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Samstag, 30. Mai 2015

Russland: Geheime Einreiseverbotsliste - Der eupäische Mut zur Grausamkeit

Oligarchen:
Poroschenko - Achmetow - Taruta
Das Abendland verhängt Sanktionen gegen Russland und ruft in christlicher Manier: "Wo ist deine linke Wange, Putin?" Es bleibt auf dem Standpunkt, dass Russland der Aggressor sei. Anweisungen für derartiges Verhalten steht nicht in der Bibel, sondern nur bei Machiavelli und seinem "Mut zur Grausamkeit"

Russland verweigerte am 25.05.2015 "Karl-Georg Wellmann" (CDU) die Einreise am Moskauer Flughafen. Er selber beteuerte, dass er unter Einbeziehung Russlands über die Zukunft der Ukraine in Russland habe verhandeln wollen. Das erscheint jedoch fadenscheinig und unglaubwürdig. Es ist wohl davon auszugehen, dass sich Wellmann mit einer NGO verabredete, die nicht gerade dafür bekannt ist, mit Russland zu reden, sondern lediglich über Russland.

CDU bekennt sich zum tödlichen Rassismus in der Ukraine

Die vorangegangen Gesprächspartner von Wellmann waren Taruta, der nicht namentlich genannte "Bürgermeister von Donzek" und der Vorsitzendes der ukrainischen Handelskammer. Diese lud er sogar nach Berlin ein. 


Das lässt darauf schließen, dass sich Wellmann und gleichzeitig seine Partei die Regierungspartei, CDU, zum tödlichen Rassismus in der Ukraine bekennen. Das ist der Mut zur Grausamkeit gegen Russen, um Russland zu militärischen Aktionen zu zwingen. Was Sakaschwilli misslang, soll nun Poroschenko in der Ukraine gelingen. 2014 beschwor Timoschenko in einem Telefonat sogar die Atombombe gegen Russland herauf. Doch das ist längst in der Vergessenheit versunken.

Die penetrante Art und Weise mit der die Opposition in der Ukraine, welche sich nur für freie Handelsbedingungen einsetzt, in den deutschen Medien als "pro-russisch" bezeichnet wird, lässt daran keinen Zweifel mehr, dass diese Stimmung zur Volksstimmung in Deutschland werden soll. Damit wird sogar der alte NS-Geist bedient, von dem behauptet wird, man habe ihn ausgerottet.

Wellmann muss daher von Russland unweigerlich als bekennender Russophobe eingestuft werden. Ein Einreiseverbot ist daher absolut rational nachzuvollziehen.


"Unter anderem" wollte Wellmann einen russischen Politiker treffen

In der Pressemitteilung von Wellmann zum Einreiseverbot vom 25.05.2015 gibt es leider keinerlei Anhaltspunkte, wen Wellmann konkret "besuchen" wollte. Es liegt allerdings nahe, dass es sich um eine NGO handelt, die sich ebenfalls auf der subversiven, anti-russischen Haltung der momentanen Kiewer-Regierung befindet und direkt in Russland agiert.

Nun wird postuliert, dass Wellmann in Moskau unter anderem mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Russischen Föderationsrat verabredet gewesen. Er war eben "unter anderem" mit einen Politiker verabredet gewesen.

Der "russische Politiker" war nur ein vorgeschobenes Treffen, um sich mit denen "anderen" zu besprechen, die er allerdings nicht in seinem Einreiseantrag angegeben hatte. 

Das wird selbstverständlich rhetorisch in seiner Aussage versteckt und von keinem Journalisten hinterfragt. Wir erleben daher eine inszenierte Propaganda, welche erstaunlicher Weise die "NGO-Kontrolle-Liste" der Duma in diesen Tagen in Szene setzt und nicht die aggressive anti-russische Haltung in der Ukraine mit Todesfolgen.

