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Donnerstag, 2. Juli 2015

Grexit: Wäre die Welt ohne Tsipras und Varoufakis besser?

Hin und wieder blitzt in all den Berichten der deutschen Medien durch, dass die Schuldenkrise in Griechenland ganz alleine in der Verantwortung von Syriza und im Speziellen bei Tsipras und Varoufaiks liegt. Verbale Mordkomplotte gegen diese beiden Menschen gibt es längst und zählen zum normalen, politischen Ton der Gerechtigkeit. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich vermeintliche Geistesgestörte aufgerufen fühlen, ein Attentat gegen diese Personen zu verüben, welche dann als Einzeltäter beschrieben werden und sich eine Platz in den Geschichtsbüchern erhaschen.

Mit Tsipras und Varoufakis sind "Kantische Priester" auf der politischen Bühne erschienen, die nicht nur das geltende Recht, sondern auch die göttliche Ordnung bloßstellen. Ob es dabei zum metaphysischen Wandel kommt, wie es einst Kant anstrebte, ist fraglich, aber ein Funken menschlichen Verstand versprüht diese Auseinandersetzung allemal.

EU und auch den USA droht damit ein Gesichtsverlust mit ihrer viel gepriesenen „Wertegemeinschaft“. Sie werden durch die griechische Regierung in eine Zwangslage gebracht, weil diese sich nicht zum Werkzeug eines Rechts machen will, welches gegen jede Vorstellung von Menschlichkeit verstößt. Eine Geisteshaltung, welche die G7-Wertedenker niemals verstehen können. Ihr Geist lässt sie das nicht begreifen. Dazu zählen nicht nur die Politiker, sondern 99% der Bevölkerung auch.

Noch sind sich die USA und auch die EU nicht im Klaren, ob es sich in Griechenland nun um eine Volksbewegung in Griechenland handelt, oder ob es eine Bewegung ist, die an die Personen Tsipras und Varoufakis gekoppelt ist.


Platon und Aristoteles im Vatikan
Platon hält das Buch "Timbo" - das Fürchten
in der Hand; Aristoteles das Buch "Ethik"
Sie sind die eigentlichen Gründerväter
des Jesustums. Jesus war eine platonische
Erfindung, wie auch "Atlantis".
Mit "Altantis" wollte Platon den Griechen
in der damaligen Zeit eine göttliche
Abstammung suggerieren.

Aristoteles muss nach dem Tod Alexander
d. Großen ins Exil. Im damaligen Griechen-
land galt Alexander als Tyrann und Aristoteles
als Lehrer der Tyrannei.
Der eigentliche Frust gegen die Volksabstimmung am 03.07.2015 in Europa und den USA begründet sich nur darin, dass sie durch die Kurzfristigkeit keinerlei Vorlaufmöglichkeiten für etwaige propagandistische, mediale Eingriffe haben. So wird einfach in deutschen Medien behauptet, die Griechen wüssten gar nicht, worüber sie abstimmen. Mit dieser Behauptung wird einfach ignoriert, dass jeder Grieche anhand seiner eigenen Erfahrung ohne fremde Anleitung eine Meinung bildet und das ist für die geltenden Werte in unserer Gesellschaft die größte Gefahr – wenn die Definition der Gerechtigkeit plötzlich als Lügengebäude zusammenbricht.

Den EU- und US-Chefstrategen in den Regierungen sei gesagt: Es ist eine Volksbewegung, auch dann Tsipras oder Varoufakis nicht mehr an den Regierungsgeschäften beteiligt sind, wird sich an der geistigen Entwicklung des griechischen Volkes nichts ändern. Sie sind längst hinter den Dämmen, die nach der Definition von Makarenko als "Ausgestoßene der Gesellschaft" verschwunden und üben einen selbstkritischen Blick auf alles, was sich europäische Wertegemeinschaft nennt. Sie sind vom Glaukom vom Trasymachos mutiert und dieser Vorgang ist nur durch drastische Maßnahmen noch umkehrbar.

Makarenko liefert auch dafür eine Lösung mit seinem „Weg zurück ins Leben“. 1920 wurden dafür Erziehungsanstalten eingerichtet, die heute wohl als Bootcamps bezeichnet werden würden – wie in den USA – wo der Wille des Menschen wie bei einem wilden Pferd wieder gebrochen wird. Vermutlich strebt das Europa an, falls sich das griechische Volk auf die Seite ihrer politischen Führung stellt. Doch es bleibt ein Restrisiko. Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob die übrige europäische Bevölkerung dieses Elend und diese Anwendung von Unmenschlichkeit tatsächlich als Gerechtigkeit ertragen will.

