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Freitag, 9. Januar 2015

Paris Attentat: Die Revanche der Revanche als Rechtsstaatlichkeit!

Genau genommen lebt die Allianz der sich als "frei" bezeichnenden Nationen auf dieser Erde schon lange im Krieg mit der übrigen Welt als Ausland. Der offene Krieg gegen den Terror im 21. Jh. begann am 11. Sept. 2001. Damals gab es die Solidarisierung des Wohlstandes, die zum Afghanistankrieg mit NATO-Mandat führte. Es war ein Zeichen an die Welt. "Wir sind die Herren!"

Nun skandiert das freie Volk dieser Welt, gegenüber dem empfunden Ausland: "Je suis Charlie", das schriftlich erscheint wie "Jesus is Charlie". Das ist nichts anderes als ein Kriegsgeschrei. Daraus dürfen wir keinen Hehl machen. Krieg wird plötzlich zu unserem Recht und zum Ausdruck von Gerechtigkeit. 

Es ist also naheliegend, wenn sich die Wogen der Empfindungen geglättet haben, wird es zu harten militärische Straf-Aktionen kommen, ähnlichen den römischen Invasionen in die Gebiet der "Barbaren" - so nannte man damals das Ausland.  Frankreich und Großbritannien waren als Kolonialmächte in dieser Hinsicht noch nie zimperlich. Sie sind es längst gewöhnt herrenmenschlich zu denken. Sie halten das für ihr natürliches Recht.

Die Angst vor der Islamisierung - 
Die Angst vor dem religiösen Sozialismus

Die schon seit längerem offensichtliche Angst vor der Islamisierung der Welt ist neu. Sie entstand vor her 14 Jahre in New York. Das war der Beginn der heutigen Doktrien. Sie sind ein Produkt jahrelanger Medienarbeit und Statistiken, die aus Atheisten plötzlich Verteidiger des christlichen Rechtsstaates machen. Sie erklären uns, dass Frauen vom Kopftuch auf die Schulbank befreit werden müssen.

Was nichts anderes ist als Oberflächlichkeit. Wenn persönliche Freiheit nur dann zustande kommt, wenn eine Frau ihr eigenes Geld verdient, dann ist diese Freiheit nur ein ökonomisches Luftschloss. Heute wissen wir, dass dieser Freiheit die Nachfrage am Arbeitsmarkt massiv entgegen steht. D. h. - auch in Europa gibt es immer mehr unfreie Menschen, obwohl wir genau das nicht anerkennen wollen. Wir sagen unseren Arbeitslosen, sie seien trotzdem "freie Menschen", weil sie lustige Karikaturen über ihre Politiker veröffentlichen dürfen. Wohl wissend, dass die Freiheit gemäß der ökonomischen Ordnung sehr schnell ausstirbt, wenn keiner mehr dafür bezahlt = Arbeitsplatz = Freiheit.


Der Aufstand der Armut in Afghanistan

Um all das zu verstehen, muss man allerdings noch weiter zurück in der Geschichte. In die 1980er, als angeblich Russland, Afghanistan überfiel und der Westen die Rebellen aufrüstete, wurde nicht alles gesagt. Die "freie Welt" - ist die Welt der Liberalen, die der Marktordnung mehr Rechte einräumt als dem Menschen. D. h. für uns heute im hier und jetzt: Uns geht es nur gut, wenn es der Wirtschaft gut geht. Das stellte selbst der Papst im Nov. 2014 vor dem EU-Parlament in Brüssel klar.



In Afghanistan kam es in dieser Zeit zu einem Showdown zwischen Sozialisten und Feudalisten, die alle Moslems waren. Daher spielt die Religion an sich keine Rolle, aber wir wollen es unbedingt in einer Rolle sehen.

Zu allem Entsetzen der USA - der Liberalen - kamen die Sozialisten in Afghanistan an die Macht. Durch Wahlen, wohl angemerkt. Das war Mitten im Kalten Krieg gegen die Sozialisten in Eurasien. Der "liberalen Welt" erschien das wie ein Übergriff des Kommunismus. So wurden die feudalen Gruppierungen in Afghanistan aufgerüstet und geschult.

Es kam zu einem regelrechten Gemetzel, zwischen Sozialisten und liberalen Feudalisten. Die Sozialisten baten daraufhin Russland um Hilfe. Am Ende gewann der Feudalismus und Russland zog ab. Die liberale Welt hatte ihren Willen und ihren Sieg.

Jedoch der afghanische Feudalismus dachte National. Aus us-amerikanischer Sicht war das ebenfalls sozialistisch gegenüber dem Globalismus, der seine Überschüsse in die USA transportieren muss. Der Feudalismus in Afghanistan wollte sich daher nicht liberal organisieren und die Weltmächte als Unternehmer ins Land lassen, welche die Rohstoffe, das Humankapital und die geopolitische Lage zu ihrem wirtschaftlichen Vorteil ausschöpfen wollten.