Ehrlich wäre,  wen Wellmann diejenigen nennen würde, welche hinter der Pharse  "unter anderem" versteckt sind. Der Geist Banderas übernimmt nicht nur in der Ukraine die politischen Geschäfte, sondern auch in Deutschland und den USA. Heute wedelt der ukrainische Schwanz mit der westlichen Welt.

Im Gegenzug betreibt die Ukraine gerade eine Umschreibung der Geschichte, welche nationalistische Kämpfer zu Freiheitskämpfer stilisiert (Bandera) und jede offene Werbung für den "Kommunismus" unter Strafe stellt. Indirekt ist das ein Bekenntnis zum "National Sozialismus" der deutschen Besatzer in der Ukraine (siehe Adam Smith - "Der Wohlstand der Nationen"), welches offensichtlich auch der Leitfaden für die eu-europäische und us-amerikanische Politik darstellt. 

Bandera gilt nun als Nationalheld im Kampf gegen Russland im II. Weltkrieg, wobei er auf der Seite des Hitler-Regime kämpfte und antisemitische und antirussische Bluttaten beging. Bandera starb im deutschen Exil in München durch ein Attentat des KGB.


Die Strategie dahinter ist: Die antisemitischen Taten werden verurteilt, die antirussischen Taten als Antibolschewischmus heroisiert. Die From der Geschichtsaufarbeitung fand auch in Westdeutschland statt und bildet heute noch die Grundlage für jede Deutung von russischer Beziehungen.

Wellmanns ukrainische Freunde

Karl-Georg Wellmann ist Vorsitzender der "Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe". Wellmann traf sich aber auch am 4. Juli 2014 in Berlin mit dem ukrainischen Oligarchen "Sergeij Taruta" in Berlin. Er gilt als einer der reichsten Männer in der Ukraine. Das war vermutlich kein politisches Treffen, sondern ein wirtschaftliches.

Im Schlepptau war der Kiew-Bürgermeister von Donezk sowie der Vorsitzende des kiew-ukrainischen Handelskammer. In den Papieren des Bundestages sind deren Namen allerdings nicht genannt. Auch wenn hier die Rede von Donezk ist, Taruta gehört zur pro-westlichen Regierung in Kiew.

Taruta ist Eigentümer des berühmten Fußballclubs Metalurh (Metalist) Donezk. Damit bekannte sich Wellmann und gleichzeitig seine Partei die CDU zum tödlichen Rassismus in der Ukraine, der sich gegen Russen richtet.

Taruta sprach sich im September 2014 als amtierender Gouverneur der Region Donezk, gegen eine Waffenruhe im Donbass aus und positionierte sich klar und deutlich auf Konfrontation. Moskau vermutet hier zurecht politische Absprache mit Taruta und Wellmann, der im Juli diesen Mann nach Berlin einlud.  Hinzu kommt dass Wellmann im Ausschuss für Russland, Weißrussland und die Ukraine sitzt. Ein frontaler handelspolitischer Konfrontationskurs gegen Russland und damit gegen die russische Bevölkerung in der Ukraine, soll zum Abschluss gebracht werden.

Kollektivstrafe für Handeltreibende mit Russland in der Ukraine

Wirtschaft und Handel sind ein schmutziges Geschäft. Werden in der Ukraine einigen die Geschäfte entzogen, ergeben sich Goldgräberzeiten für diejenigen, die schnell genug die Fronten wechselten - wie Taruta oder Poroschenko und Chordokowski. Die Kunst des Krieges ist: vorher abschätzen zu können wer gewinnt, um sich auf der "richtigen Seite" zu positionieren.

Die europäischen Handelsvereinbarungen sind nichts anderes als die ausdrückliche Absicht  Russland vom Welthandel systematisch abzuschneiden und eine indirekte Strafmaßnahme gegen jeden, der bis dato offene Handelsbeziehungen betrieb und trotz EU-Vereinbarung aufrecht erhalten will.

Diese Verträgen beinhalten eine ökonomische Diskriminierung dieser Regionen, mit Arbeitsplatzabbau, was zu lang anhaltenden sozialen Diskriminierung dieser Regionen führt, aber von der pro-westlichen Mehrheiten in diesen Länder auf bedauerliche Genugtuung stößt. Mit Freiheit und Gleichberechtigung hat das alles nichts am Hut.