Im Gegenzug reden heute schon einige Politiker und Politikwissenschaftler davon, dass sich Europa auf Hilfslieferungen für Griechenland einstellen müsse. Das deutet zu mindest an, dass Europa von seiner harten Disziplinierung gegenüber Griechenland nicht abweisen will. Der direkte Weg in die Alogik der Unmenschlichkeit ist daher längst beschlossene Sache.

Beleidigende Diskussionsführung aus der EU-Führungsetage und IWF


Der Ton zwischen EU und Griechenland wird nicht härter, sondern ist gespickt mit Beleidigungen auf einem hohen, sprachlichen Niveau, welches der Pöbel fälschlicherweise für Sprachkultur hält. 

So fordert Lagard nur noch Gespräche mit Erwachsenen (gemeint ist Vernünftigen – platonische Denkart) und Schäuble behauptet, er können die Ausführungen der Griechen nicht verstehen. Das fällt allerdings nicht negativ auf seinen eigenen Intellekt zurück, sondern charakterisiert die griechische Regierung einfach als geistesgestört, da sie sich des eigenen Verstandes bedient und aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit heraustritt, indem sie das Recht nicht als göttliche Ordnung anerkennt, sondern als geltende Unmenschlichkeit.

Europas falsche Vorstellung von Gerechtigkeit

Rembrand Bild:
Abraham wäre ein Egoist gewesen,
wenn er sich dem Willen Gottes
widersetzt hätte, was eigentlich
normalen Menschenverstand
gewesen wäre.
Die Geburt der Logik in der
"Verkehrung der Werte"
Juncker spricht als EU-Kommissionspräsident sogar vom "Egoismus" der Griechen, weil diese an der unverrückbaren Tatsache festhalten, dass Griechenland die Schulden nicht zurückzahlen kann, egal welche Sanktionen als vorgetäuschter, demokratischer Wille über das griechische Volk verhängt werden.

So nannte Varoufakes die Kreditvergabe an Griechenland am 02.07.2015 "ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Denn nur durch die Kreditvergabe glaubt die EU sich auf der "richtigen Seite des Rechts" zu sehen und mit unverhohlener Härte gegen ein ganzes, nationales Volk vorgehen zu dürfen.

Es ist einfach kein Wille zur Einsicht in der EU und den USA vorhanden, den Kapitalismus für gescheitert zu erklären. Das ist mangelnder Charakter, den Russland und DDR damals nicht zeigten, als die kommunistisch geführte Marktwirtschaft - lapidar als Kommunismus bekannt - scheiterte und verworfen wurde.

Das wird heute allerdings immer noch gerne als Sieg des Kapitalismus dargestellt, doch in Wahrheit war es ein Pyrussieg des Westens. Er verarmt in seiner eigenen, radikal geschaffenen Welt-Industriemachtposition und ist daher nicht mehr in der Lage die eigene Bevölkerung mit seinen liberalen Konzepten zu ernähren und die niedrigsten Lebensstandards aufrechtzuerhalten.

Am Beispiel Griechenland kann jeder im übrigen Europa und den USA ausmachen, was noch als Martyrium auf uns alle zu kommt. Es wird radikale Einschnitte in den sozialen Standards kommen - ohne Kranken- und Rentenversicherung; nur noch wenige Arbeitsplätze, von denen sich das klassische europäische Leben, leben lässt. Es wird zur massiven Verarmung der Massen kommen. Die Politik ist lediglich bestrebt diesen Vorgang zu verlangsamen, damit sich die Völker ohne Aufstände mit ihrem Schicksal einfach abfinden.

Anerziehung vom absoluten plantonischen Rechtsbewusstsein

Daher sind nun Europa und allen voran die USA bemüht, ein Rechtsbewusstsein in den Bevölkerungen aufzubauen, indem sie gegen Griechenland als säumiger Schuldner hetzten und die strikte Einhaltung der gelten Gesetze fordert. Das führt zu einer moralischen Stärkung der Bevölkerung und erzeugt eine Rechtsgläubigkeit, die selbst vor Unmenschlichkeit am Ende nicht zurückschreckt und kein schlechtes Gewissen erzeugt, wenn die griechische Bevölkerung am Ende verelendet. Wer heute für die straffen Sanktionen - Vertragsbedingungen für die Kredite - gegen Griechenland unterstützt oder gar fordert, darf Morgen sich nicht beklagen, wenn diese das eigene Land und die eigene Bevölkerung treffen.