Der afghanische Feudalist fühlte sich diskriminiert. Sah er sich doch auf Augenhöhe mit den USA. Sie waren nicht bereit Afghanistan im Namen der Kolonialmächte zu verwalten, sondern sie wollten die Gewinne für sich verwalten. D. h. - keine ausländischen Beteiligungen an Rohstoffen und Vormundschaft gegenüber geopolitischen Unternehmungen.

So kam es, dass nur die politischen Stände noch militärische Unterstützung in Afghanistan bekamen, die sich liberal an den USA orientierten. Der nächste Bürgerkrieg war angesagt im Sinne unserer Freiheit, die nichts anderes als schnöder Wirtschaftsliberalismus.

Dieses ständige hin und her in den Machtpositionen brachte keine stabile wirtschaftliche Vertragstreue5 zustande. Ein ähnliches Problem wie momentan in Griechenland. Dort will die EU auch noch einmal von der nächsten Regierung eine vertraglich Erklärung, dass man sich an die Verträge der vorherigen Regierung hält. (Ich hoffe sie verstehen, was ich meine).

Liberalen Menschen geht es immer nur um die Einhaltung von Veträgen = Zahlungen = Tilgungen. Das ist die politische Form der Erbsünde.

Liberale US-Außenpolitik als Destabilisator des Weltfriedens

Eine andere Sichtweise auf die Welt ist kein Antiamerikanismus. Wer es dennoch behauptet, raubt der Welt ihre Meinungsfreiheit. "Je suis Charlie"! Sie müssen auch eine Karikatur auf die eigene kleine Welt erlauben ... und nicht mit Ressentiments abwürgen.

Es gibt heute noch keine Beweise dafür, dass die Taliban die Drahtzieher des Terroranschlages vom 11. September 2001 waren. Daher war der Afghanistaneinsatz nichts anderes als eine groß angelegte Wirtschaftsoffensive im Nahenosten, der all das der Welt brachte, unter dem alle heute so sehr als leiden - den Terror - als Schrei nach Gerechtigkeit. Natürlich wurde in anderen Nahoststaaten genauso verfahren.

Es geht also nach wie vor um den sogenannten "Kalten Krieg", der auch nie aufhören wird, denn es ist der Krieg des liberalen Kapitalismus, gegen den Kapitalismus, der dem Menschen dienen soll. (Das ist selbstverständlich nicht die Lösung, aber es ist das bessere Schlechte des Kapitalismus).

In diesem Krieg stehen sich immer Sozialisten und Liberale blutrünstig gegenüber. Es ist der Krieg der Feudalen gegen die Menschen, die dem Kapitalismus eine menschliche Note geben wollen.

Sozialisten in Rohstoffländern vertreten nach wie vor die Meinung, dass die Rohstoffe und deren Erlöse dem Wohlstand aller in diesem Land zu dienen haben und nicht einzelnen Privatunternehmern, die in feudaler Manier je nach gutdünken, Wohlstand verteilen.

Liberale sehen sich dagegen als eine Art Herrenmenschen, die glauben sie können die Rohstoffe anderer Länder besser verwalten, als die Eigentümer selbst. Das klingt zwar im ersten Moment humanistisch, ist aber allerdings lediglich hinterhältiger Globalfeudalismus bzw. freiwillige Kolonialverwaltung durch Demokratie.

Der liberale Gottesstaat mitten in Europa und Amerika

Die Kultur der Wertschöpfung existiert überall auf der Welt. Es wird überall auf der Welt nach denselben Regeln, Gewinn geschöpft. Es geht immer nur um Ausbeutung, ertragene Armut und die Hoffnung auf Luxus und Wohlstand. Daher haben wir keinen Kampf der Kulturen, außer sie bezeichnen Armut und Reichtum als Kultur.

Daher muss man vorsichtig sein, wenn man das alles auf die jeweiligen Religion eines Landes reduziert, wie es gerade mit dem Islam passiert und im Mittelalter auf den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten passiert ist.

Unser Vorstellung in der liberalen Welt von Rechtsstaat hat sich aus der christlichen religiösen Vorstellung von Gerechtigkeit entwickelt. Sie sieht keinen Humanismus im Kapitalismus vor. Dieser wurde in den Privatenbereich der Nächstenliebe verlegt und gilt nicht als Staatsräson. Das wollen wir nun der Welt als einzige wahre Grundordnung vermitteln. Wer dem widerspricht, wird zum Terrorstaat.

