Mittwoch, 7. Januar 2015

Je suis Charlie: Zwischen Barbarei und Glorie - Nicht alles was islamistisch scheint, ist auch Islamismus!

Am 7. Januar 2015 (11 Uhr) kam es in der Redaktion des Pariser Satire Magazin "Hebdo" zu einer Bluttat. Zwei bewaffnete Männer stürmten das Gebäude und eröffneten mit Maschinengewehren das Feuer in den Räumen des Blattes. Zur Stunde heißt es, dass 12 Menschen tot seien und an die vier schwer verletzt. Es gibt Videoaufnahmen auf denen zu hören ist, dass die Täter auf arabisch "Gott ist groß" gerufen haben. Das sind die Fakten. 

In der momentanen Zeit ist es anzuraten, dass meist das Gegenteil von dem gilt, was als Fazit und Täter präsentiert wird. Die Medien stehen unter Berichtstress. So wird wie auch in diesem Fall, die Spekulation von der ersten Berichterstattung -  es sei ein islamistischer Anschlag -  am Abend zur kommunizierten Tatsache. Den Rest tagen sie sogenannten "Sozialen Netzwerke" bei, wo allerdings nie eindeutig gesagt werden kann, sind es reale Beiträge, realer Menschen, oder fingierte Meinungen der NSA.

08.01.2014 - 18jähriger Tatverdächtiger hat sich der Pariser Polizei gestellt. Er ist unschuldig und war zur Tatzeit in der Schule. Das können Schulkameraden bezeugen. Während dessen sind die "anderen Täter" noch auf der Flucht. Sie halfen der Terrorfahndung dadurch, dass sie den Personalausweis im Fluchtfahrzeug liegen lassen haben. Sehr freundliche Geste der TERRORISTEN!

"Hebdo" machte sich international einen Namen mit seinen Mohammed-Karikaturen. Was allerdings nicht bedeutet, dass dieses Magazin ausschließlich und nur islamkritische Titelblätter und Bericht verfasst. Doch genauso wird es nun in den Medien kommuniziert und als Abziehbild in den sozialen Netzwerken besprochen.

Wie viel Karikatur verträgt ein Bürger ..
bis es nicht mehr lustig ist!
"Hebdo" befasst sich mit sämtlichen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in Frankreich und in der Welt, satirisch und provokativ. Selbst Sarkozzi oder Merkel hätten daher einen Grund, einen Amoklauf in der Redaktion zu vollführen, wenn man nationalistisch bleiben will, muss das berücksichtigt werden. Das letzte Titelblatt war daher gar nicht islamkritisch, sondern frankreichkritisch.

Es zeigte den Schriftsteller "Michel Houellebecq" mit seinem neuen Buch "Unterwerfung". Darin beschreibt er die Fiktion, wo Frankreich im Jahr 2022 einen islamischen Präsidenten wählt und nach der Scharia lebt. Was eigentlich jedem Islamisten, den sich unsere Gesellschaft entsprechend extremistisch vorstellt, sehr gefallen wird. Es gäbe gar keinen Anlass dies aus der Sicht eines "extremistischen, islamistischen Terroristen" kritisieren zu wollen. Bereits hier brechen sich die ruhigen, logischen Überlegungen, mit der aktuellen Panikmache der Medien. Sie geben nämlich vor, aus rationalen Überlegungen bereits den Täterkreis eingeengt zu haben.


War es die CIA?

Man konzentriert sich auf: "Angriff auf die Pressefreiheit". Die Grünen sprechen von einem "Angriff auf unsere Freiheit und Demokratie". Das klingt schon wieder nach Afghanistan.

Jeder kann "allāhu akbar " schreien und 12 Menschen erschießen. Dieser Ausruf identifiziert noch niemanden als Moslem. Selbst die CIA kann "allāhu akbar" schreien, wenn sie will und sei es nur, um den Eindruck zu erwecken, die Agenten seinen Moslems. Damit Sie jetzt über den Anschlag in Paris denken, was sie gerade denken.

Des Weiteren passt dieser sogenannte "Anschlag" nicht in das üblich Bild von islamischen Terrortaten. Wir sind es gewohnt, dass diese "Barbaren" so werden sie in der Zwischen genannt, die Vorliebe haben, Bomben zu benutzen. Doch in Paris gingen die "Terroristen" in Gangstermanier, wie Al Capone, auf Rachefeldzug, in die Redaktion von "Hebdo".

Auffällig ist, dass dieser "Anschlag" in der hitzigen Debatte von PEGIDA und Le Pen fällt. Es scheint fast so, als wolle man mit dieser Bluttat die Stimmung noch anheizen. Dementsprechend verhalten sich auch die Medien in ihrer Berichterstattung, sonst hieße es nicht jetzt schon - islamistischer Terroranschlag.


Die CIA - Ihre Schläfer und falsche Diplomaten

Fucking is satisfaction!
2014 stellten die deutschen Behörden bei einem "extremistischen Islamisten" Unterlagen auf einem USB-Stick sicher, in denen es hieß: Demonstrationen und Übergriffe gegen Moslems würden der IS dienen. Diese Information entnahm ich einer ZDF-Dokumentation. 