AfD im Einklang mit EU und USA

Daher sollte sich heute jeder in Deutschland im Klaren sein, dass er auf der Schulbank der platonischen Gerechtigkeit sitzt und am lebenden Beispiel in Griechenland die radikale Gerechtigkeit, als "reine Vernunft" veranschaulicht bekommt – eine neue Illlias wird damit geschrieben. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung befindet sich daher längst in der Fremdanleitung des Denkens durch die EU und den USA, selbst die AfD ist nichts anderes als eine konterrevolutionäre Rechtsschule.

Sie und auch die offiziellen Organe unserer Staaten fordern die Schuldenbegleichung der Griechen um jeden Preis - empfingen allerdings das Nichtzahlen von Gasrechnungen an Russland durch die Ukraine für eine gehobene Form der Gerechtigkeit und des "natürlichen Rechts" auf Überleben.

Daher muss festgestellt werden, die einzigen Erwachsenen in den Verhandlungsrunden der EU, sind die Griechen; Schäuble leidet unter Mangel am eigenen Intellekt; Junker ist nur ein bigottischer Atheist.

Als der natürliche Menschenverstand zum Egoismus erklärt wurde

Junkers Definition von Egoismus basiert auf der biblischen Vorstellung vom Menschenopfer des Abraham. Junker vertritt offensichtlich die Meinung, dass Abraham nur dann egoistisch gewesen wäre, wenn er der „göttlichen Anweisung“ als Stimme in seinem Kopf sich verweigert hätte. Ein „selbstloser Mensch“ gehorcht daher seinem Gott bzw. dem Recht und tötet seinen Sohn, wenn das die Vorlage ist. Solche „selbstlosen Menschen“ empfinden dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen – wie Abraham. Er hätte ohne Gewissensbisse, seinen eigenen Sohn getötet. Das ist selbstlos und gottesfürchtig. 

Da aber Märchen nun mal nicht so erzählt wird, kam es zur Verkehrung der Moral und des Gewissens, was heute allgemeine Norm ist und von jedem angewendet wird. Deshalb forderte Nietzsche die „Umwertung der Werte“ und bezeichnet die Moral als unmoralisch.
Natürliches Verhalten in Bezug auf die Bibelstelle mit Abraham und Isaak wäre gewesen, wenn sich Abraham der Weisung einer „Geisterstimme“ die heute für Gott bzw. für den „Heiligen Geist“ erklärt wird, verweigert hätte. Kein Mensch mit einem gesunden Verstand wird aufgrund von einer höheren Anweisung sein Kind töten wollen. Kein Mensch mit einem normalen Menschenverstand käme auf die Idee, die natürliche Reaktion als Egoismus zu bezeichnen. Doch heute ist das in Europa Kultur und Auffassung von Recht, Gesetz und Gerechtigkeit = „niemand steht über dem Gesetz“.

Timaios, abgeleitet von Timor "die Furcht".
Bei der Erschaffung des Alls
wollte der vernünftige, wohlwollende
Schöpfergott, der Demiurg
(Schöpfergott - geschaffen
durch die Einbildung Transzendenz),
das Bestmögliche erreichen.
Dazu musste er sich mit der
„Notwendigkeit“ – vorgegebenen Sachzwängen
(Eigentumismus)
– arrangieren und aus dem Chaos
der bereits vorhandenen Materie
Ordnung schaffen.
Er bildete damit die Weltseele
(psychḗ tou pantós - Geist der Angst/Furcht),
mit der er den Kosmos zu
einem lebendigen, beseelten Wesen machte.
Der heutige Inbegriff und das Verständnis
von Ganzheitlichkeit als
Fehlinterpretation der Natur.
Deshalb darf sich Griechenland der Gerechtigkeit nicht entziehen, denn das ist für unsere Kultur nun mal Egoismus.- jeder hat blind dem Recht zu folgen, wie Abraham. Jede menschliche Regung wird damit zur Barbarei und zum Egoismus, so kam es zur Kultur nach Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral!“

Wie es scheint, leidet die Menschheit schon sehr lange an Realitätsverlust und Verstandeslosigkeit. Auch das ist eine Bewusstseinsebene. Ein Schizophrener hält seine „Stimmen im Kopf“ auch für real. Er kann sogar sein Bewusstsein so weit verändern, dass er verschiedene Persönlichkeiten annimmt und sich hernach nicht mehr daran erinnert, weil sonst ein schlechtes Gewissen gegenüber seiner eigenen Gerechtigkeit empfinden würde.