Unser Rechtsstaat ist tief religiös


Längst hat unsere Gesellschaft vergessen worauf sich ihre Vorstellung von Rechtsstaat begründet. Sie ist sich selbst nicht mehr bewusst, dass sie tief religiös geprägt ist, obwohl sie sich selbst als säkular oder laizistisch bezeichnet. Wer seinem Verständnis auf die Sprünge helfen will, sollte den biblischen Grundsatz für den Rechtsstaat im "Römerbrief Kapitel 13" nachlesen.

Unter dieses Joch der Bibelinterpretation will nun der liberale (verstehe ich immer als feudalistisch) Westen die gesamte Welt pressen ohne überhaupt zu wissen, dass er tief religiös handelt. Der Koran hat dagegen eine tiefe sozialistische Weltansicht, die leider von vielen Aufgeklärten auf das Kopftuch und die Unterdrückung der Frau reduziert wird. Das sind die berühmten Scheuklappen der Pfaffen, die den Menschen aufgesetzt werden und schon im Mittelalter von vielen Aufgeklärten angeprangert wurden.

Was ist Freiheit für alle?

Freiheit ist für die Liberalität. Andere Nationen können daher nur frei werden, wenn sie ihren Strebensmittelpunkt auf unseren Wohlstand verpflanzen. Wer das nicht tut, sondern die eigenen Bevölkerung als Mittelpunkt des Staatsinteresse setzt, gilt als Terrorstaat, wie Venezuela oder vormals Libyen. D. h.: Rohstoffländern darf es nur gut gehen, wenn wir in Wohlstand leben. Sehen sie Welt eben einfach mal feudalistisch und überleben sich im Stillen, wer in dieser feudalen Ordnung unter Europa und den USA stehen muss; sobald dieser Feudalstand infrage gestellt wird und eines dieser Länder uns im Wohlstand überholen will, stehen wir als Rechtsstaat parat. Denn dieses Streben bedroht unseren Wohlstand unsere Liberalität = Freiheit.

Dabei haben wir allerdings versäumt, die eigene Vorstellung von "Freiheit" neutral und ehrlich zu überprüfen. In Europa und den USA ist es nur deshalb friedlich, weil die Armut auf die übrige Welt verteilt wurde. Das ist nun mal Feudalismus, da beißt keine Maus einen Faden ab.

In Wahrheit benutzen wir unsere Definition von Freiheit als hartes Unterdrückungsmoment für andere Nationen und Völker. Das fällt uns natürlich nicht auf, aber anderen Völkern oder Kulturen schon, denn unsere Freiheit ist ihre Armut.

Daher muss man letztendlich sagen, dass die "freie Welt" ihre Herrschaft als Kolonialmacht nie aufgab. Wir erwarten nach wie vor von der Welt, dass sie sich freiwillig wie Kolonialgebiete verhält, weil wir selber nicht fähig sind, die Welt auch einmal mit anderen Augen zu betrachten.

Ich stelle mir gerade vor, was wir wohl empfunden hätten, wenn sich Afrika um 1800 militärisch gegen die Kolonialmächte gewehrt hätte und Anschläge gegen die britischen und französischen, bürgerlichen Feudalherren in einer Demokratie vollführt hätte. Stellen wir uns vor, Afrika hätte gewonnen und hätte von diesem Zeitpunkt an die Warengeschäfte in London und Paris mit afrikanischen Unternehmern übernommen. Renault wäre in die Hand einer mächtigen afrikanischen Familie gekommen und hätte die Gewinn in ihr Heimatland übertragen. Frankreich wäre sehr unglücklich gewesen, da es unter der Armut gelitten hätte, wie heute Afrika, während in Afrika der Wohlstand grassierte. Niemand käme in den Sinne unrechtes zu tun, wenn er sich in Frankreich auflehnte.

Es wäre eine Selbstverständlichkeit gewesen, sich gegen die muslimische Vorherrschaft aufzulehnen. Man würde sich sogar auflehnen, wenn es Christen wären. Die Freiheitskämpfer hätten genauso ihren Gott nach außen gekehrt, wie es heute islamische Länder tun, dabei hat das alles gar nichts mit Religion zu tun, aber das Verständnis von Welt lässt sich dadurch primitiv reduzieren. So brüllt der amerikanische Soldat "Geronimo" - obwohl er kein Indianer ist und die Freiheit der Indianer nie verteidigte.

Daher noch einmal meine Frage: Was kommt als Nächstes in dieser verkappten Welt der Vorherrschaftskämpfe um Luxus und Ausbeutung?

