen, dass alle außenpolitischen Aktionen, egal welcher Tonfall gerade aus Washington herrscht, einzig und allein den wirtschaftlichen Interessen gilt, von denen sich Deutschland und die EU abhängig machen wollen, weil sie denken es diene der als "gut" definierten Macht. Mit der Destabilisierung der Ukraine versuchen die USA gerade zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und zwar die EU mit samt Russland soll wirtschaftlich zerschlagen werden. Nur das birgt eine Chance auf das wirtschaftliche Überleben der USA im Wettstreit mit der pazifischen Union.

Das wird wohl allgemein als Verteidigungsstrategie des Dollar als Leitwährung aufgefasst und mehrheitlich aus so publiziert. Doch auch dies wird Rückblickend nicht die Erfolge für die gemeinsamen Streiter bringen, die sich Wirtschaftsstrategen erhoffen. Alle scheitert an der sogenannten Natur, die nichts anderes ist als die Grundstruktur des Kapitalismus.

So ist Anchor im 12. Jh. in Südamerika nicht einer Klimaerwärmung oder -veränderung zum Opfer gefallen, sondern viel mehr den überdimensionalen Lebenskosten einer Elite, die sich notwendigen Untertanen für ihren Luxus nicht mehr leisten konnten. Das führt zum Zusammenbruch der Infrastruktur und läutete bis jetzt die Ära einer jeder Vorherrschaft ein.

Es gibt sehr wohl historische Vorbilder für den heutigen Zustand der Wirtschaft

Um Beispiel dafür zu finden, muss man sich nicht zurück ins Römische Reich begeben, sondern es reicht ein Blick ins 15. Jh. der Hanse und den Bauern- und Bürgeraufständen. Es kam auch damals schon zu Verwerfungen wegen verschiedenen Münzungen, die überall gewechselt wurden.

Es wurde schon damals versucht eine gemeinsame Hauptwährung zu erringen und sich in den Wechselkursen zu einigen. Auch damals bestand schon das Problem, mit Geld, Geld zu machen. Zwar gab es damals noch keine Bankhäuser wie heute, aber die mittelalterlichen Banken waren die Burgemeister - was nicht die Bürgermeister waren. Es war die reisten und angesehensten Kaufleute einer Stadt oder einer Region.

Die Inflationen, verursacht durch Steuern und Zise, (das ist nicht der Zins, sondern die MwSt.) drückten sich durch das sogenannte Kipp- und Wippgeld aus. Die damaligen Münzen hatten nicht mehr den Nennwert als Edelmetallen als Inhalt. Sie hatten daher nur zum Schein ihren Wert. Daran störte sich allerdings niemand, denn damit ließ sich trefflich Vorteil einholen. Diese alten Tricks spiegeln sich auch heute wieder an den Kurswerten der heutigen Börsen. 

Der Dollar kam wohl in seiner Hochzeit dem Braunschwieger Pfennig am nächsten. Jeder wollte ihn haben, wer ihn hatte gab ihn aber nicht mehr her, weil mit anderen Währungen am Ende mehr einzukaufen war. Viele Bürger verfielen dem Traum, Pfennig gegen Pfennig einzutauschen, um dann mit dem Pfennig, dem sie mehr emotionalen Wert zu schrieben, mehr einkaufen zu können. Die mittelalterliche Form der Leitwährung.

Das Problem, vom dem wir wir heute glauben es sein ein Produkt der Neuzeit, ist also mehr als 500 Jahre alt. Alle Bemühungen der Bürgerschaft und der Plebejer - brachten dem kleinen Menschen keine Erleichterung. Die Schuldenberge der Städte schwollen an, wie der Reichtum des Bürgertums. Es gab Steuererhöhungen, die an die 80 % ausmachten und wie könnte es anders sein, der untersten Schicht aufgebürdet wurden. Selbst die Mehrwertsteuer als Zise beschrieben, war damals schon bekannt. Dies sei allen romantischen Anhängern dieser Zeit gesagt.

Am Ende dieser Aufstände stand das Volk, das unterhalb des Bürgertums angesiedelt war, hungrig und arm vor den Toren der Städte. Bewaffnet mit Mistgabeln und ganz viel Zorn, weil die Bürgerschaft niemals in den letzten 200 Jahr zu ihren Füßen sah. Sie hatten sogar vergessen, welcher Esel sie während ihrem Wohlstand ständig mit krummen Rücken trug.

Genau dieser Fehler wird heute wieder begannen, weil die Historiker die Untersassenaufstände der Namenlosen, nicht als den ersten Gedanken des Sozialismus anerkennen, obwohl es nachweislich so war. Es waren keine Religionsaufstände. Es war kein Kampf zwischen Lutheranern und Katholiken. Im Grund machten beide nur gemeinsame Sache mit dem Adel und der Bürgerschaft.

Schon damals galt ein Vertrag mehr als Leib und Gut. Man ließ Urfehden schwören, wenn Urteile gesprochen wurde, die dem Stadtsäckel gefällig waren. (Urfehde bedeutet gesprochenes "Recht" nicht durch Nachrede oder anderen Instanzen vorzubringen, um sie zu revidieren - im Grund ein Urteil ohne Revisionsmöglichkeit, nach heutiger Rechtsauffassung).