Wie es scheint, erliegen große Teile der Bevölkerung im Baltikum der Annahme, dass ihre desolate Volkswirtschaft durch die UdSSR verursacht worden war und nicht durch das aggressive Handelsembargo des Westens, das sich damals salopp "Kalter Krieg" nannte. Europa und die USA sind an diesem Desaster weitaus mehr beteiligt als die damalige UdSSR. Das muss als Geschichtsumschreibung angesehen werden.


FBI als antirussische Weltpolizei - Fußballdeutschland als politisches Instrument

In diesem Zusammenhang müssen die Verhaftungen der FIFA-Funktionäre in der Schweiz ebenso betrachtet werden, unabhängig von der schon lange bekannten Korruption in der FIFA. Hier geht es lediglich um die politisch korrekte Korruption, nicht um die Abschaffung von Korruption im Gesamten. Die FIFA hätte niemals die WM nach Katar und Russland vergeben dürfen, das wäre wie wenn Hitler sich für die Olympischen Spiele in Moskau eingesetzt hätte. Hier wird versucht mit "Fußball-Deutschland" große Politik zu machen.

Das FBI versuchte in Wien eine Auslieferungsantrag gegen einen ukrainischen Titanhändler zu bewirken, der angeblich in Indien Korruption betrieb und nun der größte Titanlieferant für die USA ist.

Gleichzeitig war er aber auch der Vorsitzende des ukrainischen Unternehmerverbandes, der sich für einen Handel mit der EU und Russland einsetzte. In seinem Fall würde die EU-Vereinbarung bedeuten, dass er kein Titan mehr an Russland verkaufen darf, sondern nur noch in den Westen.

Aus Sicht der USA ist er daher kein vertrauenswürdiger Geschäftsmann, denn Handel ist gleichzeitig ein politisches Geschäft, wie im Mittelalter. Damals galt es als gute Sitte, dass nur Christen mit Christen handelten und Protestanten mit Protestanten. Querhandel war strikt untersagt.

In allen Richtungen ist Europa bestrebt die mittelalterlichen Sitten wieder als moderne Ethik einzuführen, wohl wissend welche Auswirkungen das auf den Frieden der Länder haben wird. Daher sind die Vorwürfe der "Kriegshetze" mehr als berechtigt und diesen Schuh muss sich auch die allseits geschonte Kanzlerin, Angela Merkel, anziehen. Sie wird historisch gesehen als die treibende Kraft beschrieben werden, zumal ihre Zusammenarbeit mit der NSA als bewiesen angesehen werden kann.

Deutschlands Pflicht als Korrektiv wurde nicht wahrgenommen

Ein "Korrektiv" ist nicht die Pflicht zu kriegerischen Handlungen und Feldzügen. Ein Korrektiv hat die Aufgabe, dem Stimmführer einer Allianz nicht bedingungslos zu folgen, sondern ein Korrektiv muss dem Aggressor die politische und ideologische Brille entreißen, um ihn die humanistische Bille aufzusetzen. Das hat Deutschland bei den USA versäumt. Angela Merkel verließ den schmalen Grad der "Neutralität" mit ihrer Politik. Ein schwerwiegender und nachhaltiger Regierungsfehler, der uns noch große Sorgen bereiten wird.


Am Ende dieser Wirrenzeit wird Deutschland abermals auf der falschen Seite der Geschichte gestanden haben. Es verletzt seine Pflicht zum Frieden sträflich. Die USA sind längst kein Korrektiv mehr für die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Heute benötigen die USA dieses Korrektiv und das einzige Land, das diesen Mut aufbringt, ist nun mal Russland.  Das paßt allerdings nicht in die bunt gezeichnete Welt eines Nachkriegsdeutschlands, mit Coca-Cola und "freier Marktwirtschaft". 

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