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Montag, 13. April 2015

USA: Startschuss für die Weltdemokratie-Party - Der neue Alexander wird gewählt

Nach dem sich Ex-First-Lady, Hillary Clinton, nun das zweite Mal um die US-Präsidentschaft in den Wettkampf wirft, ist die Welt-Demokratie-Party eröffnet. Sage und schreibe 2 Milliarden USD will alleine diese Dame für ihren Wahlfeldzug in den Medien sammeln. Das wird eine riesige Liebes-Party, bei der die Nominierungsshows immer die lustigsten Momente produziert, wie bei "Superstar" oder ähnlichen "Media-Wettkämpfe" der modernen Olympiaden.

Warum nicht riesige Leinwände vor dem Brandenburger Tor aufstellen, zum Publicviewing mit Bier, Wein und Gesang? Warum nicht eine Freikirche der Demokratie errichten, um den Gesang der Sirenen zu lauschen, wie einst Odysseus? Doch dieser ließ sich am Segelmast festbinden, während seine Gefährten - die Rudermänner - Wachs in den Ohren hatten und das sicher durch die Klippen steuerten.


Keiner der Heroen hätte sich mit einem schnöden Vertrag zum Kampf um Troja und Helena verpflichten lassen sollen. Das ist das, was Homer der Welt sagen wollte, doch der Mensch will nur den Kampf, um das Schöne, die Liebe und das Gerechte darin erkennen, das am Ende mit viel Blutvergießen siegte und Helden gebar.

Die Welt bekommt nun die Chance auf ein fulminates Wahlfinale in 2016. Einhellig wird die Welt, den neuen Alexander begrüßen. Es geht nur noch um die Symbolik, im Grund könnte es auch ein Heubündel sein, das als "Präsident" verehrt wird. Technisch gesehen sind wir längst so weit - auch brennende Dornenbüsche könnte heute Ansprachen, an das Volk halten. Was früher als Metapher verfasst wurde, wird heute vom Menschen in die Realität umgesetzt.


Neue Ideen braucht die Welt

Wir brauchen neue Ideen und Perspektiven: Der Proletarier kann sich eine APP leisten, mit der er direkt vom Arbeitsplatz den Backofen einschaltet oder aber er leistet sich gleich das Essen per APP. Das nennt sich heute flott, "Internet der Dinge". Das macht Vergessen, dass hinter jedem Teller Essen doch noch ein Proletarier arbeitet, der - welch ein Segen der Menschlichkeit - endlich mit dem Mindestlohn bezahlt wird. Solche Nachrichten machen uns glücklich und erleichtern uns das Gewissen. Es führt zu der inneren Überzeugung, dass Dekadenz die größte Leistung der Welt ist und alle glücklich macht.

Ach könnte nicht jeder Tag, ein Wahltag sein. Es ist so schön, sich für die Freiheit der Menschen einzusetzen; so lange über Träume zu reden, bis alles mitträumt. Es ist wie damals, als noch der Klerus die Politik von der Kanzel aus festlegte und den Weg ins Paradies beschrieb; umrandet vom Chor der Knaben, die Halleluja sangen. Heute stehen Rockgrößen auf dem Chorstuhl dieser Kirche und peitschen die Massen in Extase. "Yes, we can!" wird zur Losung, wie einst "gepriesen sei der Heiland"!


Die Hässlichkeit des Menschen

Hässlichkeit kommt von "HASS und VERACHTUNG" gegenüber dem eigenen Geschlecht (Spezies). Hässlichkeit ist die Fähigkeit das eigene Geschlecht in nützlich und unnütz teilen zu können und das auch noch mit rationalen Argumenten zu untermauern. Das ist die Hässlichkeit des Menschen, der selbst auch dann noch hässlich ist, wenn er schöner ist als Helena und Aphrodite zusammen. 

Jeder fühlt sich heute wie Odysseus, der zu neuen Ufern aufbrach, nur um doch zurückzukommen. Er stellte sich in seiner Verzweiflung so als Geisteskranker dar, damit er nicht zur Schlacht von Troja berufen wird. Doch er war schwach. Der Vertrag war bindend, die Dekadenz aufs Neue mit einem Triumph ins tragische Licht der Welt zu führen. Ach - Du unglücklicher Odysseus. Du ehrenvoller Mann ... Homer sagte der Welt viel, aber doch verstand die Welt am Ende nur das was Sokrates ihr in die Feder diktierte. Der wahre Geist von Homer oder Hesiod, ging dadurch bereits von 3000 Jahren verloren und erschufen die Vorstellung vom unfehlbaren, einzigen und alleinigen Gott, der als Geist im schönen, athletischen, ansprechenden Menschen wohnt; der sich fein und edel kleidet und nicht wie ein Pöbel spricht. 

Die griechischen Götter, die sich selbst als fehlbar anerkannten; sich revidierten wie Zirze; sich belustigten über die Dummheit der Menschen; all das wurde mit Sokrates Dialektik für tot und falsch  erklärt.

Heute existiert nur noch diese eine Wahrheit - über die Unfehlbarkeit der Schönheit als Gerechtigkeit. Nicht umsonst, meint ein jeder, ein Verbreche müsse hässlich sein, doch in Wahrheit war Sokrates der hässlichste Mensch, der je auf dieser Welt gesehen wurde. (Frei nach Nietzsche).

Zum Verständnis: "Hässlich" war für Sokrates alles Ungerechte. Ein schöner Antlitz eines Menschen zeigt daher die Gerechtigkeit dieses Menschen nach aus. Daher nennt Nietzsche, Sokrates, den hässlichsten Menschen.

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