Das arme, namenlose Volk zählte nicht. Es war nur gut, wenn es sich auf die eine oder andere Seite der Bürgerschaft oder des Adels schlug, als Landsknechte, weil es dadurch ein Einkommen hatte.

Am Ende dieser Verheerung, die sich durch ganz Europa zog, war der Namenlose wieder unterjocht, der sich nicht kaufen ließ; das Bürgertum ausgedünnt durch Verarmungen und es ging im Sauseschritt ins 21. Jahrhundert ohne jemals aus all dem auch nur einen Funken Verstand erharscht zu haben.

Die im 15. Jahrhundert verfassten Menschenrechte aus Memmingen, waren tiefgreifender als die heutigen. Sie waren ein Donnerschlag gegen das herrschende Recht und die Vorherrschaft des Vermögens, denn damals war jedem noch klar, dass alles Recht aus schnöder Interpretation der Oberschicht der Bibel ins Wort gelegt war. Heute glaubt jeder, das geltende Recht sein kein theologisches. Das Gegenteil ist ihm schwer oder nicht mehr zu vermitteln.

Die Grundsuppe der Dieberei sind unsere Fürsten und Herrren, 
nehmen alle Creaturen zu ihrem Eigenthum, 
 die Fisch im Wasser, die Vögel in der Luft, 
das Gewächs auf Erden muß alles ihre seyn. 

Aber den Armen sagen sie:
Gott hat geboten, du sollst nicht stehlen.
Sie selber schinden und schaben alles, was da lebt;

so aber ein Armer sich vergreift am Allergeringsten,
muß er henken.
Dazu sagt denn der Doctor Lügner Amen.


Thomas Münzer
(1490 - 1525 hingerichtet)
deutscher Theologe und Revolutionär


Mit "Doctor Lügner" meinte er Martin Luther, der gemeinsame Sache mit dem Adel machte, der die Ländereien des Klerus haben wollte. Daher ist der sogenannte Religionskrieg nichts anderes als ein Gierkrieg, mit dem das Volk instrumentiert wurde. Martin Luther war derjenige, der sich gegen die Forderung "alle Menschen sind gleich" aus dem 15. Jh. stellte und mit göttlichem Segen unter berufen auf die göttliche Ordnung als Bibel, jeden ermorden ließ, der den Menschen als Menschen sah. Und somit den Weg für den heutigen Rechtsstaat ebnete. Sieh "Kleist" - Kohlhaas, mit dem verhängnisvollen Zitat aus Luthers Maul.

So wurde im 15. Jh. ein großer Geist der Freiheit aus den Menschen mit Schwert und Strick geschlagen. Es war ein Schlachten von Menschen. Daher gibt es auch den Ausdruck "Schlachtfeld" für Krieg, der eigentlich keiner war. Wehrlose Bauern, die parzifistisch für ihr Recht auf Leben kämpften, wurden zu Zehntausenden von Ritterscharen, die nicht anderes waren als billige Söldner, gemetzelt und hingerichtet - ähnlich den heutigen Drohnenkriegen.

Am Ende mussten die Überlebenden einen hohen Geldzoll und Frohndienst leisten, um die Kriegskosten gegen sich selber abzuarbeiten. Daher war der Westfälische Frieden nichts anderes als der Sklavenvertrag für die namenlose, nicht herrschaftsfähige Menschen - die niemals Bürger waren, egal wer ihnen etwas anderes weismachen will.

Der Rechtsstaat wurde ausgerufen, nach den Vorstellungen der handeltreibenden Bürgerschaft und es begann das Schüren gegen das Judentum, weil die Bürger sich damit lästige Konkurrenz vom Hals schaffen wollten.

In all diesem Treiben war der Namenlose, wie heute nichts anderes als der Waffenträger für den Gewinn der Wenigen im Namen der Gerechtigkeit. Freiheit wie im Mittelalter kann sich heute kaum noch einer vorstellen. Er hält sich an seine bürgerliche Denkart.

Heute haben die Namenlosen unserer Demokratien auch nichts anderes im Sinn als selber in den schönen Häusern zu sitzen und selber reich zu sein. Sie wollen bürgerlich sein und nicht nur so fühlen. Das ist der Tribut der Vergangenheit, weil viel Geist und viel Verstand damals einfach mit Köpfen abgeschlagen wurde. Es überlebten nur die Schriftstücke, die der Obrigkeit dienten, auf dass kein falscher Geist sich mehr in de Köpfen der Menschen breit macht.

Daher bin ich immer noch davon überzeugt, dass der "dumme, namenlose Fohnarbeiter" des Mittelalters höher gebildet war, als der heute studierte Proletarier, der sich aus schnöder Arroganz selbst für das Bürgertum hält und nur nach dem Reichtum der anderen giert, weil er das für Gerechtigkeit hält.

Er stachelt einen um den anderen auf, verspricht viel, hält nix, nur um sich selber zu bereichern. Der Verstand ist allerdings in den Rathskellern im 15. Jh. zu Tode gefoltert worden.

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