Freitag, 11. Dezember 2015

Zuckerberg/Spende: Kein Vermögen der Welt kann der Menschheit ihre verlorene Würde wieder geben

Zuckerberg - 45 Mrd. USD: Spende oder Lobbyismus?


Gigantische Spenden wie die von Mark Zuckerberg (Facebook) in Höhe von angeblichen 45 Mrd. USD sind nichts anderes als Lobbyismus. Er ist nur in der Lage, die hohe Summe zu spenden, weil er vorher Demokratie um die ihnen zustehende Steuereinnahmen auf legale Weise betrog. 

Betrachten Sie den Reichtum als riesiges Konglomerat. Reichen spenden nie aus Nächstenliebe, sondern immer nur aus Eigennutz. Ihre größte Liebe, ist ihre Liebe zu sich selbst. Sie rauben sogar dafür, dass wir sie hinterher als Spender feiern; ihnen Denkmäler bauen. Sie halten sich Menschen, wie andere das liebe Vieh - dem ihre Ahnen vorher die Freiheit nahmen und nun als ihr Eigentum bezeichnen. Sie halten das Vieh für nutzlos, wenn es keine Milch mehr gibt. Sie züchten es sich, um es zu verkaufen. Der liebe Menschen allerdings ist schlauer als das Vieh. Er nimmt sich selbst die Freiheit und verkauft sich freiwillig, als eigener Händler, Schacherer und Geldschöpfer.

Ein Konglomerat, ist eine Sippe mit geistiger Verwandtschaft. Sie knüpft genauso schnell Blutsbande, wie sie diese wieder durchtrennt, wenn der Vater dem Sohne im Leben keinen Nutzen mehr bringt, sondern nur noch Last und Kosten. Ein Konglomerat des Wohlstandes erkennt nur den als Bruder oder Schwester an, der für sein tägliches Brot noch etwas anzubieten hat. Wer sich das Verständnis zur freiwilligen Verdingung von sich Selbst nicht aneignen kann, gilt als nicht gesellschaftsfähig.

Ein Konglomerat des Wohlstandes ist eine Zusammenrottung von Menschen, die sich als edel und rein schimpfen, weil sie Rauben, um damit Gutes zu tun. Der Geist des zivilisierten Menschen ist nicht in der Lage zu verstehen, dass Eigentümer und Dieb eine Person sind.

Zivilisation ist die Kultur der Räuberbande



Zivilisation ist die Kultur einer Räuberbande, die niemals als Einheit leben kann, weil sie immer jemanden benötigt, den sie bestehlen kann - ansonsten ergibt ihre Philosophie keinen Sinn. Im Mittelpunkt einer jeder Räuberbande steht das Eigentum. Daher kommt der Räuber immer zu aller erst als Lehrmeister, denn das Gesetz des Diebstahles kann nur dann gelebt werden, wenn einer versteht, was Eigentum ist. 

Ein Mensch der im Wald lebt, ihn aber nicht als sein Eigentum anerkennt, weiss gar nicht dass er bestohlen wird. Er denkt sich nichts dabei, wenn er den Zaun, den eines Räuberhauptes niederreißt, weil er ein Reh jagt.  Deshalb kommen Räuberhauptmänner immer als Lehrer. Sie bauen Schulen und lehren den Eigentumismus und das Gewissen. 

Lobbyisten sind die Missionare des ewigen Klassenkampfes - Räuberbande gegen Räuberbande

Heute ist die Erde nur noch mit kleinen Göttern bevölkert. (Umgewandeltes Zitat aus Goethes Faust)

Ein Konglomerat des Wohlstandes ist die geistige Gesinnung der Unmenschlichkeit. Sie berufen ihre Gesetz auf die Weisung von Unmenschen = Göttern. Sie sagen, ihre Gesetze hätte unmenschliche Wesen geschrieben, die höher sind als Menschen. Sie behaupten, sie würden im Sinne und im Geiste dieser Unmenschen handeln oder seinen deren Rechtsnachfolger. 

Ein Konglomerat des Wohlstandes organisiert sich im Geiste wie Gottheiten im Himmel. Sie begatten Menschen nicht mit ihrem Samen, sondern mit den Viren ihrer Spinnerei - heute nennt man das Geist oder gar "heiligen Geist".

Diese Gottmenschen halten andere Menschen für kleine Punkte, weil sie sich geistig schon so weit entfernt von der Menschlichkeit lentfernten. Sie wissen nicht mehr, dass sie nicht größer oder kleiner sind als die anderen. Sie zeigen in die Ferne, in die Slums und in die Arbeiterviertel. Doch auch dort halten sich die Menschen für Götter und zeigen auf die kleinen Punkt dort in der Ferne, wo die Arbeitslosen wohnen.  So hält sich jede soziale Rasse der heutigen Menschheit für größer oder kleiner in Anbetracht des Eigentums. Sie stehlen sich gegenseitig die Würde und behaupten: Das ist die Gerechtigkeit nach der sich die Menschheit zu ordnen hätte.

Manche sind so verzweifelt über ihre Eigentumslosigkeit, dass sie sich selbst zum Eigentum von sich selbst erklären, weil sie etwas besitzen wollen. Sie halten diesen Eigenbesitz für die Würde des Menschen. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Dummheit zur Philosophie wurde.