Heute ist dieser Zustand ganz „normal“. Jeder Mensch hat sofort zick Erklärungen parat, seine Gerechtigkeit nicht als Unmenschlichkeit erkennen zu müssen. Er flüchtet sich eben in schizophrener Manier in eine seiner vielen Persönlichkeiten, die er sich für sich selbst ausgedacht hat. So stellt sich Junker als menschlich enttäuscht dar, weil Griechenland sich nicht dem Recht unterwerfen will, und erteilt sich damit selbst die Absolution für die Umsetzung des gelten Rechts, weil es Elend verursacht. Ein schlechtes Gewissen wird dabei ein Mensch mit dieser Kultur niemals empfinden. Es ist das übliche Herrenmenschendenken, das nicht Hitler erfand, sondern Sokrates und deshalb von Nietzsche, als der hässlichste Mensch bezeichnet wird, der jemals auf dieser Erde lebte. Hässlich deshalb, weil Sokrates steif und fest behauptete, jede Gerechtigkeit sei immer schön und damit sogar ableitete, dass ein gerechter Mensch von Natur aus auch ein ansprechendes Äußeres hätte. Deshalb wollen wir nur schöne Menschen als Regenten haben und machen uns über Merkels Äußeres lustig. Damit folgt die Masse einem Dogma und hält es für Emotion und Gefühl und mit für natürlich.

Nicht einmal 99,9 % der Menschheit sind sich über sich selbst bewusst, behaupten aber zu wissen, wer sie sind. Unter dieser geistigen Verwirrung leiden nicht nur Politiker oder Unternehmenslenker, sondern es ist ein geistiger Virus, der jeden menschlichen Verstand ausschaltet.

Menschen, die durch imaginäre Wesen und Rechtsvorstellungen neu erfinden – die ganz normale Psychose

Die eigentliche Dramatik liegt aber darin, dass diese Dogmatiker, die sich als Mensch fühlen, ständig nach einem Kompromiss zwischen selbstverschuldeter Unmündigkeit und menschlichem Verstand suchen; angetrieben vom Willen nicht ihr ganzes Leben und die Geschichte der menschlichen Zivilisation als Lüge anerkennen zu müssen.

Doch in diesem Falle gibt es keinen Kompromiss. Jeder Kompromiss ist wieder die Beugung des menschlichen Verstandes unter das Dogma der geistigen Fremdbestimmheit von verkehrten Werten.


Tsipras soll im Namen des Rechts sein eigenes Volk opfern

Genau dasselbe Opfer wird nun von Tsipras und Varoufakis erwartet. Sie sollen Hand ans eigene Volk legen, weil das geltende Recht dies so vorschreibt. Der eine mag es als göttliche Stimme wie Abraham empfinden, der andere nennt sich in atheistischer Weise einfach "Jurist". Dabei sind unterscheiden sie beide nicht. Sie folgen ein und demselben Prinzip, sie erklären sich dieses nur unterschiedlich. Sie hängen alle in der selbstverschuldeten Unmündigkeit fest, weil sie diese für ihre Natur halten.

Der Grundsatz dieser Moral und Gerechtigkeit begründet sich auf der platonischen Dialektik, die besagt, jede notwendige Strafe liegt in der Schuld des Bestraften. Ein Gott oder ein Gesetz kann daher niemals ungerecht sein. Ein verheerender Denkfehler, der schon seit Tausenden von Jahren gängige Logik ist. Je länger die Menschheit in diesem Zustand der geistigen Umnachtung verweilt, um so geringer wird die Chance auf das Erkennen der Fehler in der Vergangenheit, die als Geschichte der Zivilisation in absolutistischer Manier nur positiv bewertet wird, dabei ist es ein Geschichtsbuch des Schreckens, des Tötens, des Mordens und der systematischen Ausbeutung, das der menschliche Geist seltsamerweise als Gerechtigkeit bewertet.

Es ist Zeit für die „Umwertung der Werte“. Es ist Zeit für den menschlichen Verstand, der begreift, dass alles was heute richtig ist, eben falsch ist … und gleichzeitig erkennt, dass auch das was heute richtigerweise als falsch erkannt wird, eben auch falsch ist. Die „Umkehrung der Werte“ erfolgt nicht dadurch, dass das Richtige zum Falscher erklärt wird. Das ist ledigliche die ganz normale dogmatische Schlussfolgerung, begründet auf der sokratischen Alogik als Naturgesetz, welche sich allerdings auch im Alten Testament und anderen Religionen wiederfindet. Selbst der Buddhismus ist nur eine Form von atheistische Religion, der eine Anleitung durch Regeln und Normen vorgibt, an die sich der Mensch entgegen jedem menschlichen Verstand zu halten hat. Er ist daher auch nur eine Form der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Auch der Konfuzianismus kann sich davon nicht lossprechen, allerdings muss angemerkt werden, dass Konfuzius sich klar war, dass er mit diesem Makel des menschlichen Geistes seine Regel aufstellte, weil er einfach nicht daran glauben konnte, dass die Menschheit sich jemals der eigenen Verantwortung des eigenen Willens stellen will.

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