Freitag, 25. Dezember 2015

"Papst prangert Konsumrausch und Luxus an" !? - Der ganz normale Sadismus als Religion



Was im 15. Jh. als Paffe beschimpft wurde, sind heute diejenigen, die sich als feine und anständige Leut bezeichnen.

 
Dieser Papst will nicht wissen, dass Konsum und Luxus nur eine Folge des Kapitalismus, der Obrigkeitsgläubigkeit und der Vorstellung von Eigentum ist. Dennoch kann man ihm dieses Unwissen nicht vorwerfen. Ein Papst verfügt schließlich nur über ein Gewissen, welches das Wissen als etwas Böses, Unanständiges und Unnatürliches begreift. Er selbst (Franziskus) bezeichnete vor dem EU-Parlament die christliche Seele als die Natur des Menschen.

Ein Gewissen ist lediglich das anscheinende Wissen um die Erkenntnis von Gut und Böse. Aus diesem Grunde wird es GE-Wissen genannt, und nicht Wissen. Ein Gewissen produziert nur GE-Fühle und verneint das Fühlen an sich. Das GE-Wissen stellt den Geist über das Fleisch und behauptet, dass Hunger sogar mit einem starken Geist überwunden werden kann.

In dieser wahnsinnigen Weltanschauung wird sogar behauptet, dass der Geist als Seele - als Kraft - nach dem Streben des Körpers weiterlebt. Sie Menschen begreifen sich selbst gar nicht mehr als Mensch, sondern als ein geistiges Wesen (Gott), welches seinen biologischen Körper als etwas Unreines begreift. Deshalb ist die Kasteiung in dieser Weltanschauung nur gegen das "Fleisch" gerichtet, das dem aberwitzigen Geist nicht alle Wünsche und Vorstellungen erfüllen kann. Der Sadismus ist daher seit dem Jahre NULL unserer Zeitrechnung die ganz normale Umgangsform unter Menschen geworden.

Ein Gewissen richtet sich immer am Eigentumsrecht aus. Im Laufe der Zeit, als der Mensch sich die Zivilisation erfand, personifizierten wahnsinnige, alte Männer diesen Sadismus in Unmenschen, wie Götter hinein, in deren Geist sie begannen die Welt zu tyrannisieren.

Ein Gewissen kennt den gerechten Mord und daher ist es kein Wissen, sondern ein gelebtes Paradox. Niemand dokumentierte in dieser Zeit, wie dieser Wahnsinn zu dem wurde, was der Mensch heute glaubt, in der Natur wiederzuerkennen. Dieser Wahnsinn ist so schrecklich und jeder, der dagegen spricht und versucht es aufzuklären, wird dennoch von den Zuhörern und Lesern immer falsch verstanden, so wie sie heute die Natur nur noch so interpretieren können, damit ihr Paradox für immer und ewig bestehen bleiben kann.

Niemand will begreifen, dass die Ewigkeit von den Lebenden gelebt wird. Sie leben nach den Vorstellungen von dummen, alten Männern, wie Sokrates. Seine Anhänger erfanden in der Antike die Geschichten von Abraham, die wir heute als Bibel kennen. Selbst Johannes wollte die Genesis neu schreiben. In seinem Apokryphon wollte er Jesus zusammen mit Gott in den Garten "Eden" setzen.

Seltsamerweise ist genau das, was heute als Weisheit gilt und wissenschaftlich angeblich als natürliches Verhalten des Menschen als nachgewiesen gilt.

Im Jahre NULL nach der christlichen Zeitrechnung wurde der Platonismus als angeblicher Atheismus wieder zur Religion erklärt. Doch genau genommen ist bereits die biblische Figur "Abraham" nichts anderes als der religiöse verklärte Sokrates mit seinen Lehre vom nützlichen Egoismus, der sich aus der Vorstellung des Eigentums schöpft.


