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Freitag, 21. August 2015

Til Schweigerstiftung: Der neoliberale Ablasshandel mit dem Wohlstandsgewissen - Die Demontage der Demokratie

Sie werden sich fragen, warum eine private Stiftung für Flüchtlinge, die Gesellschaft entsolidarisieren soll? Das zu verstehen ist auch schwer, weil wir ständig mit digitaler Kollektivhilfe konfrontiert werden und dadurch den Eindruck bekommen, damit würde sich die Welt schneller bewegen und gerechter werden.  Nicht die Reichen dürfen festlegen, wer bedürftig ist und wer nicht ... das ist ein fataler Denkfehler und führt zur Entsolidarisierung der Gesellschaft. Vermutlich hält sich Til Schweiger jetzt für sozialkompetent, weil er "Honig im Kopf" verfilmte. Dabei transportiert dieser Film nur neoliberales Gedankengut mit sehr viel gekünstelter Emotion in die Gesellschaft hinein.

Es darf nicht sein, dass soziale Aufgaben einer Gesellschaft in die Hände von Privatinvestoren geraten, die am Ende bestimmen, wie ehemalige Fürsten, Könige oder Kaiser, wer bedürftig ist und wer nicht. Das ist undemokratisch, entsolidarisierend und zersetzt den Charakter der Demokratie. Es war nie das Ziel einer sozialen Marktwirtschaft, die Gesellschaft zu teilen, sondern sie zu vereinen. Til Schweiger mit seiner Stiftung ist daher gerade dabei unsere Gesellschaft sehr tief zu spalten und wird dafür auch noch als Held gefeiert.


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Es würde ihm besser zu Gesicht stehen, wenn er die Stimme gegen die verheerende Außenpolitik der systematischen Unterdrückung von afrikanischen und arabischen Ländern durch unsere Regierung anprangern würde. Unsere Demokratie wurde durch solche Kräfte wie Til Schweiger, die sich als private Macher und Selfmade-Millionäre darstellen, zu einem einflusslosen Wirtschaftswerkzeug, das keinerlei Machtinstrumente mehr besitzt, die Wirtschaft in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Er sieht sich tatsächlich als MACHER von Leben und Existenz, fern ab vom grünen Tisch der geschönten Realität.



Privatinitiative und Stiftungen - der kleine aber feine Unterschied

Würde ich mich heute auf die Straße stellen und Geld für die Flüchtlinge sammeln, wäre jeder misstrauisch. Jeder würde es als unerhört empfinden, wenn ich die Spenden für die Kosten eines Büros aufwenden würde und nur den Rest als Spende einsetzte ... aber wenn Promis das machen, mit viel Pomp und Klimbim, am Besten unter der PR-Herrschaft der BILD, gelten sie als Samariter. Es wird zur Mode, wie die Bundespräsidentengattin eben die Schrimherrschaft einer Stiftung übernimmt oder gar eine gründet. Es gehört zum guten Ton der Highsociety, wirkliches Helfen ist dabei Nebensache. Hauptsache diese PR-Aktion kostet keinen eigenen, müden Cent.

Wer seine Eltern pflegt und daher über kein Einkommen verfügt, wird bezichtigt von der Rente seiner Eltern zu leben, während es völlig normal ist, die Eltern in ein Pflegeheim zu geben, wo die Rente abkassiert wird und noch eine Zuzahlung gefordert wird. Das sind all die sozialen Bewertungen, die mittlerweile keiner mehr versteht, sondern als einen Angriff auf die Ethik unserer Gesellschaft sieht. Die zunehmende Kommerzialisierung und Privatisierung der Solidargemeinschaft ist mit gängigen moralischen Maßstäben nicht mehr zu erfassen.

Ich will hier keine Debatte darüber eröffnen, ob nun die häusliche Pflege wie eine kommerzielle Pflege abgerechnet werden soll. Ich will offenlegen, wie sich die Assoziation des Begriffes "SOZIAL" in den letzten 20 Jahren umwertete und nur noch kommerziell erfasst wird. 



Der Ausverkauf der Demokratie

Sämtliche Staatsbetriebe wurden privatisiert, was nichts anderes ist ein Putsch gegen die Demokratie. Soziales Engagement ist nicht Privatsache, sondern allgemeines Interesse, das nicht dem persönlichen Geschmack des Einzelnen untergeordnet sein darf, ansonsten entsteht wie heute eine Privilegwirtschaft im sozialen Engagement.

Das allgemeine Interesse fordert daher aus seinem natürlichen Wesen heraus, im Verständnis von Gleichheit, eine prozentuale Belastung aller hohen Einkommen. D. h.: Die heutigen Höchstbeträge für Sozialversicherungen sind undemokratisch und unsoldidarisch. Bitte beachten Sie ich sagte Einkommen - nicht Vermögen. Selbstverständlich lässt sich darüber diskutieren, ob eine eigentumistische Lösung überhaupt eine Lösung ist, doch das ist hier nicht das Thema. Es würde den Großteil der Leser überfordern.