Warum ist es uns nicht möglich den arabischen Ländern, die Freiheit zu geben, die wir gerne für uns in Anspruch nehmen? Diese Frage ist einfach beantwortet: Wir sind von diesen Ländern wegen ihren Rohstoffe abhängig. Unserer Luxus und Wohlstand beruht auf deren Eigentum und Armut. Wir haben schlicht und einfach Angst, dass sie uns wegen der jahrhundertelangen Ausbeutung leiden lassen. Wir sind also nicht bereit die Strafe für unsere eigenen Verbrechen zu ertragen. Wir sind lieber Gerecht und verteilen Strafen.

Ich hingegen bin der Meinung, dass islamische Rechtsstaaten nicht so vermögensssüchtig sind wie wir. Die Verschwendung in den Emiraten ist ein auferlegter Vertrag. Sie sind verpflichtet ihre Einnahmen als Aufträge an die Industriestaaten zu vergeben. Unterlassen sie das, sind sie Terrorregime.

Das offenbart sich auch am heutigen Ölpreis. Saudiarabien sagte ausdrücklich, dass es demonstrieren will, wie außerordentlich wichtig es ist, dass Rohstoffläger in staatlichen Händen sind. Der Westen bekommt daher eine Lektion in seiner eigenen Lehre erteilt.

Daher ist es nun Aufgabe der westlichen Welt, sich selbst eine tatsächliche, religionslose Grundordnung für einen Rechtsstaat zu geben. Er sollte endlich sich selbst eingestehen, dass er als Gottesstaat agiert, allerdings vergessen hat, woraus er seine Vorstellung von Gerechtigkeit speiste.

Religionsfreiheit reduzieren wir hier und heute in Europa und den USA auf verschiedene Gotteshäuser, aber wir vergessen, dass die Grundordnung unter der sich alle Gotteshäuser befinden, durch und durch christlich geprägt sind.

Doch eine christliche Weltansicht ist immer noch ein theologischer Standpunkt, der den Menschen von einem höheren Wesen aus betrachtet, das es eigentlich gar nicht gibt.

Das muss zu Spannungen führen. Wir erwarten vom Islam, dass er die Wirtschaftsordung christlicher Prägung für sich etabliert, was absolut unmöglich ist. Islamischen Länder ist es nämlich bewusst, dass wir ein Religionsstaat sind. Doch wir als Bewohner dieses Gottesstaates halten uns für laizistisch. Verstehen Sie was ich meine? ... Wenn nicht, denken sie noch einmal drüber nach, bevor sie mich als Moslem beschimpfen. Denn ich habe gar keine theologisch Grundordnung in mir. Ich bin ein Mensch unter Menschen, der die Welt nicht durch die Augen eines eingebildeten Gottes sehen muss. Ich bin daher wirklich frei und nicht nur liberal.

Daher noch einmal der Aufruf von mir: Befreit unseren Rechtsstaat von der christliche, göttlichen Ordnung! Erst dann ergibt sich eine Verhandlungsbasis mit allen anderen Rechtsstaatvorstellungen.

Das Urproblem der Armut ist die Wertschöpfung - aber jede Religion hält sie für normal

Ich sage das nicht, um damit die Armut aus der Welt zu schaffen. Das wird uns damit nicht gelingen, aber es eröffnet der Menschheit die Möglichkeit, endlich das Urproblem der Armut zu sehen. Nur wer die Ursache kennt kann sie aus der Welt räumen. 

Die Ursache für Armut ist nicht die Religion, auch nicht die Diktatur. Die Demokratie ist auch nicht die Ursache für Wohlstand oder Luxus, sondern es die wirtschaftliche Grundordnung, die jedes Volk gemäß seines Glauben zu seinem Vorteil verbogen hat. Es ist daher Zeit das Grundübel - die Wertschöpfung - nicht mehr als Ziel eines Staates, eines Volkes, einer Kultur oder einer Nation, eines Staatenverbundes anzusehen, sondern als Vermeidung.

Nur so wird die Welt unserer Kinder und Nachkommen eine wirkliche Chance auf Frieden erhalten. Europa und die USA sind nicht der Nabel der Welt, für den sich alle Nationen ins Zeug legen müssen, um friedlich in Armut leben zu dürfen.

Jeder Mensch hat einen Anspruch auf Freiheit -  nicht nur auf einen Arbeitsplatz, damit er den Unsinn weiter finanzieren kann - wie wir. heute glauben.

Wohlstand und Frieden beginnt dort, wo nicht die Räuberordnung des ersten Diebes die Gerechtigkeit als Maß aller Dinge darstellt.

Vermutlich muss sich der europäische, liberal denkende Mensch von seinen Erfahrungen durch die letzten 500 Jahre wenigsten bereinigen - und das macht die USA zu einem geistigen Europäer, der sich als Auswanderer nun beim alten Feudaleuropa mit einer Welthegemonie revanchiert.


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