Auszug aus dem NT - Römerbrief Kapitel 13:


Lutherbibel 1912
Elberfelder 1905
Römer – Kapital 13

Die Stellung zur staatlichen Gewalt
Römer – Kapital 13

Verhalten gegenüber der Obrigkeit
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet.
Dieser Gott, den Abraham (Sokrates) angeblich hörte, schöpfte die Vorstellung von Obrigkeit als zu realisierenden Willen die Köpfe der Menschen.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.
Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen.
Die Obrigkeit versucht sich empathisch vorzustellen, wie der erfundene Gott wohl alles im Sinne des Eigentumsrechts regeln würde und erlassen dementsprechend ihre Gesetze. Sie glauben sie sind in diesem Moment vom „heiligen Geist“ beseelt und ein Werkzeug dieses Gottes – selbst in einer Demokratie denken diese Obermenschen so. Sie sind also in diesem Moment keine Übermenschen, die denken wie ein Menschen, sondern sie sind gefühlte Götter.  
Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.
Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben;
„Fürchten“ bedeutet in der Bibel bedingungslosen Gehorsam, denn auch Abraham „fürchtete“ Gott, als dieser ihm befahl seinen Sohn zu töten. Er lies erst davon ab, als sein eingebildeter Gott im befahl es nicht zu tun. Ein anständiger Vater und Mann, hätte dieser inneren Stimme niemals gehorcht und gesagt: „Halts Maul! Du existierst nicht! Du bist nur eine Einbildung!“
Denn sie (die Gewalt/Obrigkeit/Regent) ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse übst, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut
Die Gewalt und die Strafe ist daher eine ausgeprägte Lust am Guten in dieser Weltanschauung, die nur durch Schmerzen empfunden und dargestellt werden kann. Marquise de Sade brachte seine Kritik der Lust am Schmerz sehr ausdrucksstark zu Papier. Leider wird er bis heute nur pornografisch verstanden.    
Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.
Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.
Das Gewissen bzw. dieser „heilige Geist“, von dem alle glauben es wäre ihre Vernunft, gibt angeblich sehr rational vor, dass es den ewigen Klassenkampf in der Menschheit geben muss. Das ist daher eine Form des Sadismus, den wir uns zu unserer Natur machen.
Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben.
Denn dieserhalb entrichtet ihr auch Steuern; denn sie sind Gottes Beamte, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind.
Der „Schoß“ ist die Steuer. Petrus behauptet also, dass die Menschen „Schutzgeld“ an die Obrigkeit bezahlen müssen. Die Obrigkeit handelt nämlich nicht im Sinne ihrer eigenen Bedürfnisse, sondern im Geiste Gottes.  
So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. 
Gebet allen, was ihnen gebührt: die Steuer, dem die Steuer, den Zoll, dem der Zoll, die Furcht, dem die Furcht, die Ehre, dem die Ehre gebührt.

So ist nun die Liebe die Summe des Gesetzes.
Wer also an einen Gott – also an einen Unmenschen als eingebende Weisheit und Ordnung glaubt ist ein Sadist, der sich am Leid der Menschen erfreut, weil er sich einredet, dadurch würde Gutes geschehen.

Definition Sadismus:
Als Sadismus im medizinischen Sinne wird bezeichnet, wenn ein Mensch (sexuelle) Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, andere Menschen zu demütigen, zu unterdrücken oder ihnen Schmerzen zuzufügen. In gewissem Rahmen kann sich Sadismus auch durch tierquälerische Handlungen ausdrücken. (Quelle Wikipedia)

Herkunft:
Französisch sadisme, nach dem französischen Schriftsteller Marquis de Sade (1740–1814) (Quelle Duden)

Als kleines Schmankel zum Weihnachtsfest, möchte ich Euch den Film
"Der plötzliche Reichtum der armen Leut von Krombach" vorschlagen



Watch Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach in Spielfilme | View More Free Videos Online at Veoh.com




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte