Donnerstag, 26. März 2015

Germanwings: Achtminütiger Schweige-Pilotenselbstmord - DAS BRIEFING - Der Schein des SEINS

USA erpresste Deutschland
MACHT ist nur ein anderes Wort für "WAHNSINN". Für wie mächtig halten Sie sich? Und wie mächtig würden Sie gerne sein, um die Welt zu einem "besseren Ort" zu machen?

MACHT ist das Verlangen, Menschen mit der eigen Überzeugung zu Handlungen und Annahmen zu bringen, die sie unter freier Nutzung aller zur Verfügung stehenden Informationen, nie ihre eigene Taten rechtfertigen könnten.  Bedenken Sie: Heute geht es nie um die Wahrheit, sondern lediglich um deren Interpretation. 

Deutschland ist das Land der Kriminologen. Über 1000 Krimis werden jährlich ausgestrahlt. Heute ist jeder TV-Konsument der bessere Forensiker, denn Technik ist unfehlbar. Der Makel der Menschheit ist eben nur der Mensch. Das Stendhal-Syndrom einer ganzen Welt. >>> weiter



Anriss:

23.03.2015

Der 24 Jahre alte Airbus A320 bekam einen Tag vor dem Unglück ein neues Bordcomputer-Update.

24.03.2015
Beim ersten Flug mit dieser Software geht er aus unbekannten Gründen plötzlich über den französischen Alpen in Sinkflug - ganze 8 Minuten und zerschellt dann an einer Felswand. Kein Notruf, obwohl weniger prominente Medien darüber berichteten. Der Pilot soll "Emerceny" gerufen haben.  Alle Insassen und Personal sind tot. Es geht die Aufforderung durch die Medien, keine Spekulationen anzustellen.

"Acht Minuten Sinkflug" - wurde bereits kurz nach dem Unglück als Faktum bekannt gegeben. Die neue Software der A320, war nie wirklich Thema in den prominenten Medien oder auf den Pressekonferenzen, dass es Faktum vom "mitdenkenden Menschen" erfasst wurde.

26.03.2015 (ca. 1 Uhr)
Nachts veröffentlichte die amerikanische Zeitung "New York Times", dass der Pilot vom Cockpit ausgesperrt gewesen sei und beruft sich auf eine ungenannte Quelle aus dem franz. Außenministerium. Diese Meldung wurde von sämtlichen großen deutschen Medien aufgegriffen und republiziert. Das wirkt auf die Wahrnehmung der Masse als Publikum wie eine Tatsache, als psychologische Vorbereitung für die ungeheuerlichen Vorwürfe, die später auf der offiziellen Pressekonferenz zur "Blackbox" als Tatsache publiziert werden.

26.03.2015 (13 Uhr)

Nun bestätigt Frankreich die Version aus der amerikanischen Zeitung, durch die öffentliche Bekanntgabe der Auswertung der sogenannten "Blackbox", welche die letzten 25 Min. im Cockpit aufzeichnet. Ohne den medialen Hype hätte die Öffentlichkeit all das nicht geglaubt. (Brice Robin - franz. Staatsanwaltschaft)

Der Pilot sei aus dem Cockpit gegangen. Der Copilot sei alleine im Cockpit gewesen. Das Flugzeug stand auf Autopilot. Nach dem Schließen der Türe durch die Piloten hätte der Copilot den Schalter für den Sinkflug betätigt und die nachfolgenden acht Minuten bis zum Aufprall gewiegen. Es sein Wort zu hören gewesen, nur schweres Atmen.

Der Pilot hätte noch gegen die Türe geklopft, weil er aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen nach den Anschlägen vom 11.09.2001 in den USA, die Cockpittüre nur noch von innen zu öffnen sei. Der Copilot öffnet nicht. Sagt nichts. Nur kurz vor dem Aufprall seinen die Schreie der Passagiere zu hören gewesen. 

Das ist sind die vorbereiteten Zutaten für die Gerüchteküche, die nun brodeln darf, aber mit den durch die Medien zur Verfügung gestellten Zutaten als angebliche Fakten. 




Kleine Notlügen machen den Menschen glücklich


Tote Attentäter bzw. Selbstmörder, wie im Falle von "Andreas P." können sich nicht mehr gegen falsche Vorwürfe verteidigen, wie auch die toten Attentäter im NSU-Fall. Sie sind schweigende Beweise für die Behauptungen der Lebenden. So wurde Kennedy als Toter zun Mythos, aber im positiven Sinne.

Toten kann jedes Wort durch Interpretation in den Mund gelegt werden, das die Lebenden für gesagt halten. Daher stammt wohl die Intuition zum Wort "Bauernopfer" - der nur scheinbar aus dem Schach entlehnt ist. Unwichtige Figuren, die für den Sieg des "schwarzen oder weißen Königs" sterben. Dabei muss der "König" nicht immer eine lebende Person darstellen, sondern kann auch für eine Gesinnung, Weltanschauung, Ideologie oder Wirtschaftsordnung stehen, die durch Sieg durchgesetzt werden soll.  


Pressekonferenz vom 26.03.2015 wird offiziell als Briefing bezeichnet

Der heutige  Pressesprecher (26.03.2015 Paris) bezeichnet seinen Auftritt entgegen dem gängigen Sprachgebrauch als "Briefing". Ein sehr ungewöhnlicher Begriff für diese Situation, der wohl aufgrund des vorangegangen Briefing des Sprechers, als freudscher Versprecher herausrutschte.

 "Briefing" ist eine Form der Mitarbeiterinformation, verwendet vor allem in der Werbebranche. Es werden nur die Informationen weitergegeben, die zum Erreichen des Kundenzieles notwendig sind. Daraus ergibt sich dann am Ende die Werbestrategie. In der Psychologie wird das "operationalisiertes Denken" genannt, da die zur Verfügung gestellten Informationen, eben nur den einen Schluss zulassen: Pilotenselbstmord, alle anderen Faktoren, wie das Alter des Flugzeuges, neue Software, werden als irrelevant aus der Diskussion gezogen.

Daher muss der Bericht der "NEW YORK TIMES" als Kundenauftrag verstanden werden, der nun durch das Briefing der Öffentlichkeit als der Pressekonferenz, sich selbst bestätigt. So wird operationalisiertes Denken in Gang gesetzt. Jeder der nun die Theorie aufstellt, es könnte anders gewesen sein, wird als Verschwörungstheoretiker abgetan. Dabei beruft sich der Urteilende auf Fakten, die gar nicht existieren, nur medial. (Realität entsteht im Kopf des Menschen. Erzeugt durch die Informationen die ihm zur Verfügung stehen und die er durch Briefing nicht mehr in seine Überlegungen einbezieht. Das ist dann Tiefenpsychologie).


Operationaliserung der Welt

New York Times gibt per Berichterstattung das Ziel für den öffentlich Inhalt Pressekonferenz zur Blackbox vor. Es ist unerklärlich, warum gerade ein amerikanisches Medium solch brisante Informationen vor allen anderen europäischen Medien erhalten haben soll. Wie auch bei den Anschlägen in Paris. Es waren die USA, die all die Informationen zu den Attentäter lieferten und auch namentlich identifizierten. Am Ende waren die Attentäter tot und wahr, war das was man glauben wollte

Stellen Sie sich vor: Die deutsche Polizei erschießt einen rechtsradikal anmutenden Attentäter. Sie würde niemals zugeben, dass er ein V-Mann war. Selbst sein Lebenslauf würde einen Rechtsradikalen glaubwürdig darstellen. Daher ist die Meldung vom frühen Morgen aus den USA, welche bereits den nun angeblich bestätigten Pilotenselbstmord bestätigt, mit allerhöchster Vorsicht zu genießen. Sie stellt sich nur als Faktum dar. Könnte aber auch die Einleitung für das öffentliche Massen-Briefing durch die Pressekonferenz gewesen sein.


Falscher Determinismus - Die Logik des "menschlichen Versagens"

Über die neue Software wird gar nicht mehr gesprochen, welche eigentlich das Flugzeug steuert. Piloten sind nur noch dazu da, einzugreifen, wenn die Technik versagt und - das ist ganz wichtig - um hinterher, das technische Versagen des Fortschritts als menschliches Versagen darstellen zu können. 

Des Weiteren darf nicht vergessen werden, wie Stuxnet - der Atomkraftwerkvirsus - in den Iran kam. Er greift manipulativ in die Abläufe des Kraftwerkes ein. Das AKW kann so zu einer ferngesteuerten Atombombe werden.

Es ist daher immer noch nicht geklärt, ob im Fall der Germanwings-Maschinen nicht auch ein Software"fehler" vorlag. Seit dem Stinkefinger-Skandal SOLLTE auch der Letzte realisiert haben, dass nicht nur Filmmaterial täuschend echt gefälscht werden kann, sondern auch die schlechte Qualität von Tonaufnahmen einer Blackbox, die wir bis jetzt noch nicht gehört haben ... noch nicht.

Es gibt keinen Grund irgendwelchen Regierung noch zu trauen, die paranoid die gesamte Bevölkerung ihrer Hegemonie abhören und dann nicht einmal im Stande sind, eine offizielle Liste der Passagiere von Flug 9525 zu veröffentlichen.


Pilot war nicht Terrorverdächtiger

Der franz. Pressesprecher betonte ausdrücklich, dass der Copilot kein Terrorverdächtiger gewesen sei. Sein Name sei "Andreas L.". Er hätte keine Informationen über seinen ethnischen Hintergrund. Er sei Deutscher gewesen. Mit diesen Fakten wird nun die Öffentlichkeit im Regen stehen gelassen, damit die Gerüchte aufblühen können - ähnlich MH17.

Plötzlich spielt das Alter der Maschine keine Rolle mehr. Flugzeuge seinen gebaut worden, um mehr als 30 Jahre in Einsatz zu sein, ließen mehrere Medien nach dem Absturz verlautbaren. "Flieg sei immer noch die sicherste Fortbewegungsmöglichkeit!". Hier geht es um die Existenz einer ganzen Branche und um die Existenz der gesamten Touristenindustrie. Es wäre eine wirtschaftliche Katastrophe, wenn plötzlich der "reiselustige Deutsche" seine Euros im eigenen Land ausgeben würde, aus Flugangst.

Vermutlich werden sich am Ende des Tages, erste "Spezialisten" zu Wort melden dürfen, die überzeugend darlegen - eben operationalisierend - dass Pilotenstreiks eine öffentliche Gefahr darstellen. Schließlich würde die Bundesregierung gerne Streiks in "Systemrelevanten Privatunternehmen" verbieten. 


Spekulationskarussell der selbsternannten Tatortkommissare:
http://politikprofiler.blogspot.com/2015/03/germanwings-haltlose-berichterstattung.html

Deutschland ist die Nation der Kriminologen. Mehr als 1000 Krimis flimmern jährlich über die Bildschirme und haben ein Heer von Bundeskommissaren herangezogen. Diese sind über die neuesten forensischen Möglichkeiten besser im Bilde als jeder Forensiker.  Die neue Mission der Massenintelligenz heißt momentan "Andreas L". Ohne den Nachweis einer psychischen Erkrankung ist das gesamte Konstrukt "erweiterter Pilotenselbstmord" als Unglücksursache für Flug 9525 haltlos und irrsinnig.   >>> weiter


1 Kommentar:

  1. Hier geht es um die Kabinenluft in den Flugzeugen.
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=49261

    Eine Auflistung von den Fällen bei Austrianwings:
    http://www.austrianwings.info/tag/zapfluft/

    Wenn das die Ursache sein sollte, dann gibt es bestimmt einige die ein Interesse daran haben, dass diese Wahrheit nicht zur Wahrheit wird.

    LG

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