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Freitag, 2. Oktober 2015

Privatdiktatoren: Woher hat ein Unternehmer Erfahrung in Demokratie?

Gerade mit Blick auf die Ukraine und dem amtierenden Milliarden schweren Unternehmer Poroschenko als demokratischen Repräsentant, muss diese Frage endlich klar und deutlich formuliert werden. Viel zu viele Demokratieunerfahrene (Privatdiktatoren/Unternehmer) werden immer massiver von Arbeitnehmern in politische Ämter gedrängt.

Unternehmer werden nicht zum Chef gewählt, sondern sie sind es, abgeleitet von der Kunst, die sich Kapitalismus nennt und in der Erweiterung "Rechtsstaatlichkeit".

Das was diese Menschen als Demokratieverständnis beschreiben, ist nichts anderes als straffe Hierarchiemotivation mit hoher Ausscheidungsquote, die selbstverständlich auf sie selber nicht anzuwenden ist. Das wäre gegen das Gesetz.

Wer in dieser gefühlte Demokratie = Unternehmen nicht mehr hineinpasst, fliegt - auf Hochdeutsch: wird entlassen. Betriebsräte sind so wie so unerwünscht bei Privatdiktatoren. Arbeitnehmer, also das, was als Bürger angesehen werden kann in einem Staat, sollte am Besten keine Rechte (Arbeitnehmerrechte) oder Kündigungsschutz haben.

Das ist das Demokratieverständnis solcher Charaktere, sie nun von sich glauben, sie müssen die Welt mit ihren Vorstellungen vom Guten und Nützlichen, beglücken, wie ein Gorilla seine Herde. Denn das ist ihre Vorstellung und Interpretation von Natur. "Nur der Stärkste gewinnt."

Genauso sind die heutigen Republiken auf diesem Planeten momentan mental aufgestellt.  Sie empfinden ihren Zustand als Stolz, dabei ist die nackte Existenzangst.

Wer in diesen Republiken sein Leistungsfähigkeit verliert oder unnütz durch falsche Qualifikation wird, landet im Abseits mit Hartz4. Aber das scheint diesen Herrenmenschen, die sich für Demokraten und Menschenfreunde halten, immer noch zu milde, zu luxuriös. Ginge es nach denen und ihrer treuenblinden Belegschaft, die sich "freie Bürger" nennt, wäre Hartz4 längst abgeschafft, mit samt aller Lohnnebenkosten, die Unternehmer so entsetzlich verarmen.

"Bürger" sind sehr lernfähige (willfähige) und unkritische Individuen, die sich an allem orientieren und alle nachahmen, das sie für erfolgreich und eben reich halten. Am Beschiss des Arbeiters - das ist die neueste Erkenntnis - ist nicht der Unternehmer schuldig, sondern der Staat.

Erstaunlich, dass all die Generationen vor ihnen, auf diese einleuchtende bzw. geradezu erleuchtende Erkenntnis nicht gekommen.

An den niedrigen Löhnen, ist selbstverständlich der Staat schuldig. Lassen Sie sich das mal von einem "freien Bürger" erklären, der immer zu durch die Straßen rennt und ruft: "Wir sind das Volk!". Der redet einem Zetsche, Ackermann, Winterkorn oder Werner nur nach dem Maul und das perfekt, mit Punkt und Komma. 

Daran ist ganz alleine der böse, böse Staat schuldig und sogar diese dumme Demokratie. Der Bürger hätte viel mehr Geld in der Tasche, wenn der Staat weg wäre, an den Unternehmer kann's nicht liegen. Das ist nur dummes Geschwätz von verblendeten Kommunisten und Marxisten.


Die Freiheit des Menschen hört für diese Menschen dort auf, wo der Markt anfängt. Das sind nicht nur glückliche Sklaven, sondern sie kämpfen dafür, dass sie noch glücklicher werden. Das ist die Geheimarmee der Angela Merkel & CDU AG, deren Hauptaktionär die Bertelsmannstiftung und die INSM ist.

Heutige Kinder erfahren von ihren Eltern nicht einmal mehr was eine Gewerkschaft ist und wie schwer Generationen für das Recht auf Streik stritten. Für sie sind das bereits gefühlte terroristische Vereinigungen und aggressives Verhalten gegen das Allgemeinwohl, von sie glauben sie würden dafür bestraft.

Diese "Erziehung" findet nicht in den Schulen statt, sondern in den Elternhäusern, weil diese Eltern Bertelsmanndokumentation und -studien für selbst gemachte Erfahrungen halten. Anders lässt sich das dumme Geschwätz vom demografischen Wanden, in unserer Republik nicht erklären.

Wer nach mehr Kinder verlangt, will nur Soldaten ... Darüber sollten Sie mal nachdenken.


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