Samstag, 3. Januar 2015

Ukraine 2015: Faschistenaufmarsch in Kiew

Leider ist die deutsche Presse nicht in der Lage über diesen Vorfall ordentlich und informativ zu berichten. Die Kiewer feierten den 106. Geburtstag des Nationalsozialisten, Stepan Bandera. Dieser betrieb auf im Geiste des Nationalsozialismus die brutale Verfolgung von Juden und Russen in der Ukraine.

Schon Julia Timoschenko ließ während ihrer Regentschaft in der Ukraine ein Denkmal für diesen Verbrecher errichten. Erst 2010 wurde es wieder unter Janukowitsch entfernt. Deutschland gab Bandera nach dem II. Weltkrieg, Asyl. 1959 wurde er in München vom russischen Geheimdienst ermordet.



Die deutschen Medien berichten leider nicht wer auf dieser Veranstaltung seine Reden hielt. Es ist nur in Erfahrung zu bringen, dass aktive Parlamentabgeordnete der Swoboda-Partei dort präsent waren.

Während der Veranstaltung kam es massiven, körperlichen Übergriffen auf russische Journalisten und deren Techniker. Nicht einmal Schweizer Medien berichten über diese Vorfälle. Spiegelonline nutzt diese Meldung über den Faschistenaufmarsch sogar für eine klassische Meinungsmache gegen Russland und schwenkt im zweiten Untertitel einfach auf die Neujahrsansprache von Putin um und thematisiert die Krim. Das peitscht wie gewöhnlich das schreibende Moralgewissens als "anonymer Kommentator" im Spiegelforum auf.

Dieses private Schreiberpack ist einfach zu engstirnig und lässt die Tatsache nicht bis zu ihrem Bewusstsein vordringen, dass die momentane Regierung in Kiew im Geiste Banderas regiert.

Poroschenke bezeichnet die Menschen in der Südostukraine als "Nichtskönner", der Kinder nur in Keller hausen sollen. Diesen Menschen will er keine Rente mehr bezahlen. Die Schüler in der Südostukraine erhalten keine Schulabschlüsse mehr und sämtliche Lebensmittellieferungen werden von der Ukraine in die Gebiete der sogenannten Separatisten verboten. Über all diese Unmenschlichkeiten berichtet die deutsche Presse nicht.


Falsche Brennstäbe in Lugansker Atomkraftwerk

Die Kiewer-Regierung wird nicht müde falsche Behauptungen zu publizieren, die ungeprüft als Wahrheit in den deutschen Medien erscheinen. So beschoss die ukrainische Armee ohne Abzeichen, Vororte von Donjezk zu beschießen. Die westlichen Medien behaupten dreist, es seinen die Separatisten selber gewesen, die ihre eigenen Leute beschossen. 

Nun ist bekannt geworden, dass Kiew in russischen Atomkraftwerke, amerikanische Brennstäbe einsetzt. Doch hierfür gibt es keine Kompatibilität. Aufmerksamen Lesern ist sicher nicht entgangen, dass es im Dezember bereits zu mehreren Störfällen ukrainschen AKWs kam. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hier um eine böswillige Inszenierung der blindwütigen Kiewer-Regierung handelt.

Im AKW Saporoschje kam es am 30.12.2014 wieder zu einem großen Störfall. Es wird sogar über einen massiven Anstieg der Radioaktivität berichtet, allerdings nicht in deutschen Medien, da es keine Bestätigung aus Kiew gab. Die Ukraine gefährdet damit die Sicherheit in ganz Eurasien. Aus Berlin gibt es allerdings kein kritisches Wort in Richtung Kiew. Am Ende ist wie immer "Russland an allem schuld!".

Romantik hat im Journalismus nichts zu suchen

Zum Thema "Ukraine" müssen keine schönen, literarisch ausgeschmückten Artikel verfasst werden. Romantik hat im Journalismus nichts zu suchen. Artikel die von "dunklen Wolken am politischen Horizont" erzählen, sollte in einem Poesieband veröffentlicht werden. 

Krieg ist eine schmutzige Sache. Warum also schöne Worte dafür wählen?

In Kiew herrscht ein Abgrund tiefer Hass gegenüber den Ostgebieten. Diesen Hass hat die EU mit ihren Verträgen befeuert und schürt diese Unterschiede immer weiter. Sie unterstützt Faschisten, die im feinen Anzug, im Parlament eine Blockade der Südostukraine anordnen, um die Menschen zu vertreiben. Die deutschen Medien berichten nicht darüber, sondern stellen das Ganze als "notwendige Brutalität im Namen der Gerechtigkeit" dar. 

Die USA bezeichneten Poroschenko schon 2010 als ihren Informanten im Janukowitsch-Lager. 2014 ist er nun Präsident. Auch Jazenjuk war ein Informant der USA. Das ist alles in Wikeleaks nachzulesen. Doch deutsche Medien berichten nicht darüber.



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