Die Solidarität einer Gemeinschaft muss über jedem angeblichen, gesamtwirtschaftlichen Interesse einer Volkswirtschaft stehen. Es kann nicht angehen, dass die Politik die Ungleichheit und die Spaltung der Bevölkerung in arm und reich vorantreibt. Die hohen Einkommen von der solidarischen Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit durch ein Zwei-Klassen-System in Gesundheit und Rente trennt und dann in den unteren Schichten der Bevölkerung, Spenden für diesen Defizit einfordert und das dann moralische Verpflichtung nennt. Genau diese Ungerechtigkeit ist nicht als Recht zu vermitteln. Es wird auch nie Recht, wenn ständig von der Hilfe zur Selbsthilfe oder Eigenverantwortlichkeit gesprochen wird.

Damit ist der Sinn und Zweck einer Demokratie verfehlt. Die heutige Ethik geziemt sich nicht für ein Gemeinschaft, die sich als sozial bezeichnen will. Diese Konzept ist weder moralisch korrekt wenn es innenpolitisch angewendet wird und es wird noch unsozialer, wenn es als Leitkulturdiktat durch Entwicklungshilfe in andere Länder exportiert wird.

Benefizjäger als neues Geschäftsmodell für Stars und Sternchen

Doch genau dieses Denken wurde durch Ikonen wie Til Schweiger, Udo Lindenberg, Bodo, Madonna und anderen Benefizjägern gelehrt und salonfähig gemacht. Das ist auch der Punkt wo einem Heinz Rühmann rückblickend die Seilschaft mit den NAZIs vorgeworfen wurde. Er verkörperte die Lebensart dieser Zeit als Schauspieler, egal ob er privat davon überzeugt war oder nicht. 

Man kann das als Charakterfrage betrachten, aber was nützt ein Charakter, wenn die Aufträge ausbleiben? Nicht war, das ist das was das Gewissen in uns heute ausmacht. Wer wahrhaftes Gewissen ins unserer Gesellschaft zeigen will, wird daran kläglich scheitern. Er muss sich als erfolgreiche Ausbeuter beweisen, um hernach zu Ansehen zu kommen und einen verschwinden geringen Teil seiner Einkommen spenden zu können, die aus der Sicht der Masse, aber einen hohen Betrag darstellen. Das ist die Psychologie des kaufmännischen Wohlfahrtswesens.

Wir meinen heute, wir tun GUTES, wenn wir beim Kauf eines Kasten Bieres für den Schutz des Regenwaldes spenden, oder eine Patenschaft eines afrikanischen Kindes übernehmen, während auf der anderen Seite im Interesse unseres Wohlstandes, die Regierungen genau diese Länder verarmen, damit wir spenden können. Eine perversere Lösung für "Hilfe und Nächstenliebe" ist mir bis jetzt nicht untergekommen.

Glauben Sie wirklich, dass ein Fairtrade-Kaffee auch nur ein Leben eines Plantagenarbeiters erleichtert, während die Plantage einem riesigen Globalplayer gehört oder einem afrikanischen Staatsmann, der seine Korruption einfach "soziales Engagement" und "Gerechtigkeit" nennt?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Diktatoren so hoch im Kurs unserer Regierungen stehen? Sie machen nur Sinn in ihren Augen, wenn sie die Armen im eigenen Land durch straffe Grenzkontrollen halten. Wer dieses Gesetz der "Nächstenliebe", diktiert von unserer Wertegemeinschaft, verletzt und Freizügigkeit verordnet, wird bombardiert und ausgelöscht. Dann wird er plötzlich als Diktator erkennt. Dann erfolgt der Blick unserer Medien in das Elend der dortigen Bevölkerung, vorher nicht. Nun setzten die Flüchtlingströme ein, die schon seit 30 Jahren durch unsere verheerende und verarmende Politik zurück gehalten wurden, weil selbst die Korruption in dieser Ländern nicht mehr die kapitalen Mittel zur Verfügung hat, das Elend in den eigenen Grenzen zu bewältigen und niederzuschlagen.

Wir haben die Welt zahlungsunfähig gemacht und erkennen unsere eigene Schuld nicht. Es ist nicht die Schuld des keines Menschen, er tut nur das, was ihm seine Vorbilder vorleben ... Daher sind solche Szenarien grundsätzlich und immer das Versagen der sogenannten Eliten, Vordenker und schillernden Prominenz, die wir als Gesellschaftsunterhalten so sehr pflegen. Wir legen mehr Gewicht auf "reiche, mit Kapital als Leistungsprädikat untermauerte Worte", als auf das Urteil eines Mittellosen und Nichtakademiker. Sie reden uns die Welt schön, zeigen uns Wege und Lösungen wo keine sind, sondern nur Elend und Verarmung, weil sie im Glauben leben, dass ihr Reichtum erhalten werden muss, um die Welt besser zu machen.

Das unbedingte gut sein wollen der Benefizer

Der soziale Mensch von drückt anderen, 10.000 Euro in die Hand und administriert: "Mach mal was Gutes! Kauf Reis für die Armen und bau denen eine Hütte! Am Besten ehrenamtlich! Ich habe keine Zeit, muss arbeiten!" Während sie in den Hinterzimmern damit Millionen und Milliarden direkt oder indirekt damit verdienen. 

Warum muss Griechenland die horrenden Preise der Pharmaindustrie bezahlen? Haben Sie sich das schon einmal gefragt? Warum sollen Sie spenden, damit die Kassen der Aktiengesellschaften klingen - wo ist deren humanitäre Hilfe eigentlich? Besteht sie aus dem Verkauf von überteuerten Medikament und Patentansprüchen, die sie in Zusammenarbeit im staatlich finanzierten Universitäten einreichen?

Wo ist das Engagement der Demokratie, wenn es darum geht die Preise für griechische Medikamentenlieferungen zu deckeln? Das wäre Hilfe im Sinne einer solidarischen Gesellschaft! Wieso sollen Sie spenden, damit die anderen sich am Elend die Taschen füllen und danach "Stiftungen" gründen im Namen von irgendwelchen Prominenten? Wo ist da der Primat der Demokratie? Ich frage absichtlich nach der Demokratie und nicht nach der Politik, denn Politik ist nur ein anderes Wort für Volkswirtschaft und kommerzielles Denken.

Es geht nicht darum Spenden zu sammeln, sozusagen freiwillige Steuern für private Unternehmen zu entrichten, die als Stiftungen auch noch Steuer befreit sind und einen Staat im Staat bilden. Wir brauchen keine NGOs als Volkspsychologen, welche das Versagen unserer Eliten noch verschleiern, anstatt es anzuprangern.

Stiftungen sind nichts anderes als Steuersparmodelle für Reiche. Sie sind ein perfekt ausgeklügelte Steueroase im eigenen Land. Würde heute Bertelsmann ordentlich, wie jeder andere kleine Mensch seine Steuern zahlen, anstatt das Geld in die Meinungsmache der Regierung zu investieren, würde Europa und auch Deutschland friedlich mit der Welt zusammenleben. Es gäbe keine Flüchtlingskrise, keine Finanzkrise und keine Wirtschaftskrise.

Falsche Definition von SOZIAL

Es geht darum, unser Allgemeinbewusstsein als Demokratie wieder so stark zu machen, dass unser Staatswesen sich nicht mehr wie eine Buchhalter gegenüber den Staatsbewohnern und anderen Nationen verhält und hernach seinen selbst verschuldeten Defizit im Sozialwesen durch Betteln bei den Unterschichten durch "schlechtes Gewissen machen" wieder wett machen will. 

Unsere Demokratie muss endlich von ihrer Schizophrenie befreit werden, durch harte Realität. Unsere öffentlichkeitswirksame, präsente, ausgesuchte Gesellschaft in den Medien hat hiervon leider nichts mehr aufzubieten. Nicht die Flüchtlinge sind unser Problem, sondern der Umgang und das Verständnis von Wirtschaft und Allgemeinwesen im Verhältnis zu Demokratie und Humanismus.

Wir brauchen keine Fugger wie im Mittelalter, die ihr Image aufmöbeln, indem sie "Armen" eine Unterkunft bieten, während sie Geschäfte mit der Armut betreiben und im Grund selber für die Armut, die sie vorgeben zu bekämpfen, verantwortlich sind. Til Schweiger ist nichts anderes als ein geduldeter Gast in dieser Upperclass unserer seltsamen Demokratie, die in ihrem Wesen ein Feudalismus ist und nur von einer Gleichheit und Gerechtigkeit in fernen Zukunft träumt. Es wird Zeit, dass die versprochene Zukunft endlich gelebt wird.


Gerechtigkeit in der "reinen Vernunft" ist die Aufrechterhaltung der Ungleichheit

Was ist hier Gerechtigkeit, wenn hohe Einkommen nicht angemessen in die Kranken- und Rentenkassen einzahlen, sondern sich mit solidarischen Deckelungen ihrer allgemeinen Verantwortung per Gesetz entziehen können oder gar private, kleine Privatkassen gründen, nur um hinterher als Benefizhuren dem redlichen Bürger ein schlechtes Gewissen einreden, das sie selber haben müssten. Sie erbetteln sich ihren Solidarbeitrag und behaupten, es sei ihre Leistung. Das ist Biedermeiertum aus dem 19. Jahrhundert, aber niemals Demokratie.

Diese Pseudokünstler und Showreichen tummeln sich wie in der Renaissance oder im Rokoko in den reichen Adelshäusern, wie Huren und schreiben niedliche Lieder oder Schauspiele über das romantische Leben in der Armut, in denen ein reicher Engel, im edlen Gewand ein Brot oder ein Hemdchen reicht.

Über diese Illusionierer (Vorträumer) sollte Europa seit der Aufklärung eigentlich hinweg sein - Eigentlich - doch wer sich die Aufklärung von bettelnden Reichen im Engelsgewand erklären lässt, wird sie wohl nie verstehen.


Reich durch Eintrittsgelder von Minijobern und Leiharbeitern

Til Schweiger sollte sich mehr dafür einsetzen, dass die Schere zwischen arm und reich nicht weiter auseinander klafft. Er sollte sich bewusst werden, dass sein Ruhm und seine Einnahmen, als "erfolgreichster, deutscher Filmemacher" aus den Eintrittsgeldern von Minijober, Mindestlöhnern, Leiharbeiter und Hartz4-Empfängern zusammensetzt und vor allem aus GEZ-Einnahmen, die heute nichts anderes sind als eine Mediensteuer, die Pseudoreichtum in Künstlerkreise subventioniert.

Dreht er einen "Tatort", erzeugen die Medien den Eindruck, ein Gott würde vom Olymp steigen und dem Volk die Wahrheit vorspielen, über kriminelle Ausländer, intrigante Inder oder Chinesen. In "Honig im Kopf" lässt er sogar demonstrativ die Schmuckschatulle vom ausländischen Möbelpacker zurückgeben.

Am besten kommt natürlich, wenn von befreundeten Geheimdienst auch noch ein Tipp für den großen Kommissar abfällt, um den wirklichen Schurken zu erwischen. Nietzsche würde dazu sagen: Ich habe es gekaut, aber nicht geschluckt, sondern als unverdaulich ausgespuckt.

Til Schweiger hält sich für einen Teil der Upperclass, dabei ist er nur geduldeter Zaungast, der hin und wieder mal in netter Pose abgelichtet wird. Ihm erscheint es normal und gerecht, dass unsere Kranken- und Rentenkassen im Zwei-Klassen-System aufgeteilt sind. Für ihn ist es "normal", wenn die Starken und die Leistungsträger "freiwillig" Hilfe leisten, während dem kleinen Mensch, jede Hilfe einfach vom Lohnzettel abgezogen wird.

Er versteht seine Hilfe im Betteln. Es käme ihm nie in den Sinn, zu helfen ohne hinterher ohne Mehrkosten aus der Nummer rauszukommen. Doch genau das fordert er von all den anderen ... den vielen. Denn es ist immer einfacher von Millionen einen Euro zu erbetteln, als von 10.000 Reichen, 80 Millionen Euro an Spenden zu fordern und sich danach noch ein fürstliche Gehalt als Stiftungsleiter zu gönnen.


Unsere Gemeinschaft wäre sehr wohl in der Lage, das momentan hoch gekochte Thema der "Flüchtlingskrise" zu bewältigen, wenn unsere Allgemeinbewusstsein nicht dem neoliberalen Schwanengesang der verarmenden Oberschicht auf den Leim gegangen wäre, weil sie angebliche, durch die zu große Konkurrenz der staatliche Betriebe keine Arbeitsplätze mehr garantieren können. Ein Til Schweiger darf das nicht verstehen, sonst ist er seinen Job als Bettelvorbild für die Nation los und Warren Brothers verfilmt seine Drehbücher nicht mehr.

Leider ist der Begriff "Sozial" längst neu definiert und assoziiert. "Sozial" ist Privatsache geworden und eine Showbühne der Schönen und Reichen, die sich als anständig geben, wie einst die Damen der hohen Gesellschaft, die es als Freizeitbeschäftigung ansahen, den Armen, die ihre Männer durch windige Geschäfte verursachen, eine warme Suppe in den Napf schöpfen. Das ist wohl das Weibische, vor dem Nietzsche uns warnen wollte und hat sogar nix mit Antifeminismus zu tun.

Längst ist die "Menschlichkeit" zu einer widerlichen Geschäftemacherei in der Demokratie geworden, wie einst der Ablasshandel in der katholischen Kirche im Mittelalter. Heute kauft sich der Bürger, der sich nie als Proletarier versteht,  durch Spenden von seinem schlechten Gewissen frei und so wurde der Politiker und die sogenannten Vorbildern eben zu Pfaffen.

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