Sie können nicht die Hand ausstrecken, mit Dreck beladen und behaupten, das sei ihr Grund und Boden, um sich andere zu ihrem Vorteil zu unterwerfen. Sie nehmen ihr Herz in die Hand und sagen: "Ich gehöre mir!" - Sie verdrängen dabei, dass der, der sich gehört, sich auch verlieren muss im Raubbandenspiel des Eigentumismus. Sie haben sich nie gehört und werden sich nie gehören, weil sie eben keine menschliche Regung mehr in sich haben, sondern nur noch göttliche Gelüste.

Vor allem das petrische Christentum hat aus dem Leiden und den Schmerzen die Philosophie des Glückes gemacht. Wir leben im 2015. Jahr des Herren, dessen Gesetze wir befolgen. Deshalb steht niemand (kein Mensch) über diesen Gesetzen. Kein Mensch kann sie ändern - nur ein Gott - dennoch behaupten wir hier ganz ernsthaft, dass wir in keinem Religionsstaat leben. Darüber sollten sie mal nachdenken! Über dieses Thema gibt es keine Talksendungen oder nette Youtubevideos.

Dieses Thema ist dem Menschen zu angenehm. Es macht nicht nur die Seele überflüssig, sondern sogar das Gewissen. GE-Wissen ist eben nur eingebildetes Wissen und hat mit Wahrheit nichts zu tun, sondern sonst würde das GE-Wissen, eben WISSEN heißen. Wenn sich das heutige Wissen aber in seinem Ursprung nur auf das Gewissen bezieht, ist selbst die Wissenschaft nur eine Gewissenschaft - also eine Form der Theologie.

Die Menschheit ist nicht dumm, sondern blöd!


Dummheit kann mit Wissen geheilt werden! Doch Blödheit ist die Überzeugung von der Dummheit, gegen die selbst die Wahrheit nicht mehr als Gegenmittel heilsam wirkt. Es gab daher auch keine Heilland, sondern nur Blender und Falschwisser.

Ein Mensch, der einem anderen dient, damit er von diesem Geld, Liebe oder Essen für seine Leistung erhält, ist nicht frei. Auch dann nicht, wenn er es aus freier Überzeugung tut - denn er folgt nur seiner Blödheit. Er tut es nicht aus freiem Willen, sondern ergibt sich nur dem künstlichen Sachzwang. Der erdacht wurde von Menschen im Dunkeln unserer Vergangenheit. Sie, die "großen Philosophen" (Verwendung im Sinne von Shakespeares), machten aus der Dummheit die Philosophie von der "reinen Vernunft", die heute als ausgewachsen Blödheit sogar wissenschaftliche anerkannt ist.

Er - der aufgeklärte Mensch - wird sich hüten eine andere Meinung zu haben, wie der, der ihn füttert, der ihm Arbeit gibt oder ein Obdach gibt. Einer Kuh kann der Menschheit daher ihr Verhalten als Stallvieh niemals vorwerfen, denn die Kuh ist nur dumm, aber niemals blöde. Sie kann auch ohne Herren leben. Sie wird nie das Verlangen haben, andere Kühe im Stall einzusperren, um sie zu melken. Diese Art des Denkens beherrscht nur der zivilisierte Mensch, das er im Laufe von Tausenden Generation mit Gewalt eingebläut bekam. Nur die Beugsamen überlebten durch Anpassung. Die Unbeugsamen haben wir und unsere geistigen Urväter längst ausgerottet.

Daher ist es für den Menschen heute so schwer menschlich zu sein. Er kann Menschlichkeit nicht mehr denken. Er hält sich selbst in einem geistige Konstrukte vom Erkenntnis des Eigentums und seiner Wirkung auf das Verhalten des Menschen gefangen. Die geistigen Denkbarrieren sind höher sind als jede physische Mauer.

Er - der zivilisierte Mensch lässt sich melken, ausbeuten und will sich sogar selber verdingen. Er bedankt sich artig dafür, dass er ausgebeutet wird. Er hält sich für klüger als die Kuh, die es dem Bauern nicht dankt, dass er ihr das Gras auf der Weide schneidet - so wie der Reiche sich abmüht für seinen Reichtum, um Gutes zu tun.

Der Mensch besitzt nämlich ganz viel Ethik, Anstand und noch mehr Moral. Er ist eben vernünftig und verfügt über die Erkenntnis zu wissen was gut und was schlecht ist. Er hat eben ein Gewissen.

Der zivilisierte Mensch verurteilt jeden, der nicht so unterwürfig und geschmeidig im Geiste ist wie er. Er erzieht jeden Menschen mit liebevoller Gewalt zum Eigentumismus, wie den Wilden zur Erkenntnis des Eigentums. Nur aus dieser Erkenntnis heraus kann ein Mensch behaupten er können Würde erhalten, wenn er sich selber als sein Eigentum bezeichnet. Das ist das Ergebnisse von großer geistiger Anstrengung in der Philosophie der Blödheit.


Wohlstand ist die Summe gestohlener Menschenwürde

In Wahrheit handelt der Menschen nicht mit Waren, sondern nur mit der Würde von Menschen. Je mehr einer vorgegeben kann zu besitzen, desto mehr kann er sich mit der Würde anderer Menschen schmücken.

Kein Vermögen dieser Welt kann die verlorene Würde der Menschheit wieder zurückgeben, die es einst stahl.

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