Es ist absolut unüblich für terroristische Gruppierungen, derartigen Verwaltungsschriftverkehr auszutauschen. Dies passt eher in die Kommandostruktur von Geheimdiensten, die mit V-Männern Protestaktionen in allen Herrenländern unterwandern und organisieren, um außenpolitische Ziele durchsetzen zu können.

Entsprechende Informationen veröffentliche Wikileaks, Anfang Dezember. Darin waren Verhaltensregeln für zivile Agenten aufgelistet, wie sie mit ihren falschen Pässen als Diplomaten, ohne Kofferkontrollen im europäischen Raum reisen können. Ein Fallbeispiel beschrieb, wie ein Agent mit Diplomatenpass eine Koffernkontrolle erlitt, weil er nicht wie ein Diplomat gekleidet war. An seinem Koffer wurden auch Sprengstoffspuren gefunden, doch er war um keine Antwort verlegen und behauptete, dass er auf einer Antiterrorübung war. Das befriedigte die Beamten und er konnte unbehelligt weiter reisen.

Die Frage ist daher: Was macht ein amerikanischer Agent mit Sprengstoffspuren in Europa! Wir wissen nicht ob er auf der Durchreise war und auf welchen Zeitraum sich dieses Fallbeispiel bezog. Eines ist auf jeden Fall gewiss. Amerikanische Geheimdienstorganisationen sind Terroristen inkognito. Sie liefern Sprengstoff aus oder legen gar selber die Bomben.

Daher halte ich diesen Anschlag in Paris viel eher für einen Staatsterrorismus, als für einen islamistischen Anschlag.

Der Duktus der Politiker!

Jeder Politiker, sei es nun Holland, Cameron, Gabriel oder die Kommentatoren, sie reden immer von "Barbaren", "Barbarei" und "barbarischen Tat", lediglich Putin nennt es noch Terror. Dieser unterschiedliche Sprachgebrauch zeugt davon, wer vor seinem Statement in Absprache lag und wer nicht.

Charlinismus
Das Wort "Barbarei" wurde im antiken Griechenland vor 3000 Jahren geprägt. Das Römische Reich verwendete es in derselben Bedeutung. Mit "Barbar" beschreibt man die Menschen, die als integrierte Ausländern nicht einwandfrei römisch bzw. griechisch dachten. "Barbaren" waren auch germanische Generäle, die plötzlich anfingen die eigenen Machtinteressen aus ihrer Heimatregion über die Interessen von Rom zustellen und so keine einwandfreien Entscheidungen treffen können. Armenius war so ein Barbar. Er hatte plötzlich Mitleid, mit dem was er beherrschen sollte.

Eine Barbarei aus amerikanischer Sicht wäre z. B.: Wenn Deutschland die Sanktionen gegen Russland nicht mehr unterstützen würde, daher sind sie vorsichtig im Gebrauch dieses Wortes. Umgangssprache ist man mit dem Wort schnell im Gebrauch. Man gebrauchen es aus dem Bauch heraus, die Politik kennt allerdings die wahre Bedeutung und verwendet es auch entsprechend.

Dementsprechend verhält es sich auch mit dem Wort "Bandit", das sie sicher schon mehrfach aus russischen Übersetzungen gehört haben. "Bandit" übersetzt man auch gerne aus dem Bauch heraus mit "Verbrecher und Räuber", doch es hat eine tiefere Bedeutung. Ein "Bandit" ist jemand, der sich lange Zeit in einer Gesellschaft als Mitglied bewegt und sich dann als Herrschaftsmensch davon abheben will, indem er mit der Verdrehung von Recht und Sitte, die enteignet, die seiner Meinung nach nicht mehr zu der Gesellschaft gehören sollen. In Europa nennt man sie einfach Faschisten.

Doch mit dem Wort "Faschist", ist der Werdegang derartiger politischer Enteignungsvorgänge nicht beschrieben. Dieses Wort konzentriert sich lediglich auf die Gewalt, die durch Faschisten ausgeübt wird.

Der Faschismus schlich sich damals auch in die deutsche Gesellschaft als soziale Kompetenz ein, um hinterher die Gesellschaft zu trennen und sie gegeneinander aufzuhetzen.

Dies geschieht mit solchen Anschlägen wie in Paris. Dieser trifft vor allem die französische Seele. Sie beflügelt die Le-Pen-Anhänger und verunsichert ihre Kritiker. Dasselbe gilt für die PEGIDA und ANTI-PEGIDA.

Daher sollte die Suche nach den Tätern nicht auf islamische Ideologisten ausgedehnt werden, sondern vor allem auf die NSA und ihre Splittergruppen, die anscheinend als Schläfer über auf der Welt logieren und mit Diplomatenpässen auf Reisen sind.

In diesem Sinne
Euer Politprofiler




1 Kommentar:

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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